ja bei DSO wissen die immer viel, aber meistens nix was stimmt. ![]()
Beiträge von Barrett
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Da wird nix vorgehalten, im Falle eines Falles werden meist Loks extra zugeführt.
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Es geht ja nur um die Bedienung, ganz Delmenhorst steht auch drin. Die DHE fährt die Verkehre auf ihrem Netz, Cargo fährt die Wagen ab/bis Delmenhorst in alle Welt
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Natürlich ist das Stimmungsmache, man kann ja wieder auf die Böse Bahn schimpfen. Dass die Fehler seit Jahrzehnten in der Politik sitzen ist egal.
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Ich habe den Beitrag nicht gesehen, aber: "Die Bahn" baut keine Gleisanschlüsse ab, das kann sie garnicht. Solange DB Netz einen Vertrag über den Anschluss hat, bezahlt der Kunde auch dafür und er bleibt - DB Netz kündigt den nicht einfach so. Wenn überhaupt, dann hat hier DB Cargo die Bedienung eingestellt. Dann müssen die Anschließer eben mit Privaten fahren. Die Aussage "dann müssen wir LKW fahren" ist völliger Blödsinn.
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Wieder mal ein exzellentes Beispiel dafür, warum wir Diskussionen zu solchen Themen nicht gerne sehen, es artet sofort in wilde Spekulationen und Schuldzuweisungen aus.
Spart euch solche Threads doch gleich, sie enden eh zu 95% so wie dieser
Bevor hier irgendwas eskaliert mache ich mal zu. -
komplett heißt die 265 darf bis auf weiteres nicht mehr fahren.
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@CedPlay
Ich habe die Beiträge aus deinem anderen BR 442 Problemthread hier angehängt, bitte mach nicht für jedes kleine Problem das du mit ein und derselben Baureihe hast ein neues Thema auf! -
Warum Sperrfahrt, das ist eine Stinknormale Rangierfahrt im Bahnhof. Einfahrt in ein Hauptgleis und dann umsetzen, anders geht es nicht.
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Selber Schuld @mrbean2560

Ich darf noch 43 Jahre, mal gucken ob es den Laden hier oben so lange gibt...
@Topic: Berufsrisiko...
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Das Metall der meisten Loks ist einfach so dick, dass Rostfraß nicht in dem Maße sichtbar wird wie z.b. beim PKW. Rosten tun die auch, und das nicht zu knapp. Ich kenne eine 295 wo der ganze Umlauf rostbraun ist von oben...muss mal länger irgendwo gestanden haben.
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Ausserdem kann man auch nicht pauschal sagen dass Quereinsteiger automatisch alle keine Ahnung haben, es kommt immer auch darauf an wie sehr sich die Person dann für die Eisenbahn interessiert, und persöhnlich das Bedürfnis hat sich weiterzubilden, und tiefere Einblicke zu bekommen.
Ich bin also der Meinung, dass die kurze Ausbildung reicht, man aber Interesse für das mitbringen sollte was man da tut. Denn natürlich habe ich auch hilfreiche Informationen über Fdl etc bekommen, die ich mir aber wahrscheinlich eh angeeignet hätte als fertiger Tf. Größter Nachteil an den 3 Jahren ist für mich aber wie schon gesagt die Berufsschule. Naja.
Man beachte die Fett markierten Stellen. Und genau das ist das Problem, ich kann doch nicht darauf setzen, dass sich die Leute selbst informieren?!
Genau deshalb fallen doch viele schnellbesohlte durch, oder hören nach kurzer Zeit auf: weil es für sie eben nur ein "Job" ist. Schnellbesohlung grade noch so eben Sinn bei Leuten die wirklich Eisenbahner werden wollen, bei allen anderen nicht.Natürlich ist es von Vorteil, dass ich etwas über Fdl oder Zugbegleiter erfahre. ABER. Da gibt es eine IHK für die du so manchen Dreck lernen musst, weil der dann abgefragt wird. Und das nervt mich extrem. Wofür soll ich als Tf die ganzen Tasten auf dem Stellwerk kennen sowie die Wortlaute einer Zugmeldung. Die Berufsschule finde ich enorm demotivierend und bringt einem letztendlich gar nichts, wenn die Lehrer wie bei uns kaum Ahnung davon haben, was sie überhaupt da erzählen.
In Der Berufsschule lernst du außerdem wichtige Dinge über deine Rechte und Pflichten und ähnliches, die dir in der Kurzausbildung natürlich nicht erzählt werden.
Klar es hängt immer von den Lehrern ab, aber die sind wenigstens nicht so betriebsblind wie viele Ausbilder.Und das wichtigste überhaupt: Keiner lernt in nichtmal 9 Monaten Praxis wie Eisenbahn geht.
Im übrigen nehmen die meisten großen EVU schnellbesohlte Lokführer nur, wenn sie im eigenen Unternehmen ausgebildet wurden, als richtiger EiB L/T hast du da bessere Chancen.
Im Endeffekt wird mit der Schnellbesohlung nur eins gefördert, nämlich die schnelle Schaffung von Lokbedienern und die Ausnutzung der Arbeitnehmer.
Kein Handwerker würde dir sagen nach 9 Monaten Schnellbesohlung bist du ein vollwertiger Mitarbeiter, höchstens eine Hilfskraft. Warum soll das bei Lokführern gehen? -
du müsstest schon etwas konkreter sein, was hast du eingebaut um die Überholung zu bewerkstelligen? (=Fahrplan?)
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Kann ich jetzt wirklich nicht sagen, das HUD zeigt auf jeden Fall 110km/h an.
Dann behaupte ich einfach mal, dass das Signal dir was anderes gesagt hat und du schlichtweg zu schnell warst

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Nö, warum sollte das zu kurz sein? Lieber mach ich die kurze Ausbildung, und lernen nicht noch unnötigen FDL und Zugbegleiterdinge Stoffin der Ausbildung, den ich als Lokführer eh nie brauchen werde.
Genau, und dadurch wird man dann oft zum Fachidioten der das System Bahn überhaupt nicht versteht. Unsereins muss sich dann mit so Experten rumärgern, weil die nur ihre Seite kennen
Da motzt dich dann der FDL an, warum du nach einer ZB am (gestörten 2000hz) GPA 10 Minuten brauchst, um wieder wegzukommen nachdem du ihm beim ersten Gespräch erzählt hast, dass du 27 Samms dran hast und die ewig brauchen bis sie wieder voll sind.
Die kurze Ausbildung ist nicht schlecht, aber: wenn Leute keinen Einblick in das System Bahn haben, und nur ihre Seite kennen, hat man als Kollege viel Ärger mit denen.
Da muss man dann Kollegen haben die wirklich Interesse haben und sich selbst damit befassen, sonst sind die oft unbrauchbar.Beiträge im richtigen Thread angehängt
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Welches Signalbild hattest du denn am Ausfahr- oder Zwischensignal?
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Problem der DB ist ganz einfach im Nahverkehr der Verwaltungsapparat der mit in die Kalkulation fließt, selbst bei den großen Privaten ist dieser Apparat schlanker und kostengünstiger da keine Millionengehälter finanziert werden müssen.
Wieso "im Nahverkehr"? Das ist das Hauptproblem der DB in allen Bereichen.
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Ich hatte bei Vodafone das interessante Phänomen, dass die Verbindungsqualität abnahm als ich das erste mal gesagt habe "nein ich möchte mein DSL behalten, und nicht in euer überlastetes Kabelnetz"
Mit jedem 2. oder 3. Anruf der mich unter Druck setzen sollte doch das Kabelnetz zu nehmen schien mir das Netz immer schlechter zu werden. Nicht so, dass es nicht mehr nutzbar wäre, aber schlechter. Am Schluss war halb Leipzig in meiner Telefonanlage gesperrt, und ich war kurz davor mich bei der Bundesnetzagentur zu beschweren.Die Krönung waren dann zwei kackfreche Mitarbeiter von KabelDeutschland die etwas später bei mir klingelten:
"Haha gucken sie mal ob ihr Fernsehen noch geht, wir haben ihr Kabel abgeklemmt haha"
"Ich hab Satellit, interessiert mich nicht"
"Sicher? Das ist bestimmt kaputt, wir haben ihr Kabel nämlich abgeklemmt haha"
"Todsicher"
"oh
"Auch wenn ich mein Handy noch bei dem Verein habe, das Internet nie wieder, nein danke.
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Grundig, Telefunken, Nordmende...Alles tote Marken, die mittlerweile nur noch ausgeschlachtet werden.
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Am 1000er
Welcher 1000er?
Wenn du da mit über 135 rein kommst erfährst du eine Beeinflussung. Sonst nicht.
Und da kannst du drücken was du willst, wenn bei vPrüf 135km/h der Wirkmagnet scharf ist kommst du nur mit 40 und Befehlstaste drüber ohne anzuhalten
