Beiträge von Barrett

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    Diesel gehen meist eher zu Steil, die werden seltenst verbendert. Vor ein paar Monaten gabs da mal ein paar RBH Diesel die verbendert wurden, sorgte auf DSO für große Aufregung, weil das so selten ist :ugly:

    Ist ja komisch, genau das habe ich heute nacht auch getestet :ugly: 1000hz ist scharf, kann ich bestätigen :ugly:


    Muss übrigens kein Halbregelabstand sein, kann auch ein ganz Normales Haupt+Vorsignal mit Kennlicht sein.

    Mir ging es beim Fahren auf Sicht nur um die Geschwindigkeit nicht um den Wortlaut, der ist für uns hier eigentlich recht unwichtig ;)


    Wer die Begriffe zu 100% auswendig wissen will, soll sich ein Signalbuch zulegen oder Lokführer werden, wenn ich im Video jedes Detail auseinander nehme und alles wortwörtlich umsetze, dann verstehts doch kein Nichtbahner mehr ;)

    Der Unterschied zum Steuerwagen ist, dass da wichtige Teile des vR-Steuerwagens in ein Konkurrenzprodukt eingebaut werden, um es aufzuwerten und fahrbar zu machen, also quasi mithilfe von vR Teilen ein völlig neues Produkt geschaffen wird. Hier haben wir nur eine lächerliche Rangierkupplung, die nur als Child an ein bereits Fahrbares Fahrzeug gehängt wird, ohne jegliche Funktion. Das ist meiner Meinung nach schon ein nicht kleiner Unterschied.


    - Am ersten KS Signal - man käme neben Zs1& Zs7 natürlich auch mit schriftlichem Befehl vorbei


    Richtig, habe ich ergänzt - Schriftliche Befehle dürften aber im TS eher die Ausnahme sein. ;)


    - Esig Bremen Neustadt mit Zs7 - das Signal zeigt Ks0 und ist nicht gestört


    Ks0 gibt es nicht mehr, es zeigt Hp0. ;) Ob es gestört ist oder nicht ist in dem Fall aber unerheblich, wichtig ist das nur bei Formsignalen.


    - Erklärung zum Zs7 - die Geschwindigkeiten beim Zs7 richten sich nach Tageszeit (Tag & Dunkelheit) und Sichtbedingungen, alle Werte sind dabei maximale Werte


    Die Vorschrift sagt nur auf Sicht mit maximal 40, alles andere sind interne Regelungen der EVU

    Das sieht man mal welche Kräfte da wirken, immerhin hat die Lok die Fahrbahnplatten vom BÜ gut 500m weit mitgenommen - Was mich nur wundert, ist dass die Maschine noch auf den Schienen steht.


    faszinierend, dass der Bü noch an ist, hätte gedacht, dass der durch Zeitüberschreitung ausgehen würde.

    Durch kurze Einschaltstrecken wird überhaupt kein Gefahrenpotential verstärkt, im Gegenteil passiert das eher durch längere Einschaltstrecken (und damit längere Schließzeiten), da die Leute dann meinen "dauert ja eh noch, da kann ich noch eben rüber"


    Die Bahnübergänge die ich kenne, wo irgendwelche Vollidioten STÄNDIG drüberrennen sind die, wo die Schrankenschließzeiten von Halbschranken relativ lang sind, weil sie Signal- und Fahrstraßenabhängig sind.

    Die Schranke kann den Zug nicht zum halten bringen, da der Bü nicht Signalabhängig sein wird. Die einzige Möglichkeit die Störung zu erkennen ist m.w. die Fehlermeldung am Stelltisch beim Fdl, aber bis der reagiert, einen Notruf absetzt und dann der Tf reagiert hat und der Zug steht ist es eh zu spät.