Beiträge von Barrett

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    JEDES Szenario? wollen wir wetten? Du stellst den entsprechenden PC, und ich bau das Szenario, wenn es nicht geht kriege ich den PC, wenn es geht hast du gewonnen und darfst ihn behalten *klatschen*

    Bitte was? 10 Leute? Na, das wäre aber ziemlich eng geworden auf dem Führerstand :rolleyes:


    Der Tf macht heute oftmals die Aufgaben von mehreren Rangierern, Bremsbeamten und teilweise noch dispositive Arbeiten mit. Wenn ich mit Fernsteuerung 700m Wagenzug umsetze hat man da früher einen Tf einen Mann an der Spitze und 3-6 Leute gebraucht alleine um die Signale durchzureichen. ;)
    Der Job ist halt nicht nur "Lok fahren" Der reine Lokführer ist ein Auslaufmodell. Zumindest im Güterverkehr gibts den in 10-20 Jahren nicht mehr.


    Alte Eisenbahn hat seinen Platz: In Museen, oder bei Vereinen die die Loks pflegen, aber wenn sie uneffizient sind gehören sie nunmal nicht in den Regelverkehr.


    So siehts nämlich aus! ;)

    Und genau das macht für mich den Unterschied zwischen einem Lokfahrer und einem Triebfahrzeugführer aus. Wenn das schon zu viel Arbeit ist, was sollten dann unsere Verfahren sagen, die ihre P8 erstmal anheizen mußten und dann stundenlang alle Schmierstellen abgeklappert haben, bevor es überhaupt an den Zug gehen konnte? Und dann die Fahrt selber war auch kein Zuckerschlecken. Die waren damals überglücklich, als sie von den Dampfern in den Sessel auf einer E10 wechseln durften. Aber heutzutage ist es wohl im Allgemeinen so, das möglichst wenig Arbeit mit größtmöglicher Bequemlichkeit gepaart werden muß, um einen Beruf attraktiv zu machen.


    Völlig falscher Vergleich: Das was wir heute alleine machen hat man früher mit 10 oder mehr Leuten erledigt.
    Was sollen blos unsere Vorfahren sagen, die noch mit dem Bogen in den Wald mussten wenn sie Hunger hatten...wenn die wüssten *shau*

    also wenn der bei 45 schon bremst, müsst ihr LZB oder ETCS geführt gefahren sein.
    (Oder der Kollege hat die Sifa verpennt was ich aber für unwahrscheinlich halte)
    Die 111 hat aber nur PZB. In oberer Zugart musst du nach der Beeinflussung am Vr2 unter 85 -> bei 80 merkt die Lok nix.

    Ich spreche nicht nur vom Taurus, den hab ich nur genommen weil Baul den erwähnte. Wer kein Gefühl im Finger hat, reißt mit jeder Drehstromlok den Zughaken ab wenn er bei 1500t den Hebel nach vorne knallt ;)

    Beim Taurus hat das mit dem Zughaken nichts mit schlechter Fahrweise zu tun.


    hat es schon, nur ein Anfänger legt auf ner Zugstarken Lok mit 1500t am Haken den Hebel auf den Tisch, da reißt man teilweise
    den gesamten Zugfederkasten aus dem 1. Wagen. - Kriegt man aber wohl mit fast jeder Drehstromlok hin


    Du hast doch nicht etwa mit der Bahn zu tun?


    Also zumindest darf ich V90 fahren ;)

    Hallo,
    nein ich finde Altebauloks gehören noch in den Verkehr, wie eine BR 110 sie gehört noch hinein, denn warum den nicht, ja Wartung bleibt bei keiner Lok ausgeschlossen zu mindestens kannst mit Altbauloks nichts falsch machen, siehe einen Taurus, ist ja auch nur Spielzeug was schnell kaputt geht.. (ja meine ich ernst, AFB rein und geht schon, ist ja kein richtiges Fahren, mehr bei einer Altbaulok musst ja noch darauf achten das man net den Motor überdreht,


    Also Neu ist gut, aber Alte fährt auch noch immer!

    Du kannst dann ja mit der ausgelutschten 110 über die Strecke schaukeln, ich muss aber mit den Dingern arbeiten, neue Loks lassen sich einfacher bedienen, laufen ruhiger, man muss sich um wesentlich weniger Dinge gleichzeitig kümmern und kann sich viel besser auf die Strecke konzentrieren.



    beim Taurus oder andere neue Loks einfach mal AFB und den Fahrschalter bis zum Anschlag, geht schon ohne achten auf die Lok und den Motor.... )


    Geenau und ab ist der Zughaken! Wenn man keine Ahnung hat... *dumm*



    oder siehe Bombadier, die prodozieren sie schon mit fehlern ein. Ein Talent muss nicht immer kaputt gehen, aber ist halt so...
    eine BR 420 und eine ÖBB Rh 4020 sind ja eigentlich schwestern und gehen nicht so oft kaputt wie z.B. eine BR 42X haben schon probleme gehabt, siehe BR 423 die mussten mit dem Mittleren Zugmodus (also PZB LM 70) fahren..weil die Bremsen..... nicht für den Täglichen Zugverkehr geeignet sind...(also sch***)


    Im vergleichbaren Alter waren die Fahrzeuge damals auch nicht zuverlässiger. Man kann an mechanischer Technik nur wesentlich mehr "drehen" - heute zum Glück nicht mehr erlaubt.


    tja bei meinem letzten Besuch im Ausland also in der Slovakei, ist mir schon aufgefallen das die ja mit alten loks so lange fahren bist sie wirklich kaputt gehen (nicht weil sie kein Geld habe)

    Doch genau deswegen, die haben kein Geld für neues Material UND deren Loks sind bei weitem nicht so alt wie unsere Altbauloks.



    ich glaube wohl kaum das eine Lok jemals die Ludmilla ersetzten kann wies halt so ist etwa eine Ludmilla oder zwei BR 218 oder 223


    Class 66



    Im Endeffekt: Sprüche klopfen von wegen Altbau ist Zuverlässiger und Besser und Toller kann jeder, die halten aber einer Objektiven Betrachtung nicht stand.
    Sicherheit, Energieverbrauch und Leistung der Neubauloks überwiegen den Leistungen der alten Schüsseln um Längen.
    Schön anzusehen ist kein Argument eine Lok in Dienst zu halten.