Ein Märchen... ;D
Was da damals genau hinter den Kulissen geschah wird wohl niemand erfahren. Fakt ist nur das Kuju kurz vor dem Release des Rail Simulators das zu sinken beginnende Schiff verlassen hat. Das man hinter dem Zeitplan Stand war klar, man hatte das Release ja schon mehrfach verschoben. Und dann trifft ein kleines Entwicklerstudio auf einen großen Publischer.
Wer hat da wohl den kürzeren gezogen...Sich EA ins Boot zu holen war der Anfang vom Ende.
Das aus dieser miesere geborene Team, RSDL, war nie in der Lage die Fehler im Programm zu beheben.
Auch nach der Umstrukturierung in RS.com und RailWorks blieben die Bekannten Probleme bestehen.
Allerdings besteht das Team, glaubt man den eigenen Angaben, mittlerweile aus zwölf Mitgliedern.
Das neueste Mitglied soll wohl bereits am TS und TS2 Mitgewirkt haben. Wer es ist und in welchem Bereich er bei Kuju/MS tätig war ist nicht bekannt. Es lässt zumindest hoffen das das Team jetzt einen Hauch von Fachkompetenz erfahren hat.
...Quelle...
Zum Thema Bahübergang hab ich auf UKTS etwas Interessantes gefunden...Klick!!
mfg,
