Beiträge von Holzlaender

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    Nah an die Schienen ist viel wichtiger als eine Biene in eine Blume 3 km weg!
    Glasgow airport ist auch niet "breit" gestaltet und nur angenehm im Führerstand oder nah an die Loks.


    gruss maerklin

    Ja so mach ich das ja auch, 50m links und rechts wird etwas detaillierter gestaltet...danach nur noch Basisobjekte und größere Details bis zur Grenze der Sichtbarkeit (was in der Regel die Berghänge in dem überwiegend engen Tal sind). Aber wenn man über einen Kilometer auf einen Berg zu fährt, fällt es doch schon unschön aus, wenn dann plötzlich ein ganzer Wald aufploppt. Lässt sich auch nicht immer vermeiden, aber hier war es ohne großen Aufwand und Nachteile möglich ;)


    Ansonsten gibts nah an der Schiene mal mehr, mal weniger Details zu entdecken ^^


    Es grünt so schön grün und mittlerweile konnte ich auch die Sichtweite für die bewaldete Bergkuppe im zweiten Bild mit einem kleinen Trick auf 3km erhöhen ^^


    Nach 4 kleineren Grabenbrücken zur Wiesenentwässerung wird auch mal wieder die Preßnitz überquert. Natürlich standesgemäß in der Nähe eines Wehrs ;)


    Am Ende der längsten Gerade der Strecke steigt der Damm merklich an, bevor es auf den letzten Metern vor dem Bahnhof nochmal richtig interessant wird :whistling:

    @Robytoby:
    Wow na das find ich super, was wäre so eine Schmalspurbahn ohne die passenden Güterwagen. Und auch wenn der wesentliche Güterverkehr mit Rollwagen bestritten wird, so gab es doch trotzdem noch normale Güterwagen auf jeder Strecke für den innerbetrieblichen und Bahndiensteinsatz. So bis zuletzt auf der Preßnitztalbahn auch noch 6 OOw und 6 GGw, die es fast auf jedem Bahnhof gab (meist als Bahnhofswagen und zum Schlacketransport - noch viel öfter einen Wagenkasten als Lagerschuppen, allein 20 Stück auf der WJ) ^^ Der kleine Ow stand auch 5 Jahre in Wolkenstein auf dem Gleisstumpf bei der Werkstatt, bevor er nach Oberrittersgrün kam. Da hab ich ihn letztes Wochenende erst wieder gesehen :D


    Noch ein paar letzte Detailarbeiten an den Weichenhebeln abgeschlossen ^^ Jetzt gehts erstmal wieder ans begrünen, was sich in dem untypisch weiten Tal ein wenig aufwendiger gestaltet und ich zum ersten Mal spürbare Probleme mit der Fernsicht bekommen werde (aufploppende Wälder etc.) *ka*:whistling:


    Rundgang durch Oberschmiedeberg - recht groß ist es ja nicht und rasch zu Fuß durchquert^^






    km 13,7 - Anschluß Streumehlfabrik Neubert


    Noch im Bahnhofsbereich befindet sich am Ortsausgang ein weiteres Anschlußgleis mittem im Ort direkt an einem recht schlecht einsehbaren Bahnübergang, bevor es schnurgeradeaus durch ein weites Tal zu der am Fuße des 817m hohen Glösensteins gelegenen Ortschaft Steinbach entgegen geht. Dort beginnt heutzutage der wiederaufgebaute Abschnitt der Museumsbahn.


    Zum Schluss noch ein wenig Nostalgie :love:

    Wie @ES64F4 sagte, würde ich in den NVIDIA Einstellungen für Railworks sämtliche AA Einstellungen wieder deaktivieren, da das leicht zu Konflikten mit den internen Einstellungen kommt und bei mir auch seltsame Grafikeffekte und weniger Performance verursacht hat. Stattdessen würde ich erst mal sämtliche Schieberegler in den Details auf Maximum stellen, damit holt man wesentlich mehr aus dem Spiel, als mit externen AA-Spielereien. Mit FXAA + 3x3 SSAA ist man da eh schon gut aufgestellt, wenn man es sich leisten kann ;) Ich begnüge mich da auch bereits mit 2x2 SSAA ^^

    Versuchs doch mal mit Skalierung der Treppe bis sie passt...was nicht passt, wird passend gemacht ^^ Ohne den massiven Einsatz von Skalierung (oft eh schon falschskalierter) verfügbarer Objekte hätte ich für mein Projekt schon längst das Handtuch geworfen :ugly:

    Nach Nieder- und Mittelschmiedeberg kann es eigentlich nur eine logische Folge geben:


    km 13,55 - Oberschmiedeberg:


    Am Rand des kleinen Örtchens gelegen ist die kleine Station der nächste Halt nach Niederschmiedeberg und wird vorallem durch die markante große Trockenhalle mit den typischen ausstellbaren jalousinenartigen Wänden der Pappenfabrik Beyer geprägt, die auch ein Anschlussgleis innerhalb des Bahnhofs besaß. In den letzten Betriebsjahren der Strecke verfügte der degradierte Bahnhof allerdings nur noch über das durchgehende Hauptgleis ;)



    Da es für die - vorallem dieses Tal prägende - Pappenindustrie typischen Trockenböden und -hallen nun einen vernünftigen Nachbau gibt, konnten auch gleich noch Platzhalter typähnlicher Gebäude in den Müllerschen Werken vor Großrückerswalde ausgetauscht werden, die heute aber nicht mehr existieren :/^^

    So ne Weiche mit "geradem" Schenkel mit Radius 12000m könnte auch daran Schuld sein. Bei Radien über 1000-2000m würde man in der Regel immer eine Weiche mit geradem Schenkel nehmen und keine Bogenweiche. Den Unterschied dürfte keiner merken, wenn man nicht gerade mit 250 Sachen drüber donnert ;)

    Na ich denke - da verrate ich kein Geheimnis - , dass es spätestens nächstes Jahr veröffentlicht werden kann, wenn nichts unvorhersehbares passiert :ugly:


    Zum aktuellen Stand lässt sich sagen, dass es jetzt zu 55% komplett fertig ist und die verbleibenden 45% zum überwiegenden Teil aus unberührten Waldgebieten bestehen wird. Aber auch die wollen ja authentisch und abwechslungsreich umgesetzt sein, sonst schläft man beim 100. identischen Baum ja ein ;) Dazu kommen noch 3-4 Ortschaften, die mit Abstand am meisten Zeit verbrauchen werden ^^