und dann hast du die Tour komplett durchgezogen und willst landen.....Fahrwerk vergessen ![]()
Beiträge von Barrett
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Die Ladefunktion hat vR bei den aktuellen wieder rausgenommen, weil es eben im Quickdrive dann nicht mehr richtig geht.
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Sobald du eine gebaut hast.
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Da war ich mir nicht sicher, ob die LZB-Rechentechnik auschließlich im Tfz verbaut ist und dann nur zum Steuerwagen durchgeschleift wird. Scheint ja nicht so zu sein.
Ja, PZB, LZB und Sifa sitzen komplett im Stw.
Dazu eine Frage, angenommen der LZB-fähige Steuerwagen wird von z.B. einer BR 232 geschoben. Die Strecken-Vmax ist 200km/h, wie erkennt der Steuerwagen die bauartbedingte Vmax der Lok? Wird diese an den Stuerwagen kommuniziert?
garnicht.
Der Tf muss in die LZB die zulässige Vmax des Zuges eingeben, und die ist bei der 232 dann höchstens 120. -
LZB und BR 232 passt eher nicht. Wäre aber ein nettes Gimmick.
Ist für die LZB völlig unerheblich, kommt lediglich drauf an, was man als führendes Fahrzeug hat, und das ist der Steuerwagen, der LZB hat. von daher dürfte eine 218 mit Steuerwagen voraus mit LZB fahren können, Lok voraus aber eben nicht. -
Tja, das mit den Noten ist so eine Sache. Mittlerweile macht man ja bei der Bahn einen Online Test, welcher die bisherige Bewertung nach Noten ersetzt.
Zu dem du ohne dementsprechende Noten aber garnicht erst eingeladen wirst. -
Wenn du den Lrf denn machen kannst...Wir fahren in jeder Schicht auf Strecke, kannste unter 21 vergessen, geht nur mit Ausnahmegenehmigung.
Bei gewissen Privat EVU würde wahrscheinlich auch schon mit 17 alleine fahren "gehen"

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Sehr gute Hauptschule oder gute Realschule sind Mindestvoraussetzung, außerdem sollten Mathe und Physik gut sein. Des weiteren macht es nicht viel Sinn die Ausbildung mit unter 18 zu beginnen, ohne Einschränkungen fahren darfst du erst ab 21.
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auch in den USA wird es sicherlich Vorgaben geben, wieviel welche Lok auf welcher Strecke ziehen darf, ist bei uns nicht anders

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doch doch, das ist schon schaffbar, da läuft sicher viel mit Zuglenkung

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Ja ein wenig technisches Verständnis sollte man haben, sonst erwürgen einen während der Ausbildung die Mit-Azubis

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Hauptsache meckern, der Meckerbürger hat gesprochen, howgh!

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Hoch fliegen ist doch öde, Tiefflug macht Laune

und Tiefflug im Gebirge um so mehr, getoppt nur noch von Tiefflug im Gebirge unter Beschuss

Ob DTG oder nicht, da nehm ich lieber den Digital Combat Simulator mit A-10C und demnächst MiG-21bis & F-86 Sabre

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Wechseln kann man immer, klar, bringt aber teilweise Probleme, denn bei weitem nicht jedes EVU erkennt die Befähigungen die in anderen EVU erworben worden an, da kann man dann wieder bei 0 anfangen. (Was bei der "Ausbildung" die manche Unternehmen da abliefern auch besser ist)
ET420Fan: Ewig lange Sätze mit 846 Kommas pro Satz sind nicht grade angenehm zu lesen

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Äh ja stimmt sie haben alle vorne Puffer und eine Schraubenkupplung. Und auf Schienen fahren die auch alle - wirklich fast gleich
Ich behaupte mal, dass du mit der Ausbildung auf 140 eine Drehstromlok keinen Meter bewegt kriegst. Und mit der Ausbildung auf 218 kriegst du die 294 wahrscheinlich nichtmal an.
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Du wirst generell das lernen, was dein Ausbildungsbetrieb fährt. Lernst du bei Schenker kriegst du erstmal keine E-Lok sondern nur den jeweiligen Rangiertrecker (V90, V100Ost, Gravita, ggf V60)
Lernst du bei Regio kriegst du einige der jeweiligen Baureihen die im Ausbildungsbetrieb gefahren werden
Bei Fernverkehr dürfte wohl 120 und 101 drin sein, Plus Steuerwagen. Viel mehr Auswahl gibts da ja nicht.Generell sollte man gucken was man will - Wer Abwechslung und heute hier morgen dort will sollte sich bei Privaten EVU bewerben, wer es lieber etwas geregelter hat, und an einem Ort bleiben will, sollte zur DB gehen.
Das Aufgabenspektrum unterscheidet sich je nach Unternehmen, bei einigen EVU wird man als eierlegende Wollmichsau verplant, während man anderswo nur die Aufgaben von Tf, Rb und Wagenprüfer übernimmt.
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da Sieht man wieder die gute BR 111 steht, als wäre nix gewesen und der Talent steht quer

was wohl eher daran liegen dürfte, dass der Talent zuerst kam und die 111 ihn anscheinend umgeschubst hat. -
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Über Deutschen Gleisen sieht sie aber nicht besser aus, sondern falsch

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Zitat
Schwarz-Weiß lackiert war immer abgeschlossen, wobei die schwarze Seite zum Boden zeigte. War der Hebel jedoch Farblich gelb lackiert, so war dieser Weichenhebel ohne Schlüssel frei beweglich.
Nein, Schwarz Weiß heißt nur dass die Weiche eine Grundstellung hat, in die sie zurückgelegt werden muss (außer im Osten da heißt schwarz weiß garnix)Verschlossene Weichen sind nicht gesondert gekennzeichnet, sie haben nur für die Stellung in der sie verschlossen werden eine Grundstellung, die können aber auch Weichen haben die nicht verschlossen werden.
Die Weichenhebel heißen folgendes:
Schwarz/Weiß -> Grundstellung ("Dreck zu Dreck" Schwarz nach unten)
Schwarz/Weiß mit "W" im weißen Teil -> Grundstellung und nur mit Erlaubnis des Wärters umzulegen (NICHT verschlossen)
Gelb -> Keine Grundstellung
Gelb/Schwarz -> Rückfallweiche (auch hier Schwarz zur Erde)
Gelb mit Roten Kanten -> Ohne Spitzenverschluss (hab ich noch nie gesehen)Das bezieht sich wohlgemerkt nur auf den DB Bereich, im ehemaligen DR Bereich ist das wieder anders.