Beiträge von professorexabyte

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    Wer einmal auf der A9 zu DDR-Zeiten nach Berlin über die Betonplatten gerattert ist, weiss, das der Trabbi viel aushält.
    StS

    Nunja aber viele können sich das halt nicht vorstellen. Der Großvater meiner Frau hatte zu DDR Zeiten einen Nachbarn, dem sein Trabant hat schon sehr komische Geräusche gemacht. Es sah also so aus, als würde der Motor bald sich selbst zerschießen. Der war halt einfach runter. In der Werkstatt sagte man ihm auch: "Also ich gebe dem noch höchstens 500 Kilometer, dann stehen sie entweder mit Kolbenfresser, oder mit Lagerschaden am Straßenrand...


    Tja der Nachbar ist in dem Zustand noch bis nach Bulgarien und wieder zurück gefahren. :D

    Hier mal etwas was ich selbst erstellt habe.
    Gibt ja immerhin viele Wessis hier, die bestimmt glauben, dass ein Trabant auf der Autobahn auseinander fällt.
    :D:D:D^^



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    ...
    Ihr zeugt beide damit nicht von sehr viel Courage, Respekt vor der Trauer und dem Leid und vor allem erscheint ihr kalt und distanziert.

    Wenn du das so siehst. Ja da hast du recht. Ich sehe mich selbst auch nicht als "in der Gesellschaft" sondern eher "neben der Gesellschaft" also folglich "distanziert und kalt" denn sich von Gefühlen wie trauer und leid nur aus courage-Gründen überkommen zu lassen birgt leider sehr sehr viele Gefahren insbesondere die Gefahr "blind" für manche Sachen zu werden.
    Aber ich frage dich: Kannst du mir 100%ig versichern, dass du hinterher nicht den "Überraschten" spielen würdest, wenn in 10 Jahren rauskommen sollte, dass es ein politischer Schachzug war?


    Ich habe nie behauptet ich würde kein Beileid zeigen. Aber ich muss es hier nicht in 500´000 facher Ausführung wiederholen.

    Tja und wenn es Terrorismus ist? Was dann? Wie ich vorhin schon sagte. Vermutlich wird man jetzt wieder irgendwie den nah-Ost'lern alles in die Schuhe schieben, und der aktive Pilot war wohl ein Mittelsmann oder sonstwas. Aber wenn es sogar die Regierung irgend eines Landes gewesen sein könnte.... Man weiß es nicht. Aber letzteres würde eh' nicht durch die Medien laufen.

    :D Ich bin noch nicht einmal in meinem Leben geflogen. Ich war noch nie in Berlin, BW, Saarland und Sachsen und habe Bayern nur mal an der nördlichsten Grenze zu Hessen "angestriffen" beim Fahren.


    Ich dachte immer Fliegen ist nur was für Bänker in hohen Rängen oder Urlauber... wusste ich nicht, dass sich das ein Normal-sterblicher leisten kann.

    @tom87


    Es ist ja wie damals in der DDR mit der Presse. Nur wenn du damals deinem Nachbarn erzählt hast: Du die Staatssicherheit ist hinter mir her, und der Staat hat sich gegen mich verschworen, dann gab es 2 Reaktionnen:
    1. Du wurdest gleich festgesetzt, weil der Nachbar zur Sasi gehört oder
    2. Du ernstest etwas trost, und wirst in deinen Annahmen evtl sogar noch bestätigt, und man rät dir dich unauffällig zu verhalten.


    Vor 3 Jahren wurde man hier im Westen für verrückt erklärt, wenn man irgendwo behauptet hat "Der amerikanische Geheimdienst ist hinter mir her, die verfolgen mich" "Was? Ach! im Westen doch nicht, sowas kennt man doch nur von der DDR und der NS Zeit!" oder neuester Trend dank diverser brauner Idioten: #Lügenpresse


    Tja und plötzlich taucht ein Edward Snowden auf, und es fliegt auf, dass schon immer und ewig gespitzelt wurde wie zu DDR Zeiten, nur auf die heutige Technik abgestimmt versteht sich... Jetzt wird man plötzlich ernstgenommen wenn man solche Behauptungen stellt. Okay war zwar jetzt zeitlich etwas durcheinander aber vom Prinzip her stimmt es aber.

    Okay. Ich möchte nicht Anstandslos wirken. Mein Beileid gillt selbstverständlich den Opfern und ihren Angehörigen.


    Aber ich möchte, ohne dass es falsch verstanden wird mal folgende Frage stellen:


    Sind die Hand voll Personen wo gerade eine Ausschlachtung in den Medien vollzogen wird bis zum Unfallen wirklich so viel mehr wert, als die vielen Menschen die in dieser Sekunde in der westlichen Welt an Verkehrsunfällen tödlich verunglücken? Nur weil hier viele Menschen auf einen Schlag ihr Leben gelassen haben, bedeutet das doch nicht, dass das jetzt so viel "erwähnenswerter" ist.


    Ich verstehe ja, dass darüber berichtet wird. Und das soll ja auch so sein... Aber ist irgendjemandem aufgefallen, dass währenddessen sich die Politik auf die PKW-Maut geeinigt hat, und (bis auf Brüssel) die Sache fest steht? Das ist zwar ein sehr taktloser Vergleich, aber ist eigendlich irgendwem klar, was jetzt wo die Augen abgelenkt sind alles gemacht werden kann in der Politik? Hinterher kann man immer den schönen Beisatz fallen lassen: Es hat sich niemand beschwert. Wer weiß ob jetzt in dieser Woche nicht geheim das Freihandelsabkommen unterzeichnet wird, oder sonstwas für komische Pläne. Unabhängig davon welches Ereigniss früher eingetreten ist, lässt das bei mir eine Frage offen: War diese Sache evtl. geplant? Das klingt zwar sehr nach Verschwörung. Und jetzt mag auch das Argument kommen, dass es schwierig ist heutzutage irgendwas zu verschleiern.


    Um Fukushima hat man auch sehr lange viel falsches erzählt, bis die Untersuchungen abgeschlossen waren. Und das ist ja eine weltweite Katastrophe.


    Was ich damit sagen will: Die Presse steht Politikern quasi Tag und Nacht auf dem Hals und schreibt alles mit.
    Was wäre da sinnvoller in Zeiten
    wo in Frankfurt Autos brennen,
    Griechenland "droht" die EU zerbersten zu lassen,
    zweifelhafte Verträge mit Übersee abgeschlossen werden wollen,
    und sinnlose Bürokratiemonster wie die PKW-Maut, die uns nur noch mehr Kosten als Nutzen bringen wird, und nur der NSA wieder neue Überwachungsmöglichkeiten wie Bewegungsprofile schön automatisch erstellt, zusammengeschnürt auf dem Silbertablett serviert bietet,
    der Presse die sich sonst darüber die Mäuler zerreißen würden einen "Köder" in Frankreich in Form eines abgestürzten Flugzeuges vor die Nase zu werfen...
    Es klingt nach Verschwörungstheorie, und es ist auch eine. Aber eine die durchaus realistisch wäre. Auch wenn jetzt die Antwort kommt "unsere Regierung ist kein Schurkenland wie irgendwelche Diktaturen, die alles verschleiern und Unfälle inszinieren" so kann ich diesem doch widersprechen. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass im dritten Reich oder in der Sovietunion oder aber auch in den USA niemand aus der einfachen Bevölkerung einfach mal so Fragen gestellt hat. Erstere wegen der Unterdrückung der Presse und Meinungsfreiheit seitens der Politik, und letzteres wegen der gesellschaftlichen Zensur "du willst doch nicht etwa anderer Meinung sein, als die Regierung?! wenn du gegen diese Meinung bist, dann bist du gegen Amerika!" Und schon ist der Hammer des Patriotismus gefallen.


    Wenn unser Regierungssystem irgendwann einmal zusammenbrechen wird, und wir irgend eine neue Form von Regierung erhalten, dann werden wie in allen anderen vergangenen Systemen unendlich viele Schandtaten und Geheimakten offen, die bestimmt so einiges an's Tageslicht bringen. Und es wird zusammenbrechen. Das hat die Geschichte gezeigt. Kein System ist von Dauer. Einige Jahrzehnte, einige Jahrhunderte, aber irgendwann bricht eine Gesellschaft in ihrem System zusammen. Es ist wie ein Kartenhaus, an dem man immer weiter baut. Irgenwann bricht es zusammen. Es ist einfach so. Denn eine Gesellschaft ist nichts starres wie ein "fertiges" Kartenhaus. Eine Gesellschaft baut sich ständig aus, in jeder Sekunde. Und wenn man an einem Kartenhaus immer weiter baut, braucht es nur eine ganz kurze unkontrollierte Zitterbewegung, und alles ist vorbei.


    Die "Wahrheit" werden wir über den Flugzeugabsturz nie erfahren, da dieses Ereigniss einfach zu "unwichtig" ist, als dass in 20 Jahren, wenn zum Beispiel das Aktuelle System zerfallen und irgendwas neues gekommen ist, sich die Medien unbeeinflusst noch einmal daran setzen.


    Über Tschernobyl konnte man auch nur so viel herausfinden, weil die Sovietunion gefallen, und das Ereigniss zu wichtig war, als dass es keine neugierigen Nasen geschafft haben darin herumzuschnüffeln.


    Wie schon gesagt: Ich möchte nicht, dass dies als taktlos aufgegriffen wird, aber die Frage, ob man solche Medienereignisse wirklich ausschlachten muss, und ob Jurnalisten nichts besseres zu tun haben, als jetzt alle über diesen Flug zu schreiben, während im Hintergrund die eigendliche Katastrohpe passiert, muss man sich einfach stellen. Ich jedenfalls finde es unverantwortlich welch' personeller Einsatz an Pressemitarbeitern in dieser Sekunde darauf angesetzt wird. Ich halte mich hier auch bewusst aus Spekulationen heruas. Denn auch für die Angehörigen ist es nicht gerade einfach, wenn sie egal in welchem Fernseher sie schauen, egal welche Zeitung sie aufschlagen quasi jetzt Täglich diese Bilder zu sehen sind. Sollen die "Ermittler" ihre Arbeit tun, und hinterher kann gerne ein Bericht darüber entstehen, und darüber kann sich gerne gestritten werden. Aber jetzt sich so die Mäuler darüber zu zerreißen... Das finde ich teilweise taktloser, als die Sache selbst in Frage zu stellen.

    Aber alle anderen Dostos haben Praxiseinsatz. Die Fenster stehen im selben Abstand wie bei allen anderen Dostos auch, und die Sitze stehen innen genau so eng aneinander wie überall anders auch...


    Was hat das mit "vorher" zu tun? Dieses "Platzangebot" ist für einen Fernverkehrszug indem man Aufpreis und sonst noch was gegenüber dem Nahverkehr bezahlt eine absolute Frechheit. Aber die DB scheint sich das ja im Supermarkt abgeschaut zu haben.


    Kleibt Gut und Günstig oder Ja oder Tip auf dem Etikett, und der Lachs kommt trotzdem vom selben Fischkutter wie die Premiummarke... Premium bezahlt, Standard bekommen. Kleben wir mal IC an die Seite, und "Designen die Verpackung etwas um" und schon können die Menschen mehr bezahlen, bekommen aber trotzdem nur "Standard".


    Denn von Standard bezahlt und Premium bekommen, wie es ja im Supermarkt oft passiert, wenn man die Billigpackung aus dem Regal nimmt, scheint ja bei der Bahn nicht vorzukommen.

    Da ich ja auch Braunschweig mit in der Map habe, habe ich mich ja eher gesträubt mal den RBF anzufangen. Aber nun habe ich es getan. Dass man da mit Steigung arbeiten muss, ist überhaupt kein Problem. Dafür kann man ja feste Werte für das Gleisverlegen eintragen. Und ich habe 7,6 Promille errechnet. Ab dem Knick der dann da ist.


    Aber da stellt sich mir auch die Frage die @zug99 schon gestellt hat... Wer baut sowas? Ich denke dort ist es eher einem Kostenfaktor zu verschulden, dass es so geworden ist. Denn das Terrain in NDS ist dort ja sehr flach. Und da jetzt noch zusätzlich irgendwelche "Grabungen" oder "Aufschüttungen" zu machen, wäre sicherlich überflüssig.


    Welches Baujahr hat der RBF und das BW eigendlich? Der Hbf ist ja soweit ich weiß irgendwann in den 50er 60er Jahren gebaut worden.


    EDIT: Wo treibt sich wohl unser Timo rum, der mir schonmal Führerstandsmitfahrten organisiert hat. Der wollte doch Braunschweig und alles nördliche davon bauen. Von dem hat man länger nichts mehr gehört.

    Trotzdem ist die Aufgabe dann als "nicht geschafft" angekreuzt. Ich meine mir persönlich ist es egal, ob er irgendwo ein Haken oder ein X setzt im Menü. Aber das ist anderen Spielern leider nicht egal..

    Das Problem beim Aufgaben-Schreiben ist halt, dass selbst eine Verspätung eines anderen Zuges, die dich selbst später kommen lässt, bereits in deinen Fahrplan mit "reingeschrieben" sein muss. Also wenn ich in München eigendlich um 15:20 ankommen müsste, aber wegen eines verspäteten Zuges am Signal noch 5 Minuten stehe, und der virtuelle Fahrdienstleiter vermutlich schon den Kopf gegen seinen Monitor schlägt, bin ich ja erst 15:25 da. Der Dispatcher würde das nicht akzeptieren, und nur die Zeit "Ankunft um 15:25" akzeptieren. Das macht das Spiel natürlich extrem unrealistisch, wenn die bereits verspäteten Zeiten komplett vorprogrammiert wären.


    Denn eine Aufgabe gilt dann auch als "nicht geschafft" wenn man nicht nach Fahrplan fährt.

    Zur Not frage den Chaos Computerclub. Es gibt nichts, was sich nicht knacken lässt. Lass' die doch verschlüssel wie sie wollen... Wenn du was modden willst, wird dich daran keiner hindern können. Deshalb finde ich ja auch diese Sache mit Onlinezwang bei EA und co. so eine Sache. Oder diese Gängelei mit Blurays. Mal kaufen, und 'nen schönen Filmeabend mit Freunden ist so nicht mehr möglich, da man vorher alles durchstudieren muss ob DIESER Film jetzt auch läuft, oder ob mal wieder die vollkommen überteuerte Software "veraltet" ist, obwohl man sie gerade erst vor 16 Monaten gekauft hat.

    Nur mal angenommen: Ich würde die Türme auf dem Brocken nachbauen. Diese sieht man schon teilweise von Wolfenbüttel aus in der Realität. Mit der Überdimensionierten Grundplatte wird das wohl in dem Falle nichts. Wir reden hier von Entfernungen von teilweise 50 Kilometern. Oder habe ich wieder Trick 17 verpennt?

    Die allerletzte Beeinflussung und Zwangsbremsung war aber richtig. Nur der Leuchtmelder war irgendwie nicht an. Er ist über den Magneten gefahren, und hat noch ca. 30 Kilometer pro Stunde drauf gehabt. Nun da war ja erstmal alles richtig. Aber er hätte innerhalb einer kurzen Zeit ja auf höchstens 25 reduzieren müssen. Er hat sich aber einfach so weiter rollen lassen. Und als er dann meinte abzubremsen, war er bei ca 26 kmh, aber da war's dann schon zu spät... Er hat schlichtweg den Magneten nicht gesehen, und der 500hz Leuchtmelder leuchtete nicht, obwohl eine 500hz Überwachung aktiv war.