Ich sehe da jetzt erstmal kein riesiges Problem wegen dem Steam-Account. Wenn da was faul wäre, hätten sich wahrscheinlich schon mehr Leute beschwert. Die Lok gibt es ja nicht erst seit gestern.
Was soll man denn mit einem Steam-Profillink anstellen? Ich denke mal, sie überprüfen damit, ob man Train Simulator besitzt, was ja als Voraussetzung angegeben wird. Und für eine "echte" Familienfreigabe sind nach meinen Informationen noch weitere konkrete Schritte nötig.
Ich gehe davon aus, dass die Steam-Profil-ID irgendwo in den Lizenzdaten eingebaut wird und man somit eine personalisierte exe erhält (Erstelldatum der Datei ist Kaufdatum, im Gegensatz zu den restlichen Dateien die älter sind). Wenn das Lokscript im TS initialisiert wird, wird die exe über Lua aufgerufen und sucht irgendwo in den Steam-Dateien die Profil-ID. Diese wird mit der Lizenz abgeglichen und wenn sie übereinstimmt, wird die Lok "freigeschaltet". Wenn sie nicht übereinstimmt, hat man nur Bauklötze und der TS wird nach 10 Sekunden abgeschossen.
Das ist bei mir aktuell der Fall, und ich denke es liegt daran, dass ich a) Linux nutze mit einer komplett anderen Verzeichnisstruktur und b) der Installationspfad von dem erforderlichen abweicht. Schließlich kann der Autor des Prüfskripts nicht sämtliche Bibliothekskonfigurationen aller Nutzer kennen.
Dass das alles ein wenig overkill ist für ne Computereisenbahn - keine Frage. Daher kann ich persönlich nur dazu raten, die Lok bei Steam zu kaufen.