Beiträge von Maik Goltz

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    RSC hat die Lok abgelehnt. Somit ist eine Veröffentlichung über Steam indiskutabel. Das sei nur erwähnt damit nicht immer alle denken, vR wolle nicht über Steam verkaufen. Paysafecard wird vR nicht anbieten. Die Anmeldeprozedur gleicht einem Antrag auf einen Flug zum Mars.

    Die Expert-Line Produkte sollen nicht lauter sinnlose bewegliche Dinge hervorbringen, sondern widmet sich von Anfang an der vorbildnahen Simulation des Fahrverhaltens und der Steuerung der Fahrzeuge. Dazu kommt eben die seit TS2013 frisch implementierte Grenze im Blueprinteditor die bereist bei der 111er arge Probleme machte und bei der 143 dazu führte, dass man das Fahrzeug überhaupt nicht mehr bearbeiten kann auf normalem Wege. Der TS2013 ist einfach zu beschränkt um alles in ein Fahrzeug zu vereinen. entweder Spielerkens ala RSC oder vernünftiges Fahrverhalten samt der dazu nötigen Hebel und Knöppe.

    Interessante Sache. Leider kann man nur spekulieren da man nicht genug sieht. Das wird ein 2000er GPA sein, die auf die 60+15 prüft. Da die 60 fix sind, macht das auch Sinn. Auf dem 2. Bild ist der 500hz Magnet für den Fall dass es ein Hp0 zeigt. Dann wird der GPA inaktiv sein. Also eine schöne Koimbination aus 2 verschiedenen Situationen.


    Zitat

    Aber da es eh nicht umzusetzen geht im TS/RW. Gibt es für diesen Zweck Dummy-Magneten?


    Doch, das geht. GPA sind in der Mache. Aber noch nicht fertig.

    ch habe nochmal ein paar ET 420 A/B Köpfe in meiner Sammlung(4. bis 6. Bauserie) verglichen, und musste immer feststellen das nur ein Kopf mit der
    Spurkranzschmierung also dem Behälter dafür? ausgerüstet war -und das unabhängig davon ob A oder B Kopf, an irgendeinem von beiden war der Behälter angebracht.

    Spurkranzschmierung wird ja immer nur am ersten Radsatz des führenden Triebfahrzeuges eingesetzt. Wenn der Behälter abnehmbar ist, könnte es sein, dass beim Wenden der Behälter mit ans andere Ende genommen werden muss. Nur so eine Idee. Erklärung könnte sein, da wie du sagst die Schmierung erst nachträglich in die Fahrzeuge kam, warscheinlich keine Verschlussmöglichkeit (Magnetventil oder sowas) vorhanden ist und die Suppe sonst ständig rausläuft am Ende des Zuges. Aber das ist nur eine logische Vermutung. Wird sicher jemand besser wissen. Simulieren kann an das in TS2013 eh nicht :D

    Was ich nicht ganz verstehen Maik (das hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun aber es interessiert mich): Wieso muss man die Scripte immer an die Fahreigenschaft anpassen?

    Weil alles von den wenigen Werten abhängt die der TS dem Script zur Verfügung stellt. Ändern sich die Fahreigenschaften einer Lok dann kommen da meist völlig unerwartete Werte. Wenn man nun versuchen würde dieses WertePingpong abstrakt abzufangen dann ist das in 2 Jahren nicht fertig. Wir benötigen aber die Ergebnisse schneller. Der TS hat einfach keine vernünftige Scriptapi. Du kannst eben nich hergehen und sowas machen: GetVehicle(this).GetPhysics().GetBrake("TrainBrake").SetReleaserate(0.3) ... solche Dinge gibts nicht im TS. Diesen Wert im Beispiel kannst gar nicht erst setzen oder abfragen im Script. Und diese hier so schön gezeigte Verkettung und überhaupt diese Funktionen gibt es nicht :) Es gibt aus Sicht andere Spiele eigentlich im TS gar nichts. Man bekommt im Script ein paar Brocken hingeworfen, aber das sind nur ein paar wenige sinnvolle Werte, und dann kannste zusehen was du dir daraus zusammenreimst. Werte setzen ist auch nur marginal möglich. Wenn der TS meint den Regulator auf 1 zu setzen, du aber nicht willst, dann haste eben Pech gehabt und musst damit leben dass er es einfach tut. Dieses Verhalten verhindert viele Ideen.

    Was die zukünftige EL BR 103 angeht, fände ich einen Schalter für die sogenannte Trafoumschaltung ab 140 KM/h interessant.

    Dazu müsste man on the fly Blueprintparameter ändern können. Kann man nicht. Also wird die Lok entweder mit der einen ODER der anderen Leistung erscheinen. Man könnte das Verhalten theoretisch auch per Script simulieren, aber das Ergebnis wäre nicht das selbe da man die wirklichen Zugkräfte im Script nicht berechnen kann. Dazu fehlen einfach genauere Werte.


    Oder Führerstandsabhängige Scheibenwischer, die nur auf dem Führerstand funktionieren wo man sich gerade befindet.

    Sind im neuen Script bereits umgesetzt. Letztlich nur ein optischer Trick wie im HRQ Taurus da der TS immer in FST1 wischen muss damit in weiteren FSTs auch gewischt wird.


    Ansonsten, würde ich mir so lapidare Dinge, wie zu öffnende Führerstandstüren und Fenster wünschen.

    Die aber zur Simulation nichts beitragen und einen Haufen Arbeit machen und wertvolle Controllerplätze belegen. Die Anzahl einbaubarer Controller ist ja offenbar begrenzt.


    Oder wenn man bei Regen oder Schnee unterwegs ist und der Zug an einen vorbeipfeift, die Gischt.

    Dazu taugen die Partikelemmiter einfach nicht.

    Schleudern ist sowohl in der 111 als auch ion der 143 bereits verbaut, inkl. Hauptschalterauslösung wenn es zu lange schleudert. Problem ist hier aber wieder das Verhalten des TS selbst. Mal schleudert es und mal nicht. So wirklich kalkulierbar ist das alles nicht.

    Gehen schon. Hatte mit Ulf darüber mal geredet. Aber der Aufwand der dahinter steckt ist momentan einfach zu groß. Solche Spielerkens kann man machen wenn das Sortiment erschöpft ist an deutschem Rollmaterial. Zur Zeit ist es doch wichtiger neue Fahrzeuge zu bauen und das möglichst flott. Solche Sonderfunktionen kosten unwarscheinlich viel Zeit im TS weil der eben von Hause aus nix derartiges kann. Siehe die Diskussionen um den Aufwand im Lokbau an anderen Stellen im Forum.


    Beim Random Skin ist das Hauptproblem dass du immer nur die Haupebene umschalten kannst. Es müssen also irgendwie sämtliche Texturen und das Modell wo sie draufpappen irgendwie zusammengezogen werden als ein Objekt oder wie auch immer das im Max heist. Nur dann ist es schaltbar. Der TS verfügt da ebenauch nur über simple Methoden eine Node ein oder auszuschalten. Und dazu kommt dass alles im Fahrzeug hängt, ob es angezeigt wird oder nicht. Da muss man erst mal Testen bei Loks wie weit das mit der Performance noch geht wenn da vll 5 vollständige Textursets drin stecken die man eben immer mitschleppt pro Fahrzeug. Vernünftige Recoucenkontrolle bietet die Engine ja nicht. Sonst wäre das ganze Ding performanter.

    Modellbau kann ich nicht genau sagen, da ich das nicht mache. Die 111 ging scriptmäßig aus der 143 hervor. Die Scripte für die 143 benötigten etwa 5 Monate samt Steuerwagen. Das ist aber auch der Tatsache geschuldet dass dort erst einmal grundlegende Erkenntnisse gesammelt werden mussten was man machen kann und was nicht. Nehmen wir also die erste 111er mit den Bx Wagen. Der Umbau der Stufenschaltung der 143 auf die Steuerung der 111 hat etwa eine Woche gebraucht. Dann kamen so dinge Wie die Lüftersteuerung, Motorentemperaturen dazu die neu gescriptet werden mussten. Das sind aber Dinge die auch immer nach und nach entstehen. Die meiste Zeit bei dem ersten 111er Verband verschlang die Umsetzung der Fahreigenschaften der Lok, was in hunderten Testfahrten ergründet werden musste. Dann musste nebenbei der Sound erstellt werden, da er auch vom Script abhängt zum Teil. Als die Lok dann so nach 3-4 Wochen so funktionierte wie ich mir das dachte, kamen die Bx Wagen dran, speziell der Steuerwagen. Da galt es nun die Steuerung der 111er mit dem Rest des Steuerwagens aus dem 143er Paket zu verschmelzen und die Fahreigenschaften anzupassen. Das fußte natürlich auf vorangegangener Kenntnis aus den Sbahn Paketen der 143. Also nicht wiirklich viel neues das entwickelt werden musste für den Steuerwagen. Insgesamt hat die Anpassung etwa 6 Wochen benötigt. Und ich betone, es war eine Anpassung, keine Neuentwicklung.


    Bei der 120 jetzt, wo die Scripte eine komplette Neuentwicklung auf aktuellem Wissensstand um den TS sind, ist alles wieder komplett anders und neu zu ergründen. Das liegt daran, dass die 120 nicht auf einer Basis einer Stufenschaltlok aufgebaut werden kann. Sie funktioniert ungleich komplexer und bedarf viel mehr Grundfunktionalität. Und ich bin da jetzt mal ganz ehrlich. Ich fummel da seit Oktober dran rum. Ich rudere hin und zurück. Mal geht was und dann wieder nicht. Die Lok ist noch weit weg von fertig. Zwischendurch hatte ich noch den neuen Shop zu machen. Das dauerte 2 Monate und die muss man jetzt abziehen. Also bewegen sich die Scriptentwicklungsarbeiten für den Drehstromer bisher auf etwa 4 Monate und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Steuerwagen wird ja dann nur ein Abbild der Lok mit einigen anderen Funktionsabläufen intern. Und das ist nur die Scriptarbeit. Kein Modellbau, kein Sound. Nur probieren und sehr sehr sehr viele Testfahrten auf allen möglichen Strecken.


    Natürlich sind die neuen Scripte so ausgelegt dass sich große Teile davon wiederverwerten lassen. Aber so wird zB eine Steuerung der 120 nicht für die 103 direkt übernehmbar sein. Die 103 hat zwar eine Vorwahlsteuerung aber ein Stufenschaltwerk dahinter. Also fängt man im Steuerungsmodul wieder von vorn an weil das alles ganz anders abläuft. Auch muss man sich im Script stets an die Fahreigenschaften der Lok anpassen. Der TS ist da leider nicht so universell flexibel nutzbar. Man ändert etwas im Blueprint und schon kannste das Script wegschmeissen. Im Prinzip ist der TS aus der Sicht der Scriptentwicklung unbrauchbar weil es keinerlei wirklich klassifizierte Richtlinien gibt wie man was machen muss und kann. Eigentlich ist die Scriptzbasis des TS nur für rudimentäre Dinge gut.


    Beim Sound sieht es dann nochmal ganz anders aus. Da ist erst mal entscheidend wie komplex das Fahrzeug klingt, welche Sounds man zur Verfügung hat, welche man gar nicht mit verfügbarer Technik aufnehmen oder besorgen kann, und natürlich was der TS selbst für Möglichkeiten zur Verfügung stellt bestimmte Dinge im Sound umzusetzen. Im Zweifel fängt man nämlich auch hier wieder an ein Script zu schreiben um einen Sound so zu formen wie man ihn braucht weil die Soundengine des TS diese Möglichkeit nicht direkt bietet.


    Feste Zahlen wie lange etwas dauert kann man nicht nennen. Es ist eben jedes Fahrzeug anders wenn man es nicht nach dem Kuju Standart baut. Ich kann jedenfalls nicht sagen wann die 120 nun fertig wird. Kann auch sein dass sie es nie wird und wir andere Dinge vorziehen werden. Zumindest bisher sieht es danach aus, so rein nach Gefühl. Da muss man dann eben abwägen ob der Aufwand noch wirtschaftlich erscheint oder nicht.

    Die Diskussion gerät auch aus den Fugen. Und der unbedarfte User hier kann mit der Ganzen Sache eh lange schon nichts mehr anfangen.


    ice ich glaube dir ja dass ein einfaches Modell relativ schnell geht für einen 3D Modellbauer der das täglich macht. Aber du sagst ja schon selbst, es sind nur 15-25% dessen was getan werden muss um ein TS2013 Fahrzeug nutzbar zu machen. Bei der EL von vR scheiden sich dann aber die Geister nach dem Modellbau extrem. Denn da wird eben unkonventionell gearbeitet um die Funktionen nachzubilden und das kostet derbe Zeit weil es keine Rezepte gibt. Und eine gefundene Lösung lässt sich kaum wiederverwerten da der TS solche abstrakten Strukturen nicht unterstützt. Da entwickelt man durchaus ins blaue hinein um dann festzustellen dass es nicht geht. Das hat auch nichts damit zu tun ob man sein Handwerk beherrscht oder nicht. Das nutzt dir dabei im TS gar nichst wenn du deine LUA Kenntnisse auf 100% hast. Der TS ist einfach eine sture Sau und erlaubt nur wenig Eingriff von außen. Damit das dann doch funktioniert musst du eben rumprobieren wie es reagiert wenn du zB einfach einen vom TS generierten Wert überschreibts und so quasi mit ihm um die Vorherrschaft kämpfen musst. Ich habe mich gestern aben aus Interesse mal mit Unity3 und den Programmiermöglichkeiten darin befasst und es wäre ein Traum wenn der TS auch nur 1% davon könnte. Der ist eben nicht darauf ausgelegt dass ihm jemand ins Handwerk pfuscht. Und da liegen die komplexen Schwierigkeiten. Ih will das hier auch gar nicht als Rechtfertigung darlegen. Aber einfach is eben nicht. Egal was du für tolle Kenntnisse in irgendeiner Scriptsprache oder vom Sound hast. Du bist nur am rumprobieren ob das was dir deine Kenntnisse vermittel auch umsetzbar ist im TS. Meist ist das nicht der Fall. Das dürfte im 3D Bereich auch so sein. Bau mir doch mal einen Spiegel ^^. Wir das im Max geht weist du bestimmt. Aber im TS gibts eben keine Spiegel. Der Wasser Shader aber kann die Umgebung wiederspiegeln. Also setzt dich hin und mach aus dem Wasser einen glatten Spiegel. So in etwa ist das mit den Funktionen im TS. Also alles andere als easy. Wer natürlich einfach ein Standardblueprint samt Sounds unter ein eigenes Modell herftet, der weis von den Problemem nix. Aber das ist auch keine Kunst. Und davon reden wir hier auch nicht. Es geht um komplett neu erstellte Fahrzeuge.


    Aber wenn du so schnell ein Modell bauen kannst, dass den Anürpüchen der Leute auch gerecht wird, dann kann das ja nich mal so teuer sein wenn du mir jetzt mal eines baust, samt Cab. Sag mir doch mal was du verlangst zB für eine BR193 und wann du sie abliefern kannst. Dann werden wir sehen ob das wirtschaftlich ist oder nicht für den bereich der Bahnsimulation.

    Meine Premisse ist auch eher die, den Fahrzeugen so gut es geht eine irgendwie realistisch geartete Fahrweise und Steuerung zu verpassen. denn primär sitzt man vorn in der Kiste und lenkt das Gerät. Das ist bei der 120 zB schon extrem schwer weil der TS sich einfach total zickig hat mit solchen Sachen. Der hat seinen eigenen Kopp und den abzutrennen um einen anderen draufzusetzen geht nur mit viel Probiererei. Allein die blöde Zugkraftvorwahlsteuerung einer modernen Lok ist dem schon zu viel und da haut er dir ständig eine ins Gesicht. Der ganze andere Rest ist nur Schnickschnack. KLar, so Dinge wie ne hübsche Pantosteuerung oder Scheibenwischerintervalle etc. sind nett aber nicht unbedingt wichtig. Ausserdem macht mitlerweile fast jeder sowas in seinem Fahrzeug. Aber keiner kümmert sich wirklich um realsitische Fahreigenschaften und Steuerwagen sind auch noch nicht so richitg durchgekommen. Da hat die vR EL also noch was voraus. Aber es kommt der Punkt wo der TS nichts neues erlaubt, für alle, und dann ist eben Ende. Momentan gibts aber noch genug zu tun. Die Einheitsloks und Ihre Stufenschaltung haben wir ja nu schon (die noch kommende 110 ist ja nicht anders), jetzt kommen eben die Drehstromer dran, danach die etwas gemischte 103, die ja eine Z-Steuerung hat aber kein Drehstromer ist. Und dann mal eine dieselelektrische. Es gibt noch Potential für ein paar nette Dinge die aber erst ergründet werden müssen. Da kann man nur hoffen dass kein anderer auf die Ideen vorher kommt. Aber die Wahrscheinlichkeiten sind gering.

    Nein ich gehe nicht nur vom Modellbau aus, das Skripten und so habe ich auch berücksichtigt.

    Dann hast du noch kein komplettes Modell samt Blueprints, Scripts und Sounds für den TS gemacht. Also kannst du das gar nicht eburteilen wie lange sowas dauert. Und mit deiner Mod kannst du es nicht vergleichen. Viele Spiele haben viel bessere Grundlagen um eigene Modifikationen einzubauen. Der TS geizt gerade was das einbinden neuer und im Grundprogramm fehlender Fahrzeugfunktionen angeht da sehr stark. Bei vielen populären modbaren Spielen gibts ne art Anleitung in der eben steht "willst du das und das machen dann macht man das so und nicht anders". Sowas gibts im TS nicht beim Scripting und Sound. Und auch bei den Blueprints ist man sehr stark auf Try And Error angewiesen, und das bei jedem Fahrzeug aufs neue. Als Beispiele angemerkt die Stufenschaltung der 143 oder 111er. Sowas kennt der TS gar nicht. Man versucht also das fehlende Verhalten nachzubilden im Script. Dazu muss man an den Parametern der Blueprints auch rumdoktorn wie es nicht gedacht ist. Das steht nirgendwo und ist eben immer wieder neu zu ergründen bei anders funktioniereden Fahrzeugen. Dewegen finde ich deine Aussage gewagt. Sie ist nicht ganz daneben aber eben doch bissel zu kurzsichtig.

    Zitat

    Interessieren würde mich, was du unter Praxiserfahrung verstehst.

    Das was ich jeden Tag mache im TS ;(

    Ganz vorn steht genau das richtige. Die 103 ist noch nicht in einem Zustand den man einordnen kann. Der Rest ist rein spekulativ. Das Jahr hat doch erst 3 Monate weg. Da bleiben noch 9 :D

    Du siehst ja auf dem Bild wo der 425 steht. Dort kannst du ihn auch Zeitlich einreihen. Das trifft natürlich nicht auf alle Fahrzeuge zu. Der 425 steht da hinten aber gut.

    Die Abstriche die wir sowieso machen, ändern aber nichts an der Tatsache, dass eben ein Externer diese Module nicht so entwickeln kann, dass man sie wirklich nur "reinstecken" muss. Enwteder man bringt dem Externen bei wie das alles funktioniert im TS und welche Fallstricke es da gibt. Dann kann man es aber eben auch gleich selber machen. Oder aber man lässt abstrakt die Mudule bauen (wie die FreePZB) und hat dann immer noch 50% der notwendigen Arbeit auf der eigenen Seite, weil man dieses Abstrakt dann irgendwie einbinden muss. Es lohnt also überhaupt nicht hier beim Scripting, den Blueprints und Sounds die Arbeiten auszulagern. Es wird dann nur teurer aber keinesfalles billiger. Einzig Modelle, reine Modelle, kann man extern bauen lassen. Aber auch das muss noch lange nicht das gelbe vom Ei sein. Der TS erfordert nun mal auch da spezielle Dinge. Wenn man ein Modell, das man einkauft, erst wieder umarbeiten muss, damit es im TS auch funktioniert, dann kann man auch dieses gleich selbst bauen. Man sieht also, dass die Arbeit letzten Endes auf 1 oder 2 Personen beschränkt bleibt, die sich dazu auch noch mit allem um den TS auskennen müssen. Ich und Ulf teilen uns das Gebiet. Er weis wie man die Modelle bauen muss und ich kümmere mich um Fahreigenschaften und Sound. So passt das auch wunderbar aber der Erlös muss nachher auch geteilt werden. Einen zeitlichen Vorteil hat man hier auch nicht wirklich, da erst das Modell und dann der Rest erstellt werden muss. Der einzige Vorteil dabei ist dass sich die Arbeiten überschneiden können. Wärend ich noch das letzte Fahrzeug zum fahren bewege, kann Ulf schon das nächste Modell bauen. So macht das Ganze schon mehr Sinn statt Auszulagern. Mehr als 2 Personen sind aber auch sinnlos meiner Meinung nach. Es gibt im TS nur die beiden Hauptarbeitsbereiche bei einem Fahrzeug. Bei RSC wird das genauso sein. Einer baut das Modell, dann wirds weitergereicht an den der Script, BP und Sound macht. Dann kommts in die Marketing Abteilung wo es verkauft wird (was bei vR die jenigen mitmachen müssen die beide Arbeitsgebiete schon abdecken).

    Ich hatte extra gesagt den TS ausgenommen sehen zu wollen von der Milchmädchenrechenoperation mit dem Warten auf bestimmte Produkte. Eine Lok für den TS ist nicht so relevant wie zb eine Steadicam die bezahlbar ist, oder ein Remote FollowFocus System das aber nie den Markt erreicht nach jahrelanger Ankündigung. Oder ein EVF, natürlich bezhalbar, der zwar erscheint aber dann 3 mal zurückgeschickt werden muss (was 6 monate dauerte), aber von allen die kleine Projekte angehen wollen gebraucht wird. Die Beispielliste ist enorm lang auf dem Gebiet. Ist mit dem TS nicht vergleichbar da viel relevanter als ein Hobbylokmodell was keiner wirklich braucht.