Richtig! Das ist der Bahnhof Postdamm auf der Dampfkleinbahn Mühlenstroth (bei Gütersloh)! Und wie ist unser Weltenbummler @bernd_NdeM da drauf gekommen? Bist du Ortskundig? Homepage des Vereins
Beiträge von DoubleM
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Nein, Bad Muskau ist es nicht.
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In der Nähe fahren keine Straßenbahnen, soweit ich weiß. Kommt darauf an was du unter Nähe verstehst, aber ich sage mal im 5 km Umkreis fahren keine

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Dann braucht der Zug eine Hilfslok, die dann mit zieht oder schiebt.
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Ob man es glaubt, oder nicht: Es gibt auch Situationen, in denen die Personenkutsche wegen eines Güterzugs auf die Seite genommen wird! Es kommt ganz darauf an, welche Streckenklasse vom Besteller gefordert und bezahlt wurde. So gibt es z.B. Züge, die ein Fährschiff erreichen müssen. Oder es war ein sehr guter Fahrdienstleiter am Werk, der schauen will, dass er seine Züge weiter bringt. Und wenn aus der Gegenrichrung kein Zug kommt, warum nicht das freie Gleis nutzen?
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@Zweisystem Diese H-Tafel mit weißem H auf schwarzem Grund ist eher im DV-Bereich (ex DR) aufgestellt.

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Mit den wunderbaren Signalen von Schuster & Co. müsste das doch nahe zu 100% umsetzbar sein

Edit: Ich habe noch ein Video gefunden, welches die Frontansicht des Esigs vom Pbf einigermaßen sichtbar zeigt. Darauf ist zu erkennen, das dieses in der Mitte auch ein Kennlicht besitzt. -> *klick* (Min. 20:36)
Einzigstes Problem ist nur, dass es so einen Schirm des SignalTeams meines Wissens nach noch nicht gibt.
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Im Stellwerkssimulator gibt es diesen Bahnhof ja auch und nach dem ich mir das Video angeschaut habe sage ich mal Folgendes:
Das Signal bei Minute 11:00 im Gegengleis ist ein Halbregelabstandsankündesignal. Signalstellungen Hp1 bzw. Kennlicht + Vr KEIN HP0!
Das Signal bei Minute 10:44 im Ggl ist das Esig des Bahnhofs. Signalstellungen: Hp1 + Vr / Hp2 + Vr / Kennlicht + Vr / Hp0Da die Gleise In KBBG ziemlich kurz sind, beträgt der Abstand vom Esig zum Asig nur ca. 600m (aus dem Video geschätzt) und der Abstand zum Asig des Gbf ist dafür wieder zu lang. Da auf der Strecke, soweit ich weiß mit 160km/h gefahren wird, hat man im Bremswegabstand des Asigs, ein Halbregelabstandsankündesignal verbaut um ein Hp0 am Asig Pbf im Bremswegabstand zu signalisieren.
Mögliche Fahrten ins durchgehende Hauptgleis:
Asig Gbf: Fahrtstellung + Vr1
Halbregel: Hp1 + Vr 0
Esig Pbf: Kennlicht + Vr0
Asig Pbf: Hp0Asig Gbf: Fahrtstellung + Vr0
Halbregel: Kennlicht + Vr0
Esig Pbf: Hp0Asig Gbf: Fahrtstellung + Vr1
Halbregel: Hp1 + Vr1
Esig Pbf: Hp1 + Vr1
Asig Pbf: Hp1 + Vr1Mögliche Fahrt auf Ablenkung (nur vermutlich, keine Garantie):
Asig Gbf: Fahrtstellung + Vr2
Halbregel: Kennlicht +Vr2
Esig Pbf: Hp2 + Vr0 + Zusatzlicht
Asig Pbf: Hp0Hier noch der Link zur Bedienungsanweisung der Stw-Sim (Inwiefern das der Realität entspricht, kann ich nicht beurteilen, aber für mich würde es so einen Sinn ergeben): * klick *
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50 und 60km/h wären auch noch möglich bei Hp2

Für eine Kennlichtschaltung müsste der untere Boppel einen weißen Kreis beinhalten *klick*, aber ich denke auch, das die Signale eine Kennlichtfunktion haben müssen. Woher ist denn der Lageplan, wenn ich fragen darf?
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Das müsste bei der Eisfelder Talmühle sein. Das Gleis links führt nach Stiege und das rechte nach Drei Annen Hohne.
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@Moe2k Das kann ich auf ganzer Linie unterschreiben! Und als Tf musst du definitiv mobil sein! Es gibt auch Regelschichten in denen man mit dem Dienstauto fahren muss. -> Führerschein erwähnen!
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Es kann durchaus sein, dass der Gong für mehrere Sachen "missbraucht" wird

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Das ist der sog. Zugbegleitermelderuf. Der Tf hat am Funkgerät eine Taste, mit der er den Zugbegleiter rufen kann. Der sich dann auf den Weg zu einer Sprechstelle im Zug machen muss (Dienstabteil), um mit dem Tf zu kommunizieren. Manche Rechner senden den in unregelmäßigen Abständen selbstständig aus, das kann unterschiedliche Gründe haben.
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Nein, das sind die zufälligen Signalstörungen der Hv-Signale.
Wenn es dich stört, steht im Handbuch, wie du diese Abstellen kannst, mir gefallen sie jedenfalls
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Es geht ja nur darum zu schauen, wie die das umgesetzt haben und wenn man Zeit und Lust findet, ein für den deutschen Zugleitbetrieb zu adaptieren, in welcher Form auch immer.

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Interessen vertreten sollte man vielleicht nicht indem man die Kundschaft vergrault, den von denen fliesst das Geld, vielleicht mal darüber nachgedacht?
Ja, der Großteil des Geldes für die Leistungen des Nahverkehrs fließt von den Ländern und ist bereits bezahlt! Die Einnahmen aus den Fahrpreisen sind lediglich das "Zuckerl" oben drauf. Davon mal abgesehen, wie würdest du mehr Geld/bessere Arbeitsbedingungen verlangen wollen? Vielleicht in dem du bitte, bitte sagst? Bis ein Vorstand dazu bereit ist, seine Arbeitnehmer besser zu entlohnen, muss man ihm weh tun, das ist bei jedem großen Konzern so. Auf deine Vorschläge bin ich aber gespannt.
Diese zahlt den vereinbarten Lohn, also erschliesst sich bei mir nicht wieso die DB hier der Bösewicht ist!
Zu deiner Information: Wenn Tarifverhandlungen anstehen, ist ein alter Tarifvertag logischer Weise abgelaufen:
Zitat von Zitat aus dem Lokführertarifvertrag von 2012Der Tarifvertrag kann mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres, erstmals zum 31. Dezember 2014 schriftlich gekündigt werden.
Nun da der alter TV abgelaufen ist kann/muss ein Neuer verhandelt werden. Bis das geschehen ist, gilt der alte logischer Weise weiter

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Zwischen dem Küllstedter Tunnel und dem gleichnamigen Bahnhof? Ca. 1 km vor dem Bahnhof?
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Einen Zugleitbetrieb jeglicher Form hat noch niemand aufs Parkett gelegt
Die West Highland Line hat doch eine Variante des Zugleitbetriebs in Form der Gegenstandsmethode (Token) umgesetzt? Da darfst du nur fahren, wenn du einen Gegenstand (Token/Zugführerschlüssel) für den jeweiligen Streckenabschnitt erhalten hast.

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Die Situation der Lokführer und die Situation der Piloten sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Wenn auf 6000 Bewerber 10 Stellen entfallen, zeigt das ja, dass es ausreichend Personal gibt und sich das Unternehmen nur die Besten herauspicken kann. Bei der Bahn sieht das ganz anderst aus, egal in welchem Beruf. Da fallen, überspitzt gesagt, auf 6000 Bewerber 7000 Stellen. Wenn es genügend Lokführer gäbe, wären die Vorraussetzungen dafür auch höher angesiedelt, behaupte ich jetzt mal. Früher war der Beruf des Lokführers auch mal ein elitärer Kreis, in den man ernannt wurde.