Beiträge von Holzlaender

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    Von Dürrenberg aus hat man auch eine tolle Aussicht auf das Panorama von Jöhstadt, da macht das Rangieren im Möbelwerk gleich doppelt Spaß :D


    Aber auch von der anderen Seite gibt es vom Felsen über dem Lokschuppen einen guten Blick über (heute etwas beängten) Bahnhof und Dürrenberg bis zur Grenze am Waldrand ^^

    Weiter gehts vorbei am örtlichen Angelverein, immer parallel zur dorthin führenden Zufahrtsstraße und zur Balzermühle.


    km 23,5 - Anschluss VEB Möbelwerk Jöhstadt:


    Einen halben Kilometer nach Jöhstadt zweigt das letzte Anschlussgleis von der Strecke ab und führt steil ansteigend in Gegenrichtung zum Möbelwerk im höhergelegenen Jöhstadter Ortsteil Dürrenberg hinauf und entfernt sich dabei weiter von der Strecke, als alle anderen Anschlussgleise zuvor. Dieser Anschluss wurde bis 1972 bedient, wobei das Reststück der Strecke als Spitzkehre diente und die Wagen von hier aus den Berg hinauf ins Werk geschoben werden mussten. Erstaunlicherweise liegen noch heute Reste des Weichengestänges im Gras ^^


    Auch der Bahndamm ist noch gut auszumachen, bevor sich das Sommerunkraut breit macht und jegliche Spuren überdeckt und die Weidezäune ein betreten zu verhindern wissen ;) Nach links führt die Strecke talwärts Richtung Jöhstadter Bf und rechts gehts in die langgezogene Steigung durch die Weiden. Von dort aus hat man einen guten Ausblick ins Tal und die dort verlaufende Strecke mit der Schwarzwasserbrücke vom letzten Mal ;)


    An der Einfahrt ins Werk musste noch ein wenig Hang abgetragen werden, bevor sich die Gleise im Werk verzweigten.


    Das Gelände des längst stillgelegten Möbelwerks wurde von ein paar Jahren bis auf zwei Gebäude großflächig geräumt und heute erstreckt sich nur noch eine eingezäunte Wiese in Dürrenberg...

    Sorry, da bin ich absolut anderer Meinung. Das Rumpeln bei Gleisunebenheiten hängt stark vom Fahrzeug und den Parametern im Cabview (!) ab.Bei einigen Loks spürt man wirklich die kleinsten Hopser.


    Also wichtig: Immer Probefahrt machen !

    Da geb ich dir recht, wenn es bei dieser Methode Gleisunebenheiten oder gar sichtbare Hopser geben würde...die gibt es aber nicht, wenn man es mit den Unterschieden nicht übertreibt und kleine mit nur ein paar Meter Abweichungen werden vom TS einfach nahtlos verrundet und davon spürt man auch nix, wenn das Cab aus reinstem Wackelpudding bestehen würde ^^

    @Teslawelle: Also bei aller Liebe zum Perfektionismus klingt das für mich nach nervenaufreibender Sisyphusaufgabe und der TS Editor kostet einem ja schon Nerven und grauen Haare genug ^^ Bis und ob man dann überhaupt ein nahtloses Ergebnis damit erreicht steht in den Sternen und wenn dazu noch eine Steigung kommt (was in den überwiegenden Fällen der Fall ist) gerät das dann eher zu Glaskugelraterei. Weitere Trackrules helfen da nicht wirklich weiter, höchstens der Eintrittspunkt in die Kurve, bis sich das beim Ausgang wieder deckt...und wie gesagt, man merkt mit der Holzfällermethode nicht den geringsten Makel, wenn man es einigermaßen gewissenhaft macht und ist nach 5min fertig ;)

    Noch einmal zurück zum Bahnübergang an der Ausfahrt von Jöhstadt, dieses Mal mit Blick in die andere Richtung. Während am Waldrand im Hintergrund entlang bereits die tschechische Grenze verläuft, folgt die Strecke weiterhin dem Lauf des Schwarzwassers ;)


    Gute 250m weiter folgt daher zwangsläufig auch die nächste Brücke über den Fluss, die im Gegensatz zu den direkt kurz nach der Stilllegung abtransportieren Brücken im unteren Streckenverlauf selbst 46 Jahre nach Einstellung des Verkehrs auf dem Reststück nach dem Bahnhof völlig unversehrt an ihrem Platz liegt und quasi nur auf eine neue Bestimmung zu warten scheint ^^


    Aber das wiederaufgebaute Gleis wird wie auch bereits damals zwischen 1972 und 1984 vor der Brücke enden und nur noch als Ausziehgleis dienen. Während im April der Schotter vorbereitet wurde, liegen im Juni bereits schon die Schwellen bis zur Brücke :D

    Ja so siehts wohl leider aus, da kommt man nicht ran. Man kann nur beeinflussen, wie dicht diese Flora platziert wird und welche der 16 Gräser der Textur benutzt wird, was über den FloraIndex bestimmt wird :/ Da kann man sich wohl nur damit behelfen, dass man sich Gräser über AssetBlöcke auf die Wiesen zaubert und bekommt damit ne Sichtweite von bis zu den maximalen 1500m ;) Der Nachteil ist, da wird immer der ganze Block geladen oder gar nix...dynamisch ist das dann nicht mehr :ugly:

    Ja da es sich dabei ja um ganz normale 2D-Pappaufsteller wie andere Bäume handeln, müsste man die Sichtweite über die (LoD-)Bezeichnung des Objekts beim erstellen beeinflussen können. Das lässt sich nach dem exportieren leider nicht mehr korrigieren und kann daher nur der Erbauer machen :/ Über ne höhere Sichtweite würde ich mich auch freuen und da ja immer auf die gleichen Texturen zugregriffen wird, sollte es in Zeiten mit schneller Hardware nicht soviel Performanceeinbußen dadurch geben ;)

    Tja ich les mir hier auch nicht jeden Thread durch, sondern nur die, die für mich interessant klingen...da kann man wohl schon mal etwas verpassen, dass in einem völlig anderem Thema behandelt wird und nicht hier, wo es hingehören müsste :whistling: Aber jetzt kann man an das Thema wohl einen Haken machen und auch weniger belesene finden nun hoffentlich auf direktem Wege die Lösung. So schön das auch ist, so hab ich persönlich wenig davon, da die Sichtweite des Geländes auf meiner Strecke nur an wenigen Stellen höher ist, als die Sichtweite der Objekte :ugly: Aber es ist immer gut, eine Lösung für ein lange unlösbares Rätsel zu kennen :D

    Genau und wenn man sich an diese simple Anweisung hält, dann funktioniert es auch, nachdem sämtliche platzierten Objekte vorübergehend deaktiviert wurden (von der fehlenden Wintertextur in der Ferne und den Milchkannen mal abgesehen^^)


    Ich hatte schon alles versucht und nichts brauchte Erfolg, ständig gab es diese halb mit Schwarz gefüllten Kacheln, aber das es dann doch so einfach sein kann, hätt ich nicht gedacht :D

    Also wenn das wirklich bereits allgemein bekannt gewesen wäre, wären die letzten 6 Seiten hier völlig überflüssig gewesen :ugly:


    @ingbertwolter: Tausend Dank, das endlich mal jemand mit einer brauchbaren Lösung daherkommt, das DT im TS ab 2015 zum Laufen zu bekommen. Das hilft hoffentlich vielen Streckenbauern extrem weiter :thumbsup:

    Na wenn man nur FXAA und Anisotrop x4 einstellt und alle Regler auf Mitte runterregelt, sollte man wohl meinen, dass man dann mehr fps hat...wenn man nur Regler vor und mit 300 bei 100fps durch die Gegend fährt, merkt man vermutlich eh nicht, dass es es ringsum wie in einer Geisterbahn aussieht *duck* :whistling::ugly:

    Ja die gibts wohl nicht mehr...nur noch in IC/IR Lackierung und in Türkis. Ende 2012 gab es die noch als Freeware, zumindest hab ich die aus der Zeit noch auf meiner Platte...hilft jetzt aber auch niemanden ;) Im Paket waren die soviel als Ame/Bme der DR und als Aom/Bom mit DB-Logo, wenn ich mich recht erinnere *denk*

    @Teslawelle: Wie man auf dem letzten Bild sieht, gibt es da weder einen Ruck noch eine Stufe, die man am Ende spüren könnte. Bei einem Radienunterschied von unter 5m wäre der nur im unteren Millimeterbereich, was vom TS einfach verrundet wird offenbar. Und das bereits bei solch krass engen Radien...je größer die werden, umso höher ist die Toleranz ;)


    Edit: Wenn man es vernünftig machen würde, würde man für beide Bögen dengleichen Radius nehmen und die Überschneidung so minimal wie möglich halten. Dann kommt man bei einer Abweichung von womöglich gar unter einem Meter weg. Aber ich wollte ja demonstrieren, dass es selbst mit einer eklatant unsauberen Bauweise kein Problem ist, sowas zu lösen :D

    Natürlich, ich hab das mal eben konstruiert, um es zu demonstrieren ^^


    Von der einen Seite hab ich ein Gleis mit Übergangsbogen und Radius 170m gebaut, von der anderen eines mit Radius 172,2m. Beide Bögen kreuzen sich in der Mitte leicht (das ist hilfreich, damit es funktioniert). DIe anschließenden Geraden sind gelb.


    Dann mit dem Snaptool einen normalen Bogen (Übergangsbogen AUS) von dem einen Bogen über die Kreuzung hinweg zum anderen Bogen gezogen. Dabei darf aber keiner der beiden Übergangsbögen getroffen werden. Hier ergab sich ein Radius von 173,7m.


    Dann die übriggebliebenen Gleisstümpfe mit den Prellböcken löschen und die verbleibenden Gleise verschweißen...Kurvenüberhöhung an und freuen ^^ Wenn man einmal nachträglich zahlreiche Kurven einer Strecke mit Überhöhung ausgestattet hat, geht das ziemlich locker von der Hand :D

    Ja das wird schwierig, das punktgenau zu treffen. Da würde ich lieber versuchen, beide Gleise in der Kurve zu verbinden...also von beiden Seiten mit Übergangsbogen in einen nahezu identischen Radius so bauen, dass die Gleise in etwa übereinanderliegen und dann mit einem normalen Bogen und SnapToTrack in einem Bereich zwischen den Übergangsbögen versuchen, sie zu verbinden. Überflüssige Enden dann entsorgen und es sollte nahtlos mit Überhöhung funktionieren. Minimale Radiendifferenzen sind völlig belanglos und spürt man am Ende nicht ;)

    Dann les die Wiki nochmal richtig, natürlich kann man Weichen in einer Überhöhung mit Übergangsbögen bauen, nur sehen die dann optisch so aus, als würde die Überhöhung nicht funktionieren (Weiche eben, deutlich sichtbare Stufen an angrenzenden Gleisen). Aber technisch funktioniert es reibungslos. Eine Überleitung zweier paralleler Gleise wird dann aber zur Frickelarbeit, dann lieber vor der Weiche gerade werden und danach weiter mit dem Bogen. Wenn es nicht auf korrekte Vorbildlage ankommt, ist das ja kein Problem ;)

    @V100: Ja das stammt noch aus der Zeit, als es noch schmalspurig durchs Müglitztal nach Altenberg ging ;) Das gleiche ist es zwar nicht, aber recht ähnlich...das in Steinbach hat mehr Ziermauerwerk und Rundbögen zB ;) Solche Wasserstationen gab es damals ja noch zahlreich in ganz Sachsen, sind aber nur noch wenige erhalten.


    km 23,1 - Ausfahrt Jöhstadt (Teil 2):


    Rundum den Bahnübergang hat sich auch bereits einiges getan, so dass man schon genau hinsehen muss, um ihn zu entdecken :ugly:


    Direkt danach steigt die Strecke kurzzeitig stark an, um einen weiteren (heute verschütteten) Werksgraben zu überbrücken und daraufhin verlässt sie das Stadtgebiet weiter Richtung tschechische Grenze, wo mittlerweile bereits ein Stück weit wieder Gleise liegen ^^