Von den anderen Hügeln aus hat man dagegen einen eher untypischen Blick auf Schmalzgrube und das renomierte und beheizte Schwimmbad läd zum verweilen ein
An der Ausfahrt aus dem Bahnhof beginnt nun auch der achte und letzte Abschnitt der Strecke, der sich im Prinzip in zwei Etappen teilt - dem recht einfachen Verlauf durch das wildromantische Schwarzwassertal abseits von öffentlichen Straßen und dem aufwendigeren weitläufigen Umfeld von Jöhstadt bis an die tschechische Grenze
Bis dahin muss aber erst mal wieder etwas Basisarbeit geleistet werden und um weitere Streckenbegehungen komm ich da auch nicht herum
P.S: Ganz nebenbei sind nun auch die Ra10 Signale erhältlich und Teil des DR So-Signalpakets im Downloadbereich. Als Bonus gibts noch ein paar WÜST-Tafeln
Also prinzipiell wäre sowas schon möglich, aber in der Zeit, wo man sich ein Modell mit 20-lagigem TextureSet und dafür notwendige 62 Texturen erstellt hat, hat man deutlich schneller bereits vorhandene Bahnhofsschilder nach seinen Wünschen repaintet. Oder sich so eins mit einer handvoll Polygonen kurzerhand selbst erstellt...dann kann man die Schildgröße auch dem Namen anpassen
Find ich eine super Idee und sehr liebevoll umgesetzt. Bietet sich ja auch an bei so einer Vorlage. Hatte selbst schon mal diese Idee Was mich persönlich immer gestört hat, war die oft übertriebene Anzahl an Bahnsteigen auf stinknormalen Durchgangsbahnhöfen. Üblicherweise gibt es maximal 2 pro Streckenast (+1 als Kreuzungsgleis auf 2-gleisigen Strecken), dass den Bahnhof berührt...im Gegenzug fehlte es dann an Güter- und Abstellgleisen bzw dem Platz dafür
Wie muss ich verfahren, wenn ich das nächste Gebiet erstellen möchte? Exakt diese fünf Kilometer abstand, damit sich die beiden Daten nicht überschneiden? Oder einfach bevor ich alles andere baue einfach nacheinander das DEM importieren.
Also um diese Frage zu beantworten: Man sollte am besten im vornherein sämtliche Kacheln entlang der geplanten Strecke importieren, in der Regel 3x3 oder 5x5 um einen ausreichenden Anfang zu haben. Je nach Gelände mehr oder weniger. Wenn man in einem Tal baut sollte man bis zu den begrenzenden Bergkuppen alles importieren usw.^^ Nachträglich anstückeln kann man auch, indem man ins Zentrum der Kachelanzahl vom Rand des geladenen Geländes entfernt geht und dort importiert. Also bei 3x3 wäre das 2 Kacheln nach dem Rand, bei 5x5 wärens 3. Hoffe das hilft zur Verständnis Wenn man keine großen Änderungen am Gelände vorgenommen hat, kann man auch einfach überlappend importieren
Apropo Abenteuerspielplatz...nun ist auch endlich der nächste Bahnhof erreicht
km 18,9 - Schmalzgrube:
Die letzte größere Station vor dem Endbahnhof diente bis Ende der 60er im Güterverkehr hauptsächlich dem Holzumschlag für die Lorenzmühle und später für die zwei größten Fabriken des Ortes, die den Sachsenringwerken Zwickau angeschlossen waren, während die Lorenzmühle zum NVA Erholungsheim umgebaut wurde, wo sich auch Mitglieder der Staatssicherheit gern entspannten Der Himmel auf dem ersten Originalbild wurde übrigens aus dem TSW importiert
An der Ausfahrt des Bahnhofs wird erneut die Talstraße gekreuzt, bevor die Bahn das Preßnitztal in einer 90° Kurve verlässt, welches nur wenige Kilometer weiter nach der tschechischen Grenze hinter dem 50m hohen Damm der Preßnitztalsperre verschwindet und folgt nun stattdessen dem Jöhstadter Schwarzwasser in die gleichnamige Stadt. Damit beginnt mit einer durchgehenden Steigung von 25‰ auch gleich der steilste Streckenabschnitt, auf dem auf 2,8km Länge zu den seit Wolkenstein überwundenen 200 Höhenmetern nochmal 100 dazukommen
Kein Wunder, dass diese Ausfahrt von der nun weit oben am Hang entlang führenden Straße eines der beliebtesten Motive war, wo sich die Züge besonders eindrucksvoll in Szene setzten. Heute trübt ein Einfamilienhaus in Gleisnähe ein wenig diese Sicht
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Mit dem Blueprinteditor lässt sich wunderbar ein RouteTemplate erstellen, nur fremde analysieren kann er nicht. Ist allerdings aufwendiger, als mit RW_Tools mit vergleichbarem Ergebnis Zu beachten ist wie gesagt noch, dass man sämtliche Provider/Produkt-Pakete, die man für seine Strecke verwenden möchte, erst über den Objektfilter im Welteditor der Strecke anhaken muss...Bodentexturen fallen meines Wissens nicht darunter. Wenn die dann im Editor weiß sein sollten, scheint eher ein Pfad nicht zu stimmen und er kann etwas nicht finden. In dem Fall wohl das Terrain-BP
Ja so sieht es aus, es wurde bisher nur ein RouteTemplate erstellt von RW_Tools. Das kannst du nun beim erstellen einer neuen Strecke im TS auswählen und schon gehts los
Das hoff ich doch, die Straße passt ja auch perfekt zum Google Overlay Oder meinst du das Hausmodell? Ja da hatte ich echt Glück gehabt, besser hätte ich es auch kaum nachbauen können. Die hatte auch schon in Steinbach perfekt gepasst. Man spart ja, wo man kann
Na so kurz vor dem Ziel das Handtuch zu werfen wäre ja auch ziemlich töricht. Dafür macht es mir auch viel zuviel Spaß Im Landschaftssimulator 2018 geht es auch recht gut voran mit der Umgebung, wo die Bahn nur ne untergeordnete Rolle spielt
"C:\Daten\Train Simulator\..." ist schon wirklich ein komischer Pfad für Railworks Zum Glück braucht man kein RW_Tools, um eine eigene Strecke zu erstellen, auch wenn es damit bestimmt eleganter geht, wenn es funktioniert. Der einfachste Weg wäre wohl, sich ein RouteTemplate einer anderen Strecke herzunehmen, es nach seinen Bedürfnissen anzupassen und in einem eigenen (notfalls selbst erstellten) Ordner unter Assets zu platzieren und damit die Strecke über das TS Hauptmenü zu erzeugen. Dann muss man sich zumindest nicht dafür mit dem BPE herumschlagen
Naja mein detailliertestes Gebäude hat so 4000 vertices, besteht aus 4 Objekten mit unterschiedlicher LOD-Stufe und 3 Texturen. Damit zwing ich den TS bestimmt in die Knie Sowas stellt man dann auch nicht im Rudel auf
Also ich denke, dass ich nach ein paar eigenen Strecken bestimmt wissen müsste, was du eingangs gefragt hast...nur dummerweise verstehe ich die Frage nicht Was ist denn eine Beispielstrecke und reale Strecke? Ich glaube, du siehst das ganze viel komplizierter, als es eigentlich ist
Ich benutze die auch nicht mehr, so wie hier, um nur eine handvoll Vertices zu sparen...das vergrößert das Modell nur unnötig und führt eher zu Problemen im TS, weil es die Dateigröße aufbläht (wenn auch nur minimal). Speicher ist das Hauptproblem im TS, weniger die Vertices...die kann man zumindest mit besserer Hardware etwas ausgleichen Aber sicher ist es gut zu wissen, wie es funktioniert und wie man es verwendet
Was ich allerdings mache ist, sämtliche feineren Details als extra Objekte im Modell anzuhängen und ihnen eine eigenständige LOD-Sichtweite geben, so wie du es mit der Leiter gemacht hast in dem einem Bild
@Ludmilla-Fan: Versuche mal die Schilder neu zu installieren. 1. Backup des Ordners /Assets/DR/Schilder/ erstellen 2. Ordner /Assets/DR/Schilder/ löschen 3. Alle Schilder neu installieren
Das halte ich aber für gefährlich...in dem Ordner sind weit mehr Pakete installiert, als nur die Lf-Tafeln und nicht alle sind von mir Nicht das dann was anderes spinnt
Weiter gehts vorbei an einer Halde der SDAG Wismut, die wie so vieler orts hier im Tal nach dem strahlenden Erz gesucht hat, das nicht im Namen vorkommt. Glücklicherweise hat es sich nicht als ergiebig herausgestellt, sonst hätte das wohl die Landschaft hier nachhaltig verändert, wie etwa in Ronneburg und Schlema. Danach wird die Kleingartensparte "Majoran" am Forsthaus passiert, wo man sich bereits an das Bimmeln, Pfeifen und Dampfen bereits gewöhnt hat Während die Halde mittlerweile von der Natur zurückerobert wurde, sind die schattenspendenden Alleebäume längst verschwunden und von den Schrebergärten ist nur eine sumpfige Wiese übrig geblieben
Bevor es in den Bahnhof geht, wird es nochmal spannend, wie man bereits an den Baubildern sehen konnte. Zuallerst wird die Talstraße gequert, gleich daraufhin zum allerletzten Mal die Preßnitz überbrückt und gleich darauf noch die Ladestraße gekreuzt. Nebenbei staut noch ein Wehr den Fluss, um den Mühlgraben zur Zwirnerei Dietel und dem Forellenhof zu speisen, der auch noch die Straße unterquert
Nun ist es wirklich nicht mehr weit, bevor der Bahnhof erreicht wird
Was auch logisch ist, dass es abbricht. Ein Produkt "S21_1\RouteMarkers\S21_1" gibts auch nicht...da kann das Feld drunter noch so leer sein. Richtig wäre "S21_1" als Produktordner oder es gänzlich weglassen^^ Aber mittlerweile sollte es nun wirklich mal funktionieren
6. das Blueprint ausfüllen Display Name: am Besten in allen 5 Sprachen: HugosStrecke Blueprint set ID -->
Provider: Kuju Produkt: RailSimulator Blueprint ID: RouteMarkers\flag.xml
Named GPS markers file: RouteMarkers\NamedMarkersHugosStrecke.csv
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Ist aber nur dafür da, um am Standort des Markers ein Fähnchen zu platzieren...auf die Funktionsweise hat es keinen Einfluss. Ich hab es auch immer leer gelassen. Du solltest die CSV allerdings auch bei "Series marker file" eintragen...ich glaube, da wurden die Beschriftungen vertrauscht. Denn die Series Colour hängt komischerweise im Absatz des Named Markers file, wird aber nur für die Darstellung der Verbindungslinien zwischen den Series Markern im Welteditor verwendet Schaden kann es jedenfalls nicht...ich mach es immer in beide Felder (und die Flag lass ich weg, braucht man nicht zwingend)
Ja da dürfte das Problem nun offensichtlich sein, warum die .csv nicht exportiert wurde. Im BPE werden nur relative Pfade verwendet für Objekte, nur andere XML/BINS sind absolut (Aber auch nur unterhalb des Railworks-Ordners. Bei deinem Pfad für dei CSV File müsste also stehen "RouteMarkers\S21_1.csv" und mehr nicht. Das kann man ganz einfach im BPE machen, indem man auf die CSV links im Fenster kopiert und in das entsprechende Feld einfügt
Also als erstes würde ich dem Blueprint mal einen vernünftigen Namen geben, der unbestimmte Vorgabename ist sicherlich nicht sehr hilfreich^^ Dann sollten die exportierten .dcsv und .dcsv.tgt eigentlich im Assets-Ordner liegen und nicht im Source-Ordner, wo sie niemanden nützen...hast du den Marker-Blueprint auch ordentlich exportiert? (unbedingt "Export with references" benutzen und nicht "Export this only", damit auch sämtliche verlinkten Objekte exportiert werden)
Die restlichen Assets-Objekte machen Sinn und die Blueprints.pak sowieso, die wird bei jedem Export aktualisiert und dient nur dem schnelleren laden