Beiträge von professorexabyte

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    @siebziger Das hat er doch gesagt. Das betrifft doch die Passage hier

    Zitat

    Natürlich ist zweimal Antwort A korrekt. Hypothetischer Verlust bzw. entgangener Umsatz kann nicht seriös als Schaden deklariert werden, erst recht wenn nicht klar ist ob zumindest eine Mehrheit der 2000 Lausauger Produkt X legal gekauft hätte.


    Das impliziert doch auch die "Festplattenverstopfer"

    Donationware als Zahlungspflichtig ist durchaus unfair, wenn es privat gemacht wird als Konkurrenz zum Gewerbe, und dann auch noch illegal (Steuerhinterziehung etc.). Ich habe auch in meinen Ausführungen oben nicht die Privatpersonen gemeint. Ich meinte ja speziell gewerblich. Also dass es einem Unternehmen/Kaufmann möglich sein muss, seine Ware über ein "bezahl doch was du willst" Prinzip anzubieten. Nur darf man juristisch nicht von einer "Spende" sprechen. Das Problem an der Sache:


    Sagen wir mal fiktiv: 3€ Mindestpreis für Rollmaterial Strecken allgemein Transaktionen. denn eine 35ct Gebühr fällt bei Paypal an, und man hat ja Bearbeitungskosten etc. Und man stellt im Shop dann quasi ein Feld neben dem Produkt ein wenn man auf eines geklickt hat, wo man eine Zahl für den zu zahlenden Betrag eingibt. Dann kommt "In den Warenkorb" beim Bezahlen läuft das über Paypal etc.


    Nur was schreibt man da hin? Das Wort: "Ihr bekommt das Produkt gegen eine kleine Spende, die Mindesthöhe liegt wegen Bearbeitungskosten jedoch bei 3€" Ist die Warscheinlichkeit hoch, dass der eine oder andere durchaus einen ordentlichen Betrag dafür bezahlt. Nur darf man juristisch nicht von einer Spende sprechen....


    Also wie formuliert man das jetzt also im Online-Shop, damit es für den Kunden "einladend" wirkt dort auch einen fairen Betrag zu lassen, ohne das Wort Spende zu benutzen?

    nett.... brauch ich ja garnicht mehr drüber nachdenken, irgendwann mal 'ne Mark dazuzuverdienen. Langsam versteh' ich die, die ein leben Lang arbeitslos sind, und Hartz4 bekommen. Es ist einfacher einen Antrag auszufüllen, und sich als arbeitsunfähig zu bescheinigen, als sich jetzt auch noch um 28 verschiedene Steuerregelungen kümmern zu müsssen. Wo es doch schon hier innerhalb unmöglich ist überhaupt noch 'nen Durchblick zu haben...


    Furchtbar...

    Und dank der neuen Gesetzgebung der EU (beim Verkauf digitaler Waren erhalten die Länder der Käufer auch ihren Steueranteil) kann er sich selbst noch in Teufelsküche bringen.


    Wo kommt das denn jetzt her? Habe ich schon wieder was verpasst? Wie soll ein Unternehmer das denn jetzt machen? Darf er dann jetzt an das deutsche Finanzamt Steuern abdrücken, obwohl er mit D garnichts zu tun hat? Oder läuft das innerhalb der "Geldeintreiber" Also das Britische Finanzamt verwaltet das weiter... Oder darf jetzt ein Verkäufer ernsthaft jedem Mitgliedsland nach den eigenen Bestimmungen hinterherlaufen, wenn er einen Kunden dort hat?

    @nobsi nicht das möchte ich damit nicht sagen.


    Aber die Quantität deiner Zahlenden Kundschaft wird dadurch definitiv steigen. Und warum sollte ein TS-Addon 50´000€ kosten? Wenn ich all' meine Zeit, die ich jetzt schon an meiner Strecke sitze mit einem normalen Gehalt hätte auf die Zeit rechnen wollen, (schönes Gehalt von 2500€ im Monat) dann wäre ich bei diesen Kosten angekommen. Aber dummerweise bin ich nunmal faul, und mache das nicht hauptberuflich, und sitze schon über 2 Jahre da dran, weil ich teilweise über Monate hinweg eine Pause davon nehme, und durch Aktionen wie mit Chris um Monate zurückgeworfen werde.


    Warum sollte der erste Käufer alle Kosten tragen? das macht doch keinen Sinn?


    Es ist anzunehmen, dass bei einem solchen Preismodell durchaus mehr als 5000 Käufer auftauchen werden.
    Und angenommen eine Entwicklung kostet wirklich 50´000€ (auch wenn ich mir selbst bei den Kosten von Führerstandsmitfahrten und und und, wenn man die alle machen würde nicht vorstellen kann, wie man auf den Preis kommen soll) müsste jeder Kunde dann im Schnitt 10€ bezahlen, um auf die "Milchmädchenrechnung" zu kommen. (Gewerbliche Abgaben wie Steuern u.Ä. habe ich jetzt noch nicht dazugerechnet) Eine Führerstandsmitfahrt dürfte sich zwischen 1000 - 5000€ abspielen. Der Besuch von Bahnmuseen o.Ä. kostet auch nicht die Welt, die Übernachtungen etc. halten sich auch im Rahmen, und Sondergenehmigungen z.B. in einem Bahnmuseum mal bei einer Diesellok mal den Motor anschmeißen oder sich an den Bahnsteig stellen, und einfach die Aufnahmen im laufenden Betrieb machen (ja auch das funktioniert, man muss nicht extra eine Lok in's Tonstudio mieten um einen Sound aufzunehmen) ist auch nicht so teuer, wie das was du gerade aufgestellt hast. Und das Reisen entlang einer Strecke mit dem Auto, um Fotos und Refferenzen zu sammeln kostet auch nicht so viel. Ich habe damals die Strecke Braunschweig-Goslar auch mit dem Auto abgeklappert, die Bahnhöfe in's kleinste Detail fotografiert, und alles organisiert. So: Kostenpunkt 1 Tag Arbeit, und 30€ Benzin.


    Da aber alleine für RW-Tools 10´000 Käufer waren, obwohl das nur ein Tool ist, und nicht endverbraucherorientiert wie eine Lok oder Strecke (auch wenn wir hier von einem gewaltig großen Zeitraum von mehreren Jahren sprechen) ist davon auszugehen, dass bei geschickter Werbestrategie durch Eigenwerbung in Foren weltweit (Man postet seine Projekte auch im UKTS und sonstwo.) auch im Ausland sich Leute für deutsches Material interessieren. Selbst heute kaufen vermtl. immer noch Leute im vR Shop die 143 Expert line. Obwohl die schon so lange existiert.


    Somit kommt man unter Garantie auf weit mehr als 5000 Käufer, wenn man ein solch "freundliches" Geschäftsmodell mit freiwillig hohen Beträgen fährt, und auch auf Filesharing-Seiten unterwegs ist, und da mal regelmäßig "aufräumt" statt einfach alle "machen zu lassen". Und viele davon bezahlen ihre 5-10€ und andere wiederum halt ihre 3€ Mindestpreis. Ich sehe da überhaupt kein Problem, wenn es wirklich 50´000€ kosten soll (was ich immer noch für utopisch hoch halte) selbst diese Kosten zu decken, wenn man auf sich aufmerksam macht, ohne teure Werbung zu schalten.


    Und das Auto: Klar VW verkauft einen Golf, und kauft dann erst Material für den nächsten. VW hat die ganze Produktionsanlage, die Forschung, die Pressen, Stahlblech etc etc. auch im Vorraus kaufen müssen und bezahlen müssen. Der erste Käufer eines neuen Golf's muss auch nicht die ganze Produktionsanlage bezahlen.


    Ausserdem gibt es bereits erfolgreiche Restaurants, die nach dem "Pay what you want" Prinzip arbeiten. Man muss halt ein paar Kriterien und Rahmenbedingungen abstecken. Aber oftmals erhalten diese Restaurants im Schnitt sogar einige Prozente mehr, als sie mit dem Festpreis verlangt hätten, wenn sie einen hätten. Und ja da passiert es auch dass Leute ohne Bezahlung gehen. Zwar nicht oft, aber es kommt vor. Also muss das System ja funktionieren. Und ich wage doch mal zu behaupten, dass ein Restaurant westentlich höhere Kosten alleine durch die Immobilien und Personalpreise verursacht, als ein ein oder zweimann Paywarehersteller. Und die Erfahrung hat ja bis jetzt gezeigt, dass ein "Massenstudio" à la DTG sehr viel schlechtere Sachen produziert, als kleine Hersteller.

    @Jablunkoff


    Ja Moment, Donationware definiert so wie ich es jetzt beschrieb, dass du etwas dafür bezahlen MUSST. Nicht Freeware, mit dem Gedanken "och man könnte ja was spenden". Man legt den Mindestpreis von 2-3€ fest, und dann nach oben offen. Und ich schrieb ja schon weiter oben in engisch: Was nützt der beste Kopierschutz, wenn man selbst nicht auf diesen ganzen Tauschbörsen unterwegs ist, und alles "meldet" was einem selbst gehört. Wenn Mike sich darum nicht kümmert, braucht er sich nicht über das Verhältniss 17:1 wundern. Man muss ebend mal ein paar Stunden wöchentlich investieren, und alle bekannteren Seiten abklappern, und neue Uploads des eigenen Materials melden. i.d.R. werden diese Einträge sofort entfernt, weil diese Seiten juristisch nur davon leben, so zu tun als wäre es auf der Seite verboten urheberrechtlich geschütztes Material hochzuladen, und dass das zuuufällig keiner gemerkt hätte. Wenn man sich selbst allerdings darum nicht kümmert, braucht man sich über diese Zahlen nicht zu wundern.


    Und die paar die dann noch was kostenlos erhalten haben, in dem kurzen Zeitfenster zwischen dem illegalen Upload und der Sperrung wegen der Meldung des Rechteinhabers, sind eine zu vernachlässigende Minderheit im Vergleich zu den Kosteninvestitionen in einen besseren Kopierschutz.


    Deshalb schrieb ich ja: Man muss es nach wie vor "Kaufen" aber kann selbst von einem Mindestpreis an (z.B. ab 3€) bestimmen, wie viel man dafür gerne bezahlen wollen würde.


    Und ein Auto mit Software zu vergleichen ist absolut falsch. Denn bei einem Download z.B. von den Steam Servern oder einem Server von einem externen Hersteller entstehen ausser den Stromstößen durch den Router keine Kosten zusätzlich, während ein Auto aus festem Material, welches seinen Preis hat hergestellt werden muss.


    Ich kann eine Datei auf dem Computer so oft ich will vervielfältigen, ohne dass es irgendwas kostet. Solange bis die Festplatte voll ist. Und wenn da jemand kommt, der sagt: Ich habe keine 20€ in der Tasche, sondern nur 5 dafür übrig, ich kann es mir nicht kaufen, hat der Paywarehersteller von dieser gescheiterten Transaktion 0€. Wenn das jetzt Donationware wäre, hätte die Person das Produkt gekauft, und der Paywarehersteller hätte zumindest 2-3€ von einer Transaktion die sonst nicht statgefunden hätte, und für die keine weiteren Kosten entstehen. Denn die Server laufen so oder so. Das sind Fixkosten, unabhängig davon wie viel verkauft wird.


    Aber ich sagte ja: Für solche eher exzentrischen Geschäftsmodelle ist unsere verspießte deutsche Rechtssprechung mit ihren Steuermodellen (spenden werden wenn sie nicht Gemeinnützig sind mit bis zu 50% ca. versteuert) mit Idealen aus der steinzeitlichen Glanzzeit des Kapitalismus und vor dem Zeitalter der digitalen Medien, in denen Ware so oft wie man will vervielfältigt werden kann, nicht zu haben.


    Edit Barrett: Wenn du es nicht erwähnen willst warum tust du es dann? Bevor es hier zu unnötigen Diskussionen kommt entferne ich diesen Teil

    Außerdem sind die News sehr mager... Vermisse dort Berichte über neue Projekte usw. alles was sich halt so in der RW Szene tut.


    Ich gehe über die Startseite, wenn mein Tab vom Forum mal ausversehen geschlossen wurde, weil ich kurz mal nicht aufgepasst habe. Denn mein Firefox speichert die Session jedesmal.
    Und hier im Forum bemerke ich es teilweise sofort, wenn irgendwas neues erschienen ist. Die einzige Veröffentlichung, die ich nicht mitbekommen habe war von vR war die 152, die habe ich wirklich nicht mitbekommen.
    Bei allem Anderen hier im Forum bemerkt man es ja, wenn ein Thema im "ungelesene Beiträge" alle paar Minuten wieder nach oben ploppt.


    Von daher finde ich die "News" direkt im Blickfeld auf der Startseite sehr Konsumorientiert. Hey was neues ist da, hol's dir! Man könnte dieses Feld doch auch aufspalten in Erscheinungen und Entwicklungen. Ich würde ja gerne mal von unseren Administratoren die Zugriffszahlen auf die Hauptseite wissen, besonders auf den Dl Bereich. Und das dann in Relation zu aktivitäten im Forum stellen.


    Klar macht es Sinn Werbung für neue Payware oder Freeware zu machen. Aber über laufende Projekte sollte auch auf der Startseite informiert werden. Wenn z.B. neue Bilder vom Schienenbus kommen oder so. Es gibt bestimmt genug Begeisterte, die nicht wissen, dass ein Schienenbus in Entwicklung ist, weil sie mit dem Forum garnichts am Hut haben, oder garnicht danach suchen. Wer weiß wie viele Gelegenheiten sich bieten würden, wenn man laufende Projekte hier aus dem Forum mit auf die Startseite bringen würde. Sagen wir mal auf den Schienenbus bezogen: Jemand der in einem Eisenbahnmuseum arbeitet, wo so ein Ding rumsteht. Er könnte darauf aufmerksam werden, und evtl. Material beitragen etc. man weiß es ja nicht. War nur ein Beispiel.


    Auch wenn ich ja generell gegen Facebook bin, eines muss man aber der ganzen Sache lassen: Man muss mal überlegen was alleine durch FB alles möglich geworden ist.
    Ich habe damals (gut ich habe keine FB, das hat jemand für mich erledigt) einen Musikkomponisten von einem PC-Spiel von 1996 ausfündig machen können, um ihn über Nutzungsrechte zu fragen.
    Ohne FB hätte sich diese Gelegenheit vermtl. nicht ergeben, weil diese Firma seit Ende der 90er Jahre schon nicht mehr existiert, und die Personen im Ausland sind.

    @siebziger Ich habe RW-Tools nicht, aber ich stolpere immer wieder mal über "Donation" sprich Spendenangebote. Spende ist eigentlich immer freiwillig für einen (guten) Zweck, den ich unterstützen will. Wenn Geld verlangt wird ist es ein Kauf-Angebot....Wenn 170000 Leute die Du "Verbrecher" nennst jeweils 2 Euro zahlen, gehört dann vermutlich der Spendenempfänger mit 340 Tsd. Euro auch zu dieser Kategorie ?


    Also das ist hier so. Naütrlich ist die offizielle Rechtssprechung hier in Deutschland so, dass es sich bei einer Spende um was Freiwilliges handelt, und das ohne Gegenleistung. Aber in anderen Ländern gelten ja bekanntlich andere Sitten. Und es ist (eigendlich) ja durchaus auch in D üblich, dass zum Beispiel wenn ich jetzt zu einer öffentlichen Schule gehe, und denen sage: Hier, ich möchte eine Spende in Höhe von 20´000€ machen, dass dann die Frage kommen wird, "wie großzügig, vielen Dank! Haben Sie denn eine Vorstellung wofür das Geld verwendet werden soll?" Und nur weil unsere Rechtssprechung da von keiner Gegenleistung spricht, erwartet der Spender trotzdem die Gegenleistung in Form der zweckgebundenen Verwendung für das Geld, was er gespendet hat. Wenn ich an irgendwelche Kinderhilfen spende, erwarte ich eigendlich als "Gegenleistung" dass die Institution dieses Geld auch dort einsetzt für dass es vorgesehen war. Aber oftmals gehen solche Spenden ja schonmal zur hälfte über Verwaltungswege verloren, und hinterher wird sich auf die "freiwilligkeit" und auf das "keine Gegenleistung" bezogen. Nur weil unsere (in dieser Hinsicht sehr lasche) Rechtssprechung sowas "vorschreibt" heißt es noch lange nicht, dass es so auch in Ordnung ist.


    Wie @siebziger schon gesagt hat. Wenn unsere Rechtssprechung auch das Schwarzfahren so lasch behandelt, dass jeder der nicht gerade ein volltrunkener Jugendlicher ist, der alles zugibt und brav seine 40€ zahlt, oder wartet bis der Gerichtsvollzieher kommt, sondern clever genug ist alles abzustreiten, und er dafür hinterher nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann, heißt das noch lange nicht, dass das auch in Ordnung ist.


    Genau so ist es bei den Spenden. Nur weil das Gesetz festlegt, dass eine Spende per Definition eine freiwillige Geldzahlung ohne Gegenleistung ist, heißt das noch lange nicht, dass das auch in Ordnung ist. Denn jeder der Spendet erwartet irgendwas. Ich kann auch eine Firma beauftragen für Kinder in Afrika irgendwelche Häuser zu bauen. Da habe ich dann einen festen Auftrag, und habe auch als "Gegenleistung" für mein Geld die Häuser dann in irgend einem Dorf stehen. Und nur weil ich das Geld "spende" heißt das nicht, dass das der Freifahrtsschein für die Institution ist, das Geld irgendwo im Verwaltungapparat zu verschlingen, und nichts dort ankommen zu lassen, wo es eigendlich investiert werden sollte. Aber das Gesetz erlaubt es.


    Und ja "Donationware" wäre hier in D ebend wegen dieser Rechtssprechung nicht möglich juristisch als Unternehmen. Von der Steuer mal ganz zu schweigen, wenn man selbstständig ist, bzw. über solche Sachen Geld verdienen möchte. Aber in anderen Ländern ist das nunmal erlaubt. Und deshalb brauchen wir uns hier nicht "einpinkeln". Ich persönlich finde sowieso im Softwarebereich die Donationware eine Sinnvollere Sache. Gerade bei solchen Produkten wie Addons im TS. Wenn man sich mal überlegt "was" man da kauft. Ist 19,99€ für EINE Lok mit ein paar Wagen eigendlich viel zu viel. Aber für den Entwickler muss es sich rechnen.


    Und ich wette: (und das sagt auch meine Frau die 3 Jahre lang mit Marktwirtschaft zu tun hatte) wenn man solche Addons per Donationware anbieten könnte, dass der Umsatz für Hersteller wie z.B. vR sogar steigen würde. Denn es holt sich eher jemand ein solch schönes Addon für 5€, als für 20+ etc. Und die, die die Arbeit zu schätzen wissen, die spenden dann ebend auch diesen Betrag. Aber alles in Allem würde man so ein breiteres "Publikum" ansprechen. Zwar wäre der Preis pro Stück geringer, wenn man hinterher mal einen Strich drunter macht beim Rechnen, aber die Stückzahlen wären vermtl. so hoch, dass es den ein oder anderen Prozent mehr rausbringen würde.


    Und man sieht am Beispiel von Mike Simpson, wenn er laut seiner Aussage 10´000 Spenden erhalten hat. Und selbst wenn alle nur einen einzigen Euro gespendet hätten, hätte dieser Mann dafür 10´000€ bekommen. Aber er wird um einiges mehr erhalten haben. Ich für meinen Teil habe ihm 8€ gespendet. Und wenn man sich überlegt, dass RW-Tools nur ein Entwickler-Tool (welches hier und da mal von normalen Leuten verwendet wird, um einen Zugverband auszutauschen), und kein Endverbraucherprodukt wie eine Expert-Line von vR, oder eine einfache Lok von DTG ist, ist das schon eine Hausnummer, dafür überhaupt so viel Geld zu bekommen, wenn doch alles so "freiwillig" ist.


    Man überlege sich nun, wie viele Loks man auf diese Weise verkaufen könnte. Aber leider lässt die Rechtssprechung das in D nicht zu kommerziell die "Donationware" durchzusetzen. Denn nicht jeder 14 Jährige, der Eisenbahnbegeistert ist, kann mal "ebend so nebenbei" 20€ für einen Zug ausgeben, wo doch quasi schon mindestens einmal im Monat irgendwas interessantes zwischen 5-20€ erscheint. Das wären 4 Wochen Taschengeld für mich damals gewesen, wo ich in dem Alter war. Und man hat ja auch durchaus noch andere Stellen, wo man gerne Geld ausgeben würde. Man lebt ja nicht nur für den TS.

    If you are an creator/producer etc. you allways have to take a look on the warez market to "report abuse" your own content. That's the only way to "protect" your content. Validation tools or other "protection systems" are crap. It's just a short time untill the "pirates" cracked the protection systems and the "warez market" will have new stuff from you. So the only way to protect your content is to be active on this webpages and report, report, report. And this small amount of people who will get your content in the short time between upload and report/remove is a minority. But if you do anything your paying costumers will be the minority.

    Also ich habe das gute Stück jetzt auch ausprobiert. Hammer geil! Ein schönes Geschenk von Vr und dem Railsim Forum! Ich kann wieder nur positive Kritik lassen. Da vR bekanntlich sich immer selbst übertrifft habe ich noch einen Vorschlag.


    Die Töne der Sifa PZB etc. könnten evtl. ein wenig mehr Räumlichkeit bekommen. In einem Führerstand ist es selten wie in einem Tonstudio komplett ohne Akustik.


    Aber sonst wie Edeka "super geil"!

    Hi. Also ich habe gerade nochmal ein wenig die Landschaft rund um den BF Braunschweig erkundet. Da das Gebiet ja sehr riesig ist, und sehr sehr viel dem Erdboden gleich gemacht worden ist, konnte ich mir das einfach nicht in Natura anschauen. Denn das ist einfach zu weit weg, vom öffentlich zugänglichen Bereich.


    Aber diese große Grube wirkt irgendwie unheimlich. Was war das denn bitteschön, sowas großes.


    Das klingt logisch mit den Fahrstufen.


    Wenn man bedenkt, wie viele Kilometer die Einspeisestationen voneinander entfernt sind, dann bringen vom Fahrdrahtwiderstand auch 15kV nichts. Wenn die Lok genau auf der Hälfte der Strecke zwischen zwei einspeise-Punkten fährt, haben wir ja einen zimlich hohen Verlust über den Fahrdraht. Da kann es schonmal passieren, dass man dann ein paar kV weniger am Draht hat, als direkt neben dem Einspeisepunkt.