jo @[1247]DetPhelps, ist mir schon klar. Ulf ist selbstständig, und da ist "Marktanalyse" sehr wichtig.
Er wird seine Stückzahlen sicher besser kennen als wir ;).
Nicht zu vergessen seine Adventsaktion, in der so ziemlich das ganze Programm zum halben Preis erhältlich war. Die lieferte vermutlich Antworten auf Fragen wie "wieviel Stück werd ich im "Insiderkreis" noch los"... danach muss man die Kreise weiter (international) ziehen ...
Beiträge von nobsi
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Ja gut, das kapier ich jetzt nicht, was das soll - ich hab die mal für 10 Euro gekauft...
echt nicht? Genau dasselbe wie ein "sale". Ich habs auch schon "original" gekauft. Aber ich hoffe auf möglichst langes Überleben von vR, und daher finde ich jede Aktion gut, die vR was bringt.
Btw, wenn man etwas kauft, hat man ja die Entscheidung "ist mir das Produkt zum jetzigen Zeitpunkt das Geld wert" bereits mit ja beantwortet. Ob es das später zum halben Preis oder zum Nulltarif gibt, kann darauf nicht die geringste Auswirkung haben (zumindest nicht, solange es keine funktionsfähigen Zeitmaschinen gibt).
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danke @Schuster für den Tipp. Schaut gut aus (und läuft auf meinem PC stressfrei).
Hat nur für den "new TS" keinerlei Bedeutung. Klar, für die 3D-Gamer-Fraktion (diejenigen, die, nachdem sie sich hier angemeldet haben, schon im ersten oder dritten Beitrag nörgeln, wie besch* der TS aussieht) ein Lichtblick. Und genau für die macht DTG das ja auch.Aber für den Eisenbahnfreund ist letztlich die Funktion von Gleisen, Signalen und Oberleitung wichtiger als die Optik. Da bleibt halt nichts anderes als abzuwarten, wie DTG es schafft, Optik und Funktion zu verbinden. Nützt (fast) niemandem, wenn man dann 16 GByte RAM braucht, um (funktional) gerade mal dasselbe zu schaffen, was im alten TS mit 5 GByte geht.
unterm Strich bleibt (für mich) als Nutzen nur das ausgeweitete RAM-Limit. Muss sich noch zeigen, ob das nutzbar ist.
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die gestern verlegten Gleise im Frankfurter Hauptbahnhof liegen jetzt nicht mehr deckungsgleich mit dem Overlay.
Der TS verschiebt das Overlay normalerweise nicht selbst. Ein paar Möglichkeiten, wie es dazu kommen könnte:
- vielleicht wurden die Koordinaten-Daten in den RouteProperties versehentlich geändert. Das könnte z.B. auch durch irgendeine Änderung mit RWTools geschehen. Abhilfe ist hier nur: Vorsicht beim Einsatz von Tools, sowie Backups
- wenn du beim Anlegen der Strecke abweichende Koordinaten angegeben hast: wenn du deine Strecke klonst, werden die Koordinaten wieder auf den Wert der ursprünglich als Ausgangspunkt gewählten Strecke gesetzt. Abhilfe: Werte aus der Startstrecke in den Klon kopieren.
- vielleicht hat Google gerade ein Update der Kartendaten gemacht. Das kann schon mal eine Verschiebung von einem, vielleicht auch mal 3 Meter bedeuten. Immer bedenken: Google Earth ist kein Messtischblatt, keine exakt vermessene topografische Karte, sondern aneinandergeklebte Fotos. Für die Öffentlichkeit erreichbare GPS-Daten haben eine Genauigkeit von ca. 3m, mehr Genauigkeit würde ich auch von Google nicht erwarten (eher weniger). Das fällt natürlich nicht auf, solange die Daten nicht aktualisiert werden.Was mir nur aufgefallen ist, wie es Sts schon schrieb, das der TS irgendwie selbständig rundet. Koordinaten N 50.105901 wurde im TS zu 50.105 und ein anderes mal zu 50.105901999999999 ??
Natürlich rundet er. Wir Menschen haben es gern dezimal, Computer haben es lieber binär. Z.B. (Mensch) 50.125 = (Computer) 110010.001. Nur in spezieller Finanz/Steuersoftware zwingt man den Computer zum Dezimal-rechnen. Kostet ne Menge Performance, und ist im TS vollkommen witzlos.
Bedenke: die Startkoordinaten beeinflussen nur, wo genau die weißen Linien in der Map-Ansicht (F9) liegen, und wann und wo bei Benutzung von 3D-Wetter die Sonne aufgeht. Da sind 10 Stellen hinterm Komma vollkommen bedeutungslos.Nicht vergessen: egal ob man 1, 5, oder 100 Stellen hinters Komma schreibt: wichtig ist nur, was das System an Genauigkeit hergibt. Alles anderes ist nur Firlefanz.
Wie Sts schon schrieb: nach dem Anlegen der Strecke nicht beim ersten Start zuviel machen, sondern mal speichern und neustarten.
Und Google Earth Daten nicht mit exakten Landvermessungs-Daten verwechseln
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na, ich hoffe doch inständig, dass es nicht darum geht. Denn wenn jemand mit Streckenbau anfängt, bevor er sich mit den elementaren Grundlagen des Editors (zu dem im TS ein Handbuch mitgeliefert wird) und dessen "eingebauten"(!) Features beschäftigt hat, dann ... hm ... Gute Nacht.
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in dem Punkt muss ich Dir allerdings 100% zustimmen @AbsolutesChaoz. Ich hab mich nicht präzise ausgedrückt. Was ich meinte (was schnell geht), war, etwas direkt im Editor machen, ohne definierte Vorlage, die man versucht im Detail nachzuahmen.
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ist für mich hier definitiv Endstation.
schade. Danke für viele überzeugende Kostproben.
Was ist hier nur immer das Problem?
der Zeitbedarf. Streckenbau dauert. Und zmindest für jemanden, der Beruf und Familie hat, ist es nicht leicht, über diese lange Zeit auch in der Freizeit viele Stunden "berufliche" Verhaltensweisen (Projekt-/Terminpläne usw) zu reproduzieren, und möglicherweise dem Team-Ziel zuliebe etwas nicht so zu machen, wie man selbst gerne möchte.
Vielleicht wird es mit dem neuen TS alles einfacher und man ist mit einer Strecke nicht immer gleich Jahrelang gebunden.
keine Bange, das wird im neuen TS auch nicht anders. Irgendwas fiktives zu machen, geht schnell (auch im alten TS). Zeit kostet der Versuch, Realität nachzuahmen.
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Möhnetal [...] Brilon Wald
immer schön, diese Stichworte hier zu lesen
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hallo @Rizion,
da ich das versystem-Paket nicht habe, kann ich leider auch nicht sagen, was genau nötig ist.
Nach der Versystem Produktbeschreibung würde ich allerdings auch annehmen, dass
1. die Free-Version von Harzis BR 481 enthalten ist (guck doch als Stichprobe mal,
ob es im Railworks-Ordner eine Datei Assets/BerlinTrains/BR 481/Engine/BR 481 Engine.bin gibt)
2. von Berlin-Wittenberg die Version 1.26 benötigt wird, die du nach deinen Worten auch installiert hast(bei Berlin-Wittenberg, und besonders bei deren SBahn-Strecke ist es wichtig, genau die Angaben zur Version zu beachten!)
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.ap entpacken ist normalerweise Unsinn. Das ist allenfalls eine Hilfe, damit man bei "manueller Installation" weiß wo eine geänderte Datei hin muss. Bei Repaints muss man oft eine (oder mehrere) Datei(en) des Originals kopieren, dazu muss man sie natürlich erst mal aus dem .ap Fiel "entpacken".
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hallo @Rizion,
1. das von dir erwähnte Versystem-Szenario ist ein Quickdrive-Szenario, d.h. du findest es im Menu (wenn alles richtig installiert ist) im Reiter "Schnelles Spiel"
2. ein Bild mit durchgestrichenem Kreis im Menu sagt nur, dass ein Menu-Bild fehlt. Dieses Bild hat auf die Funktion an sich aber keine Auswirkung.
Zum Start eines schnellen Spiels musst du unbedingt erst die richtige Lok/Triebzug wählen (hier also BR 481), weil von der Zug-Wahl abhängt, welche Strecken angezeigt werden.
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@JayC-LP schlagartiger Radius-Wechsel = schlagartiger Wechsel der Querneigung = Stufen im Gleis. Übergangsbögen sind gerade dazu da, einen Übergang von einem Radius (und Querneigung) zu einem anderen herzustellen. Das ist keine Erfindung des TS, sondern der Realität. Das muss so sein, wenn der Zug nicht entgleisen oder die Passagiere im Wagen rumgewürfelt werden sollen.
Wenn
diese Funktion stimmt mit manchen Radien auf der Strecke, die ich nachbaue, überhaupt nicht überein.
dann fehlt dir noch etwas Übung damit: du hast den Bogen zu früh oder zu spät begonnen, oder du hast eine unpassende Trackrule verwendet.
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Wem das Ganze dann überhaupt nicht zusagt, kann die dynamische Flora ja ausschalten.
Diejenigen, die generell was gegen dynamische Flora haben, werden das sowieso schon ausgeschaltet haben. Und wenn tatsächlich jemand es "normalerweise" gut findet, aber speziell hier nicht (kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen) ... DynFLora für eine einzelne Strecke ausschalten ist ja eine der leichteste Übungen im TS - eindeutig leichter als Rollmaterial-Tausch in einem Szenario.
Weiter so, sieht gut aus
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@JayC-LP
1. Gleise haben nie ohne Grund eine Steigung. Entweder hattest du "an Gelände anpassen" aktiviert (was bei Gleisen Unsinn ist), oder du hattest eine Steigung im links unten eingetragen.2. nachträglich ändern: am besten löschen und neu legen. Du könntest - mit viel Fingerspitzengefühl - auch das Höhenwerkzeug (gelbe Pfeile) verwenden.
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@schadra beide Koordinatenwerte eingeben (nach dem zweiten Wert ENTER nicht vergessen, oder nochmal in das andere Zahlenfeld klicken), dann den Pfeil (Dreieck) anklicken.
Sehen wirst du ansonsten natürlich nicht viel, weil ja noch nichts gebaut ist
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Hallo @Trainsa1LP,
Ja, was die "Auswahl der Bodentextur" tatsächlich macht, ist, die Route-Template (Streckenschablone) auszuwählen. Damit hast du nicht nur die Bodentexturen gewählt, sondern auch Standard-Wetter, Himmel, RouteMarker der Strecke. Dagegen hilft nur, mit dem Blueprint-Editor eine eigene RouteTemplate ("Route Blueprint") zu erstellen, und diese beim Anlegen der Strecke zu verwenden.
Aber: es bleibt die Frage, ob dir das gegen die Routemarker helfen würde. Denn wenn du irgendetwas aus der Köln-Koblenz Strecke verwenden willst, musst du ja die Strecke im Objektfilter des Editors aktivieren, und damit hast du wieder alle Inhalte von Köln-Koblenz (RouteMarker, Gleise, Trackrules, Häuser, Bäume) im Editor sichtbar.
Du könntest allerdings auch die Textdatei (RailWorks)\Assets\DTG\CologneKoblenz\RouteMarkers\KK_Stations.dcsv bearbeiten, und dort deine Koordinaten eintragen, und die von Köln-Koblenz entfernen (Dazu müsstest du die Datei aus der CologneKoblenzAssets.ap extrahieren). Anschließend Cache löschen. Aber was du da änderst, gilt dann auch für Köln-Koblenz.
Wenn man die Objekte einer Stercke verwenden möchte, hat man immer das Gesamtpaket im Editor. Das kann man nur ändern, indem man sich zum Bauen eine Kopie der Railworks-Installation erstellt, und dort nur die Teile aus dem entsprechenden .ap File stehen lässt, die man verwenden will (aber Vorsicht, dass man von Anfang an korrekt auspackt, sonst hat man später eine Strecke mit falschen Assetpfaden gebaut).
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hmm ... *kein Kochbuchrezept, sondern Versuch einer Erklärung*
Alle Rollmaterial-Updates drehen irgendetwas an der engine.bin. Wie schon beim guten alten "Highlander" gilt da "es kann nur einen geben" (oder beim TS: "der letzte (=zuletzt installierte) gewinnt")
Du kannst:
- original sichern
- patch 1 installieren
- aktuellen stand mit original vergleichen: was hat sich geändert
- original wiederherstellen
- patch 2 installieren
- aktuellen stand mit original vergleichen: was hat sich geändert
- original wiederherstellen
- Änderungen patch 1 + Änderungen pacth 2 von Hand kombinierenWenn du Glück hast, haben patch 1 und patch 2 unterschiedliche Sachen geändert, die du kombinieren kannst.
Wenn du Pech hast, haben patch 1 und patch 2 (teilweise) dieselben Sachen geändert, dann musst du entscheiden, welche du nimmst. -
Was mir bei dem Zug fehlt ist die AFB.
Oder habe ich die übersehen?Jeder Zug hat AFB. Hat er keine, ist es kein Zug.
Es ist letzendlich ja nur Rollmaterial tauschen und nichts weiter?
genau. RWTools kann nur Rollmaterial (= das 3d-Modell) tauschen. Von Sonderfunktionen wie Destination-Displays, ZZA, Aufrüstungsfunktionen, oder Szenario-Funktionen die an der BR-Nummer hängen, weiß das Ding rein gar nichts.
RWTools ist ein Bastel-Tool (nicht negativ gemeint!), und dessen Anwendung lässt sich mit "Experimente im TS" umschreiben - kann gut gehen, muss aber nicht. -
jo, nix für ungut, wenn ein "third party" ohne DTG-Partner-Vertrag was machen kann, bin ich auch neugierig drauf, was geht. Berner Oberland im TS ist halt zum Haare ausraufen. Also vielleicht schickes Diorama im New TS, und "Eisenbahn" im Old TS ...
