RW1969
6 - 12 Monate Entwicklungszeit für Jemanden der das jeden Tag im Vollzeit Job macht ist genauso unrealistisch wie 1000 Stunden.
Maik
Wenn Du genung Erfahrung als Skripter sowie von Sound und der Blueprinterstellung hast, sollte das wesentlich schneller von der Hand gehen als wenn HobbyHans&Kunz da in ihrer Freizeit herumwurschteln.
Ich gebe Dir natürlich Recht das man das natürlich nicht in einer Woche für Railworks als One Man Show machen kann. Und das Skripten und die Blueprinterstellung sind auch nicht einfach. Nur muss man die Skriptsprache und die Blueprints nicht jedesmal im Kern neu erfinden sondern das ist auch Erfahrungssache auf die man letzendlich auch zurückgreifen kann.
Natürlich ist die Expert Line mit all ihren geskripteten Funktionen und Physik da eine besondere Ausnahme. Das soetwas Zeit frißt sollte klar sein.
@ll
Mesherstellung, ...
Und die Mesherstellung solcher einfachen Quader Kastenloks wie Br101, 185, 143, 1206 usw. ist keine große Sache für einen erfahren Mesher. Was soll den dran sein an einer BR101 Aussenmodell? Die Bremsschläuche? Die Kupplung? Der Puffer? Das gilt ebenfalls für die Bogey's.
Werkzeug, ...
Zu den ganzen kommt ausser der Erfahrung noch das Werkzeug mit dem man hantiert. Mit 3DS Max hat man sicher einen höheren Worklow in der Objekterstellung als mit Blender oder 3D Crafter.
Texturjob, ...
Hier im Payware RW wird mit reinen Farbinformationen als Textur gearbeitet. Das vereinfacht die Erstellung von Texturen. Auch hier steigert Erfahrung und ein gutes Werkzeug den Workflow.
Zeitfresser, ...
Vorlagenbeschaffung (Baupläne), Sounderstellung (Sound/Soundschnitt Eigenproduktion), Copyrights/Genehmigungen, Skripten-, Testphase.
Die reine Mesherstellung je nach Modell sind nur 15 -25 Prozent der Zeit Miete.
g'ice