Beiträge von Waeshoe

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    Maik Goltz , das ist klar. Ich hatte ein Smiley dahinter vergessen. Dass der TS wie auch der TSW in der Entwicklung neuer Inhalte Zeit und Ressourcen braucht, was man ja auch nicht geschenkt bekommt, ist offensichtlich. So ist dies ein geuter Weg, dass man sich auch künftig auf Neues freuen kann.

    Nur, dass Updates kostenlos sind. Wenn man aber jedes mal wieder eine Vollversion kaufen muss, auch, wenn sie für Inhaber der Vorversion günstiger ist, macht man da trotzdem einen gepflegten Reibach. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ich bin ein Schelm.

    Eine Nebenbahn ist eben eine ruhige Sache mit vielen kleinen Haltepunkten und gemütlichem Fahren. Da kann man unterwegs die schöne Landschaft genießen. Nicht umsonst hatte der frühere Schienenbus auch nur eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Mehr brauchte es auch nicht.


    Ich weiß, heute muss man schon angekommen sein, bevor man überhaupt erst gestartet ist. Für sowas ist eine Nebenbahn generell die falsche Strecke. Das sollte man wissen.

    Ob im TSW eine so lange Strecke überhaupt gebaut werden könnte, ist eine ganz andere Frage. Beim TSC wäre es vielleicht möglich. Der TSW bietet aber wesentlich mehr Details und braucht daher auch wesentlich mehr Leistung des Rechners. Vielleicht weiß da ja jemand mehr.

    Dass da irgendwelche mit gewählten Begriffen nicht mehr beschreibbaren Vollpfosten einen Abbruch einer so gelungenen Präsentation ein frühes Ende setzen, ist sehr bedenklich. Bei den ganzen Fahrten 1985 gab es keinen einzigen Abbruch oder gar eine Streichung der Fahrt wegen solcher Figuren.


    Ein wirklich gelungener Beitrag, der mich an längst vergangene Zeiten erinnert. Danke.

    Das kann ich mir vorstellen, Maik Goltz , dass das alles nicht so einfach ist. Bei der realen Bahn hat man deswegen ja auch die Einheitsbauart entwickelt, wo die verschiedenen Komponenten gegenseitig austauschbar sind.


    Das hat mich auf eine Idee gebracht. Wäre es vielleicht möglich, eine ZZA zu bauen, die über die gewünschten Funktionen verfügt und so in allen Fahrzeugen eingesetzt werden kann, die über eine solche Einrichtung verfügen? Natürlich muss es dann an die jeweilige äußere Form angepasst werden, aber die Technik im Hintergrund wäre dann immer gleich und so überall einsetzbar.


    Das ist jetzt nur eine Idee, aber vielleicht kann man es ja so nutzen. So müssen einfach die Zugziele angepasst werden, je nach Strecke oder man ergänzt einfach neue Ziele, damit das Fahrzeug dann überall einsetzbar ist, ohne wieder etwas ändern zu müssen.

    Da kommen Erinnerungen hoch an die 150-Jahr Feier der Bahn im Jahr 1985. Damals wurden etliche Dampfloks wieder betriebsfähig hergerichtet und in Sonderfahrten eingesetzt, darunter die 01 1100 sowie die 01 1066 von Nürnberg nach Amberg und die 86 457 nach Hersbruck.


       

    In Wuppertal war ich 9 Jahre auf dem Linienbus unterwegs. Auch da gab es automatische Haltestellenansagen wie auch entsprechende Beschilderungen. Dies funktionierte aber erst, wenn man das IBIS korrekt mit Linie/Kurs und Route eingestellt hatte. Ich vermute, das wird hier auch so sein.

    Das ist wieder eine zentrale Frage, wie man es haben will. Beim TSC sind Fahrzeuge und Strecken getrennt mit der Möglichkeit, alles so zu tauschen, wie man es möchte. Generell halte ich persönlich das für die beste Lösung. Dabei müssen aber eventuell kleinere Abstriche bei einzelnen Details gemacht werden.


    Mir persöhnlich ist es egal, ob es eine Strecke von heute und da immer noch eine 212 mit Silberlingen da unterwegs ist. Die Fahrzeuge sind für mich wichtig, damit ich eventuell auch z.B. eine P8 mit Donnerbüchsen fahren kann.


    Für andere zählt der Realismus dahingehend, dass auch die zeitliche Abfolge von Strecke und Fahrzeug perfekt passt. Eine Dampflok mit entsprechenden Wagen wäre dann höchstens mal eine Museumsfahrt, was ja auch in der heutigen Zeit realistisch ist.


    Dies ist alles unter einen Hut zu bekommen. Mit einem Aufgabeneditor, der aber um einiges leistungsfähiger ist, als der, den es schon gibt, wäre eine solche Umsetzung sicher möglich.

    So wäre auch das Problem lösbar, mal selbst Aufgaben zu erstellen, die eher den Charakter des TSC haben, als immer nur stumpf von A nach B, wie es bei den glücklicherweise sehr zahlreichen Fahrplanfahrten der Fall ist.

    Ist das Zs 3 am Vorsignal auch angekündigt? Das müsste es normalerweise. Ist dies in der Simulation nicht der Fall, sind zwei zueinander inkompatible Signale verbaut, was natürlich zu Problemen führt. Das gab es ja schon öfter.

    Überragend gut. Auf manchen Bildern musste ich dreimal hinsehen, um mich zu vergewissern, dass dies kein Foto aus der realen Welt ist. Mach weiter so. In der Tat ein absoluter Pflichtkauf.

    Eine Verringerung der Geschwindigkeit muss grundsätzlich immer durch ein entsprechendes Vorsignal angekündigt werden. Bei einer Erhöhung reicht ein einfaches Hauptsignal aus, ab wo diese gilt.

    Daher gibt es auch die Unterscheidung der Anfahrzugkraft und der Dauerzugkraft. Um einen ganzen Zug aus dem Stillstand in Bewegung zu setzen, wird eine größere Kraft gebraucht (Masseträgheit), was sich dann auch im Strombedarf deutlich bemerkbar macht. Rollt das Ganze erst mal, ist weniger Energie nötig, auch für das weitere Beschleunigen. So ist bei der Dauerzugkraft ein anderer Energiebedarf zu berücksichtigen, soll heißen, dass man hier zum weiteren Beschleunigen mehr Fahrstufen zuschalten kann, als beim Anfahren.


    Was so einige Videos und die entsprechenden Kommemtare betrifft, sieht man hier, dass bei der Umsetzung bei der Simulation alles korrekt verläuft. Gerade in den Videos sieht man, dass beim Beschleunigen der Fahrtregler oft nur in drei Stufen verwendet wird. Volle Leistung, volle Bremse und 0. Bei den heutigen Triebfahrzeugen wird alles von der Elektronik gesteuert, sodass man dies machen kann. Ob es in der Realität auch so umgesetzt wird, weiß ich nicht.

    Bei den Triebfahrzeugen von damals gab es noch keine Elektronik, daher auch die Stufenschaltwerke. Da war es also in der Verantwortung der Lokführer, dass das Ganze ins Rollen kam und bis zum nächsten Halt auch so blieb. Drehte man den Regler gleich in Richtung "volle Leistung", wurde viel zu viel Energie eingespeist, das System überlastet und der Hauptschalter ging Fliegen. Das ist also kein Fehler, wie oft zu höhren oder zu lesen ist. Die Erklärung dafür geht aus den Beiträgen über diesem hervor,

    Dann vielleicht mal eine Info aus eigener Erfahrung. Ich bin bei unzähligen Shops angemeldet, natürlich mit meinen echten Daten. Darunter auch bei vR, Steam, Just Trains usw. Das schon seit etwa 30 Jahren. Bisher ist absolut nichts negatives passiert.

    Soweit ich weiß, gibt es ja solche "Standmodelle" mit geringer Auflösung auch schon für den TS. Dieses Prinzip hat sich da ja auch schon gut bewährt, wenn man bedenkt, was da manchmal für ein Betrieb ist. Dabei ist zu beachten, dass der TS ja schon etliche Jahre auf dem Buckel hat und sich dies auf Zeiten bezieht, wo die Rechner noch lange nicht die Leistung hatten, wie die von heute.

    Eine wirklich sehr schöne Ecke, wo Du die Strecke baust. In Hannover und Fulda habe ich viele Jahre gearbeitet und kenne die Gegend recht gut. Das erinnert mich an den Bahnhof in Eschwege, wo damals die Cantus Bahn mit Triebwagen der Baureihe 429 nach Kassel und auch nach Fulda wie auch nach Göttingen gefahren ist. Das ist inzwischen über 10 Jahre her.