Ich gehe dann mal eine Ebene tiefer als üblich. Zumindest habe ich keine Regel gefunden, dass Gleise mit im Bild sein müssen
Auch möglich, dass es viel zu einfach ist, aber lassen wir es darauf ankommen.
Beiträge von Mistral
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Weniger das Auge (ich brauche schon wieder eine neue Brille) als vielmehr die Erinnerung funktioniert noch ganz gut. Ich war in Oldenburg zuletzt ~1993, aber die Relikte der Gepäckbahnsteige in Form der Aufzüge zum Posttunnel und der Lokschuppen in Tieflage kamen mir irgendwie bekannt vor... Trotzdem dankt mein Auge @143er sehr für das unverdiente Lob.
Auch wenn @intertrain noch nicht offiziell aufgelöst hat - ein neues Bild kann ich erst heute abend einstellen. Wenn sich also jemand vor 19 Uhr dazu berufen fühlt - bitteschön, gerne!
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Das ist doch Oldenburg Hbf, meine ich.
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Hallo Mintling,
im Moment habe ich nichts neues zu zeigen. Ich bin weiterhin dran, aber im Moment steht der Objektbau für das Projekt Oberpfalz im Mittelpunkt meiner gerade nicht so üppigen Freizeit. Ich zeige aber demnächst gerne mal Bilder vom Führerstand. Aber nicht mehr im Mai, leider

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1. Da steht ,,Lurz" keim Sandschalter anstatt kurz.
Nun, eigentlich müsste da "Hurz!" stehen...

Entschuldigung! Mit versehentlich falsch beschriftenen Schaltern macht man eigentlich keine Witze.
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Und vor allem gibt es hier weder Vorgesetzte noch Untergebene.
Für mich persönlich ist ein Einstand mehr als missglückt, wenn jemand damit angibt, im Berufsleben keine Skrupel zu kennen, aus welchen Gründen auch immer. -
Dann ist ja gut. Ich meine ja nur...
Fabischo schrieb am 15. Januar 2016: "Die Gleise liegen zu 95 %. Momentan fehlt an durchgehenden Streckengleisen nur der Abschnitt vom Deutschmühlental bis Forbach, die Gleise der Eisenbahnbrücke über die Saar und der Abzw Saardamm liegen komplett. In Saarbrücken fehlen nur die bahnsteignahen Zsig, sonst ist die Strecke komplett von Luisenthal (Saar) bis Neustadt (Weinstr), Saarbrücken bis Sulzbach (Saar) und Bexbach bis Homburg signalisiert und befahrbar."
Das liest sich für mich so, als wäre der jetzt wieder einmal neu entstehende Streckenabschnitt infrastrukturmäßig bereits weitgehend fertig.
Aber wie gesagt, der Streckenbauer muss selbst wissen, was er tut. -
Ist Dir das hier bekannt?
Mannheim - Saarbrücken (KBS 670) - eingestellt
Immerhin handelt es sich ja jetzt schon um den (mindestens) dritten Versuch, diese Strecke zu bauen. Wäre es vielleicht sinnvoll, mit denjenigen, die damals Fabischos Strecke übernommen haben, zu sprechen, ob eine Kooperation machbar ist? Wenn die Gleise schon liegen, kann man sich nämlich in Ruhe auf den ausgesprochen aufwendigen Landschafts- und Objektbau konzentrieren.
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Meine 'vielleicht ganz guten' Sachen müssen hier auch gar nicht weiter diskutiert werden, es geht hier nur um die 218 von vR, auf die auch ich mich ganz besonders freue.
Wen es interessiert, der kann ja die entsprechenden threads der Nischenhersteller besuchen. -
Dachverion B
Ich vermute sehr, dass mit den Dachversionen die beiden Varianten der Behr-Lüfteranlagen gemeint sind. Ich weiß jetzt aus dem Stegreif nicht genau, ab welcher Nummer die V-Form verbaut wurde, jedenfalls ganz sicher bei den 218.4. Aber auch die 218 3337, 339 und 386 hatten die schon, zumindest kenne ich Bildbelege dafür. Die meisten 218er einschließlich der .3er hatten die Lüfter in A-Form (Lamellen quer zum Lokkasten). Außerdem gab noch etwa 25 Loks mit Voith-Lüftern.
Ich für meinen Teil hoffe auf altrote und ozeanblau/beige Loks auch ohne Hutzen...

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@Fight43dom: gut hingeguckt

Gerade Texturen für solche stark strukturierten Putze benötigen immer viel Nacharbeit... Und natürlich ist der Schaltschrank deutlich zu hoch, ebenso wie das Stationsschild noch zu weberknechtbeinig wirkt. Da hatte ich gestern abend wohl einen mächtigen Knick in der Optik

Und ich hätte wohl besser WIP dazuschreiben sollen.
Alibibild aus einer Landschaft, die noch schöner ist als die Oberpfalz (was eigentlich nicht sein kann, aber lassen wir das...)
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Der Mann in grau scheint ein wenig unbequem zu sitzen - wir müssen ihm wohl bei Gelegenheit eine Bank spendieren...
Derweil, in Neukirchen-Balbini (noch ohne Preshading, sowas gab's 1980 noch nicht
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Ich glaub die Russen sind da.
Ich kann jetzt leider nicht anders...
Wer nördlich des Weißwurstäquators sozialisiert ist, sollte den Spoiler lieber nicht öffnen.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Doch nun ein Alibibild, aus der gegenüberliegenden Supermacht.
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Ja, die Gebäude...

Meine Baustelle ist immer noch Bodenwöhr, und so langsam nimmt das Gewerbegebiet nördlich des Bahnhofs Gestalt an. Diese Halle hier steht heute noch; das Betonwerk, an dem ich gerade sitze, ist dagegen schon lange verschwunden...
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Blender ist ein mehr als ausreichend gutes Werkzeug für den Objektbau; und es gibt dazu eine breite Wissensbasis hier und anderswo. Als Alternative käme - neben dem sehr teuren 3ds Max - noch 3D Crafter (mit eingebauter Exportfunktion zum TS) in Frage. Dessen Pro-Version ist mit knapp 40$ preiswert und wird auch wohl vom einen oder anderen Modellbauer genutzt. Ich habe selbst nur mal einen kurzen Blick darauf geworfen, kann also eigentlich nicht beurteilen, wie gut es ist. Man muss sich auf jeden Fall in englischsprachigen Foren begeben, um Antworten auf eventuelle Fragen zu finden, hierzulande führt das Programm eher ein Nischendasein.
Fazit: Blender dürfte erste Wahl sein. Man muss sich ein wenig reinfuchsen, aber so ist das ja mit allem, was man neu beginnt.
Zu Deiner zweiten Frage: Eine Anlaufstelle für Objektwünsche gibt es nicht, was vermutlich eine ganze Reihe von Gründen hat. Nach benötigten Objekten zu fragen, finde ich aber prinzipiell nicht schlecht: manch einer hat vielleicht ohnehin etwas in Arbeit, was der Wunscherfüllung zumindest nahekommen könnte. Andererseits: gewünscht wird viel, und gelegentlich wird es dann gleich unverschämt, weil Leute versuchen, den Löwenanteil der Arbeit, den sie eigentlich selbst machen sollten, wegzudeligieren (Es gab mal eine Mode, sich "Projektleiter" zu nennen, ohne dass es einen einzigen "Projektbearbeiter" gab, aber immerhin schon einen Internetauftritt. Das habe ich aber schon länger nicht mehr gesehen).
Die meisten aktiven Objektbauer arbeiten halt im Rahmen ihrer eigenen größeren Projekte. Versuche, einen Objektpool aufzubauen oder sich ein wenig abzustimmen, gab es schon ein paar mal. Natürlich sind sie gescheitert.Aber was Deine Stützmauer angeht: ich brauche irgendwann eine ähnliche Mauer für die Luitpoldhütte in Amberg, allerdings bin ich noch lange nicht soweit. Wenn Du viel Geduld hast und warten kannst, stelle ich sie Dir (und allen anderen) gerne zur Verfügung. Aber andererseits ist das eigentlich ein sehr simples Objekt und daher vielleicht ein schönes erstes (oder zweites) Übungsprojekt für Dich zur Einarbeitung in Blender...?
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@HeinzK
Das war ein guter Hinweis. Da ist sicher irgendwo ein Häkchen falsch gesetzt. Das passiert auch manchmal nach einer Softwareaktualisierung...
Schön, dass es geklappt hat! -
Ich sehe mir das heute am späten Nachmittag mal an. Es ist nie auszuschließen, dass es mal wieder irgendwo hängt...
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Hallo Max,
ein Weiterbau in Richtung Furth im Wald ist nicht geplant. Ursprünglich war Schwandorf als östlicher Endpunkt vorgesehen, Bodenwöhr kam dann als sinnvolles betriebliches Ende hinzu. Bernd hat die Gleise aber sogar bis Neukirchen-Balbini gelegt, so dass man von Osten her gepflegt auf Bodenwöhr zurollen kann.
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Und gerade die sind noch gar nicht fertig
Die Kanten sind gegenüber dem Kies- bzw. dem Asphaltbelag noch zu dunkel, und es ist immer eine kleine Herausforderung, große, einheitliche Flächen vernünftig zu texturieren, damit sie nicht so monoton wirken. -
Zur Abwechslung mal ein kleiner Blick nach Bodenwöhr Nord (Achtung: work in progress!)
Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr dort (das Foto der schönen 211 023 vor der Übergabe aus Neunburg vorm Wald entstand bei meinem letzten Besuch 1991). Heute ist die Situation wie an so vielen Bahnhöfen völlig verändert - weder Güterhalle noch Eisenbahnerwohnhaus, die früher das Empfangsgebäude eingerahmt hatten, existieren noch. Auf den wenigen im Netz verfügbaren Bildern erkennt man zwar genug, um das halbwegs vernünftig rekonstruieren zu können, aber trotzdem bleiben natürlich immer viele Fragen offen.
Ein Besuch vor Ort stand daher schon lange auf dem Plan; gestern habe ich das dann endlich geschafft. Es kann also mit dem Objektbau für Bodenwöhr weitergehen!