dem screenshot nach scheint die zu fehlen die Safter als zweites genannt hat (also die nicht-EL)
Beiträge von nobsi
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das sagt nur, dass der Wert, der da eingestellt wird, als String (Text) angegeben wird, nicht z.B. als Zahl. Für Software ist sowas wichtig, weil z.B. '7' als String was anderes ist als '7' als Zahl. Je nach Anwendungsfall wäre bei Zahlen z.B. 7 kleiner als 11, als String aber wäre 7 größer als 11.
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Nachdem ich vor so etwa 2 oder 3 Wochen endlich das berüchtigte vc2015runtime Installationsproblem lösen konnte, läuft der TSW jetzt zumindest auf meinem alten System (mit nVidia 660 TI).
Feststellung: nettes Spiel, kann man Spass mit haben. Ich seh es allerdings in der Kategorie "Action-Adventure", also eigentlich (zur Zeit) nicht in direkter Konkurrenz zum TS. Und im Bereich Bodentexturen und Fern-Darstellung zeigt die erste Strecke erschreckend wenig Verbesserung gegenüber dem im TS Möglichen.
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@berlinfan nö da geht schon noch viel mehr. Aber falls du eine ELok ausgewählt hast, siehst du natürlich nur Strecken, auf der man mit der auch fahren kann.
also wenn man alle QD-Strecken sehen will, erst mal eine Diesel- oder Dampflok wählen!
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Hallo,
da grundsätzlich alle Beteiligten ( @Prosecco 82, @TrailDogRunner1909 und @hansdampff ) mit einer Veröffentlichung einverstanden sind, melde ich mich hier auch mal zu Wort.Ich bin zur Zeit bei einer "technischen Revision" der Strecke (Trackrule-Ergänzung, Weichenkorrekturen, fehlende Assets lokalisieren/tauschen usw.). Ziel ist die Erstellung einer leicht zu installierenden rwp-Datei - leicht zumindest für diejenigen, die die Vorausetzungen lesen und danach handeln.
Es wurde schon diskutiert, in welchem Umfang die Strecke veröffentlicht wird:
a) Zusammenführung der von TrailDogRunner1909 und hansdampff individuell weiter gebauten Varianten (Gleise von Warstein bis Münster). Das Resultat wäre aber ähnlich schwer zu installieren und betreiben, wie Schottermanns "Hamburg - Bremen": viele Fremdassets, darunter auch Strecken die heute in Europa nicht mehr erhältlich sind, Speicherbedarf am Limit - den Supportaufwand kann keiner der Beteiligten stemmen. Auch könnte diese Variante nicht das demonstrieren, worum es Schmiddi in diesem Thread immer ging: dass bei entsprechend schonenden Objektbau viele Details am Rand der Strecke der Performance nicht im Wege stehen. Diese Variante wird es also nicht sein.
b) Umfang entsprechend der aktuellen Version von TrailDogRunner1909: dies umfasst die Gleise von Warstein bis Lippstadt, die nördliche Hälfte ist aber weitgehend "nackt", ohne Szenerie. Dies wäre mir persönlich die liebste Variante, aber aus Erfahrung wissen wir, dass zusätzliche nackte Gleise von der Mehrheit der "Download-Kundschaft" nicht als Bonus, sondern als Fehler gewertet werden. Daher wird es diese Variante vermutlich auch nicht sein.
c) Auftrennung der Strecke b) bei Anröchte, Veröffentlichung nur des südlichen, ausgebauten Teils. Voraussichtlich wird es diese Version sein. Die endgültige Entscheidung ist Sache der ursprünglichen Autoren.
In jedem Fall ist noch einige Arbeit nötig, bis es soweit ist.
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@BlueEyeS achte mal genau darauf, welches Szenario du startest. Laut Beshreibung enthält das TTB Szenariopack von jedem Szenario 2 Varianten:
- eine mit "normalem" Rollmaterial (ELAP)
- eine für Benutzer der TTB-Pluspacks
Die Fehlermeldung, die du oben fotografiert hast, weist darauf hin, dass du ein Pluspack-Szenario gestartet hast. -
Ruhig mal was lauter machen da freuen sich die Nachbarn
hmmm .. die haben sich letztens ohnehin schon beklagt, wegen z.B.
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btw: die "erste Gebirgs-Straßenbahn Paderborn-Detmold" ging direkt durch die Externsteine
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Aber gibt es irgenwas was überhaupt erst verhindert, dass die nummern doppelt kommen?
ja: den Szenariobauer

genaue Notizen sind Pflicht beim Szenariobau
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wenn die München-Augsburg Assets nur ausgepackt wurden, sind sie noch read only (nicht schreibbar). Damit RWTools damit umgehen kann, müssen sie schreibbar sein.
Kann man mit dem Windows Dateiexplorer überprüfen bzw ändern (Haken bei "readonly" weg). -
Die Sinnhaftigkeit des Posts ist jetzt worin begründet?
natürlich darin, die Autoren zu überreden, nichts zu schreiben, bevor das Produkt fertig ist

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ist dieselbe Strecke. Wenn die "fremden" Szenarien für die aktuelle 3CCR Version gebaut wurden, sollten sie auch auf der Steam-Version laufen. Probleme könnte es geben, wenn sie für eine ältere 3CCR-Version gebaut wurden - aber dann laufen sie auf der aktuellen JT 3CCR-Version auch nicht.
Ob man das für die Szenarien benötigte Rollmaterial hat muss man ohnehin selbst klären.
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nein.
Aber bei einem Crash können grundsätzlich alle Dateien beschädigt werden, die der TS gerade ändert - z.B. die Szenario-Datenbank.Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das QD selbst beschädigt ist. Das QD-Szenario selbst ist nur eine Schablone,
dasdie der TS beim Start eines QDs liest, und als Kopier-Vorlage benutzt, um daraus ein Standard-Szenario zu bauen. Dieses vom TS erzeugte Standard-Szenario ist das, was du im QD fährst. Dieses Standard-Szenario könnte beim Crash beschädigt werden, aber wenn du das nächste mal ein QD startest, wird ein neues Standard-Szenario daraus erzeugt. -
der Vollständigkeit halber:
solche Probleme entstehen meist durch Fehler in der Szenario-Datenbank (sdbcache.bin).
Der erste Versuch zur Behebung sollte auch hier das "Cache löschen" sein. Dabei wird in der Regel die Szenario-Datenbank erneuert besser gesagt: aktualisiert).
Wenn das nicht hilft, kann man die Datenbank löschen, wie @Erdnussbauer beschrieb.
Wenn es dann immer noch nicht klappt, wird's schwierig: dann müsste man nach kaputten oder doppelten Szenarien suchen. -
wenn ihr wegen Veröffentlichung zu einem Konsens kommt, guck ich auch gern "technisch" noch mal drauf - dauert halt etwas

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(Geschwindigkeit > 120 km/h)
falls du sehr viel größer haben willst, wirst du im TS noch auf eine andere Grenze treffen:
Die maximale Länge eines Ribbons (der Gleisstrang zwischen zwei roten Dreiecken) ist 500 m. Der Übergangsbogen muss in einem Ribbon liegen.
Irgendwo zwischen 200 und 300 km/h (je nachdem welche Werte du zugrunde legst) stößt du an die Grenze. Spätestens dann musst du dir Gedanken über einen Kompromiss machen. -
Laut hören/sagen hat JT vor 2Wochen den Patch bzw. V2 vom Entwicklwe erhalten. Wieviele Monate braucht es denn nun da ´nen Installer herumzubauen?
nunja, ich spekuliere mal:
1. bei JT werden sicher nicht Leute bezahlt, die nichts tun und Däumchen drehen, bis irgendwann mal RWAustria einen Patch einreicht. Soll heißen, die Leute haben eine ToDo-Liste, die in die Zukunft reicht, da muss sich der Patch hinten anstellen. Bei mir selbst ist es z.B. so, dass ich für Monate ausgelastet bin, und "neues" nur dann berücksichtigt wird, wenn es sozusagen lebensbedrohend ist.
2. Vor dem "Installer drumrum bauen" stehen Tests, die sicher auch JT durchführt. Also wieder andere Leute, für die ebenfalls Punkt 1 gilt. -
hmmm ... das ist jetzt etwas schwierig zu entscheiden, ob ich was dazu schreibe ... für den Einzelfall würde ich lieber einfach die Klappe halten, aber es geht auch um die allgemeinen Probleme der Zusammenarbeit mehrerer Personen an einem TS-Projekt.
Nobsi wird dich sicherlich aufklären, was Du da angerichtet hast.
sorry, trail, so einfach ist das nicht. Ich habe die Strecke in einem bestimmten Ist-Zustand kennengelernt, kann aber nicht im Detail beurteilen, wie es dazu gekommen ist. Nach meiner Wahrnehmung (der Strecke selbst, und des Happenings in Duisburg) haben durchaus beide Seiten was zum Chaos beigetragen. Klar sind Fehler beim Gleisbau gemacht worden, ein Teil der Problem kann aber auch durch Nachlässigkeiten beim Datenaustausch erzeugt worden sein.
Wie schon gesagt, sehr schade, eure Strecke wäre sicher eine der wenigen gewesen, die mir auf die Platte gekommen wären.
ging mir auch so, von Anfang an.
Falsch verbaute Gleise und Trackrules kann man eventuell auch reparieren. [...] Diesen Austausch in der Tracks.bin sollte man hinbekommen.
ist alles bereits passiert. RouteTemplate erstellt, RouteProperties angepasst, eigene Trackrules erstellt für DBTracks und für die "spezielle" Verwendung der SAD-Gleise, tracks.bin komplett im Source (ca. 330000 Zeilen) überarbeitet (da ca. ein viertel der Ribbons gar keinen Trackrule-Eintrag hatten, war mit "search-and-replace" nicht viel zu machen)
Steigungsausrundungen
... sind hier nicht wirklich ein Problem
Ich finde es merkwürdig, wenn der eine schreibt, es gäbe keine Überhöhungen, beim anderen sind sie da.
Überhöhungen sind mehrheitlich vorhanden - so, wie die DBTracks Überhöhungen standardmäßig eben sind. In einigen Bereichen fehlen sie ohne triftigen Grund.
Kann es sein, dass ihr beim hin- und herschieben der Datenpakete (ich nehme mal an ihr habt parallel an der Strecke gearbeitet) etwas durcheinandergebracht habt?
Das ist der springende Punkt. Ich nehme an, dass genau dabei einiges schief gelaufen ist. Und da kommen wir zu etwas, was für andere "TS-Team-Arbeiter" wichtig sein kann. Wenn man im TS parallel an einer Strecke arbeitet muss man sehr streng und sorgfältig vorgehen. Der "Master of Ceremonies" muss (meiner Meinung nach) der Gleisbauer sein (genauer: nicht der der die Gleise baut, sondern der, der sie verlegt), und der muss wissen, wie der TS tickt, damit er beurteilen kann, welche Daten er von den Mitarbeitern problemlos übernehmen kann, und welche nicht. Der MC (Master of Ceremonies
) ist alleiniger Herrscher über die tracks.bin, und damit über alles was Gleislinks hat (u.a. Signale, Bahnübergänge, Kilometersteine). Und dieser MC muss beim Import quasi "beamtenmäßig" penibel vorgehen. Nachlässigkeiten verzeiht der TS nur sehr eingeschränkt.Wie auch immer, prüft doch bitte nochmal, ob es wirklich ein "way of no return" ist, wäre wirklich schade darum.
Schwierig. Ich habe die Strecke (genauer: das Gleisnetz) damals (Sommer 2016) soweit repariert, dass der Ist-Zustand rein technisch sauber ist - insbesondere kein Stück Gleis ohne streckenspezifische Trackrule ist. D.h. die bisher erstellten Trackrules spiegeln die tatsächlich Verwendung der Gleise zu diesem Zeitpunkt wieder (man darf bereits verlegten Gleisen ja nicht per Trackrule abweichende Übergangskurven unterjubeln). Für einen Weiterbau müsste man vor allem klären wie man weiter macht. Kaum ein Streckenbauer mag es sich antun, weiterhin SAD-Gleisen (die für flaches verlegen optimiert, also nicht überhöhungstauglich sind, mit DBTracks-Trackrules eine Überhöhung aufzwingen, und die entstehenden Löcher Meter für Meter mit Steinen oder anderen Assets zu unterfüttern. Das bedeutet, dass es irgendwo südlich von Lippstadt einen deutlichen Schnitt geben würde - um den zu vermeiden müsste man, wie trail schon schrieb, eigentlich die bereits verlegten Gleise neu legen (andere Gleise, neue Trackrules).
Das konkrete Problem für dieWDLWLE sehe ich darin: da @TrailDogRunner1909 und @hansdampff sich getrennt haben, ist die WLE aktuell ohne "Gleisbautrupp". Trail hat aus meiner Sicht so das typische "Künstler-Chaos" in sich, und tut sich (glaube ich) schwer mit der "beamtenmäßigen" Pingeligkeit, die man als TS-Gleisbautrupp braucht. Ich kann schon rein zeitlich nicht einspringen (mal davon abgesehen, dass ich mir so Klopper wie Münster auch nicht wirklich zutraue)Nunja, da es mit der WLE aktuell wohl nicht mehr weitergeht, werd ich mal sehen, ob ich (für mich) zumindest den Abschnitt bis Lippstadt auf neue Füße stellen kann.
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Dies entsteht, wenn man aus einer Kurvenüberhöhung in eine Gerade geht, dann die Dreck-Rule ändert und in eine 2. Kurve mit/oder ohne Kurvenüberhöhung geht. Zwischen der Gerade (auf der Gerade wurde die Trackrule geändert) und der 2. Kurve bildet sich "ei schönet Stückchen Zug-Schreck".
So ein Sprung entsteht, wenn entweder
- in dem einen Abschnitt Kurvenüberhöhung eingeschaltet ist, und in dem anderen nicht
oder
- einfach in einer Kurve mit festem Radius die Überhöhung eingeschaltet wurde, ohne dass die Kurve mit einem Übergangsbögen an die Gerade (oder eine Kurve mit anderem Radius) angeschlossen wurde.Zu jedem Radius gehört eine bestimmte Überhöhung, deshalb kann man nicht einfach "schlagartig" von einer Gerade zu einer Kurve mit einem festen Radius wechseln.
ZitatWie muss ich dieses Häufchen überarbeiten, dass die Kurvenüberhöhungen im TS clean sind und nicht bei Änderung der Track Rule solch einen entgleiser-Zug-Schreck erzeugen?
gar nicht. Wenn du es so ändern würdest, dass der Sprung weg ist, ist generell die Überhöhung weg.
Allerdings geht niemand wirklich auf die Trackrules ein, bzw. dessen Erstellung mit der html-Sprache und wie die einzelnen Operatoren definiert sind.
und @ghm16 das mache ich nie, Danke für den Tipp - ich baue immer so, dass ich möglichst wenig rote Dreickchen über den Gleisen habe, aber manchmal sind sie wohl ganz praktisch
Trackrules werden nicht "mit der html-Sprache" sondern im Blueprint-Editor gebaut!
Für jeden, der irgendetwas im TS baut, ist der Blueprint-Editor DAS wichtigste Tool überhaupt! Nicht der Strecken-Editor, nicht der Szenario-Editor, kein html-Editor, nicht Serz, der Blueprint-Editor ist DAS zentrale Tool! unbedingt mit beschäftigen!.. und die "roten Dreieckchen" sind lebenswichtig für den TS-Streckenbau!
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Ein besonderes Kennzeichen der Lok??
soweit ich mich erinnere, ging da schon immer die Zugkraft rückwärts wenn die Lok "rückwärts" fuhr.
Man sollte nicht vergessen, dass DTG das Kuju_material eigentlich schon vor 4 Jahren "z-stellen" wollte, letztlich gibts das alte Zeug nur noch auf Druck der Freeware-Fans. Da muss man mit den Macken leben. -
sry aber Zusi 3 hebt die Simulationlatte sehr weit nach oben.
jo, aber auch nur die. Und TS (und erst recht TSW) ist halt nicht nur "Simulation"