Beiträge von nobsi

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    Der Fehler liegt ja bei GE wie auf den Bilder jezu sehen ist

    ah jetzt hab ichs kapiert ... (war mir noch nie aufgeafllen, weil das in den Gebieten, in denen ich normalerweise gucke, nicht auftritt)
    naja, an GE kannst du natürlich nichts ändern - wenn die jetzt ein etwas anderes Mapping haben als zu Zeitpunkt x ist das eben so - ist ja kein hochpräzises geodätisches Instrument.


    Wenn du eine bereits existieredn Strecke anpassen willst, könntest du versuchen, den Origin etwas zu verschieben - dann verrutscht halt das Gelände ein wenig. Ist bei 2 oder 3 Metern ja nicht der Rede wert.


    Hmmm .. Stichwort Gelände ... ich hab jetzt gerade mit ner alten GE Version geguckt (wie man sie für RW-Decal braucht) - die hat ja eh kein Gelände. Vielleicht wird da die Position neuer Aufnahmen durch die Parallaxe generell falsch dargestellt, und anders als in einer neuen GE-Version (mit Höhendarstellung). Einen ähnlichen Effekt hatte ich umgekehrt bei mit einer neueren GE-Version erstellten Markern. In neueren GE Versionen gibts da einige Projektions-Einstellungen die es in alten Versionen nicht gibt.

    Liegt wohl daran, dass für den waggon sound Kuju als Provider angegeben ist
    </blueprintid></blueprintid>

    logisch, ist das Grundübel aller Patches, die externe Komponenten verwenden - egal ob das nun Soundpatches für Mathias' Wagen sind, oder die kommende ÖBB-Variante der ER20. Bei Kupplungen -> Crash, ansonsten (Sounds, Lokführer-Figur) fehlts halt einfach.


    Einzige technisch korrekte Maßnahme: die entsprechenden Komponenten (Sounds oder was auch immer) ins Produktverzeichnis des Wagens / der Lok verfrachten und die Blueprints entsprechend anpassen. Das kann aber nur entweder der Hersteller (wenn er eigene Sounds... mitliefert), oder der Benutzer.

    Ich nehme an, du hast die alten GE-Decals mit RW-Decals gemacht. RW-Decals hat eine Einstellmöglichkeit zur Offset-Korrektur (Koordinaten-Verschiebung). Falls du diese Einstellung damals nicht (oder falsch) benutzt hast, wirst du wohl entweder bei deinen alten Decals bleiben und neue Decals auf die selbe Weise wie damals machen müssen, oder in "passenden" Gebieten anpassen müssen.


    Generell erreicht das neue TS2014-GE-Feature aber nicht die Details, die mit RW-Decal möglich war (hat stattdessen halt andere Vorteile).

    Standard-Aufgaben für den Zugverband mit dem Karlsruher Stw habe ich gar keine zur Auswahl auf keiner Strecke und für den DoSto hab ich 1 Aufgabe auf der Ruhr-Sieg-Linie und ein paar auf dem Dreiländereck (nicht kommerzielle).

    vermutlich hast du noch keine Szenarien dafür installiert. VR-Addons sind Rollmaterial-Addons und enthalten keine Szenarien. Szenarien gibts nur als zusätzliche Downloads (auch auf der VR-Webseite) - die hast du wohl noch nicht wieder installiert.

    Was hast du denn mit der 3CCR im QD vor, wenn man fragen darf? :)

    schaun mer mal ... wenns so klappt wie ich mir das denke, wirds ein paar zusätzliche Fahrwege geben, mehr (stehende) Wagen auf den Güterbahnhöfen, und als optionalen Download ne Variante in der das Rollmaterial mehr auf ÖBB/SBB getrimmt ist (anstelle des Standardmaterials, das bei der Strecke selbst aus Kompatibilitätsgründen nun mal sein muss).

    wenn ich mich richtig erinnere, hab ich für meine QDs beide ausprobiert, aber die -x052 waren nicht funktionsfähig (oder nicht sichtbar, weiß nicht mehr genau). Jedenfalls hab ich nur noch die "eanos.bin" verwendet.

    nettes Maschinchen .. auch wenn ich so im Direktvergleich feststellen muss, wie gut vor Jahren schon die ER20/2016 von astauder war. Die RSC Version muss mal erst ihren "schwarze 101"-Look ablegen, bevor sie für mich interessant wird .. schwarz ist nunmal keine Farbe (sondern das Fehlen derselben) ;) .


    Die Steuerung der RSC-ER20 ist in der Tat sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich kann weder nachvollziehen, dass die Bremse beim Fahrtregler nicht geht, noch, dass die AFB unbenutzbar langsam einzustellen ist.

    ich nehme an, das ist ein *.rwp Paket (evtl. in einem zip oder rar Archiv verpackt).
    Gehst du in Railworks Ordner
    ... (Programme oder wo auch immer) \Steam\SteamApps\common\railworks
    suchst und startest utilities.exe und wählst da den Paket-Manager - Button "Installieren" - dein (ausgepacktes) *.rwp File wählen

    Nun kann ich jedoch nicht mit diesem DLC spielen. In der "Kollektion" ist es zwar zu sehen, jedoch kann ich weder draufklicken, noch ist es in einem anderen Modus zu sehen (Karriere, Standard, Schnelles Spiel...).

    Nur keine Panik. Da ist nur noch nicht der Download komplett (Köln-Düsseldorf wurde mittlerweile von RSC mit Quickdrive ausgestattet, also wenn Schnelles Spiel noch nicht wählbar ist, ist das der beste Beweis dass Download noch nicht komplett ist). Kommt bei Steam halt schon mal (bzw. auch etwas öfter ;) ) vor. Wie Thanatos schon schrieb, ab und zu mal Dateiüberprüfung, und vor allem: Steam muss mal ein bisschen laufen, ohne dass du direkt den TS startest (wenn der TS läuft, ist TS-Download/Installation normalerweise pausiert).

    als die ersten Infos über diese Strecke kamen, dachte ich noch "naja, wieder so ne ewig lange US-Strecke .. und an der Küste gibts sicher noch nicht mal Berge und Wälder". Aus irgendeinem irrationalen Grund hab ich sie bei Erscheinen dann doch gekauft - und sah mein Vorurteil erst mal bestätigt: Donnerpass ist spannender, da gehts wenigstens rauf und runter.


    Aber wenn man dann ne Weile da unterwegs ist, offenbart die Strecke ihren Reiz. Das fängt schon bei der Lichtstimmung an, geht über die verschiedenen Bebaungstypen - von Wolkenkratzern und Großstadtambiente in LA (schade, dass hier nicht mit unsichtbaren Bahnsteigen für etwas Leben gesorgt wurde) über Palmen-Alleen bis zu ländlichen Schuppen, Fertighäusern, Telegrafenmasten und Wüstensträuchern bis hin zu Passagen entlang der Meeresküste und kurvenreichen Berg- und Tal-Abschnitten in der Nähe von San Diego.


    Zum Gleisbau ist nicht viel zu sagen .. wo ich genauer hingeguckt hab, waren die Weichen alle sauber gebaut, Kurvenüberhöhung ist vorhanden - RSC-typisch mit einer einzigen Trackrule, aber das ist bei so ner US-Strecke mit relativ geringen Geschwindigkeitsvariationen voll ok.


    Der Surfliner-Zug hat (vor allem in der Außenperspektive) nen schönen warmen Sound, der vor allem beim Beschleunigen, wenn die Motoren ungleiche Drehzahlen haben, richtig fett klingt. Er erfordert etwas Gewöhnung, weil die Zugbremse sehr langsam reagiert (vor allem beim Lösen). Die Passagieransicht lässt Bequemlichkeit erahnen, und da man auf US-Strecken nicht durch PZB gestresst wird, kann man das auch durchaus mal ne Weile geniessen.


    Von mir - nach anfänglichem Misstrauen und auch später noch Zögern - volle Punktzahl.
    (Zögern deshalb, weil mir dann ja eine Steigerungsmöglichkeit für die "richtig gute" deutsche Strecke fehlt ... aber die kommt in den nächsten 3 Jahren wohl ohnehin nicht ... )


    Also dann ...
    Good Vibrations in Surfin' USA ;)

    musst du beim Anlegen eines neuen Szenarios auswählen:
    - freies Erkunden
    - Standardszenario
    - Fahrplanszenario
    - Karriereszenario
    - Schnelles-Spiel-Szenario (= QD-Szenario)


    wenns schon gespeichert ist, siehst du ja im Szenario-Editor-Menu, wo es gespeichert ist: unter "Standard" oder unter "Schnelles Spiel" oder ...

    vielleicht geht hier was durcheinander.
    wichtigste Frage: Was hast du gebaut - ein QD-Szenario, oder ein normales?
    die AI- und Consist Spawn-Marker sind für QD-Szenarien, nicht für normale (Standard usw.). In Nicht-QD-Szenarien gibts dafür andere Tools.


    außerdem:
    - QD-Szenarien müssen aus dem QD-Menu gestartet werden
    - normale Szenarien sollten aus dem Hauptmenu gestartet werden (sonst werden z.B. Signale nicht richtig initialisiert)


    also in beiden Fällen, nachdem du auf den Pfeil rechts unten gedrückt hast, gleich ESCape, Beenden, und aus dem Hauptmenu starten.