Beiträge von rasender-roland

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    Danke euch beiden für die Antworten.


    Ein neues Freeroam-Szenario lässt sich erstellen, aber sobald ich selbiges starten möchte, gibt es sofort wieder einen Absturz.
    Das ursprüngliche Szenario habe ich gelöscht.


    Also sind die Signale vielleicht gar nicht Schuld, sondern nur meine unvorsichtige Vorgehensweise?
    Wahrscheinlich habe ich, wie StS vermutet, auch mal gebastelt, ohne das Szenario vorher zu beenden.


    Meine erste Vermutung war, dass ich mit den Signalen was verbockt habe.
    Es handelt sich um eine Kreisstrecke wie der TestTrak. Kann sich da mal was aufhängen, wenn man die Signale falsch setzt?


    Jedenfalls hab ich das Ding offenbar volle Kanne an die Wand gefahren.
    Oder habt ihr noch Ideen?

    Hallo zusammen,


    heute hab ich mich mal mit dem Streckeneditor auseinandergesetzt und für Testzwecke eine kleine Strecke "zusammengezimmert".
    Das dürft ihr ruhig wörtlich nehmen, ich hab bewusst einfach drauf los gebaut.
    Es geht mir dabei lediglich ums Kennenlernen des Editors.


    Nun lässt sich die Strecke nicht mehr laden (Railworks.exe funktioniert nicht mehr).
    Und nein, ich habe natürlich kein Backup gemacht.
    Das werde ich mir ab sofort angewöhnen. :ugly:


    Mein letzter Schritt war (soweit ich mich erinnern kann) das Setzen von Signalen.
    Gibt es eine Möglichkeit, von außerhalb einfach alle Signale zu löschen?
    Sind eh nur schätzungsweise 10 Stück.


    Das könnte meine Strecke vielleicht retten.
    Ich weiß sehr wohl, dass es auch noch 1000 andere Gründe für den Absturz geben kann.
    Nur einen Versuch wäre es vielleicht wert.


    In RWTools hab ich eine Option gesehen unter dem Punkt "Strecke prüfen". Dort kann man Items löschen. Leider tut sich da gar nichts, wenn ich versuche, die Signale zu entfernen.
    Gibt's noch eine andere Möglichkeit?


    Ansonsten komm ich um einen Neubau wohl nicht herum.

    Genau so ist es.
    Kürzlich fiel mir im TS Editor auch auf, dass das Setzen eines Provider-Hakens kein Speichern zulässt ("keine zu speichernden Änderungen").


    Man muss also entweder einen Zug verschieben oder sonst irgendwas "Relevantes" tun, damit man dann speichern kann.


    Das ist Logik. :whistling:

    @Maik Goltz
    Das klingt vernünftig. Wieder mal ne Marktlücke entdeckt.


    Also wenn schon ne 189, dann bitte als Hochqualitäts-EL-Hastenichgesehen-Ausführung mit und ohne Latz und nicht teurer als ein Butterbrot.
    Bitte gleich zum Mitnehmen einpacken.
    Danke im Voraus. :ugly:


    Vollkommen ohne Ironie:
    Ihr macht das schon richtig, viel Erfolg allen Beteiligten!

    Sieht schon echt gut aus.
    So war auch in etwa mein Eindruck des Hangviaduktes im vergangenen Herbst, als ich einen Tag an der Mosel verbracht habe.
    Da werden Erinnerungen wach. :)


    Bringt ihr die 189 auch mit gelber Automatikkupplung und Holland-Latz? Das wäre sehr passend für diese Strecke.

    Danke euch für die Erklärungen.
    Man müsste also entweder eine GPA-Funktionalität programmieren oder PZB-Magnete erfinden, die geschwindigkeitsabhängig reagieren.


    In der erwähnten Aufgabe steht in der Anweisung, dass mein Zug eine Vmax von 80 km/h hat.
    Sofern ich brav mit 80 Sachen dahinfahre, sollte dann also im Idealfall (wenn alles perfekt simuliert wäre) eine Änderung der Streckengeschwindigkeit von 100 auf 80 keinerlei Auswirkung haben.
    BahnJan hat hier wirklich sehr konsequent Magnete verlegt...


    Ich seh schon, mit Zugart U hat man meinem Beispiel dann doch öfter mal die A-Karte gezogen, da man immer auf 55 runterbremsen muss, sonst gibts eins auf die Löffel, wie Maik zu sagen pflegt. :ugly:

    Hallo Ludmilla-Fahrer,


    ich übe mich gerade an der Aufgabe "Kohle für Wildau" von vR für Köblitz V3.


    Ohne allzu viel Vorwissen habe ich mal die Zugart U ausgewählt.
    Haltet ihr die Entscheidung für richtig?


    Und da kommt auch gleich die nächste Frage:
    Ist es richtig, dass bei einer "scharf geschalteten" Geschwindigkeitsänderung (dreieckige Ankündigungstafel mit Magnet) immer auf die Prüfgeschwindigkeit von in diesem Fall 55 km/h abgebremst werden muss? So habe ich es beobachtet und auch mit der BR 103 (mit dem gelben Hilfspfeil!) bestätigen können.


    Nur will mir das nicht ins Hirn gehen, dass ich auf 55 abbremsen muss, wenn z.B. laut Tafel 60 km/h gefordert werden oder noch schlimmer, z.B. 80 km/h.
    Ich wüsste gerne, warum das so ist. Entspricht es der Realität oder sind wir hier an der Grenze des im TS Machbaren angelangt?


    Ich danke im Voraus für hilfreiche Antworten.