Beiträge von Holzlaender

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    Also ich denke, man sollte erst mal einen gewählten Zustand nachbauen. Wenn man jede Neuerung umsetzen will, die sogar Google noch nicht kennt, wird man ja nie fertig :ugly: Das kann man ja hinterher immer noch angehen, wenn die gröbsten Arbeiten fertig sind ;)

    Da scheint wohl einiges mit den Anhängen schief gelaufen zu sein *denk* Denk daran, dass du sie einfach nur unter Dateianhänge hochladen und als Vorschau einfügen brauchst...und das es maximal 15 sein dürfen, die höchstens 2,1MB groß sind ;)


    Ja die ganzen Stampfbetonbrücken Richtung Carsfeld eigneten sich eher nicht zur Wiederverwertung, so das sie glücklicherweise überlebt haben...im Gegensatz zu den Blechträgerbrücken. Bei noch immer soviel Schnee in Carlsfeld sieht man ja gar nicht die wiederaufgebauten Gleise :ugly:

    km 9,42 - Niederschmiedeberg, Werksanschluss DKK Scharfenstein:


    Weiter gehts wie versprochen nun natürlich in Niederschmiedeberg und wie so oft fallen einem Ungereimtheiten im Gleisplan erst richtig auf, wenn man die Originalgebäude platziert. Vorallem wenn es nur sehr wenige Fotos aus dem Werksgelände überhaupt gibt und sich die wenigen grob skizzierten Gleispläne der Anschlussbahn auch noch gegenseitig widersprechen :whistling:


    Ich bin mir nicht sicher, wie es dazu kam, das Werklok 1 hier von der Brücke gesprungen ist, aber Werklok 2 schaut sich dieses Schauspiel lieber aus der sicheren Behausung des Werklokschuppens heraus an. Zum Glück hat sie den Fluss knapp verpasst, den man heute leider nicht mehr als Teil des Radwegs auf der Werkbahnbrücke überqueren kann :whistling:


    Zum Glück sind die Hallen der Endmontage des Kühlschrankwerks noch nahezu vollständig erhalten und somit bekommt zumindest ein kleiner Teil einen würdigen Nachbau. Selbst der Lokschuppen für die werkseigenen Rangierloks des Typs V10c ist noch vorhanden und wird als Garage genutzt ;)


    Originalfotos dieser Qualität aus der damaligen Zeit sind da natürlich eine echte Seltenheit, wenn sich nicht ab und zu ein begeisterter holländischer Eisenbahnfan mit Profikamera ins Preßnitztal verirrt hätte ^^


    Jetzt hab ich damit nur noch ein Gebäude auf meiner Liste und dazu noch etwas spezielles, was mir bereits seit einiger Zeit auf den Nägeln brennt, bevor dieses kleine Projekt mit Version 2.2 seinen Abschluss finden wird...mit einem weinenden und einem lachenden Auge :/:D

    Bei meiner Strecke gibt es neben der ebenen Grasfläche auch Lofts für Einschnitte berg- und talseitig und du müsstest dir nicht aus mehreren Lofts was zusammenbasteln^^ Die sind aber außer an der Schnittfläche auch nicht viel dunkler, das muss man dann wohl mit Grünzeug kaschieren, wenn da sowieso links und rechts Wald hinkommen soll ;) Für einen Einschnitt ist das Planum auch ein wenig großzügig....das würde ich vielleicht etwas näher am Gleis verlegen.


    Und nein...da gibt es kein Trick für die Telegrafenmasten und ich hab die auch alle händisch wieder angehoben (und etliche Liter ausgeschwitzt beim anheben der Strippen mit den Höhenpfeilen :whistling: ). Man könnte höchstens das Gelände vorher auf die Höhe heben, Masten platzieren und Gelände wieder senken.

    Kein Problem, da helfe ich doch gerne^^ Wenn man sich dann noch an die realen Weichengeometrien hält, ergibt sich so ein Gleisplan fast von allein. Bei der Schmalspur gab es ursprünglich nur die Weiche Va-65-1:7 - also 65m Abzweigradius mit einem Winkel von 1:7 (also 8°) und ergibt damit den für den TS wichtigere Bogenlänge von 9,22m. Ab 1974 wurden dann neue Weichen vom Typ 6d-100-1:7 entwickelt (Radius 100m, Bogenlänge 14,16m), die auch noch in Schönheide eingesetzt wurden und damit so manche Weichenverbindung wegen größerer Weichengeometrien entfallen mussten ;)


    Bei der Regelspur gibt es in der Wiki und hier im Forum auch genug Infos und damit kommt man auch ohne exakten Gleisplan schon etwas weiter ^^

    Definitiv besser und kommt schon sehr nah ans Original ran, auch wenn das wohl schwierig ist ohne die Vorlage des Overlays :thumbsup: Um das zu bekommen, musst du dir auch erst einen API key von Google besorgen, wofür man zwingend eine Kreditkarte als Zahlungsmittel angeben muss...auch wenn es kostenlos ist, wenn man unter 5000 Abrufe pro Monat bleibt (was ziemlich utopisch ist als Einzelner Nutzer^^)


    Da ich bei mir die komplette Strecke nachbauen wollte, hab ich natürlich den Gleisplan von vor 1966 verwendet, bevor die Strecke geteilt wurde und die Überladerampe notwendig wurde. Der Gleisplan im blauen Buch ist leider nicht sehr genau zu nehmen, wie du gemerkt hast. Diese komische Gleisverziehung am Güterschuppen gab es nie und ist dem sehr gestauchten Zeichenstil zu schulden :rolleyes:


    Edit:
    Nur mal noch so als Richtmaß: Parallelgleise auf sächsische Schmalspurbahnen haben in der Regel einen Abstand von 4-4,2m. Ausnahmen gibt es manchmal zwischen Gütergleisen (aber min. 3,5m) und bei breiteren Inselbahnsteigen (> 5m) ;)

    Also wie man auf den Bildern sehen kann, fehlt da noch ne ganze Menge...unübersehbar vorallem das DR Gleisset 3.4 und das große Hekl Paket (was mir so auf den ersten Blick auffällt) oder es liegt nicht dort, wo der TS es erwartet. Das kann natürlich besonders leicht passieren, wenn man die RWPs händisch entpackt und einfügt. Mit der Utilities.exe ist das dagegen idiotensicher und lässt sich auch einigermaßen einfach wieder deinstallieren. Wenn das damit nicht funktioniert, liegt wohl eher ein grundlegendes Problem vor...worauf ein doppelter Steam-Pfad hindeuten könnte :whistling:

    Na also geht doch^^ Ich würde sowieso auf keinen Fall ohne "dynamische Beleuchtung" / dynamic Lighting (nichts anderes heißt das, passt nur nicht ins Menü auf deutsch^^) fahren, das sieht einfach nur grauselig aus. Wenn dein Rechner es nicht flüssig packt, ist wohl ein neuer fällig ;)

    Dazu muss man aber sagen, man kann nicht so ohne weiteres einen Wagon auf einen anderen Wagon stellen. Da machen die Räder nicht mit, die zwingend den Kontakt zur Schiene benötigen. Man muss zuerst den Wagon (den man auch vorher erst mal auf seiner Festplatte haben muss) in ein statisches Objekt verwandeln, was sich dann auf diese Weise aufladen lässt...zumindest ist es das, was @Lokomotive gemeint hat ;)

    Richtig...abgesehen von der Radebeuler Traditionslok 99 539 gab es keine Reko IVK im grünen Länderbahnlook. Aber das kann ja jeder für sich selbst repainten, auch ohne Bonbon-Farbe und Alphakanalzerstörung ;)


    @Lix Was meinst du denn mit "Tools freigeben"? Also wenn du die ProviderListe über den blauen Würfel meinst, würde ich da sehr vorsichtig sein, was man alles freischaltet^^

    Ja da muss ich auch absolut recht geben, weniger ist da manchmal mehr^^ Gras und Büsche, die ins Lichtraumprofil wachsen, zeugen nicht für eine Strecke, die noch regelmäßig benutzt wird...da würde sich das Grünzeug von selbst zurückziehen ;) Früher gabs da ja noch sowas, wie Brandschutzstreifen entlang der Gleise, aber das ist ein anderes Thema :whistling:

    Da hat das wiki recht^^ In der Regel 3x3 entlang der Strecke und in der Breite soweit, wie die Sichtweite beträgt...was meist durch die umgebenden Berge begrenzt wird, wenn man einem Tal folgt. Das ganze dann natürlich auf der angrenzenden Kachel wiederholen, bis man den Verlauf soweit fertig hat...mit 5x5 allein wird man kaum etwas von der Strecke unterbringen :ugly:

    Das ist klar, dass man das Gleis dort nicht dem Gelände folgend legt...das Gelände sollte man beim Streckenbau völlig ignorieren und es an das Gleis anpassen, nicht umgekehrt. Dafür braucht man natürlich auch ein möglich exaktes Höhenprofil der Strecke mit den vorherrschenden Steigungen. Andernfalls muss man das eben interpolieren...die Höhe der Bahnhöfe ist ja zumindest oft bekannt :D

    Ja da hat jeder sein eigenes Rezept und man muss das finden, mit dem man am besten zurechtkommt. Ich nutze dafür ein aus GoogleEarth exportierten Pfad als Seriesmarker/Streckenmarkierungen, den ich zuvor so genau wie möglich in GE erstellt hab ^^


    Ja DEM Gelände ist immer ein wenig rundgeschliffen, viele Täler sind dadurch teilweise verfüllt und flacher, als in Wirklichkeit. Aber trotzdem ein unverzichtbarer Ausgangspunkt, den man später noch per Hand anpassen muss, aber besser so, als alles per Hand zu modellieren. So sah es am Anfang bei mir aber auch aus ;)

    Na super, das freut mich sehr^^ Wenn du jetzt auch noch das Google Overlay zum Laufen bekommst, kannst du ein Stück gerades Gleis in Schönheide Süd verlegen, von dem du weißt, dass es eben liegt und es durch Doppelklick im Flyout in der Y-Koordinate die korrekte Höhe eintragen (596m in dem Fall) und das Gelände daran anpassen. So bekommt man den idealen Anfang bei einer Strecke, die so in einem Tal liegt und der Rest ergibt sich ja automatisch daraus ;)