Beiträge von Maik Goltz

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    Kann man bereits vorhandene Standardoberleitungsmasten dahingehend erweitern, dass sie Nodes bekommen und eingesetzt werden könnten?

    Hier liegt der Fehler in deinem Denkfortgang ^^ Man benötigt neue 3D Modelle dafür. Vorhandene kann man nicht einfach umbauen und Nodes definieren. Die Nodes mit einem Namen müssen in das Modell eingebaut sein damit man sie auch ansprechen kann.

    OR ist Quelloffen. Wem es nicht passt der kann es selber weitercoden bis es passt. Einfacher gehts nicht. Das würde man sich für den TS2013 wünschen. OR ist noch nie eine Alternative zu irgendwas gewesen und ich bin der Meinung dass es nie eine werden kann. Aber die nächsten Jahere werden da schon Auschluss geben. Das wird aber definitiv noch lange dauern bis das irgendwie an unsere "liebsten" TS2013 reicht. OR ist nur eine Alternative für eingefleischte MSTS Fans die Probleme mit dem MSTS selbst haben und die vorhandenen Strecken dennoch spielen möchten. Ich bekomme ihn auch nicht mehr zu laufen.

    Es war eher so gemeint, dass ich die Br 120 schon bei mir zum kauf vorgemerkt habe und mich daher dieser Durchbruch bei der LZB-Forschung sehr freut.

    Hmmm ich glaube das ist was anderes als die 120.

    Nur zur Klarstellung noch einmal, da es einige scheinbar falsch verstanden haben. Die letzten Entwicklungen haben nichts mit der BR120 EL zu tun. Es geht nur um die LZB an sich. Die 120 EL steht auf dem Abstellgleis und wird warten müssen. Die Entwicklung dieser EL dauert einfach zu lange. Die Maschine ist zu komplex in der Steuerung, und zusammen mit der LZB noch um einiges mehr.


    Der TS macht leider auch nicht mehr alles mit was ich möchte. Ein Fahrschalterrad mit X Stufen einzubauen, die im HUD die Fahrstufe anzeigen, scheitert letztlich an der Unfähigkeit des BP Editors das Blueprint jemals wieder laden zu können. Andere Probleme gibt bei den vielen Leuchtmeldern, und keiner weis wo genau das Problem liegt. Wir sind deutlich an der Grezen des Machbaren vorbei! Wirkliche Innovationen sind unumsetzbar und die kommenden Loks werden deswegen nicht viel komplexer werden können als die 143 es ist.

    Solang man die Szenarien nicht startet, werden die auch nicht entpackt/installiert, sondern nur runtergeladen. Fehlt da ein DLC dann muss man erst mal die passende Zip suchen und dann manuell verschieben. Alles viel zu viel Aufwand für mal eben fahren. Der Workshop soll doch das schnelle Spielen für zwischendurch erleichtern. Tut er aber defacto nicht, da einem ständig was fehlt. Diese Einschränkungen auf "only Steam Content" ist einfach zu tiefgreifend. Aber natürlich würde das Öffnen für sämtlichen Content ein riesen Chaos erzeugen. Das ganze Workshopsystem ist leicht daneben konzipiert für einen Trainsim mit so vielen variablen Inhalten. Es müsste zB schon vor dem Abonieren anzeigen, ob man die nötigen DLC auch besitzt. Man fischt da doch nur im trüben Wasser rum. Ich lösche mehr von den Dinger wieder, was auch ewig dauert, als ich mal wirklich fahre. Mitlerweile hab ich es sogar ganz aufgegeben. Da kauf ich mir lieber ne Packung bei TAD und weis genau was ich brauch und dass ich es dann auch fahren kann.


    Dieser *piep* TS201x braucht einen anderen Dispatcher. Ein anderes Trafficsystem. Eines das automatisiert agieren kann. Beispiel: Ich kaufe einen Zug, dem kann ich dann Fahrpläne für Strecken basteln, völlig unabhängig von einem Szenario mit festem Ablauf. Und der Dispatcher schiebt den Zug dann eben übers Gleis wie es machbar ist, ohne dass ich was tun muss. Ist der Zug nicht da wird er auch nicht aufgegleist, sondern ein anderer, falls vorhanden. Sonst bleibt die Strecke eben frei. Feste Abläufe kann man ja immer noch mit Szenarien bauen. Mir würde so ein System wie in Zusi besser gefallen. Erhöht zwar den Aufwand der Fahrplanerstellung je Zug, aber das Erlebnis beim Fahren ist deutlich besser und vorbildlicher.


    Die QuickDrives sind ja auch nur Szenarien mit einem leichten Zufall in der Consistbildung, der nur rudimentär funzt. Oft gleist der Züge auf die dann gleich alles blockieren. Ich hatte das ja mal exessiv übertrieben, bei den Versuchen QD auf der SBB1 zu implementieren. Da stand alles schön voll und es fuhren massig Züge rum (leider immer im erkennbaren Muster). Aber wehe einer tickt dabei aus. Die Fehlversuche so ein Szenario zu starten überstiegen die Erfolge massiv.

    Wenn KDG nicht so ein Abzockverein wäre, würde man ja über einen Umstieg nachdenken können. Aber ich brauch kein Kabelanschluss für TV sondern nur Internet. Ich soll dann aber Kabel-TV mitbezahlen. Seh ich irgendwo nicht ein. Mal ganz ab von deren Anwerbemethoden hier in Berlin. Sowas dreistes begegnet einem echt selten. Ständig steht hier ein angeblicher Techniker vor der Tür der Einlass begehrt, mit sehr fadenscheiniges Behauptungen. Oder es liegen Benachrichtigungszettel im Briefkasten, die mich zwar auch kalt lassen, aber so manch einer würde da Panik bekommen. Aber die T-Com ist ja nun auch keine Alternative mehr. Also doch zurück zu den Rauchzeichen. Kostet nix (irgendwas zum verbrennen findet sich immer) und keiner kanns drosseln.

    Man kann an den Masten (oder was auch immer) die Nodes für die Drahtverbindung mehrfach belegen mit verschiedenen Wire-Typen. Somit kann man auch an den automatisch geknüpften Draht des GTool2 weitere anbringen. Aber auch wenn eine Node nur einfach belegt ist geht das schon, dann aber nur mit den gleichen Typus Draht und nur wenn der Draht kein Contact-, oder Returnwire ist.


    Die unterschiedlichen Masten kommen vom GTool2. Man kann dort beliebig viele eintragen, aber im Automatismus funktionieren nur 2 davon und der Rest wird leider ignoriert. Ich hatte schon gute Ideen wie man DB typischen Zick-Zack Draht flechten kann (halbautomatisch) aber diese verpatzte Eingenschaft mit den maximal 2 verschiedenen Masten verhindern dies. Eine Anfrage bei RSC hat natürlich keine Resonanzen erzeugt. Die Frage wurde etwa gegen Oktober gestellt ob man dies nicht in Funktion bringen könne. Bisher eben null Antwort.


    Aber wie gesagt nur Zahlen und keine erreichbaren Werte in alle Richtungen. Diese Speedtests sind auch alles andere als aussagekräftig. Diese Werte erreiche ich möglicherweise früh um 3 aber nicht Nachmittag und schon gar nichts Abends, an WEs oder Feiertagen.

    Dicke Leitungen bedeuten noch lange nicht dass die Bits und Bytes am Tanzen sind. Ich habe hier eine für Verhältnisse von vor 7 Jahren durchaus angemessene Leitung, aber seit Wochen bei Youtube meist nur 4-10kb/s. Auch zu vielen anderen US Seiten ist der Weg eher dünn. Da helfen auch keine 16Mbit weiter. Letztlich ist die Dicke der Strippe zum KVZ nicht entscheidend, sondern der Durchsatz im Backbone des Anbieters und dessen Anbindung an die Welt ausserhalb der eigenen Infrastruktur. Mein Anbieter ist Telefonica(Hansenet/Alice/o2), mal schauen wie es morgen heist. Bin da seit 2004 Kunde. Und eigentlich ohne gravierende Mängel. In 5 Jahren einmal ein Ausfall für paar Tage. Seit den letzten beiden Jahren, nach dem die Bude Telefonica gehört, mehren sich die Probleme. Man baut hier rapide Leistung ab. Die Infrastruktur ist am Ende. In den Primetimes kann man hier den Anschluss eigentlich vergessen. Da tröpfelt das nur noch. SA und SO und über Feiertage ist oft gar nichts mehr ausserhalb von bestimmten IP Kreisen zu laden. Und das alles ganz ohne offizielle Drosselung.

    Aus dem TS2013 Development Alltag:


    Ohne Dokumentation:
    12:00 Uhr - Wert 1-4 einstellen | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:05 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:10 Uhr - Wert 1 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:15 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:20 Uhr - Wert 3 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:25 Uhr - Wert 1 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:30 Uhr - Wert 4 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:35 Uhr - Wert 1 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:40 Uhr - Wert 3 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:45 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:50 Uhr - Wert 1 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:55 Uhr - Wert 4 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    12:05 Uhr - Wert 4 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    ....
    16:00 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    16:05 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    16:10 Uhr - Wert 3 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    16:15 Uhr - Wert 3 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    16:20 Uhr - Wert 2 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    16:25 Uhr - Wert 4 ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    .....
    22:25 Uhr - Wert ? ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    22:30 Uhr - Wert ? ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    22:35 Uhr - Wert ? ändern | TS starten | Testen -> passt nicht
    22:40 Uhr - Lust verloren Werte zu suchen - scheiss drauf, bleibts eben wie es ist


    Mit Dokumentation (Wunschtraum):
    12:00 Uhr - Wert 1-4 einstellen | TS starten | Testen -> passt
    12:05 Uhr Mittagspause
    12:30 Uhr nächstes Vorhaben angehen

    Im Mobilbereich wir das schon seit Jahren so gehandhabt, bisher habe ich noch nichts mitbekommen, das sich jemand drüber Aufregt.

    Naja, blöder Vergeleichsansatz. Mobile Endgeräte werden schon ob ihrer Einschränkungen ganz anders genutzt und verbrauchen bei weitem nicht so viel Traffic. Da ist die "Flat" wie sie auch dort teilweise tatsächlich genannt wird, mit 1GB Raffic ausreichend. Das Groß an Traffic von Mobilgeräten flutscht nämlich über den Heimischen WLAN Router mit durch, also durch die zur Drossel ausgerufene Angelegenheit.


    Die Aussage mit dem 1Cent pro 1GB halte ich allerdings für ein Gerücht.(Woher bitte soll der HW-Hersteller nen Überblick über die Kosten eines Netzbetreibers haben?)

    Die T-Com und deren Netztochter sind doch AGs und die müssen doch sämtliche Daten offenlegen. Da steht sowas dann drin. Und der HW-Hersteller war sicher AVM und die sind ja nicht blöd. Es ist nich schwer rauszufinden was Traffic kostet. Und der ist letztlich bei allen gleich teuer/billig.

    Ungarn weil der Entwickler HRQ ein Ungar ist. Es wurde auch das EVM verbaut dass den ungarischen Aspekt verinnerlicht. Und die ES64U2 ist ein deutsches Produkt! Bei Siemens/Krauss-Maffei in München gebaut.


    Edit: Ach ja, DER Taurus bitte. Oder hat schon jemand "Die Stier" gerufen ;)

    Das ist eben fehlendes Wissen um die Eigenarten des TS201x und wie man diese umschiffen kann. Der Hauptschalter ist nicht entkoppelt worden von der unter der Kontrolle des TS stenhenden Kontrolle. Der liegt auf dem "Startup" Controller und der wird vom TS einfach auf 1 gestellt ob man das will oder nicht. Da muss man also einen Workaround programmieren der anhand diverser Umstände entscheidet ob der HS nun ein oder aus sein muss. Ich sag ja, er ist an der Grenze dess was er kann. Was nicht heist dass er es nicht nocht lernen könnte. Aber scheinbar ist der Wille nicht vorhanden, oder der Umsatz stimmt nicht mehr. Die Manschine ist doch wirtschaftlich auch verbraten. Und die ganzen Zusätze jetzt machen nur Arbeit und bringen kein Geld. Da geht die Motivation schnell flöten. Man spezialisiert sich hier zu sehr auf ein Fahrzeug. Ungarn hat noch andere interessante Gefährte moderner Natur. Den Vectron zB.

    Das nimmt hier ja auch komische Ausmaße an. Aber egal. Was mich immer wieder stört ist dieses "Der Fopix ist ja alleine und deswegen ist er so viel besser, auch wenn er viele Fehler macht" etc. Das versteh ich nicht. Welche Massen an Mitarbeitern denkt ihr denn bei den anderen Drittherstellern zu finden? Komische Unterscheidungen sind das. Fopix ist genau so ein Mitspieler am Markt wie von mir aus HRQ, RW/0381, ChrisTrains, vR und andere. Sind alle gleichwertig zu behandeln. Einzige Ausnahmen sind RSC und deren direkt eingebundene Partner. Die haben einfach andere Möglichkeiten und eine andere Unterstützung seitens RSC, dürfen im Gegenzug aber wieder andere Sachen dann nicht machen.

    Der Entwickler wird hier an seine Grenzen gestoßen sein. Modelle kann er ja gut bauen, da kann man nix sagen, aber das Script ist warscheinlich selbst für ihn nicht mehr lesbar, geschweige denn erweiterbar um solche Lichtumschalter, welche eigentlich sehr einfach zu machen sind ohne dass man zusätzliche Lampen einbauen muss. Sowas gibts ja bei vR schon seit 2011. Der Lichtregler ist nichts anders als was man dafür braucht. Man kann damit ja sogar Farben, Radien und Pen-/Ubras ändern, ohne auch nur ein zusätzliches Spotlight einbauen zu müssen. Alles eine Frage des Wissens und Wollens.

    Von hause aus geht das nicht mit 5. Man könnte es natürlich machen, aber wir werden das nicht tun, da sonst wieder rumgemeckert wird dass es keine "richtige" Passagieransicht wäre. Technisch gesehen ist es aber sogar von Vorteil alle Wagen grundsätzlich mit einer PAssCam auszustatten wenn sich im Zugverband Wagons mit eigener PassView befinden. Denn man kommt mit der Durchschaltung immer nur bis zum nächsten Wagen ohne PassView. Das ist einer der vielen kleinen Käfer im TS201x.

    zusammenkratzen muss ( das typische geräusch )....

    Nur eine technische Korrektur :) : das Geräusch kommt nicht direkt von den Köpfen oder deren Mechanik sondern vom Schrittmotor der die Kopfmechanik antreibt. Das Geräusch entsteht nicht durch mechanisch Vorgänge in Form von Bewegung, sondern es sind Geräusche die durch das Erregen der Spulen des Stellmotors erzeugt werden. Im Prinzip wie bei einem Drehstromfahrzeug dass mit Umrichtern, die getaktet werden, mit einer bestimmten Stromfrequenz versorgt wwird. Die Umrichter machen den Krach, nicht die Motoren oder die Räder (lediglich die Hohlwellenantriebe, die ja mehr oder weniger ein Getriebe sind, machen Geräusch durch Antriebskraft). Laufgeräusch ausgenommen.


    Edit: eine kleine Selbstkorrektur muss ich noch vornehmen. Es sind keine Schrittmotoren mehr weil die viel zun ungenau sind. Es sind Tauchspulenantriebe, wie in Lautsprechern, deswegen kann man mit Festplatten auch Musik wiedergeben wenn man genug Fun-Gene in sich hat und das technische Wissen natürlich :)