Beiträge von nobsi

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    klar kann man. Aber das hängt im Detail vom Einzelfall ab.


    Im vorliegende Fall könnte man die beiden Varianten vermutlich auch leicht vereinigen. Meist sind es ja nur einzelen Zeilen, die im Blueprint ausgetauscht werden müssten.

    kann man sich auf das Klonen der Scenarios im TS also auch Verlassen ?

    aktuell glaub ich schon.
    - erste Frage sollte immer sein: hat der TS eine Funktion dafür? Wenn ja: benutzen
    wenn nicht, oder wenn da was nicht funktioniert, kann man immer noch versuchen, ob man es mit RWTools hinbekommt.


    Aktuell (gerade mal probiert):
    RWTools macht Schrott mit Zeichenkodierung, Scenario-Scripting und Ansagen. Beim TS ist das ok.


    p.s.: Nebenwirkung der Zeichenkodierungs-Probleme von RWTools ist, dass das geklonte Szenario evtl. nicht im Menu / NameMyRoutes auftaucht

    zu 4)
    Szenarien, die ausschließlich auf einem der 3 Teilbereiche spielen, wirst du wahrscheinlich nutzen können (Achtung: verschieben, nicht kopieren!) Ich weiß allerdings nicht, aus welcher der 3 Strecken München Hbf stammt, daher kann ich auch nicht wissen, wie es bei deinem Szenario ist. @toelg

    nun, schaden wird es sicher nicht, wenn man Überhöhung auch da aktiviert, wo keine ist. In kurzen Abschnitten ist das ja sowieso immer der Fall. Wenn du dir die Arbeit machen willst ...
    Ist meiner Meinung nach aber nutzlos. Ich habe noch nie erlebt, dass das "nachträgliche" Aktivieren der Überhöhung irgendwelche Probleme macht (bei meiner ältesten Strecke habe ich sogar erst die Gleise komplett ohne Überhöhung gelegt, und erst später Kurve für Kurve die Überhöhung aktiviert). Voraussetzung ist in jedem Fall, dass die zu überhöhenden Kurven vollständig mit Übergangskurven gelegt wurden und zwischen Kurven in Gegenrichtung immer eine Gerade ist. Außerdem beachten, dass eine Aktivierung immer bis zur nächsten Gleistrennung (kleines rotes Dreieck) läuft.


    Einen Neigungsversatz wie auf deinem Bild oben kann es geben, wenn
    - Kurve und Gerade bzw Kurven verschiedener Radien hart (ohne Übergang) aneinander stoßen
    - innerhalb einer Kurve für einen Teilabschnitt die Überhöhung nicht aktiviert wurde
    - teilweise eine Trackrule ohne Überhöhung verwendet wurde
    - versehentlich ein Gleis ohne aktivierte Trackrule verwendet wurde
    - eine Weiche in einer Kurve mit Überhöhung liegt

    Eine Frage noch: Schadet es pauschal Überhöhung angeschaltet zu lassen? Gleich ob Kurve oder nicht.

    Ich glaube, du meinst hier nicht "Überhöhung" sondern "Übergangsbogen"/Übergangskurven


    Übergangsbogen: das ist die Spirale im Menu unten links.
    - Es schadet nichts, wenn die eingeschaltet ist
    - Übergangskurven sind auch dann sinnvoll, wenn man keine Überhöhung benutzt (mit Übergangskurven fangen Kurven nicht schlagartig, sondern weich an)
    - Übergangskurven sind jedoch im Normalfall nicht sinnvoll bei Weichen. Die werden (auch in "echt") normalerweise mit festen Radien angefertigt (z.B. 190 m Radius)


    Überhöhung: das ist der Haken im Menu rechts
    Da der normalerweise aus ist und man ihn immer erst einschalten muss, wird man das nur tun, wenn es etwas zu überhöhen gibt - also nicht auf gerader Strecke. Die Überhöhung ist, wenn man sie einschaltet, immer abhängig vom Kurvenradius. Wenn eine Kurve ohne Übergang(skurve) an gerade Streckenteile anschließt, ändert sich auch die Überhöhung ohne Übergang, also schlagartig, und es gibt die Stufen im Gleis, die den Zug wackeln oder entgleisen lassen.
    Also nur einschalten, wenn eine Kurve mit Übergangsbögen gebaut wurde, und dann immer für die gesamte Kurve (Gerade - Übergangsbogen - Kurve - Übergangsbogen - Gerade)

    Geht das denn eigentlich nur, wenn sie vom gleichen Hersteller sind,

    Noch nicht mal dann. Bei den 3 München-Strecken geht es, weil alle denselben Route Origin (in diesem Fall irgendwo in Ingolstadt) haben, und damit die Kachel-Nummerierung / Koordinatensystem einheitlich ist. Die Stellen, an denen man die Strecken zusammentreffen lassen will, muss man trotzdem sorgfältig aussuchen, weil man letztlich jedes Gleis von Hand verbinden muss. Ist ne Menge Arbeit für etwas, was m.E. ziemlich sinnlos ist.

    Szenarien kann man nur übertragen, wenn das Gleisnetz nicht geändert wurde (zumindest in dem Bereich nicht, in dem das Szenario spielt).


    Hagen-Siegen 3 ist gleistechnisch kompletter Neubau --> Szenarien von Hagen-Siegen nicht verwendbar.


    München - Kombi: die Frage ist, von welcher der drei Strecken der Hbf München übernommen wurde. Wenn der von München-Augsburg stammt, könnte die Übernahme von Szenarien von M-A klappen, von den anderen nicht. Ist hierbei aber auch witzlos, denn die Szenarien benutzen ja nur den Umfang einer der drei Strecken, also macht es keinen Sinn, längere Ladezeiten und früheren Dump in Kauf zu nehmen, nur um sie auf der "zu großen" Strecke laufen zu lassen.