Beiträge von Mistral

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    Wahnsinn!
    Mal davon abgesehen, dass diese historischen Karten einfach unglaublich ästhetisch sind - diese Archive sind ausgesprochen hilfreich und noch dazu nutzerfreundlich organisiert.


    Vielleicht mache ich's ja doch noch *denk*:D


    Herzlichen Dank für den Hinweis!

    Das lang angekündigte Update zu den Umbauwagen ist demnächst (ich gehe davon aus, dass "demnächst" morgen bedeutet...) auf polygonzug.de verfügbar.


    Im Wesentlichen wird die fehlende Geometriedatei des 515_2 nachgeliefert, aber auch ein paar andere Kleingkeiten - wie z.B. die Darstellungsqualität der Innenansicht - verbessert.
    Außerdem haben die Erfahrungen mit dem Bau des MDyg zu Änderungen im Bereich der Kupplungen/Schlauchverbindungen/Wagenübergänge geführt - die Kompatibilität mit künftigen Modellen aus meiner Produktion (und eventuell auch anderen, worauf ich natürlich keinen Einfluss habe...) wird somit verbessert.


    Eine noch offene Baustelle ist der Versuch, Kompatibilität bei der Dampfheizungsfunktion herzustellen. Ich hatte ja hier versprochen, die Baureihe 86 von DTG dahinzugehend zu ertüchtigen, dass sie das entsprechende Signal sendet, welches die Wagen brauchen, um diese wundervollen Dampffähnchen an den Heizkupplungen darstellen zu können.
    Bei den Versuchen habe ich gleich noch einen Fehler beseitigen können, so dass die Darstellung jetzt in allen Fällen passt - vorausgesetzt natürlich, das Triebfahrzeug meldet "Heizung an".
    Das muss zwingend über eine ConsistMessage passieren, und dem Skript einer dampfheizfähigen Lok muss dann folgender Skriptschnipsel mitgegeben werden:


    Bei einem Modell mit offenem Lua-Script wäre es nun kein Problem, das direkt zu integrieren. Nicht so einfach aber bei einem Modell wie der BR86, bei dem das Script in komprimierter Form vorliegt.
    Hier kann man aber im Grunde die Funktion "require" einsetzen, bei der die Funktionen des Originalskriptes der Lok in das neue Skript eingebunden werden. Genau daran scheitert es im Moment noch - sobald ich meine Dampfheizungsfunktion einbaue, kann das Lokskript nicht mehr geladen werden. Ein "nacktes" Lua-Skript mit dem require-Verweis auf das Original funktioniert prinzipiell - sobald ich irgendwas hinzufüge, steigt das Skript der BR86 leider komplett aus.


    Da ich mich mangels tieferer Kenntnisse hier nur blind vortasten kann, wäre ich für Hilfe/Ideen ausgesprochen dankbar!

    Hallo zusammen,


    das Thema Dampfheizung kommt jetzt gerade - für mich - zu einem ausgesprochen ungünstigen Zeitpunkt. Bis Samstag bin ich zu gefühlt 150% mit beruflichen Dingen ausgelastet, danach werde ich mich aber mit der Sache beschäftigen. Am vergangenen Wochenende gab es dazu ohnehin schon inhaltlichen Austausch zwischen @Sebastian und mir.
    Die 86er besitze ich erst seit sehr kurzer Zeit; natürlich lag es für mich sofort auf der Hand, hier in Sachen Heizung Kompatibilität herzustellen (obwohl sich Reichsbahnlok vor Bundesbahnwagen immer ein bisschen komisch anfühlt...).
    In Kürze: so, wie die Wagen momentan konzipiert sind, reicht der Einbau des "Schalters" in eine Lok alleine nicht aus; das Triebfahrzeug muss vielmehr via Script auch eine ConsistMessage an die Wagen senden.
    Konzeptionelle Veränderungen, die zu einer generell besseren Kompatibilität führen, sind denkbar, weil für das Wagenpaket ohnehin noch ein kleines Update aussteht.

    @Trgtrain: Mille grazie!


    Die Beschäftigung mit dem MDyg brachte es mit sich, dass ich in den letzten Wochen alles gelesen habe, was mir zum Thema Expressgut und Gepäckbeförderung in die Finger gekommen ist ;) Selbst habe ich das entsprechende Treiben auf den Bahnsteigen immer eher nur zufällig mal mitfotografiert, daher war meine Hauptquelle jetzt natürlich DSO - Beiträge, die sich speziell mit dieser Thematik beschäftigen, sind eher selten. Man müsste jetzt im Grunde Mengen von Bahnhofsfotos durchsehen, ob sich dort vielleicht interessante Ladungsvarianten finden. Die meisten Fotos zeigen bisher ganz ordinäre Pappkartons in unterschiedlichen Größen...


    Das von Dir erwähnte Klavier wird wegen seiner Empfindlichkeit, Größe und Gewicht wahrscheinlich nicht am Bahnsteig verladen worden sein, aber andere Sperrgüter könnte ich mir schon vorstellen. Auf einem Foto ist z.B. ein sehr hoher Karton zu sehen (vielleicht ein Kühlschrank o.ä.?). Wer Bildbelege zu besonders interessanten Sperrgütern findet - Hinweise nehme ich gerne an!


    Was aber auf jeden Fall noch kommt, ist ein Schwung Reisegepäck.
    Und eben die Herren, welche diese ganzen Wunderdinge in den Zug verladen...

    @Gainmaster: Danke für's Verlinken der FB-Bilder. Ich habe gerade soviel um die Ohren, dass es neben der Arbeit nur noch für etwas Modellbau reicht, nicht aber für die ganze Kommunikation drumherum ;)


    Was die Gepäckkarren angeht: ja, die gibt's dann dazu. Was noch fehlt, ist ja wohl klar: zum erstenmal überhaupt befasse ich mich gerade mit der Modellierung von 3D-Personen - am Beispiel des gemeinen Graukittels, einer früher sehr verbreiteten Lebensform in der Welt der Gepäck- und Expressgutabfertigung.
    Sobald die Ergebnisse die Peinlichkeitsschwelle überschritten haben, gibt's entsprechende Bilder.

    Naja, die Verfügbarkeiten von Strecken und Rollmaterial bedingen sich sicher gegenseitig, manches Wichtige ist ja auch schon im Bau. Mein eigenes Bauprogramm würde ich auch etwas daran ausrichten, was für eine konkrete Strecke gebraucht wird...


    Die Idee mit Hasi 3 finde ich eigentlich gar nicht schlecht; ich hatte schon mal in ähnlicher Richtung an Altenburg-Wildau gedacht - weil das ohnehin fiktiv ist und man da fast ungehemmt experimentieren könnte (was wohl SAD dazu sagen würde?)

    @bernd_NdeM


    so halb OT:
    da hätten wir jetzt abseits vom TS bestimmt so einige gemeinsame Themen (auch wenn ich seit ein paar Jahren in erster Linie in der Stadterneuerung tätig bin), aber mit solchen Dingen langweilen wir den Rest der Gemeinde sicher nur :D


    Deine Idee, beide Streckenversionen quasi gleichzeitig zu entwickeln (bzw. auch durch sorgfältige Planung einen späteren Umbau wesentlich zu erleichtern), finde ich auf jeden Fall sehr gut.

    @bernd_NdeM:
    Du hast natürlich absolut recht. Als Stadtplaner ist mir die von Dir beschriebene zunehmende Inanspruchnahme von Landschaft v.a. für Siedlungs- und Verkehrszwecke nicht fremd - ich habe das Thema eben nur bewusst ausgeklammert, weil ich zunächst mal ein paar Brücken bauen wollte, wie man mit vertretbarem Aufwand überhaupt mal über den verkehrsroten Tellerrand hinauskommen könnte.


    Ich kann jetzt so aus der Streckenbau-Theorie nicht wirklich abschätzen, ob ein Neuverlegen von Fernstraßen und großflächiger Siedlungsbau mehr Arbeit macht als das Abreißen von Straßen, der Ersatz von Brücken durch niveaugleiche Bahnhübergänge, Rückbau von Siedlungen und Neuschaffung von Agrarlandschaften. Vielleicht kommt das sogar letzlich auf's selbe raus?

    Zunächst mal freut es mich sehr, dass zum Thema "historische" Strecken nun mal ein Aufschlag gemacht worden ist @Engelbert: Danke!


    Unabhängig davon, dass glücklicherweise nun ein paar entsprechende Strecken im Bau sind, möchte ich ein paar grundsätzliche Gedanken in den Raum werfen. Um das ganze etwas einzuordnen, zunächst ein kurzer Blick in die Geschichte - was ist eigentlich "historisch"?


    1. Die größte Teil der Bahnstrecken in Deutschland hat sich während des gesamten 20. Jahrhunderts nicht wesentlich verändert, was Gleisanlagen, Gebäude, sonstige Kunstbauten etc. angeht. Ausnahmen bestätigen die Regel, und der natürlich hat der 2. Weltkrieg seine Spuren hinterlassen.
    Natürlich wurden seit 1945 permanent Zweigstrecken stillgelegt und Hauptstrecken elektrifiziert, im Grunde aber war der erste strukturell große Einschnitt (der zu sichtbaren Veränderungen der Infrastruktur geführt hat) die Aufgabe des Expressgut- und Wagenladungsverkehrs Ende der 80er Jahre: Ortsgüteranlagen wurden nach und nach geschlossen, die entsprechenden Gebäude z.T. abgerissen. Ich meine mich zu erinnern, dass die Gleisanlagen an sich aber meist noch erhalten geblieben sind.


    Ähnliches gilt für das Thema Bahnpost: auch hier fielen (seit den 1990er Jahren) die entsprechenden Anlagen zunächst brach, waren aber noch längere Zeit vorhanden (oder sind es bis heute).


    Das Eisenbahnneuordnungsgesetz (Ende 1993 verabschiedet) läutete dann die Zeit der großen infrastruktuellen Veränderungen ein: ehemalige Bahnbetriebswerke, Güterbahnhöfe etc. wurden aufgelöst, als Bahnflächen entwidmet und die Grundstücke häufig nach Verkauf an Private oder die jeweilige Kommune einer neuen Nutzung zugeführt (Parkplätze, Supermärkte etc...). Viele Dienststellen wurden geschlossen, so dass zahlreiche Einzelgebäude - z.B. Empfangsgebäude von Bahnhöfen mit geringerem Reisendenaufkommen - weitgehend ungenutzt blieben, aus der Bauunterhaltung fielen und dann entweder an Private verkauft, abgerissen wurden oder bis zum heutigen Tag vor sich hin verfallen.


    Zu diesen ökonomisch begründeten Veränderungen kamen die technologischen (z.B. neue Sicherungstechnik, die u.a. die zahlreichen kleinen Stellwerke größerer Bahnhöfe überflüssig machte, Neu- und Ausbaustrecken etc.) und die durch geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen verursachten (z.B. Barrierefreiheit - u.a. wurden die weißen Kontraststreifen auf allen Bahnsteigen eingeführt).


    Alle diese Punkte zusammen haben, meine ich, flächendeckend erst so ab der Jahrtausendwende die Welt der "alten" Bundes- und Reichsbahn völlig umgekrempelt.



    2. Auf die Umsetzung im Train Simulator bezogen bin ich eher skeptisch, ob "backdating" eine brauchbare Lösung ist; man müsste nämlich quasi alle Bahnhöfe und den gleisnahen Bereich komplett neu bauen, von der Gleisverlegung hin bis zu den Gebäuden. Der Aufwand dürfte meist dem für einen Neubau gleichkommen.
    Umgekehrt wäre es wahrscheinlich leichter: die Strecke in der Zeit vor der Modernisierung - was wohl meistens 1990er bedeutet - zu bauen. Von diesem Zustand aus könnte man relativ einfach auf den heutigen Zustand vordatieren: Nebengleise abreißen, Nebengebäude entfernen, Empfangsgebäude auf saniert "pimpen" und auf den brachgefallenen Flächen Supermärkte, Parkplätze ... absetzen, eine grüne Hölle pflanzen etc. Lärmschutzwände aufstellen, niedrige durch hohe Bahnsteige ersetzen. Umgekehrt wäre von diesem Zustand auch ein Backdating auf z.B. die 1950er Jahre leichter zu bewältigen, weil sich wie oben beschrieben in diesem Zeitraum an der Bahninfastruktur selbst häufig nichts grundlegendes verändert hat - eher schon im Drumherum. Machmal reicht es da vielleicht schon aus, einen Nachkriegsneubau durch ein Gründerzeithaus oder Autos und andere Details zu ersetzen. Geschickterweise sucht man sich für ein solches Projekt vielleicht Vorbildstrecken aus, bei denen der Epochenwechsel nicht das (komplette) Neusetzen einer Oberleitung erfordert...


    3. Eine Strecke im Zustand der 1980er/90er halte ich für ziemlich kompromissfähig: man kann sie ebenso mit fast allen heute aktuellen Fahrzeugen befahren wie auch mit Reichs- bzw. Bundesbahn-Klassikern, was eben bei allen bisher von DTG realisierten Strecken definitiv nicht geht.


    4. Absolute Vorbildgenauigkeit ist bei einer "historischen" Strecke nicht erforderlich - es geht viel mehr um die Gesamtstimmung als um eine perfekte Rekonstruktion an jeder Stelle der Strecke. Die wichtigen Bahnhöfe sind oft ohnehin durch Fotos belegt, in denen man zwar nicht immer jedes Detail, aber zumindest das Wesentliche erkennen kann.



    Wenn DTG so stimmungsvolle und - für mein Empfinden - gut umgesetzte Strecken wie Woodhead, Weardale oder eben die Riviera bauen kann, sollten sie das auch für Kontinentaleuropa schaffen, denn der Rechercheaufwand war für die Strecken für ihrer Haustür auch nicht viel geringer...



    Zuletzt noch: bitte jetzt nicht auch hier noch ein Wunschkonzert. Jetzt wollen hier gleich wieder alle die Strecke vor ihrer eigenen Haustür - das bringt doch in der Sache überhaupt nichts...

    Wo steht die Lok jetzt?
    Laut Wikipedia soll sie ja wohl nachWittenbergE ins Museum kommen... Je schneller man eine vernünftige Fotodokumentation anfertigen kann, desto besser stehen die Chancen, dass irgendwann ein Modell entsteht. Solange die Lok nicht wirklich im Museum steht und dort der Öffentlichkeit zugänglich ist, gibt's immer einen gewissen Unsicherheitsfaktor...


    Bei weitem nicht allen MDyg hatte die DB Luxus in Form von eingebauten Zugschlussleuchten spendiert - bei den anderen mussten Schlusslaternen aufgesteckt werden...


    Besteht Interesse daran, dass ich diese Laterne als separates Objekt hier hochlade? Die Dinger standen ja früher auch oft in langen Reihen auf Bahnhöfen herum.
    Die Lampe ist jetzt nicht super detailliert, erfüllt aber sicher ihren Zweck.

    Neinnein, 2006 ist böse, da waren entlang der Strecke doch schon einige Bahnhöfe mehdornisiert *nixda* Das haben wir im TS nun zu Genüge. Sieht alles gleich aus, kann man sich in natura angucken.
    Der Ansatz, die ganze in der Zeit vor den Rückschnitten der Infrastruktur umzusetzen, ist schon der bessere (also "gespürte 80er").


    Hat bei mir jetzt ziemlich lang gedauert, bis der Groschen gefallen ist: dass es sich bei "derdoctor" um den Autor einer der ersten Freewarestrecken handelt, die ich so etwa 2002 für den MSTS installiert und trotz des WIP-Status sehr geliebt habe (damals war ich nach einigen Lebensjahren in Kaiserslautern gerade erst aus der Region weggezogen).


    Um auf Beitrag #36 zurückzukommen, den ich eben erst gesehen habe:
    seit etwa 1988 war ich gelegentlich zum Fotografieren an der Strecke und hatte während des Studiums projektbedingt Berührungen mit Alsenz- und Glantalbahn. Es müsste da einige Fotos, auch von den Empfangsgebäuden, geben; mit ganz viel Glück sollte ich auch noch Bestandspläne des Bahnhofs Bad Münster am Stein finden, falls sie nicht doch meinem unsteten Lebenswandel zum Opfer gefallen sind. Die Bilder sind allerdings zum größeren Teil Dias, die ich nicht nur erst mal finden, sondern dann auch scannen müsste, sowie zahlreiche s/w-Fotos.
    Zwar habe ich gerade noch eine andere Hausaufgabe zu erledigen (ich sach nur Karl-Marx-Stadt...), aber zwischendrin tauche ich gern schon mal ins Archiv.


    Viele Grüße
    Heiko

    Hallo Trgtrain,


    danke für die freundlichen Worte...!
    Ich meine mich zu erinnern, dass ich zum Projekt E44 schon mal was geschrieben hatte - vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. Die Antwort auf Deine Frage ist ein klares Jein, oder vielmehr: ich bin mir sehr sicher, sie irgendwann zu veröffentlichen, aber ganz sicher nicht innerhalb der nächsten, sagen wir sechs Monate. Auch wenn das Außenmodell eigentlich relativ weit gediehen ist: zunächst muss ich noch in den Führerstand einer DB-Maschine zum Fotografieren und Vermessen, und v.a. Quellmaterial für die Geräuschkulisse besorgen.
    Ich selbst möchte die Lok natürlich auch gern fahren, daher arbeite ich immer wieder sporadisch dran, aber eben nur mit weniger als "halber Kraft"...


    Viele Grüße
    Heiko

    Hallo zusammen,


    die letzten Wasserstandsmeldungen habe ich nur per Facebook gesendet, aber nun haben die Arbeiten einen gewissen Stand erreicht, den ich gerne auch hier zeigen möchte:


    Nicht zuletzt dank @Gainmaster, der sich in das Innere des Kranichsteiner MDyg986 begeben und mir von dort eine Reihe ausgesprochen hilfreicher Fotos geschickt hat, bin ich seit dem letzten Beitrag gut vorangekommen. Inzwischen ist der reine Modellbau an der Grundvariante bis auf eine peinliche Kleinigkeit, die ich eben erst entdeckt habe, abgeschlossen. Abgeschlossen ist auch das Mapping, was bei diesen Wagen mit ihrer außenliegenden Tragstruktur gar nicht so unaufwendig war.


    Ab jetzt geht es an die Erstellung der Texturen und ich hoffe, zum Ende der nächsten Woche hin schon mal einen ersten ingame-Eindruck des Wagens zeigen zu können.


    Eher zufällig bin ich eben noch über eine wunderbaren DSO-Hifo-Beitrag gestolpert, der u.a. einen MDyg mit Holzbeplankung, aber schon mit den modernen Ladetüren aus Metall zeigt. Eine Variante, die mir vorher auf Fotos nicht aufgefallen war, aber unbedingt umgesetzt werden muss: http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7552962


    Übrigens sind die Bauartunterschiede im Detail fast unerschöpflich; unmöglich, all das im Modell wiederzugeben. Zumal auch viele Fotos nur eine Wagenseite zeigen - auf der anderen könnten Überraschungen lauern ;)