Beiträge von nobsi

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    Mich als Endverbraucher interessiert das doch überhaupt nicht [...]


    ist ja absolut ok, dass dich das nicht interessiert. Aber wenn DTG danach handeln würde:

    Wenn ich das als Anbieter nicht kann oder weil mir das dann zu teuer ist dann muss ich das einfach lassen und gut ist.

    hätten sie schlichtweg als Unternehmer ihre Hausaufgaben nicht gemacht: Wäre ja absolut idiotisch, nur weil man die Ansprüche von 1% (oder auch Promille) der Kunden nicht abdecken kann (bzw. will), den anderen 99% auch nichts anzubieten.

    Hi,
    auch wenn hier schon festgestellt wurde, dass das durchaus auch ein "Wünsch-dir-was" Thread ist: bitte trotzdem nochmal im Eingangspost von @Engelbert nachlesen! Gerade bei historischen Strecken sind ein paar mehr Details extrem wichtig. Nur aufgrund eines Bahnhofsnamens wird kein Streckenbauer seine Pläne in irgendeiner Weise überdenken, da müssen schon noch ein paar interessante Informationen auf den Tisch. Einfach nur ein oder zwei Bahnhofsnamen in den Raum zu werfen ist also absolut nutzlos!

    na da gratuliere ich schon mal allen Freizeit-Strecknbauern, die Projekte irgendwo im Großraum Osnabrück verfolgen. Ist doch immer von Vorteil, wenn es wenigstens ein Addon gibt, das einen mehr oder wenigen passenden Objekt-Pool mitbringt :)


    Die "Rollbahn" passt zwar nicht direkt in mein persönliches Beuteschema (zu wenig "Gebirge"), aber wenn ich sehe, aus welcher Hersteller-Ecke sie kommt, werde ich höchstwahrscheinlich nicht Nein sagen.

    Was machen die leute, die ihre Freizeit opfern [...]

    na genau das, sie "opfern" ihre freizeit - aber nicht ihre Arbeitszeit, die sie nämlich brauchen, um Miete, Versicherungen usw .. zu bezahlen ;)


    Merkwürdiger weise ist das hauptsächlich bei bei Deutschen Strecken oder Rollmaterial.

    nicht wirklich merkwürdig. DTG sind (ursprünglich) englische Eisenbahnfans. DIe haben eben mehr Ahnung von englischer Eisenbahn als von deutscher. Für deutsche Addons müssen sie externe Berater einkaufen. Zuguterletzt kostet das deutsche Addon aber nicht mehr als das englische ... also muss man die Kosten für die externen Berator irgendwo einsparen .. z.B. am Sound ...


    ( @Torsten Figura ich hab deinen Post nur als Aufhänger benutzt - ist also keine persönliche Antwort)

    kommt mir irgendwie bekannt vor :)
    Ich drücke mich immer wieder um den Landschaftsbau, indem ich lieber irgendwo noch ein paar Kilometer Gleise anbaue.
    Zum Glück reichen bei den von mir bevorzugten Streckentypen (Gebirge/Mittelgebirge) schon Topografie, Texturierung und DT für einen gewissen "Wiedererkennungswert". Kann man ich aber auch positiv sehen: ich komm so langsam voran, dass es sicher schon 2 oder 3 "historische" Strecken (samt Assets) gibt, bevor ich mit dem "Ausschmücken" auch nur anfangen kann.

    Diese Fotos widme ich @nobsi

    ui, danke. Deswegen sicher die vielen Windräder, sind hier aus der Gegend ja nicht wegzudenken :)
    Klar, ich mag deine Assets, davon stehen auf meiner Almetalbahn auch schon ein paar, passen stilistisch perfekt.
    Hmm .. hab ich vielleicht irgendwo in den Untiefen des Forums mal erwähnt, dass ich vielleicht irgendwann mal in meiner Almetalbahn den Abzweig Möhnetalbahn weiter als nur Sichtweite Brilon bauen würde *denk* ?


    Bin vor ein paar Wochen auf die perfide Idee gekommen, vielleicht doch mal was um Paderborn/Altenbeken in der "Nordwestbahn-Ära" zu bauen. Da hätten die Windräder gleich noch mehr Anwendung :) . Hätte zumindest den Vorteil, dass die Materialbeschaffung per Kamera leichter ist als bei Strecken, die es schon 30+ Jahre nicht mehr gibt.


    Na egal, bis zur Rente dauert's eh noch etwas.

    die gps markers müssen irgendwo in die nähe von der Origin liegen,

    genau .. oder vielmehr: ungenau :)
    (hab ich zuletzt bei dem Problem von BNSF beschrieben)


    Vorsicht: das Mißverständnis liegt im Begriff "Origin".
    Origin im TS ist die Kachel-Koordinate 0, 0. Der "Origin"-Eintrag in den RouteProperties beschreibt, wo der Origin (Kachel 0,0) geografisch positioniert werden soll. Die GPS-Marker müssen nicht im Bereich des "Origin" (Kachel 0,0) sondern im tatsächlichen Streckenbereich liegen (das gilt auch nur für die im Menu sichtbaren Marker, nicht im Editor. Im Editor werden immer alle Marker angezeigt, die in aktivierten Provider/Produkt Ordnern liegen).


    Die GPS-Marker müssen sich im Bereich der Strecke befinden (nicht Origin).


    Wenn eine Strecke falsch (und ohne eigene RouteTemplate) begonnen wurde, ist es daher am besten, nachträglich eine RouteTemplate zu erstellen mit genau den Geo-Koordinaten, die beim ersten Anlegen der Strecke im Menu verwendet wurden, also die Koordinaten, die man beim Anlegen im Menu eingegeben hat, oder - wenn man da nichts eingegeben hat - die Koordinaten der beim Anlegen verwendeten RouteTemplate.
    Wenn die ursprünglich verwendeten Werte nicht mehr bekannt sind, muss man sich mit mehreren Versuchen mithilfe des Google Overlays im Editor rantasten.
    Dann erstellt man mit dieser neuen Template eine neue (leere) Strecke, kopiert den gesamten <MapProjection> Abschnitt aus den RouteProperties der neuen leeren Strecke und überschreibt damit den Abschnitt in den RouteProperties der eigenen Strecke.
    Nach dieser Anpassung kann man für die GPS-Marker die korrekten Geo-Koordinaten der Orte benutzen, und auch nach einem "Klonen" der Strecke bleibt alles richtig.
    Nachteil: wenn jemand ein Szenario erstellen will und dabei keinen GPS-Marker, sondern "Route Origin" auswählt, landet er eben am Route Origin (= Kachel 0,0) also möglicherweise weit entfernt von der eigentlichen Strecke.


    Man kann nicht alles haben ... außer man macht es von Anfang an richtig.


    Es gibt einen weiteren grundsätzlichen Nachteil, wenn der Route Origin (Kachel 0,0) weit von der tatsächlichen Strecke entfernt ist:
    wenn man "3D-Wetter" verwendet (ist z.B. im Quickdrive der Fall), ist der Sonnenstand falsch, der richtet sich nach dem Route Origin. Beim klassischen "2D-Wetter" hingegen wird der Sonnenstand durch die Time-of-Day-Dateien definiert.

    Hier im Forum wurde mal leidenschaftlich über Strecken und Fahrzeuge diskutiert.... die Zeiten sind vorbei oder? Die Threads der letzten Tage stehen stellvertrendend dafür.

    ja. Daher sind auch die Zeiten einiger User (u.a. @kiter, @nobsi) hier mehr oder weniger vorbei. Ist ja nicht so, als ob das eine Entwicklung der letzten Tage ist. Die letzten Tage haben nur besonders prachtvolles Anschauungsmaterial hervorgebracht.

    Auch wenn @CreativeworX sein Problem lösen konnte, hier trotzdem noch mal eine Zusammenfassung für "Nachahmungstäter" ;)


    - man kann nachträglich die Startposition (für neue Szenarien) durch die Geoposition ("origin") in den RouteProperties verschieben
    - man kann nachträglich die Kartenposition (Google Overlay) durch die UTM-Koordinaten in den RouteProperties verschieben
    - man kann nicht nachträglich die Kachelnummerierung ändern (theoretisch könnte man, aber der Aufwand wäre gigantisch, da die Kachelnummern auch in den Kacheln bei jedem einzelnen Objekt verwendet werden)


    UTM-Koordinaten sind in Zonen eingeteilt, die im Normalfall jeweils 6 Längengrade breit und 8 Längengrade hoch sind. Z.B. liegt die Schweiz fast vollständig in Zone 32T. Die X/Y-Werte (easting, northing) sind in Metern angegeben. Dabei gibt der northing Wert die Entfernung vom Äquator an, der easting Wert bezieht sich jeweils auf die aktuelle Zone, da die Zonen in Metern gerechnet unterschiedlich breit sind.


    Die Positionsanzeige in Google Earth lässt sich auf UTM umschalten (Tools - Optionen - 3D Ansicht - Breite/Länge = Universales transversales Mercator-Koordinatensystem), so dass man wahlweise statt der üblichen Geokoordinaten (z.B. Erstfeld ca. 46,82 Breite, 8,65 Länge) auch die UTM-Koordinaten ablesen kann (Erstfeld ca. 32T 473350 m Ost 5185285 m Nord)


    In Railworks gibt es eine kleine Besonderheit beim "easting"-Wert: in "echten" UTM-Koordinaten wird die Mitte der Zone einem X-Wert von 500000 Metern gleich gesetzt, damit es keine negativen Werte gibt. In Railworks ist die Zonenmitte auf 0 gesetzt. Man muss von dem in GE angezeigten Ost-Wert also 500000 abziehen, um auf den "easting"-Wert für Railworks zu kommen.


    In Railworks sollte man unbedingt bereits beim Anlegen einer Strecke (im Menu) sinnvolle Koordinaten verwenden, und nicht erst im Editor zur Zielposition springen. Eine nachträgliche Änderung in den RouteProperties führt immer zu irgendwelchen Komplikationen (in älteren Railworks-Versionen evtl sogar zu Abstürzen).


    Das weiß man und trotzdem installiert man sich so ein Verschlimmbesserungsprogrammm freiwillig auf die Platte?

    Manche mögen halt knallige Farben, genauso wie manche (viele) knalligen Sound lieben (Bass/Höhenregler auf Rechtsanschlag) oder mp3 für HiFi halten ... natürlich alles Geschmackssache.


    Was die Farbmanipulation via FXAA-Tool angeht: die meisten aktuellen LCD-Monitore können das auf Knopfdruck, ganz ohne Installation und ohne die geringste Performance-Beeinflussung.

    hmm ...
    - "Dampflokfreunde Osnabrück" hört sich gut an
    - Osnabrück .. da wollt ich eigentlich immer schon mal hin
    - Sonntags .. passt auch recht gut
    - Fahrzeit 2 Stunden mit Nordwestbahn oder Westfalenbahn - auch ganz ok
    = ich glaub, da merk ich mich auch mal vor


    1.) rschally(Rudi) mit Frau + evtl. Nachbar
    2.) TrailDogRunner1909(Schmiddi) ohne Frau + ohne evtl. Nachbar
    3.) Prosecco 82 +- Mann
    4.) wahrscheinlich Trainsa evtl. + Freund
    5.) Prelli (vermutlich alleine, aber ohne Gewähr)
    6.) Matze L (vielleicht)
    7.) trainman1 (vorausgesetzt mein Hauptamtlicher Freizeitgestalter lässt mich..)
    8.) Edgar114
    9.) willi g bochum
    10.) nobsi (solo)

    keiner braucht braunen Schotter.

    huch? und ich denke seit Jahren "wer braucht eigentlich das graue Zeug?" (außer natürlich DTG, deren Gleise/Strecken ja immer aussehen wie frisch sandgestrahlt). Die grauen Varianten kann ich doch allenfalls da einsetzen, wo gerade die Gleisbaumaschinen noch in Sichtweite sind.
    Aber die Steinchen-Gleise sehen auf den Bildern ja zum Glück schön braun aus :)
    Bei mir wärs noch brauner/dunkler (z.B. wie im Anhang, da sind die Schwellen aber noch zu hell)

    Aber auf jeden Fall kracht es immer bei 35% wenn ich einen QD Consist erstellen will.

    Dann hast du an der Stelle "35% deiner Assets" (alphabetische Reihenfolge) irgendein kaputtes Asset. Steam-Überprüfung hilft da selten, da die kaputten Assets meist von irgendwelchen Repaints oder sonstigen Freeware-Installationen eingeschleppt werden.
    Da hilft nur, in den Assets nach "blueprints.pak" mit Größe 0 zu forschen (die Quelle des Übels liegt dann höchstwahrscheinlich in dem betreffenden Ordner) oder die Asset-Unterordner Stück für Stück raus zu schieben und nochmal zu versuchen.


    ---


    Ergänzung:
    wenn der TS sich mit Szenarien (einschließlich QD) zickig verhält, sollte man auch mal genau überlegen, ob man irgendwelche Szenarien (oder Strecken) kopiert hat oder vielleicht auch manche Szenario-Save-Tools verwendet. Einige Tools gehen recht "hemdsärmelig" mit den TS Daten um. "Sicherheitskopien" aller Art sollte man auf jeden Fall außerhalb des TS (zumindest außerhalb der Assets und Content-Ordner) ablegen, sonst zeigt der TS gelb/rote Karten.

    [...] das Fahrzeuge mal da und mal weg sind...das erscheint mir äußerst dubios

    ich glaube, das Symptom haben viele. Es liegt meist daran, dass man die QD Menu-Auswahl nicht vollständig durchführt, sondern sich davon irreführen lässt, was bereits zu sehen ist. Also immer schön:
    1. Suchfeld oben rechts löschen - unbedingt mit dem "x" am rechten Rand, nicht einfach was drüber schreiben oder so!
    2. Lok-Auswahl anklicken (Thumbnail links oben). Nun sollten im Hauptfeld alle Loks zu sehen sein, für die es QD-Consists gibt. Die Anzahl Seiten (abhängig von der eigenen Installation) sollte man bald kennen. Wenns nicht passt, besser noch mal von vorn.
    3. Lok auswählen. Bei Bedarf: im Suchfeld was eingeben um die Suche einzuschränken. Im Suchfeld weiterschreiben (Zeichen hinten dran hängen) geht, wenn man was ganz anderes Suchen will: von vorne. Einfach im Suchfeld was "drüber zu schreiben" führt meist zu leerer Auswahl.
    4. Strecken-Auswahl (Thumbnail links unter dem Lok-Thumbnail) klicken
    5. Strecke wählen
    6. Startpunkt wählen
    7. Zielpunkt wählen


    Liest sich so vielleicht etwas kompliziert, aber die Regel ist einfach:
    - immer schön brav der Reihe nach (in der im abendländischen Kulturraum üblichen Leserichtung)
    - jede Auswahl mit voller Absicht treffen. Nicht annehmen, dass etwas bereits ausgewählt ist, nur weil es im Menu "zufällig" bereits zu sehen ist!

    DB Tracks und die Konvertierungsarbeiten von Andi M in aller Ehren [...] Mit deinen Tracks triffts Du genau meinen Geschmacknerv,

    Der Meinung bin ich auch. Andis DBTracks sind im derzeitigen Lieferumfang halt nur für aktuelle Standard-Strecken geeignet. Das gleiche gilt (trotz wesentlich mehr Varianten) auch für die BerlinTrains Gleise. Wer mehr an älteren Strecken interessiert ist, kommt m.E. nicht um Holzländer-Gleise rum, oder eben Selbstbau (letzteres war für mich ohnehin unvermeidbar, wegen Spurweiten 760,800,900,1000, Riggenbach/Roll Zahnstangen) . Zum Glück ist Gleis-Bau eine der leichteren Übungen im TS, das geht zur Not sogar ohne 3D-Software.


    Das ist einfach eine Gleisvariante ;). Eigentlich total simpel.

    sic ;)


    Wang nimmst du für Dynamische Flora ansonsten Kachelbare.

    diese Logik erschließt sich mir nicht.