Ich teste das mal eben aus...
Beiträge von Maik Goltz
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Viele Eisenbahnfans und Eisebahnsimulations-Fans sind "ältere Generation" und "Neue Medien Muffel". Die kaufen sich lieber im Kiosk ein Bündel butes Papier. Nur scheinbar ist der Andrang insgesamt recht gering, was dann eine gute Fachzeitschrift enteweder enorm teuer macht, oder eben die Inhalte darunter leiden. Letzteres ist beim TS-Magazin ja wohl passiert. Anfangs waren die Inhalte besser recherchiert und aufgearbeitet. Zum Schluss wurden nur noch per Mail eingesendete Fremdbeiträge oder eben Artikelbeschreibungen 1zu1 in das Heft gesetzt. Und das meiner Meinung nach sogar ohne jedwede Endkontrolle der Inhalte. Das war der endgütieg Tod für das TS-Magazin. So ein Magazin muss mit Infos angereichert werden, die man eben nicht im Netz findet. Dann wird es auch attraktiver für die Leute die sich im Netz bewegen. Man muss also etwas besser recherchieren und versuchen Infos zu erlangen die sonst keiner hat. Dann hat so ein Heft einen Wert für den Käufer. Das macht natürlich alles viel Arbeit und die kostet mitunter Geld. Letztlich rentiert sich das wohl kaum bei so einer geringen Auflage. Sollte ja jedem klar sein, dass man von so einem Nischen-Magazin keine 100k Stück im Monat verkauft. Und jedes nicht verkaufte Exemplar ist verlorenes Geld. Denn die Kioske kaufen die Zeitungen nicht in Paketen zu 100 Stück oder sowas, sondern die remittieren alles was nicht verkauft wurde und bekommen ihr Geld zurück. Für den Verlag bedeutet das remittierte Zeugs letztlich ein Totalverlust weil es nur noch als Deko nutzt oder eben im Müll landet. Insgesamt also wenig einfach so ein Magazin am Markt zu halten.
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Es steht jedem frei eine neue und bessere Fachzeitschrift aufzulegen.
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Ich würde große Bahnhöfe grundsätzlich mit normalen Leitungen verlegen, nicht weil das Gebäude zum Hbf Leipzig ein paar polys mehr hat sondern weil die Landschaftsgestalltung am Ende zusätzlich drückt.
Meine Empfehlung: mach' die Strippen so performancefreundlich wie nur inrgendwie möglich.
Die Strippen ziehen nicht mehr Leistung als die Standard-Oberleitung. Beides sind reine Loft-Objekte. Davon kannst du zehntausende auf eine Kachel packen und es wird sich nicht viel tun.
Was mehr auffällt ist dass die OL für die Quertragwerke völlig falsch ist und falsch aussieht. Auch wird noch immer mit der ersten Zick-Zack Version ("spanische Variante") gebaut, was meiner Meinung nach nicht wirklich gut ausschaut. Richtiges Zick-Zack kommt bei solchen Gleisanlagen erst zur Geltung wenn die Abstände von Tragseil zu Fahrdraht stimme und das Tragseil gerade läuft. Der Aufwand der hier getrieben wird ist für die Katz.
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Die ZZA.txt darf nicht in die .ap mit rein weil das Script die da nicht finden kann (gilt für alle includierten Dateien). Da gibts in Zukunft wohl keine Lösung ausser solche Spielerkens wegzulassen. Wenn das die Marschrichtung sein soll, bitte.
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Aber das geht nur bei Fahrzeugen die auch Druckluft betriebene Wischer haben. Die neueren werden doch sicher elektrisch angetrieben sein. Beim 628 sind, soweit ich das akustisch ausmachen konnte, auch keine Druckluftwischer drin.
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Ja, ohne Strom hat es ein Elektromotor recht schwer mit der Bewegung. Aber bei der ursprünglichen Golf GTI Sache ging es schon daraum dass die bei Fahrt da stehen bleiben. Also musste eine Bastellösung her.
Irgendwie ganz schön OT. Bei welchem Triebfahrzeug kann man denn tatsächlich wählen wo die Wischer stehen sollen? Ich würde bald meinen bei gar keinem weil das einfach wenig Sinn macht. Dass die bei dem 628 in den Bilder da oben mal hier und dort stehen, wird so manifestiert sein. Das suchen sich die Tf nicht aus.
Es ist ein Leichtes sowas in die Wischersteuerung zu integrieren, aber das macht nur sinn wenn es sowas auch wirklich gibt. Das Intervall was in der 143 und 111 drin ist, ist ja auch nicht vorbildgerecht, weswegen es in der 103 nicht mehr drin war.
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Das konnte man mit einem anderen Relais oder sonstigen Fummelbauten am Kabelbaum schon hinbekommen. Eventuell musste man auch den Motor im Wischerantrieb umbauen um den Abschaltkontakt rauszuführen zu einem Schalter (Schalter umlegen und Wischer stoppt sofort wo er grad ist). Bei heutigen Autos wohl schwieriger zu machen.
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Der Aufwand mit mehreren Trackrules zu bauen ist marginal höher. Das Problem ist nur das Verständnis dafür auch so bauen zu können. Was hält einen davon ab bei einem Geschwindigkeitswechesel die Trackrule eben zu wechseln. Ich habe da eher die Vermutung dass die (Gleis)Streckenenbauer dort überhaupt keine Ahnung haben was sie da bauen. Das muss gut aussehen, mehr nicht. Vor allem auf freier Strecke ist es ein leichtes "richtig" zu bauen.
Kann mir aber auch gut vorstellen warum man so baut (bauen lässt). Man nutzt eventuell ein/das Tool dass aus 2d Daten den Gleisplan automatisch generiert. Dann wird nur nochmal hier und da rumgezupft und fertig ist die Gleisanlage. Das geht schnell, ist effizient und beinahe die einzige Erklärung für den hohen Strecken-Output von DTG. Selbst wenn 5 Mann an einer Strecke bauen, kann letztlich nur einer die Gleise bauen und dafür geht das alles eben viel zu schnell. Auch die Art wie die Gleise ligen lässt das vermuten dass hier Automatismen genutzt werden. Das ist letztlich nicht schlimm und durchaus legitim, aber das Ergebnis ist eben nur Mittelmaß (für den Normaluser mehr als genug).
Die Anprüche sind eben viel zu verschieden bei der Bahnsimulation.
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Möglich ist das, aber es geht nur per Script. Der Aufwand wird nicht betrieben weil die Wischer jetzt nicht sooo das wichtigste an einem Fahrzeug sind.
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Das hat was mit AllUser und LocalUser zu tun. Wer viele Icons auf den Deskt packt die automatisch installiert werden, der muss bei der Installation die Frage nach dem User-Scope mit "nur dieser User" beantworten und nicht "für alle User". Die beiden Schichen werden an verschiedenen Stellen des Bootprozesses geladen und dann kommt das durcheinander und wird meist nach Name oder Datum einsortiert. Das sind meine langjährigen Erfahrungen bei meinen PC-Kunden. Ich selbst habe nicht ein Desktopicon und das bereits seit es windows 2000 gab. Für Programmsammlungen mit Schnellzugriff hat Windows seit jeher andere eigene Lösungen dabei. Der Desktop sollte stets absolut clean bleiben, denn da kommt es gern bei anderen Vorgängen zu Nachwehen (wenn man zB das System zerstört und dann veruscht auf einem neuen System an die Daten im UserScope zu kommen).
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Ich habe diese Dinge breits hier im Forum deklariert und es geht auch nicht um das Aussehen, sondern um die teschnischen Aspekte im TS, also korrekte Pfadangaben, vernünftige Ordnerstruktur und auch die Benennung für den Editor. Ich möchte letztlich das Paint nur testen, und es nicht erst korrigieren müssen.
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Diese einfachen Loks haben keine AFB oder sowas.
Die Repaints wurden gesichtet und leider funktioniert das nicht ordnungsgemäß. Da muss der Ersteller nochmal drüberschauen. Genau deswegen ist diese Repaintsache so restriktiv. Die Pinselei artet oft in Fehler aus die dann auf den Content-Creator zurückfallen können und nicht auf den Repainter. Die Dinge haben korrekt zu sein, oder sie werden nicht genehmigt. Der Ersteller weis bescheid (zumindest hat er eine Mail bekommen).
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Wenn man in eine UBahn-Sim anamorphic lens effects einbaut dann wirds eh nie fertig. Was soll der Kram da drin. Wird das ein Film oder eine Simulation?
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Ich werde sehen dass ich das morgen getestet bekomme und wenn das alles ok ist dann baue ich den Installer. Da es hier mehr als ein Repaint ist muss auch leider die GeoPcDx mehrfach mitgelierfert werden was den Installer enorm aufbläßt. Ich suche aber noch nach der Möglichkeit die Datei beim User lokal zu kopieren. Das sind eben alles Dinge die man noch zustätzlich abarbeiten muss zu den eigentlichen Aufgaben. Aber das wird. Dann kommt auch gleich noch ein Dirty Repaint von der 103 TEE, sofern das noch funktioniert auf dem Update.
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Die richtige Lösung ist das aber nicht alles in Mono zu murksen. Im Cab kann man ja zum glück mit Stereosamples arbeiten und so etwas mehr Atmosphäre herzaubern. Ein Schalter der links ist und für den man einen entsprechenden Stereosound mit entsprechender linkshaltiger Balance hat, den sollte man da auch einbauen. Mono kommt immer aus der Mitte im Cab. Ich hab auch schon damit angefangen ein paar der Sounds von mono nach stereo zu wandeln damits einfach besser klingt.
Der Punkt ist dass man in nicht besetzten Fahrzeugen alle Sounds die Stereo sind ausschaltet. Das lässt sich über Script und einen oben auf gesetzten VoluleModifier erledigen. So hatte ich auch das Stereoproblem der 232 (ja, noch vor dem Release auf Steam
) behoben und nutze das seit dem in jedem Fahrzeug um eben auch Stereosamples benutzen zu können. Für Außen natürlich nicht anwendbar aber drinnen macht es Sinn. -
Muss man die Namen die einzelnen Bauteile irgendwie ins Script packen, damit sie ansteuerbar werden für den TS?
Nein, dafür hat man ja die Animation exportiert.
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@alias203 du kannst natürlich das Kuju Script nur als Lereffekt benutzen. Für dein Tor benötigst du schon was eigenes. Das Tor hat nur eine Anumation, da helfen dir die Animstates der Signale nicht weiter. Du sollst in dem Script das Prinzip erlernen, nicht copy and paste machen, denn das wird nicht funktionieren. Von allein wird dir die Lösung nicht entgegenspringen. Da muss man Eigenarbeit leisten für.
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Wo ist dann jetzt genau das Problem? Du musst im Script des Signals die Zustände des Signals auswerten und die Animation steuern. Das ist was dir fehlt. Dazu muss man natürlich wissen wie das geht. Da schaut man sich die alten Kuju Formsignalscripte an. Da werden die Flügen ja auch abhängig vom Signalzustand bewegt. Ist das selbe Prinzip. Bei so einem Tor kann man dann noch ein math.pow() benutzen damit es langsam anfängt zu bewegen. Das ist dann aber zusätzlicher Kram den man nicht unbedingt braucht (oder man hat die Animation schon mit Easing versehen, dann kann man sich das sparen).
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Hier fehlen dir eindeutig Grundlagen im Umgang mit dem TS. Die .ia ist eine Source Datei und für den BP-Editor bestimmt. Dort wird diese .ia als AnimationName irgendwo eingetragen (wo man es eben grad braucht) und wenn man exportiert wird daraus dann eine .ban Datei für den TS. Du hast doch sicher das Signal-BP auch als Source vorliegen? Wenn nicht, würde ich vorschlagen nochmal von vorn zu beginnen und sich mit den Methodiken des Erstellens von neuen Assets für den TS zu beschäftigen. Das Script sollte dann an letzer Stelle in Angriff genommen werden, also wenn das Objekt an sich erst mal funktioniert. Ob eine Animation im Objekt auch funktioniert, kann man relativ einfach testen. Es gibt ja verschiedene automatische Animationsabläufe. Da wählt man dann ein AnimScenery BP und trägt die Animation in das AnimSet ein und exportiert den Kram. Dann sollte man das Obejkt hinstellen und das Spiel starten. Das Tor in deinem Falle müsste sich dann ununterbrochen auf und zu bewegen. Sollte das damit nicht gehen, muss man leider im Script die Animation selbst steuern per Zeit. Das macht man dann mit *:Reset(string animID) *:AddTime(string animID,float deltaTime*calculatedFactor). Man muss das natürlich in eine Schleife packen und paar Werte generieren und prüfen. So eine Animation läuft im Zweifel 1 Sekunde, also ist der min Wert für AddTime() dann 0 und der max Wert 1. Reset stellt die Animation auf 0 und wenn man direkt danach AddTime mit einem addierten Wert aufruft dann wird draraus eine lineare Bewegung. Da man dies im Update() macht hat man ja die deltaTime und die addiert man immer auf die aktuelle animTime (leider lässt sich der Wert der aktuellen Animationsposition nicht auslesen, also muss man sich um dessen Berechnung selbst kümmern).