Beiträge von nobsi

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    da mich das IC-QD des Dreiländerecks über eine Weiche geführt hat die nur mit 60 befahrbar war (ich war mit 160 unterwegs)

    Signale nicht gelesen? Soweit ich mich erinnere, sind die Signale auf der 3CCR eigentlich ziemlich ok.

    In Anbetracht der vielen Abstürze sowie der Bugs in den Bereichen PZB/LZB möchte ich hinterfragen, wie denn Beta getestet wurde?

    Was ich so in Bezug auf Abstürze gelesen habe, scheint sich auf RAM-Kollaps im QD zu beziehen. Das ist definitiv kein Thema für Beta Tester, das kann nur der einzelne Benutzer beeinflussen, weil nur der Kontrolle darüber hat, was bei ihm installiert ist.

    an anderer Stelle (hier im Forum) wurde berichtet, dass Maik K seit ca. 1 Jahr nichts mehr mit dem RLB-Team zu tun hat. Daher versucht bitte, euch bei Facebook und Co zu informieren, und nicht hier irgendwelche Geister zu beschwören.

    ja, das geht. Du musst dir allerdings dazu im Blueprint-Editor ein eigenes Wetter zusammenstellen (da kann man dann einstellen, wie lange es regnen oder die Sonne scheinen soll), und das dann im Szenario benutzen (und, falls du das Szenario veröffentlichen willst, natürlich auch das Wetter als Asset mitliefern)


    (tja, da musst du jetzt dann Blueprint-Editor lernen (falls noch nicht bekannt), Railworks-Doku (in Englisch) lesen, usw. )

    Den vierten Punkt verstehe ich ehrlich gesagt selber nicht so ganz, andererseits nehmen die Installer tatsächlich nicht Kontakt zu JT auf, sondern zu einem externen Dienstleister, der dann die Loginangaben überprüft und den Rest vom Installer freischaltet. Andererseits würde dieser Dienstleister nicht irgendwann auch die Dienste abschalten, sollte der schlimmste Fall eintreten und JT bankrott gehen?


    Die Aussage in diesem Zusammenhang zielt darauf, dass das DRM nicht von Mastertronic, sondern von JT anbhängig ist.
    Klar, wenn niemand mehr da wäre, der den Service beauftragt (=bezahlt), dann ist auch der Service irgendwann zuende.

    Oder mache ich etwas falsch??

    vermutlich nicht. Wie du schon richtig festgestellt hast, kann man mit RWTools nur gleichartiges (Wagen - Wagen oder Lok - Lok) tauschen. Wenn du einen Wagen gegen eine Lok tauschen willst, musst du das im TS-Szenarioeditor machen. Das, was @Ludmilla232 in Beitrag 5 schreibt, brauchst du in dem von dir erwähnten Fall nicht zu tun, da der Steuerwagen ja vorher ein Wagen war, und der Fahrplan an der Lok hängt. Du hängst ja nur eine zusätzliche Lok hinten dran.

    Hello @fabrizio520,
    many Repaints do have Quickdrive consists, and are shown on the Hagen-Siegen and Seebergbahn Routes (the original ones, not the Workshop ones).
    Several other repaints are not quickdrive compatible, as the repaints are located in different product folders then the loco they use.


    Weiterer Lösungsweg V:
    Eigene QuickDrives basteln. Siehe Wiki... da ist das super erklärt.

    danke :)


    Allerdings wird man meiner Meinung nach funktionssichere QDs heute, im Jahre 3 nach QD, auf den aktuellen, detailreichen Strecken nur noch mit Software-Unterstützung hinbekommen.
    Ich hoffe immer noch, dass ich in absehbarer Zeit mein Tool fertig bekomme, mit dem QD einigermaßen "anschaulich" kontrollierbar wird. Allerdings konnte ich seit Mitte dieses Jahres nicht mehr dran arbeiten, wird also vor Mitte nächsten Jahres sicher nichts werden.

    @gigabenga "direkt" im Editor geht nur Google Earth (und das auch noch nicht lange). Anderes Kartenmaterial kann man über Decals einbinden, also Bild-Dateien, die man anfertigen muss und dann importieren und positionieren kann. "Halbautomatisch" kann man solche Decals mit RWDecal erzeugen. Von Haus aus benutzt RWDecal Google Earth (alte Version), sofern man andere Karten in Google Earth als Overlay einbinden kann, kann man dann auch die nutzen (hab ich nie benutzt, es soll aber hier im Forum den einen oder anderen geben, die das schon mal geschafft haben). Außerdem kann man auch beliebige Bilder als Decals im TS nutzen. Das benutze ich gelegentlich für Bahnhofs-Gleispläne, wenn Google Earth nichts verwertbares hergibt (z.B. weil der Bahnhof schon Jahrzehnte nicht mehr existiert).l


    Den Streckenverlauf kann man auch mit GPS-Markersets im TS anzeigen, die man auf Basis von gpx-Dateien erstellen kann, wie sie von Google Earth, Magic Maps und anderer GPS Software exportiert werden kann.

    auch wenn ich in diesem Punkt grundsätzlich derselben Meinung wie @Madison bin, muss man doch fairerweise festhalten:


    Änderungen im .ap File:
    Vorteil: wird von Steam-Updates zurückgesetzt
    Nachteil: wird von Steam-Updates zurückgesetzt


    Änderungen außerhalb des .ap Files:
    Vorteil: wird von Steam-Updates nicht zurückgesetzt
    Nachteil: wird von Steam-Updates nicht zurückgesetzt


    alles klar? ;)

    alles schön und gut. Aber bitte nicht vergessen: wenn man nur an der Spawn-Wahrscheinlichkeit dreht, können immer noch genau so viele verschiedene Züge gespawnt werden, wie man Spawn-Punkte hat. Man hat nur die Chance, dass man, wenn man oft genug nach Crash einen Neustart versucht, irgendwann mal "durchkommt".
    Wenn man 40 Spawn-Punkte hat, können 40 (unterschiedliche) Züge gespawnt werden - egal welche Wahrscheinlichkeiten man nimmt. Die Strecke verkraftet aber nur etwa 10-12


    An der Wahrscheinlichkeit drehen ist daher ok, wenn man ein QD für sich selbst macht, aber für ein veröffentlichtes QD ist das ungefähr so ok wie Kurvenüberhöhung mit einer einzigen Trackrule.


    ---
    @RalleE ein QD kann aus einem einzigen Szenario bestehen, aber auch aus 10 oder 20. 5 könnte bei dem von Wagener schon hinkommen (weil er auch das Original-QD der Strecke bearbeitet hat).