Thanks for sharing your experiences!
Your information about the shader values you decribed at railsim.fr is very helpful. I found two different values in my shadow model and will now test it with the values you have used.
Beiträge von Mistral
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Das kann ich im Grunde gerne machen. Bedenkt aber bitte folgendes: die Schatten würden dann unter dem Provider 'Polygonzug' auftauchen. Wenn ein mit einem solchen Child-Objekt ausgestattetes Fahrzeug zum Einsatz kommen soll, muss der zusätzliche Provider im Editor freigeschaltet werden. Das halte ich für nicht ideal, weil umständlich. Die elegantere Variante wäre es, den Schatten gleich in den Produkt-Ordner des jeweiligen Fahrzeuges hineinzuexportieren (so habe ich das für die 03.10 gemacht). Das braucht etwas mehr Know-How und Zeit, aber dafür ist hinterher die Verwendung des Modells einfacher.
Vielleicht müsst ihr aber auch selber ausprobieren, was besser ist. Ich bin daher gerne bereit, zwei Varianten hochzuladen: einmal die fertig exportierte Version unter 'Polygonzug' und einmal eine Blender-Datei nebst Textur, bei der ihr dann den richtigen Texturpfad vor der Installation noch anpassen und das Blueprint entsprechend ausfüllen müsst. Alles keine Hexerei, nur sparen meine Vorarbeiten lediglich den kleineren Teil der Arbeit.
Eine kleine Schritt-fürSchritt-Anleitung dazu braucht es dann auch noch. Ich schaue mal, wann ich dazu komme. Diese Woche aber sicher nicht mehr...
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Nein, das muss ich jetzt schon sofort machen. Ich kenne mich zu gut

Solche Initiativen finde ich immer gut, und ja, mit dem Modell kann man wirklich noch gut leben. Außerdem hattest Du passenderweise kurz nachdem ich gerade selbst einen Schatten verbaut hattem angefragt. Die Datei war also noch offen...
Ich schicke Dir das gleich mal rüber. Schau halt mal, ob das so in etwa hinkommt.
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Mach nichts extra bitte. Ich habe das Modell sicher noch irgendwo und nehme daran selbst Maß.
Dauert aber noch ein oder zwei Stunden, ich bin gerade nicht zu Hause. -
Wie lang und wie breit soll er sein?
Den Schatten kann ich Dir nachher noch eben liefern... -
das es dieser als Kaufversion erhältlich ist
Wo hast Du denn die Payware-Version gefunden?
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Es gab wohl Streit. Wer wirklich Lust darauf hat und französisch versteht, kann das alles haarklein hier nachlesen.
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Vergiß die 86er nicht
Und die schöne V200!
Nicht zuletzt war auch die Menge an historischen Personenwagen beeindruckend - was aus all denen wohl geworden ist?1985 war wirklich ein besonderes Eisenbahnjahr, und es hat in der Oberpfalz eine ganze Menge Leute angefixt, die mit dem Thema vorher rein gar nichts am Hut haben.
Du hast Züge mit dem Fahrrad verfolgt? Respekt
Das haben wir damals nur im Vilstal und zwischen Neumarkt und Beilngries gemacht... -
Ich werde mal schauen, dass ich die Modelle frei verfügbar mache, falls es Bedarf dafür gibt. Versionen in blau und - Epoche III - grau habe ich ohnehin schon mal umgesetzt. Viele, wenn nicht die meisten, der Bundesbahn-Karren waren in späteren Jahren gelborange; an den einen oder anderen blauen kann ich mich trotzdem gut erinnern.
Das Modell von @mick1960 ist traumhaft schön, aber wegen der Highpoly-Modellierung in Railworks sicher eher für kleine Bahnhöfe mit weniger umfangreicher Szenerie zu gebrauchen. Außerdem ist das dann wieder doppelte Arbeit, die man vielleicht besser in andere Dinge stecken könnte. Was andererseits natürlich niemand daran hindern sollte, das freundliche Angebot der Konvertierung anzunehmen ;-).
Übrigens wäre auch die "Luxus"-Gepäckkarre Still EFK 2002 sehr willkommen (nur für den Fall, dass sich jemand kümmern möchte
). Oder sollte radiomaster den etwa gebaut haben? -
Ja, epochegerechte Autos. Und Busse... Und Liefer- und Lastwagen... Das alles fehlt. Ich bin aber alles andere als ein Auto-Fan, daher steht das Thema bei mir eher hinten an.
Das Projektteam nimmt sehr gerne Autospenden entgegen
. Wer sich also in der Lage sieht... gerne!In Arbeit habe ich schon ein paar der beliebten Fahrzeuge von 'Y-Reisen' - allgegenwärtig damals.
Selbstverständlich wird es mit Veröffentlichung der Strecke PKW geben, die einen Teil der schon vorhandenen schönen französischen Modelle ersetzen. Da braucht es neben den genannten noch 3er-BMW, Strich-Acht und Golf I. Und und und...
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Projektname: 'Oberpfalz 1980'
Projekttyp: Strecke
Projektform: Freeware
Beschreibung des Arbeitsfortschritts: Gleisbau, Landschaftsgestaltung und Objektbau in ArbeitAllgemeine Informationen zum Projekt:
Wer in den vergangenen Monaten aufmerksam den screenshot-Thread verfolgt hat, dem wird sicher aufgefallen sein, dass @bernd_NdeM gelegentlich Bilder einer ominösen Strecke gezeigt hat.
Noch ist das alles sehr weit von einer Fertigstellung entfernt, aber nach der ersten halböffentlichen Präsentation der Strecke beim gestrigen Forentreffen in Duisburg möchte ich nun doch gerne die Katze ganz aus dem Sack lassen.Es geht um eine (oder vielmehr sogar mehrere) Strecke(n), die ich schon seit langer Zeit gerne für eine Bahnsimulation umgesetzt hätte. Leider fehlt mir das Wissen um bahntechnische Aspekte, und die Einarbeitung in die Streckenbauwerkzeuge habe ich - weil mehr als ausgelastet mit anderen Dingen - immer gescheut. Das Projekt wäre also niemals zustande gekommen, wenn ich nicht eher zufällig mit Bernd über meine Idee gesprochen hätte.
Unsere (etwas ungerechte) Arbeitsteilung läuft nun so, dass Bernd der eigentliche Streckenbauer ist, während ich Recherchen und Objektbau übernehme. Wir, das heißt vor allem Bernd, sind in diesem Jahr schon ganz gut vorangekommen, und man kann inzwischen doch schon ein ganzes Stück durch die schöne virtuelle Oberpfalz fahren.Was wird gebaut:
Die ursprüngliche Idee war, die heutige Kursbuchstrecke 870 im Abschnitt zwischen Hersbruck und Schwandorf umzusetzen, und zwar im Zustand "irgendwann in den 80ern". Der Streckenmittelpunkt liegt dabei in Amberg (was, nebenbei bemerkt, meine Heimatstadt ist).
Das Projekt hat sich dann aber ein wenig nach Osten verschoben, so dass wir nun - in einem möglicherweise ersten Bauabschnitt - folgende Strecken im Zustand "um 1980" bauen:- Amberg - Schwandorf - Bodenwöhr Nord
- Schwandorf - NabburgIn diesen Abschnitten liegen die Gleise bereits, und die Landschaftsgestaltung schreitet voran.
Die Strecken sind nicht elektrifiziert und teils ein-, teils zweigleisig.Nicht auszuschließen, dass es später weitergeht - aber das ist noch Zukunftsmusik: Amberg - Hersbruck, Amberg - Schmidmühlen, ...
Der Zeitraum wurde so gewählt, weil damals noch eine Vielzahl an Nebenbahnen und Anschlussgleisen vorhanden und in Betrieb war, einige Personenhalte noch nicht aufgelöst usw. Und vor 1984 musste es schon deshalb sein, weil die Schwandorfer Nordeinfahrt noch mit der alten Naabbrücke dargestellt werden soll.
Es wird vielleicht deutlich, dass das Ziel eine halbwegs plausible historische Rekonstruktion eines mehr oder minder willkürlich gewählten Zustandes ist. Interessant wäre natürlich auch "um 1974" mit dem letzten Jahr des Dampfbetriebes, Telegrafenmasten an der Strecke etc. gewesen, aber schon für die frühen 1980er sind noch viele Fragen offen, wie dies und jenes ausgesehen haben könnte. Mit ein wenig Ausdauer lässt sich das meiste aber hinreichend klären, und hundertprozentige historische Genauigkeit ist auch gar nicht das Ziel. Hauptsache, die Stimmung passt
Was macht die Strecke so interessant:
- vielfältiger Betrieb mit einigen Spezialitäten (damals natürlich, heute ist es öder...)
- schöne Landschaft: vom fränkischen Jura über das Oberpfälzer Bruchschollenland bis in den Oberpfälzer Wald.
- zwei große Hüttenwerke in Sulzbach-Rosenberg und Amberg
und einiges mehr, was wir Euch immer mal wieder an dieser stelle präsentieren werden.Doch nun erst einmal ein paar visuelle Eindrücke.
Zunächst eine kleine Übersicht

Auf dem Streckenabschnitt Amberg - Schwandorf liegt der Bahnhof Hiltersdorf. Dort sieht es übrigens heute noch fast genauso aus - da fällt die Bestandsaufnahme leicht.
Hiltersdorf bekam in den 1930er Jahren ein neues Empfangsgebäude in Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke, der allerdings nur von sehr kurzer Dauer war: wenn das zweite Streckengleis überhaupt in Betrieb ging, wurde es jedenfalls spätestens 1941 wieder abgebaut.
Das Empfangsgebäude war ein Typenbau, den man in ähnlicher Form noch an anderen Orten in der Region findet.Auch ein neues Stellwerk wurde Ende der 1930er an der Ostausfahrt des Bahnhofs errichtet. Etwas östlich von hier beginnt der Freihölser Forst, durch den die Strecke nun bis kurz vor Irrenlohe durchquert.
Etwas nördlich des Bahnhofes Irrenlohe trifft das Gleis aus Amberg auf die Nord-Süd-Strecke Regensburg - Hof.
Erster Bahnhof im Abschnitt Schwandorf - Bodenwöhr ist Wackersdorf. Sein Empfangsgebäude lag weitab vom Ort im Taxöldener Forst und war vom gleichen Typ wie das in Hiltersdorf. Es ist heute noch vorhanden, aber bis zur Unkenntlichkeit umgebaut.
In Altenschwand gibt es ein einfaches Betriebsgebäude, das vermutlich aus den 1970ern stammt und quasi als Empfangsgebäude diente, solange dort Personenzüge hielten. In den Jahren 1986 bis 1988 bin ich einige Male dort ein- und ausgestiegen, vorwiegend sonntags. Wie an so vielen anderen Orten auch habe ich leider nie die Gebäude fotografiert.
An der Nord-Süd-Strecke zwischen Schwarzenfeld und Nabburg liegt eines von vielen Bahnwärterhäusern. Den kleinen Bahnhübergang gibt es heute noch, der Rest ist Geschichte.
Der Abschnitt Stulln - Nabburg verläuft dreigleisig direkt neben dem Ufer der Naab. In Stulln zweigte nicht nur die Nebenbahn nach Oberviechtach bzw. noch früher Schönsee ab, sondern auch eine Anschlussbahn zum heutigen Industriepark Stulln.
Soweit die ersten Impressionen. Mehr folgt, wenn wieder etwas Vorzeigbares entstanden ist.
Viele Grüße
Heiko -
Meines Wissens ist der Lichtkegel immer ein Child-Objekt, denn das Licht benötigt ja immer ein eigenständiges Point- oder spotlight-Blueprint, das dann eben als Child-Blueprint in das des Triebfahrzeugs eingebunden wird.
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@Steinchen: Eben! Danke, dass Du mitliest, ich hatte vergessen, Dich zu markieren.
Es gibt so unendlich viele Streckenbauprojekte, die nicht vorankommen, weil man es irgendwie nicht schafft, zusammenzuarbeiten.
Und wir brauchen viel mehr Objektbauer! Macht doch eigentlich auch Spaß, etwas selbst zu bauen, anstatt sich nur aus dem Baukasten zu bedienen... -
Und wie sieht es mit dieser hier aus? Wäre nicht eine Kooperation sinnvoll?
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das geht natürlich für den Normalsterblichen mit Job und Familie kaum
Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten, die an solchen Projekten sitzen, genau solche 'Normalsterblichen' mit Job und Familie sind. Und ja, natürlich dauert es manchmal etliche Wochen. Aber das ist nicht weiter schlimm, man hat ja keinen Termindruck und ist völlig frei in seinen Entscheidungen. Voraussetzung ist eigentlich nur, dass man genug Interesse an der Sache mitbringt

Wenn ich mit einem Gebäude beginne, über das nicht genügend Material vorliegt (oder sogar nur das berühmte von @bernd_NdeM erwähnte 'halbe Bild'), baue ich erstmal ein einfaches Dummy-Objekt mit den schon bekannten Dingen - also Kubatur, evtl. Fensterteilung etc.). Das kann man dann auch schonmal als Platzhalter im Spiel setzen. Mit besserem Informationsstand kann man dann immer leicht schrittweise Ergänzungen, Verfeinerungen, Texturen etc. umsetzen. Bei mir bleibt manchmal ein Gebäude auch eine ganze Zeit halbfertig liegen, weil Infos fehlen oder weil man prinzipiell irgendwie nicht weiterkommt. Das Empfangsgebäude von XXX liegt bei mir jetzt schon ein halbes Jahr in diesem Zustand herum

Bernd hat noch einen weiteren wichtigen Punkt genannt: die Gesamtstimmung muss passen!
In ganz vielen Fällen werden sich niemals mehr alle Details klären lassen. Aber für jede Epoche und - bei Gebäuden - je nach Region gibt es sehr typische Merkmale. Wenn man bei Informationslücken mit den entsprechenden Versatzstücken arbeitet, wirkt das Ganze ausreichend gut. Viele mittlerweile abgerissene Gebäude wurden niemals dokumentiert, aber man findet auf historischen Karten meistens etwas davon, und sei es nur Standort und ungefähre Größe. Auf dieser Grundlage muss man dann eben "gut erfinden". Außerdem waren einige Gebäude Typenbauten - so wie das von @Schienenbus gezeigte Stellwerk 'Kow'. Diese Bauform aus den 30er Jahren kam in zahlreichen Varianten in der ganzen Region vor, aber das Prinzip ist immer gleich. So etwas lässt sich dann immer leicht anpassen (und in diesem speziellen Fall stehen sogar noch ein paar davon, so dass man sie auch noch fotografieren kann), manchmal sind dort sogar noch Originaltüren und -fenster vorhanden, so dass man das im Bedarfsfall gut übertragen könnte. -
Kann man diesen Thread denn umbenennen?
Ich fände es nicht so gut, wenn da groß "Vorschläge" drüber stehen würde. Dann zerfasert wieder jeder inhaltliche Austausch, weil ständig irgendwer was vorschlägt oder sich wünscht. Das ist überhaupt nicht hilfreich, meine ich zumindest. Diejenigen, die vorschlagen, sind meistens nicht die, die machen (Ihr wisst schon : "Ich kann das alles nicht, aber Ihr könntet doch mal..."
Ausserdem würde mir eine ganze Rubrik - in der man für jedes Einzelprojekt einen eigenen Thread erstellen kann - wesentlich besser gefallen. Damit bleibt alles viel übersichtlicher, und diejenigen, die sich über moderne Strecken austauschen wollen, erkennen leichter, dass es um ein Spezialthema geht, das eh kein Schwein interessiert und wo die Spinner unter sich bleiben. Damit wäre allen geholfen, und dann würde es auch nicht stören, wenn es einen historischen Wünschdirwas-Thread gäbe.
Was mich angeht, hätte ich durchaus Bedarf, aber vielleicht seht ihr das ja anders.
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Gab es hier nicht schon mal Ansätze, einen solchen Objektpool zu schaffen? Der Zug - um mal etwas zu kalauern - hat dann aber nie richtig Fahrt aufgenommen. Schade eigentlich!
Davon abgesehen: es laufen ja schon ein paar Streckenprojekte, für die auch eine ganze Menge an zeittypischen Objekten gebaut wird. @Schienenbus arbeitet da sicherlich am systematischten und veröffentlicht für viele Projekte nützliche Dinge immer wieder in handlichen Paketen. Andere Objekte entstehen halt sehr streckenspezifisch (das gilt z.B. für mich) und werden anderen Streckenbauern erst dann zur Verfügung stehen, wenn das Gesamtpaket veröffentlicht ist. Und das kann noch dauern, wodurch vielleicht bei anderen potentiellen Streckenbauern die Motivation sinkt, selbst einfach mal anzufangen.
Das Fahlen epochetypischer Straßenverkehrsmittel hat @hansdampff eben angesprochen - das ist wirklich ein Hemmnis. Mir würde ja schon ein VÖV-Standard-Bus und vor allem ein paar kleinere Lieferwagen ausreichen (Hanomag F-Reihe, Mercedes T2), sowie eine kleine Reihe PKW verschiedener Hersteller der 60er und 70er. Schade, dass das offenbar niemandem Spaß macht, zumal Vorlagen (Pläne, Fotos) ausreichend vorhanden sind. Und beim Thema Auto mangelt es in Deutschland ja eigentlich auch nicht am Interesse, im Gegensatz zur Eisenbahn.
Was auch sehr fehlt: wenn man sich historische Fotos ansieht, steht in nahezu allen Dörfern und Städten Klein- und Kleinstgewerbe am Rande der Bahnlinien. Diese ganzen Nebengebäude, Schuppen, kleine Hallen etc. sehen natürlich manchmal recht individuell aus, die meisten aber sind eigentlich austauschbar und daher vielseitig zu verwenden. Das gilt gerade für Gebäude aus den 1950er bis 1980er Jahren - da haben wir übrigens fast gar nichts. Mir sind auch kaum Wohnhäuser aus den West-Nachkriegsjahrzehnten bekannt. Da gibt es durchaus einige Haustypen (z.B. 50er-Jahre-Zeilenbauten, Punkthochhäuser...), die man vielfältig einsetzen könnte.
Ich weiß nicht, ob das vielleicht nur mir so geht, aber ich verbringe oft viel Zeit mit der Suche nach passenden Texturen. Selbstverständlich sind mir die üblichen Quellen bekannt

An was es immer mangelt: Dachtexturen - mir ist z.B. noch nicht viel mehr als eine brauchbare Biberschwanztextur begegnet. Oder Fenster, Türen und Tore. Da gibt es viele Formen, die allgegenwärtig waren und inzwischen aus Wärmeschutzgründen ausgetauscht wurden, so dass man in der realen Welt schon etwas länger suchen muss, um z.B. großformatige Alu-Wendeflügelfenster zu finden. Das, was die Texturendatenbanken zu bieten haben, hat oft diesen "shabby-Look" und ist damit vielleicht eher für andere Genres von Computerspielen geeignet.
Fazit: man muss permanent herumlaufen und alles zeittypische fotografieren, was einem noch vor die Linse kommt. Und das am besten an Tagen ohne Sonnenschein. Für mich persönlich wäre eine gemeinsame - und nur intern zu verwendende - Datenbank texturgeeigneter Fotos hilfreich, in die jede(r) einspeist, was ohnehin schon so gesammelt wurde (Und mir fallen gleich auf Anhieb mehrere Bedenken ein, weshalb es auch niemals zu so etwas kommen wird).Was noch zu überlegen wäre: wie sich diejenigen, die etwas im Zeitraum 1945 bis - sagen wir mal 1995 machen wollen, besser untereinander vernetzen könnten. Nur wenn man weiß, was konkret gebraucht wird, kann man sich eventuell auch gegenseitig unterstützen. Hier in den allgemeinen Foren funktioniert das nicht gut oder gar nicht, weil alles Wichtige im Grundrauschen untergeht und nach ein paar Beiträgen das Thema ohnehin wieder von jemandem gekapert wird (so wie hier von uns gerade
), der irgendetwas verkehrsrotes ins Spiel bringen will. Wäre eine eigene Forenrubrik "Historische Streckenprojekte + Objektbau" sinnvoll, hilfreich und überhaupt gewünscht, vielleicht mit Schreibzugriff nur auf Antrag? Ich sehe das auch so, dass die aufwendige Recherche das Haupthemmnis für Strecken aus der Bundesbahnzeit darstellt, und vielleicht würde es helfen, dass man sucg gerade dazu gezielter austauscht?@Moderation: Wir haben uns jetzt doch etwas vom eigentlichen Thema des Threads entfernt. Wäre es nicht sinnvoll, diese Diskussion auszulagern?
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@Fyushi: schon allein gut zu wissen, dass sie noch fahren. Die aktuelle Einsatzinfo hilft echt weiter, danke Dir!
Soweit ich weiß, wurden auch nicht remotorisierte Triebwagen nach Rumänien verkauft; von daher wären Aufnahmen dieser Züge natürlich die erste Wahl.
Dieses Jahr ist eine Reise für mich allerdings leider nicht mehr drin. Aber vielleicht ist das jetzt doch der Anlass, mal mit den Modellbauerkollegen dort Kontakt aufzunehmen... -
Hallo Rudi,
genau diese Aufnahmen, auf denen der hervorragende Sound von GR für den 624 basiert, hätte ich gerne verwendet, aber leider nichts zu machen beim Urheber.
Und ja, der Führerstand war von mir. Die beiden Baureihen 614/624 begleiten mich nun doch schon so einige Jahre
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Auch die ozeanblau-beige Version wird selbstverständlich kommen. Aber, wie gesagt, das erfordert noch Änderungen im Kopfbereich; die mache ich erst, wenn der orangegraue zu meiner Zufriedenheit fährt
