Ja das kann man natürlich auch machen, Doppeltraktion hat ja auch was für sich
Was mit der U los ist, weiß ich allerdings auch nicht...die kommt mit nem 100t Zug nicht mal aus Wolkenstein raus und verhungert bereits vorm Stellwerk ![]()
Beiträge von Holzlaender
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Ja das wäre ein wirklich cooles fiktives Repaint und dann könnte man bei der noch die Trichterkupplungen durch meine Schakus tauschen, um es authentisch zu machen

Und ja diese Überlegungen gab es:
In den 1950er Jahren erwog die Deutsche Reichsbahn, für ihre 750 mm-Strecken entsprechende Lokomotiven zu beschaffen. Ein vorgesehener Probeeinsatz auf der Weißeritztalbahn bei Dresden scheiterte schon im Planungsstadium an den dort vorhandenen 50-Meter-Radien. Die Beschaffung einer Serie war ursprünglich für 1961 avisiert.[1]
Aber dann hatte man ja versucht, 1956 mit der V3648 eine eigene Schmalspurdieselserie von 100 Loks zu bauen, die auch 50m Radien bewältigen kann und die IVKs ablösen sollte. Außerdem hätte sie dann mit den Regelspurloks auf gleiche Bauteile zurückgreifen können, was Reparaturen günstiger gemacht hätten, als bei tschechischen. Aber die beiden Prototypen kamen nicht gut an und waren mit der zu hohen Achslast nur auf ausgewählten Strecken nutzbar, hatten große Probleme mit der Schalldämmung und andere Kinderkrankheiten. Aber durch die 1955 gebauten Neubaudampfloks 9977-79 (VIIK neu) und dem in den Ende 60er/Anfang 70er-Jahren eingetretenen Streckensterben, die nur ne handvoll überlebt haben, hat sich eine Neuentwicklung dann auch erübrigt. Eine vorhandene Diesellokreihe hätte das aber wohl abgemildert

Aber wenn man die Tu 47 trotzdem gekauft hätte, wäre sie wohl ebenso als V36 eingereiht worden (360PS)...passenderweise V3647 in Stahlblau? Die vorn spitz zulaufende Binde kann man da tatsächlich lassen. So sah die V3648 auch aus
Nach 1970 dann mit EDV-Nummer als 199 401 bis xxx (1994) in Karminrot mit Bauchbinde. Die gibts noch nicht und wäre mit einer Achse und etwas Leistung mehr als der später gebaute Einzelgänger 1993 aus dem Harz logisch
Zu Kämpfen hat sie an Bergen mit einem schweren Güterzug aber wirklich...zumindest 100t bekommt sie mit 80% Leistung und eimerweise Sand vor die Kufen noch bis ans Ziel gezogen
Für die maximal zulässigen 150t Züge sollte man dann aber wirklich Dampfloks nehmen 
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Weichen mit unterschiedlichen Trackrules pro Schenkel? Warum sollte man denn sowas unpraktisches tun?
Die haben doch normalerweise eh keine Überhöhung und unterschiedliche Geschwindigkeiten kann man auch mit dem Markier-Tool für jeden Millimeter eines Schenkels eintragen
Hallo @RobZen58, wenn Dich nach wie vor die Warnung stört, die hat nichts mit Deinem Problem zu tun. Dann lies noch einmal meine Beiträge. Da hast Du etwas wesentliches noch immer nicht verstanden. Links zu Dir nicht gehörenden Objekten werden als warnung im Blueprint-Editor angezeigt. Das kannst Du nur ändern, in dem Du Dir selber einen Weichenantrieb baust und dann dafür den notwendigen Blueprint in Deinem Source-Editor anlegst.
Wenn ich eine Trackrule mit Weichenmotor erstellen will, kann ich nur selber erst einen erstellen und diesen dann verwenden?Ach Bernd, ich glaub, du verwirrst den jungen Mann
Natürlich kann man in seiner eigenen Trackrules Gleise und Weichenmotoren anderer Provider eintragen. Die muss man weder im eigenen Asset-Ordner besitzen, noch dorthin kopieren (gaaaaanz blöde Idee
). Das sagt ja die Fehlermeldung...da es sich um externen Daten eines anderen Produkts handeln, werden die nicht exportiert (und geserzt)..wozu auch, dort liegen sie ja bereits fix und fertig in ihrem Asset-Ordner
Also ist entweder dieser Provider nicht bei dir aktiviert oder der Pfad stimmt nicht 
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Genau, sämtliche Pfade im Blueprinteditor werden mit .xml angegeben, obwohl die letztlich als .bin vorliegen. Man kann aber die Endung komplett weglassen und der TS findet trotzdem das richtige

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Das könnte man vermutlich machen, solange bleiben die tschechischen Fahrzeuge wohl erste Wahl für den Einsatz auf der Strecke. Auch wenn man auf dem steileren Abschnitt bereits deutlich merkt, dass die Tu47 für die Berge im Erzgebirge etwas untermotorisiert ist und sie zurecht nicht von der DR eingekauft wurde
Und dabei ist diese Strecke hier noch vergleichsweise flach bis mäßig, im Vergleich zu vielen anderen in der Gegend 
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Durch das Schwarzwassertal (Teil 1):
Da es schon etwas ruhig geworden ist in letzter Zeit, will ich auch mal wieder ein kleines Update aus dem stillen Kämmerlein präsentieren. Nachdem ich nun das Schwarzwassertal bis zum Ortseingang Jöhstadt aus den Untiefen des DEM bergen konnte und die Basisgestaltung im Groben abgeschlossen ist, geht es nun mit großen Schritten an die feinen Details

Direkt bei der Einfahrt ins Schwarzwassertal wird dieses Flüssschen sogleich auch überbrückt, bevor es letztlich in die Preßnitz mündet. Zu Beginn fällt die doch deutlich spürbarere Steigung gar nicht so auf, weil alles im gleichem Maß ansteigt. Das ändert sich aber bereits bei der nächsten Kurve
Dort klettert die Strecke dann recht untypisch etwas am Hang empor, um nicht nach dem darauffolgenden Durchstich der Flussschleife nicht im Wasser zu landen. Und natürlich um die gleichbleibende Steigung beizubehalten
Hier wird auch Kilometer 20 passiert......kaum zu glauben, dass es bis hierhin gerade mal 15 Monate Arbeit waren. Wobei ich am Anfang noch versucht hab, das vorhandene nur zu bearbeiten. Mittlerweile gleicht es eher einem kompletten Neubau
Aber damit rücken die verbleibenden gut 4km in ein recht überschaubares Licht und dass es hoffentlich bald wieder auf der kompletten Strecke dampfen wird 
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Jip weiter nach rechts, als auf dem Screenshot von CMD.Cornflakes da oben sollte der Schieberegler nicht stehen, auch wenn ich 7x7 Tiles schon ziemlich heftig finde. Da braucht man ne gute Leitung und echt schnellen Rechner
Mir reichen da 3x3 in der Regel 
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Das Wetter auf ein anderes funktionierendes zu ändern, löst nur eben das grundlegende Problem nicht, sondern behandelt nur die Symptome

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Nya...könnte womöglich helfen, einen funktionierenden Google Maps Api Key im TS einzutragen, sonst rödelt der sich noch bis zum Erbrechen



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Sieht für mich auf den Bildern auch nach einem Sekundärgleis aus, welches sich nach einem versehentlichen Herausreißen oft nicht mehr so leicht wieder einfügen lässt, weil es plötzlich ein Stück kürzer geworden ist. Der Übergangsbogen scheint sich ja links direkt anzuschließen. So ohne weiteres kann man das nicht reparieren, vorallem nicht als Laie im Gleisbau und vorher sollte man natürlich gucken, dass man durchs löschen nicht noch mehr kaputt macht, wei Prelli bereits schrieb
Wenn man es wirklich versuchen sollte, dann wäre ein guter Anfang schon mal die richtige Trackrule zu wählen und den Filter auf diese eingetragenen Gleise zu setzen...und nicht mit München-Garmisch-Wust in Rosenheim zu wildern 
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Vermutlich weil die besser aussehen mit dem Barrenmast und den langen Schuten, die aus dem HL-Paket seh ich da auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz

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Ich hab da mal ´ne Frage

In Wikipedia wird die M-Tafel als Zs-12 bezeichnet , bei Stellwerke.de als
AB 11 / Zs 2 - M-Tafel ! Welche Bezeichnung ist nun richtig ????Zs2 hieß es bei der Good Old DR laut DV301, aber das nur zur Vollständigkeit
*duckundweg* -
Wenn dir Blender nicht so zusagt, wäre Max womöglich genau das richtige...ist deutlich einsteigerfreundlicher und intuitiver als Blender (find ich^^) Und drei Jahre haben oder nicht haben für lau, da kann man nicht meckern
Außer natürlich, dass du jetzt groß ins Payware-Geschäft einsteigen willst...auch wenn es sich wohl nicht mehr nachweisen lässt, wenn es erstmal durch die BPE verwurstet ist, woher das Modell mal kam und es Autodesk wohl nicht die Bohne interessieren würde, außer dem eigenen Gewissen natürlich 
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Also ich will es ja nicht so direkt sagen, aber welche Schule man dort angibt, ist völlig schnurz, da die ja eh nicht kontaktiert werden und ob man nach den 3/4/5 Jahren noch Schüler oder Student ist, wird auch niemand prüfen

Nach der ausgewählten Zeit lässt es sich jedenfalls einfach nur nicht mehr nutzen, außer man zahlt den Vollpreis^^
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Das sind die tschechischen^^ Die haben im Gegensatz zu Sachsen allerdings nur Zweiachser, leider

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Bevor es aber wieder weiter geht, musste ich noch mal zurückgehen und ein paar Inkonsistenzen ausmerzen, die ich damals wegen unzureichender Informationen nicht besser wusste. So wurde der Bahnhof Wolkenstein auf den Gleisplan vor dem Umbau 1986 auf EZMG/WSSB Stellwerke zurückversetzt und passt nun auch zu den Formsignalen. Damit konnte auch die
komischekonische Brücke unter der Bogenweiche an der Einfahrt wieder ihrer Bestimmung übergeben werden
Da dabei noch Material übrig geblieben ist, sind auch gleich noch ein paar Lofts für die anderen beiden ähnlichen Brücken über die Zschopau abgefallen...
...und falls mal Mangel an Rollwagen herschen sollte, können die Güter nun auch wieder auf die altmodische Art niveaugleich umgeladen werden

Das soll aber fürs erste reichen und jetzt gehts wieder weiter in die andere Richtung

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Hihi ist korrekt, aber wie man in Beitrag 304 dem vorletzten Bild aus der damaligen Zeit sieht, standen da noch keine. Weder links der Straße, noch an dem Feldweg mit Zusatzpfeil

Und ja...Ortskenntnis bekommt man mit dieser Strecke gratis dazu

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Auf deinem Bild ist doch schon fast alles zu sehen, was dafür nötig ist. Nur noch das Modell so einer Halterung EINER Schwelle exportieren, als Scenery-Objekt BP erstellen und unter MiddleGeometry eintragen. Dann noch bei PopulationFrequency den Schwellenabstand einstragen. Fertig

Das kann man zumindest so machen, ich würde davon abraten...das flimmert am Ende wie die Hölle und bei Weichen funktioniert es gleich gar nicht, weil die anders aufgebaut werden

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Ja das wäre wirklich großartig, wenn es dazu den passenden Fahrzeugpark geben würde. Aber wer weiß, vielleicht gibt meine Strecke ja dazu den Anstoß...man muss ja mit etwas anfangen. Entweder mit dem Huhn oder dem Ei

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Von den anderen Hügeln aus hat man dagegen einen eher untypischen Blick auf Schmalzgrube und das renomierte und beheizte Schwimmbad läd zum verweilen ein
An der Ausfahrt aus dem Bahnhof beginnt nun auch der achte und letzte Abschnitt der Strecke, der sich im Prinzip in zwei Etappen teilt - dem recht einfachen Verlauf durch das wildromantische Schwarzwassertal abseits von öffentlichen Straßen und dem aufwendigeren weitläufigen Umfeld von Jöhstadt bis an die tschechische Grenze
Bis dahin muss aber erst mal wieder etwas Basisarbeit geleistet werden und um weitere Streckenbegehungen komm ich da auch nicht herum
P.S: Ganz nebenbei sind nun auch die Ra10 Signale erhältlich und Teil des DR So-Signalpakets im Downloadbereich. Als Bonus gibts noch ein paar WÜST-Tafeln
