Auch wenn es mir im weitesten Sinne egal ist, aber bei den letzten Beiträgen von Madison hier im Thema musste ich die Sätze 2mal und ganz sorgfältig lesen, damit ich überhaupt verstehe, was er meint. Dann kommt andauernd "Sch..." oder "Kacke" sowie die Belehrung an Norbert, dass er zu genau auf die Rechtschreibung achtet.
Meine Meinung: Ist es zu viel verlangt, dass man seinen Beitrag vor dem Klicken auf "Absenden" noch einmal durchliest? Jim hat hier vollkommen Recht: Wenn man deswegen an den Pranger gestellt wird, weil man noch auf eine anständige, saubere Grammatik und Rechtschreibung achtet, dann finde ich das "Sch..." und kann nur sagen: Armes Deutschland. Ich sage ja nichts gegen Personen, die aus berechtigten Gründen das nicht beherrschen. Aber einfach nur aus Faulheit und sonstigen Ausreden ( Zeit, Handy, dies und das ) manchmal Texte zu schreiben, wo einfach nur mühselig zu lesen sind, ist auch nicht okay.
Denkt einfach auch einmal an ausländische Mitleser, die das irgendwie versuchen, zu übersetzen. Dann können wir ja gleich anfangen, im Dialekt oder Slang zu schreiben. Wenn so die ganzen Mails an DTG aussehen, dann verstehe ich, warum DTG nichts macht: Sie verstehen es einfach nicht, was wir eigentlich wollen. 
Zum Thema: Ich habe kürzlich eine Mail an DTG verfasst, was mit dem Update von Berlin-Wittenberg nun ist. Habe in der Mail auch darauf hingewiesen, dass es zu Kompatibilitätsproblemen zwischen den Versionen kommt und andere Hersteller auf die aktuelle Version auf Steam warten. Auch habe ich die Frage mit reingepackt, ob wir denn überhaupt mit einem Update rechnen dürfen, oder ob DTG das niemals veröffentlichen wird, weil ja dann vermutlich viele ( alle? ) Scenarien vom Workshop nicht mehr gehen. Ist doch besser, da endlich mal konkret nachzufragen, als noch Monate auf ein Update zu warten.
Weil wie gesagt: So etwas habe ich bei den ganzen 12 Jahren, wo ich mich nun mit Eisenbahnsimulatoren beschäftige, nicht erlebt, dass ein Update an der Schienendatenbank gemacht wird, was zwangsläufig zu Chaos führt. Das sage ich als jemand, der schon verschiedene Strecken im MSTS und Trainz/PTP gleismäßig nur leicht versucht hat, anzupassen, und trotzdem verursachte dies dann zahlreiche Fehler. Die ganzen unbebauten Abschnitte auf RSC/DTG-Strecken sind gleistechnisch bereits vollkommen fertig bestückt, also da fehlt nur noch die Vegetation, es wird also nicht mehr in die Schienendatenbank eingegriffen. Warum ist das wohl so? 
Fazit: Ist DTG sich dieser Tatsache bewusst, dann kann es durchaus möglich sein, dass sie sich einfach nur weigern, das Update einzuspielen. Und was ist dann?
Ich warte mal die Antwort von DTG ab, vielleicht bekomme ich ja was Vernünftiges zu hören. 