Beiträge von nobsi

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    Und warum sind die besagten TSC Magnete im Download drin?

    was - wie man der Beschreibung entnehmen kann - erst in Version 4 kam. Es gibt garantiert viele User, die eine der vorherigen Vesionen mit vR Magneten haben.
    Merke: wenn zwei Leute von derselben Strecke reden, muss es nicht wirklich dieselbe Strecke sein!

    liegt vermutlich daran, dass das, was früher in der Visual C++ Runtime (bzw "Redistributables") war, in Windows 10 direkt drin ist (und aus der Visual C++ RUntime raus genommen wurde), d.h. das ist abhängig von der benutzten Windows-Version. Ältere WIndows-Versionen (wo diese VC-DLLs noch nicht drin sind) brauchen ein Zusatzpaket.


    Vielleicht ist das in den im DTG TS 64bit FAQ im Abschnitt "Is there anything I can do to prepare for TS2019 64-bit?" genannten Paketen drin.


    Ich habe[...] oft den Eindruck, die User haben überhaupt keine Geduld mehr. Alles muss sofort [...] funktionieren.

    wie Recht du hast. Das beinhaltet auch den Fakt, dass die User mit Hilfen (Hinweisen zur Selbsthilfe) nichts anfangen können, sondern nur Fertigkost verdauen können. Sieht man gerade hier wieder sehr gut.

    vielleicht zum einkreisen mal
    a) wechselweise die Assets aller in der RoutesProperties aufgeführten Provider temporär entfernen (außer dem originalen .ap)
    b) wechselweise im Routes-Content Ordner scenery / lofts / tracks entfernen


    (ich kann bisher nur spekulieren, hab den TS19 noch nicht installiert und weiß auch nicht, ob der 64er auf meinem kleinen "HomeOffice" PC mit Onboard-Grafik läuft)

    Irgendwas muss DTG gemacht haben, sonst würde es gehen.

    Ja, ich kann dir auch sagen, was: ne 64bit Version ;)


    Es wurde in den vergangenen Jahren in den Forum-Diskussionen über einen 64bit-TS ja schon gesagt, dass Content nicht "von allein" auf 64bit läuft, sondern dass da Entwicklungs-Aufwand nötig ist.
    DTG sagt ja auch aktuell:
    - die "meisten" DLCs sollten mit 64bit funktionieren (meine zwischen-den-Zeilen-Interpretation: das, was von DTG in Form von .ap Paketen kommt)
    - mit 3rd-Party Herstellern arbeiten sie eng zusammen, damit die ihre Updates möglichst schnell via Steam unters Vokk bringen können
    - es kann durchaus fremde Addons geben, die NICHT mit 64bit funktionieren.


    Vermutlich sind am ehesten Addons betroffen, die Scripte enthalten oder alte Assets, die irgendwelche inkompatiblen Shaderfunktionen verwenden.
    Da Freeware-Autoren kaum die Chance auf "enge Zusammenarbeit" mit DTG haben, wird die Suche da wohl ein paar Tage/Wochen dauern.


    oder die wollen für die 64bit Version keine Upgrades mehr zulassen.

    bist du Verschwörungstheoretiker? ;)
    Wahrscheinlich ist eher in dem Upgrade irgendwas drin, was nicht 64bit kompatibel ist.


    Die Ausgaben scheinen sich auf die Track-Tiles zu beziehen, und etliche Gleisabschnitte der Länge 0 zu bemängeln.

    In der 32bit Version funktioniert nach wie vor alles. In der 64bit Version hingegen leider immer noch nichts.

    - die 64 Bit FAQ von DTG gelesen? (war gestern in dem anderen Thread verlinkt). Man muss bisher für 64bit Funktionsfähigkeit evtl. was installieren.
    - vielleicht Zusätze wie SweetFX installiert, aber noch nicht auf 64bit angepasst?


    Also sieht für mich aus, als ob die das mit Multicore auch gefixt hatten?!

    Was meinst du mit "gefixt"? Fehlende/geringe Multicore Unterstützung ist kein Bug, den man "fixen" kann, sondern ein Feature dass gezielt entwickelt werden muss. Es muss genau definier werden, welche Aktionen man unabhängig von anderen berechnen kann, damit man diese in einen anderen Thread/Core auslagern kann. Sowas ist also eher eine langfristige Weiterentwicklung. Z.B. könnte man (meine Vermutung) wohl Ansagen oder Cab-Sounds problemlos auf einen anderen Core auslagern.


    mir ist aufgefallen, wenn ich den TS als 64bit starte und die Grafik einstellungen ändere, will der TS neu starten..allerdings startet er dann nur als 32 bit....keine Ahnung warum....

    Der Steam-Autostart startet immer das "Hauptprogramm" - und das ist immer noch der "klassische" 32bit TS.
    64Bit Version manuell starten.

    - Der 32. Breitengrad wurde im Welteditor gefixt.

    schlecht übersetzt.
    Tatsächlich wurde die schwarze Linie gefixt, die im Distant Terrain alle 32 km (vertikal-)Abstand vom Route Origin in West-Ost-Richtung auftritt (sehr störend in vielen Berg-Strecken, z.B. 3CCR, Albula, München-Garmisch, zu sehen).
    Der Punkt, der mich (nach der 64bit Version) am meisten freut :)

    leider kann man den Beitrag bei der BR648 / Lint41 von Steam komplett vergessen da die dargsetellten Dateien die benötigt werden nicht vorhanden sind

    Nein, nicht komplett vergessen. Die Dateinamen sind bei jeder Lok anders, aber die beschriebene Vorgehensweise bleibt in etwa gleich.
    Der Hersteller einer Lok nennt die Ordner und Dateinamen so wie er es für sinnvoll hält, das ist also meist bei jeder Lok anders. Jeder, der repainten will, muss jedesmal erst wieder auf die Suche gehen, wo die wichtigen Dateien liegen und wie sie heißen. Normalerweise sucht man erst mal die Modelldatei (eine *.GeoPcDx Datei). Oft - aber nicht immer - liegt die in einem Ordner namens "Engine". Da gibts dann meist einen Unterordner namens "textures", in dem die Textur-Dateien (*.TgPcDx) liegen. Welches die richtige ist, kann man mit etwas Fantasie meist am Namen erkennen und daran, dass es meist die größte ist. Ob man richtig geraten hat, merkt man normalerweise, wenn man die gewählte Datei konvertiert hat und im Grafikprogramm öffnet.


    Wie gesagt, dieses Suchspiel muss jeder für jede Lok wiederholen.

    Kann man schon erstellte Repaints auf eine andere Lok Umschreiben sodass man z.B. ein Repaint nimmt und es etwas anpasst und dann bei einer anderen Lok und Co. einfügt?

    Wie schon erwähnt, nur wenn die Loks gleichartig sind. Wenn du z.B. wie im Tutorial ein Repaint für die silberne BR101 machst, kannst du das auch z.B. auf die blaue BR101 kleben - dann hast du zwei gleiche Loks mit demselben Repaint, die in verschiedenen Ordnern liegen - ziemlich nutzlos.

    Das 1990 offensichtlich schon als Retro gilt, lässt mich schon ein wenig alt aussehen

    ja, geht mir auch so. Für mich ist das "fast" Neuzeit. TS-Strecken in den 90ern gibts ja sogar: die Original Hagen - Siegen ist ja in etwa diese Zeit.


    kaum Interesse

    ... daß das Interesse da ist.

    eben ;) Interesse ja, aber halt recht wenig in Bezug zum Gesamtmarkt.


    Die Frage muss sein, warum produziert DTG Retro-strecken (50er bis 90er Jahre) für Großbritannien und die USA und nicht für Deutschland?

    Ich glaube, die Antwort hattest du dir selbst schon gegeben.
    In UK gibt es spätestens seit der "Beeching Axe" eine große Eisenbahn-Fan-Szene, die sich aktiv um die alten Strecken kümmert - auch "in echt". Außerdem ändert sich die Umgebung der vielfach ländlichen Strecken nicht so rasant wie die in Deutschland.


    Viele der DTG-Mitarbeiter sind solche Eisenbahnfans, da ist viel Wissen über die alten Strecken in den eigenen Reihen vorhanden.
    Und Deutschland?
    1. der Eindruck vom deutschen Markt aus englischer Sicht dürfte sein, dass "die Deutschen" vor allem "Weißwurst und Cola-Dosen" (ICE und verkehrsrote Triebwagenzüge) wollen.
    2. die DTG Mitarbeiter haben Ahnung von alten englischen Strecken, aber natürlich keine von alten deutschen Strecken. Informationsbeschaffung über alte deutsche Strecken ist wesentlich mühsamer:
    - die Eisenbahn-Fan-Scene in Deutschland ist (im Vergleich) wesentlich kleiner als in England
    - Infos über alte Strecken bekommt man nicht so ohne weiteres aus den aktuellen Medien (Google Earth, Videos...), sondern oft nur aus insider Kreisen, und dann auch nicht in englisch.
    Das heißt, die Recherche für alte deutsche Strecken ist wesentlich aufwendiger (=teurer), andererseits ist der Interessentenkreis deutlich geringer als für alte englische Strecken. Andererseits ist wohl gerade in Deutschland der Anspruch sehr hoch ... hmm ... vielleicht nicht wirklich der Anspruch, aber zumindest sind die Deutschen Nörgel-Weltmeister...


    Bei kommerziellen Strecken ist aber das Budget limitiert .. hoher Recherche-Aufwand -> bei gleichem Budget geringere Streckenlänge oder Details -> noch geringerer Interessentenkreis -> nicht wirtschaftlich.


    und der Vollständigket halber: ich glaube in den USA ist die Situation so, dass die Strecken, die sich zig Kilometer durch karge Steppen oder endlose Wälder schlängeln, heute nicht anders aussehen als vor 30 Jahren. Da reichts, ein paar alte Autos daneben zu stellen ...


    Und ich denke die haben das mit der falschen Baureihe geprüft und die falschen Wagen dazu gepackt.
    [...] aber wohl eher doch die falsche Streckenwahl für solch einen Test.




    fragt sich, wer definiert, was "falsch" ist. Das können die ENgländer wohl kaum riechen, wer in einem anderen Land was als "richtig" ansieht. Insofern alles ein Testballon

    @Kujawa
    nein, kannst du nicht ändern (es sei denn, du schaffst es, ein komplettes Lok-Skript in LUA zu erstellen).


    Der TS selbst "hat" nur die AWS, die in dem alten Rollmaterial in Loks aller Länder verwendet wird.
    Andere Sicherungssysteme verschiedener Länder wie z.B. PZB sind individuelle Entwicklungen in den einzelnen Loks, ursprünglich von Virtual Railroads, später auch von DTG u.a.


    Also auch wenn du neuere Loks kaufst, wird die PZB oft unterschiedlich bedient bzw ist unterschiedlich "gut" - ist eben keine TS-Standardfunktion, sondern jede Lok hat ihre eigene.

    Alles was mir zu diesem Projekt nur einfällt, wenn ich die Bilder sehe... *facepalm* . Wenn DAS überhaupt mal veröffentlicht werden sollte, garantiert KEIN Kandiat, der den Weg auf meine Platte findet.

    oooch bittte .... muss denn das alles hier im "schneller-höher-weiter" Karrieredenken enden? Tretet doch bitte mal für ein paar Sekunden auf die Bremse (Stichwort: "entschleunigen") und denkt mal an den klassischen Modellbahnbau: es geht darum, dass Leute von ihren Erfolgen UND (!) Misserfolgen berichten, damit auch Andere lernen können.


    Zu was soll denn so ein Forum wie hier überhaupt da sein? Etwa dazu, dass nur Sachen "besser als Payware aber für lau" zum Download angeboten werden? Kann sein, dass einige da laut "JA" denken, meine Meinung ist ein lautes "NEIN"!


    Der Sinn eines solchen Forums wie rail-sim ist LERNEN!


    (und wer meint "lernen ist doof" der möge bitte gleich weiter gehen dahin wo Dummheit durch Download-Punkte oder was auch immer belohnt wird)


    @marc1995

    @marc1995
    das was du beschreibst ist eideutig en Zeichen dafür, dass der Weg NICHT komplett elektrifiziert ist. Da reicht ein Zentimeter, das siehst du im Editor gar nicht. Sowas passiert leicht, wenn man Gleise nicht direkt mit der passenden Trackrule verlegt, sondern die Eigenschaften nachträglich mit dem Markierungs-Werkzeug verändert. Das ist ein Problem der Strecke / des Streckenbaus.
    Du könntest die Stelle im QD einkreisen, indem du viele weitere Zwischenmarker setzt, und guckst, wie weit du kommst - und dann eben einen Umweg wählst.
    Richtig beheben könnte das Problem aber nur der Streckenbauer.

    Ich meinte, Pro,Dampff,Bernd oder Nobsi ^^

    bin außer Dienst ... gammel grad ganz TS-frei irgendwo im Berner Oberland rum :)


    ansonsten:
    soweit ich mich (TS-frei ;) ) erinnere, benutzt die Strecke aktuell Kuju Standard Stoff. Aber die Template ist eh schon individualisiert, da kann man ToD (und Wetter-Typ) jederzeit noch feintunen.


    Aber was @Charmed-Life schon schrieb, mach ich selbst auch immer: beim Bauen ein "gnadenloses Fernsicht-Wetter" verwenden. Ist, finde ich, zumindest im Alpen-Bereich extrem wichtig.
    Mit Standard-ToD sieht man halt ca 1,5 km nix mehr.

    Ist das ein Zug -Simulator oder ein Flug -Simulator oder gar ein Landschafts-Simulator?

    Wenn es um Eisenbahn geht, und nicht um einen Cab-Simulator, ist es sehr wohl auch ein Landschafts-Simualator: wenn du dich ernsthaft mit Eisenbahn beschäftigst, solltest du merken, dass die Landschaft prägend sowohl für den Verlauf einer Strecke ist (z.B. den Windungen eines Flusses folgend, um Steigungen zu vermeiden) als auch für die Bauweise von z.B. Brücken aufgrund der in der Nähe verfügbaren Materialien. D.h. die Landschaft ist essentieller Bestandteil eines glaubwürdigen Streckenbaus.
    Für Highspeed-Strecken gilt das allerdings kaum noch. Da baut man ja "ohne Rücksicht auf Verluste" geradeaus durch die Unterwelt. Aber da stellt sich dann die Frage nach der Breite der Ausgestaltung ohnehin nicht.