Beiträge von nobsi

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    @Christian also eigentlich werden Weichen fast automatisch "schön", wenn ....
    - dasselbe Gleis verwendet wird (also wenn man zwischen Schotter neu und Schotter alt wechseln will, dann nicht direkt in der Weiche selbst!)
    - das Gefälle identisch ist (also um Himmels willen nicht "Gleis an Gelände anpassen" benutzen, sondern die Steigung immer gezielt vorgeben).

    da @SüdWestEXpress das Szenario in beiden Strecken spielen will, geht das manuelle Kopieren nicht, denn der TS kann nicht mehrere Szenarien mit demselben Ordnernamen unterscheiden. Er muss also das Szenario im TS "klonen", und dann den Klon in den anderen Streckenordner verschieben (nicht kopieren). Danach ist zumindest ein TS-Neustart fällig, evtl kann man mit Cache löschen nachhelfen.

    Hallo @TrainSpotter,
    das liegt daran, dass nahezu alles Freeware-Rollmaterial die alten "Kuju-Kupplungen" verwendet, die bis einschließlich TS 2012 immer im TS vorhanden waren. In neueren TS-Versionen ist das nicht mehr immer dabei (die waren in den alten Kuju-Loks/Wagen, die heute eigentlich niemand mehr verwenden möchte).


    Deshalb benötigst du noch das "European Loco & Asset Pack". Das solltest du aber nicht allein kaufen, sondern stattdessen besser (weil billiger) eine Strecke kaufen, in der das enthalten ist, z.B. Hagen - Siegen ("Ruhr-Sieg Line"). Die kostet zur Zeit bei Steam nur 3,59€, und das European Loco & Asset Pack ist darin enthalten.

    ja .. und nein. [ bezog sich auf "sollte funktionieren" ]
    ja: die DLC-Haken raus/rein Methode funktioniert genau so gut wie die Komplettüberprüfung.
    nein: beide korrigieren nur die von Steam gelieferten (.ap) Dateien. Die wurden aber von dem TW-Patch sowieso nicht geändert. Wichtig ist, die vom Patch zusätzlich installierten Dateien zu entfernen. D.h. im Original-Streckenordner sollten im Idealfall anschließend nur noch die .ap Datei und bei Bedarf die RouteProperties.xml liegen - zumindest aber kein networks Ordner.

    Ich würde mich nicht so sehr an der Spurweite festbeißen.


    nö, würde ich auch nicht (bzw. tue ich tatsächlich nicht) - und zwar in dem Sinne, dass ich in 760 mm baue und darauf spekuliere, dass irgendwann auch besser passendes Rollmaterial kommt. Bis dahin muss das verfügbare Meterspur-Material herhalten. Das stört kaum, da viele reale Fahrzeuge so konstruiert sind, dass man den Kontaktpunkt zwischen Rädern und Schienen normalerweise gar nicht sehen kann (außer man will sich mit voller Absicht daran stören). Außerdem sind auch Schmalspur-Fahrzeuge oft nahezu "normalspur-breit".


    An dem 3- (bzw 4-) Schienengleis beiß ich mir aber auch gerade die Zähne aus.

    @Panzermann4 Wie schon geschrieben wurde, wählt man mit dieser Auswahl bei Strecke erstellen die "Route-Template" für die neue Strecke. Dadurch werden nicht nur Bodentexturen, sondern auch ungefähre geografische Position (die man anschließend aber noch genauer bestimmen kann), Sonnenauf-/untergangszeiten und ein paar andere Sachen eingestellt.
    Für den Anfang solltest du da einen Eintrag wählen, der in der Nähe deiner neuen Strecke liegt.
    Später, wenn die Ansprüche steigen, du die verschiedenen Komponenten kennengelernt hast, und die Einstellungen gezielter vornehmen willst, wirst du dir eine eigene Route-Template (+ eigene Bodentexturen + eigene ToD-Dateien usw. erstellen), die man dann auch genau an dieser Stelle auswählen kann.


    Könnte das mal einer von euch bitte prüfen mittels einstellen irgendeiner Testsrecke,ob bei Ihm dann auch die Fehlermeldung im Terrain erscheinen.


    Hallo @Panzermann4, das mit "irgendeiner Teststrecke" zu versuchen ist unsinnig, weil die Meldung besagt, dass an der Position, an der du dich gerade befindest, keine ausreichenden Bilddaten vorhanden sind. 20 km weiter kann das schon wieder ganz anders sein.


    Das kann einerseits, wie schon geschrieben wurde, von den TS Overlay Einstellungen beeinflusst werden, andererseits gibt es aber auch Gebiete, da geht gar nichts, egal wie du den TS einstellst (z.B. Hieflau in Österreich).

    @BR 420 S Bahn RMV Antivirenprogramme beurteilen Programm heute nach ihrem Verhalten. Die 'denken' z.B. "dieses Programm versucht eine Datei auf ungewöhnliche Weise zu löschen, also ist es böse". Wenn es das jetzt denkt, denkt es das in 2 Minuten immer noch. Deshalb nützt es nichts, es ein paar Mal hintereinander zu versuchen. Wenn du nicht weißt, wem du trauen sollst, hast du nur 2 Möglichkeiten:
    1. es in ein paar Tagen oder Wochen (jedenfalls nicht sofort) nochmal zu versuchen. Vielleicht hat dein Antivirenprogramm bis dahin dazu gelernt. Die meisten Antivirenprogramme lernen heutzutage aus der "Cloud".
    2. kontrollen mit verschiedenen anderen Antivirenprogrammen zu machen


    Die endgültige Entscheidung kannst in jedem Fall nur du treffen.

    Schaue ich mir nun zB eine Aufgabe an, sehe ich nicht wirklich, was dem TS da stört - oder besser gesagt, warum etwas auf der geupdateten Version schief läuft.


    Ich glaube nicht, dass man da von der Strecke her was dran machen kann - außer eben, die Änderungen nicht zu machen.
    Einige "harte" Änderungen hast du schon genannt: Gleisnetzänderungen aller Art (Trennen/Verschweißen) und Markeränderungen, soweit nicht nur Displaynamen betroffen sind. Das führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Versagen von Szenarien.


    Aber auch die Änderungen, die im M-GAP Patch vorgenommen wurden:
    - Geschwindigkeiten: "Fahrplan nicht einhalten können" sieht harmlos aus, aber es bedeutet, dass ein Zug auf verschiedenen Strecken zum gleichen Zeitpunt an verschiedenen Orten ist --> das kann den TS zu anderen Fahrstraßen-Entscheidungen veranlassen.
    - Signale: die tauscht man ja meistens aus weil sie besser (also auf jeden Fall anders) funktionieren, also auch schon mal andere Begriffe zeigen als die Originale --> wieder ein Auslöser für andere Fahrstraßen-Entscheidungen des TS.


    Soweit also kein "Fehler" des Strecken-Updates, sondern erklärte Absicht.
    Bekanntlich können sogar PCs mit stark unterschiedlicher Rechenleistung zu unterschiedlichen Fahrstraßen-Entscheidungen des TS führen. Da darf man wohl annehmen, dass das Signalsystem selbst (komplexere Skripte = unterschiedliches Initialisierungs-Zeitverhalten) auch auf diesem Wege einen Einfluß hat.


    Das entscheidende Problem ist offensichtlich: Fahrstraßen-Entscheidungen. Da kann man aber nur von Seiten des Szenarios dran drehen. Üblicherweise legt man den Fahrweg von KI-Zügen nur grob fest, testet, und fügt bei Bedarf weitere Wegpunkte ein. Da haben wir es wieder: "testet", "bei Bedarf" - das Resultat hängt von der Streckenversion und der PC-Leistung ab.


    Um dem TS die Möglichkeit zu eigenwilligen Fahrstraßen-Entscheidungen zu nehmen, müsste man den Weg jedes Zuges exakt, mit Wegpunkten an jeder Weiche, an der Gleiswechsel möglich ist, festlegen:
    - der Aufwand ist nicht tragbar
    - auch dann besteht bei Geschwindigkeitsänderungen die Möglichkeit zu Blockaden
    - exakte Festlegung bedeutet zwar geringere Anfälligkeit bei Fahrstraßen-Entscheidungen, gleichzeitig aber höhere Anfälligkeit auf Totalversagen des Szenarios bei Gleisnetzänderungen.


    Da so eine exakte Festlegung wohl nicht realistisch ist, und auch nicht alle Fehlermöglichkeiten bei Streckenänderungen ausschließt, wird es wohl beim Testen bleiben. Freizeit-Bauer werden eher verschiedene Streckenversionen berücksichtigen (zumal sie auch eher auf spätere Versionen reagieren können), können sich in der Regel aber keinen "PC-Zoo" leisten. Kommerzielle Anbieter werden eher auf verschiedenen PC-Leistungsklassen testen, können aber kaum auf verschiedene Streckenversionen eingehen, vor allem wenn die erst später kommen.

    Hektometertafeln/steine haben Gleislinks, weil die Kilometereinträge ja auch im Gleisplan angezeigt werden.
    Also:
    tafel/stein wählen, mit erstem Klick auf Position setzen, mit zweitem Klick den Gleislink aufs Gleis setzen (wenn man den zweiten Schritt nicht macht, ist der Stein/die Tafel eben wieder weg). Kilometereingabe rechts im Flyout eintragen (bei Bedarf Tafel/Stein noch mal doppelklicken, damit das Flyout erscheint)

    Hallo, und willkommen hier


    zum "Fahren können" benötigst du (neben Strecken und Loks/Zügen) auch Szenarien, dann das ist der "Leim", der die Lok auf die Strecke bringt. Szenarien können bei Strecken dabei sein, können bei Loks/Wagen dabei sein, oder vollkommen getrennt sein.


    Bei der BR 232 sind Szenarien für die Strecke München-Augsburg dabei. Die kannst du natürlich nicht benutzen (und siehst sie noch nicht einmal) wenn du diese Strecke nicht hast. Genauso kannst du zunächst die BR 232 nicht auf Berlin-Wittenberg fahren, weil weder Berlin-Wittenberg Szenarien für die BR 232 enthält, noch die BR 232 Szenarien für Berlin-Wittenberg mitbringt.


    Wie kann man trotzdem fahren?:
    1. Do it yourself = Szenarien selber bauen. Alles was man dazu braucht, bringt der TS mit (einschließlich Handbuch).
    2. nach downloadbaren Freeware-Szenarien suchen. Häufiger Nachteil: da die Autoren abwechslungsreiche Szenarien bauen wollen, wird oft viel zusätzliches Rollmaterial benötigt.
    3. Szenarien von kommerziellen Herstellern wie 3DZug oder Trains and Drivers kaufen. Vorteil: Payware Szenarien sind meist auf bestimmte Strecken/Rollmaterial-Addons zugeschnitten und benötigen daher kein oder nur wenig zusätzliches Rollmaterial.
    4. Quickdrive ("schnelles Spiel") - dazu werden spezielle Szenarien der Strecke benötigt, die dann mit vielen verschiedenen Loks/Zügen benutzbar sind. Bei neueren Strecken sind Quickdrive-Szenarien meist enthalten, bei Berlin-Wittenberg war das noch nicht der Fall.


    Die BR 232 müsste im Quickdrive eigentlich auch auf München-Garmisch benutzbar sein.

    na gut dann werde ich in Zukunft alleine im freien Spiel durch die Gegend sausen ohne Ki-Verkehr :(


    Quickdrive geht auch ohne Consist-Editor, zumindest verschafft der ohnehin keine KI.


    Zu den Logs:
    log4 enthält nur die üblichen Meldungen, wenn man QD Consists hat, aber das Rollmaterial dazu nicht. Ist normalerweise harmlos.
    log5 enthält aber ernste Hinweise: untersuche auf jeden Fall mal die dort angegebenen .bin Dateien. Falls die 0 Byte groß sind, unbedingt löschen (und gucken, ob in der Umgebung noch mehr 0 Byte Dateien sind). Besser wäre es natürlich, nicht nur einzelne Blueprint-Dateien zu löschen, sondern das ganze Paket, zu dem sie gehören, deinstallieren.

    ist nichts "offizielles über Steam" sondern selbst zu installieren. Wie immer bei Streckenänderungen, kann es sein dass Szenarien für die Originalversion auf der geänderten Version mit einer Fehlermeldung starten, die aber in vielen Fällen "weggeklickt" werden kann.