Beiträge von siebziger

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    Gruß
    Norbert

    Die Strecke ist wunderschön und zeigt sehr gut, was grafisch möglich ist, wenn man sich in eine Landschaft und Bildpespektiven "hineindenken" kann (und die passenden Objekte bereitliegen hat).


    Nicht so gefallen hat mir persönlich die hämmernde Techno-Musik, denn für mich passt zu dieser Strecke eher ein ruhiges Dahingleiten und dazu dann entsprechenden Musik. Gerade die italienische Musikszene bietet dafür hervorragende Beispiele (sicher auch Gema-freie). Aber das hat mit der Strecke und ihrer Qualität nichts zu tun.


    Gruß
    Norbert

    @Cotten Eye Joe, wir beide kommen da auf keinen grünen Zweig. Lassen wir jedem von uns unsere Meinung und unterlassen wir es, dem anderen jeweils seine Meinung als falsch zu klassifizieren. Die Kollegen im Forum werden sich ihre Meinung bilden (können).


    Dieser "Vortarifvertrag" oder "Verhandlungstarifvertrag" gilt für diese Tarifverhandlung, weil die GDL es vorher abgelehnt hat und auch immer noch tut, überhaupt in Verhandlungen einzutreten, wenn sie nicht die Zugbegleiter vertreten darf. Wie das bei den nächsten Tarifverhandlungen aussieht, wenn der derzeitig noch auszuhandelnde Tarifvertrag gekündigt wird oder ausläuft, ist im Verhandlungstarifvertrag nicht angesprochen oder geregelt. Insofern ist das Herumreiten auf dem Streikverbot schon mal fragwürdig.


    Zum Tarifvertrag:
    Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Einmal Prozente und einmal Summe. Die Summe von 325 Euro musst Du auch in Prozente umrechnen, wenn Du ehrlich argumentieren willst. Also 11 Euro ist hier das falsche Argument. Die Löhne stehen in Beitrag # 75. 11 Euro sind bei LF 5 immer noch fast 0,5 %, die Du gern auf Deine durchschnittlich 2 % Lohnerhöhung (5 % auf 2,5 Jahre) draufrechnen kannst. Dann sind wir schon eher in der Nähe oder über der Inflationsrate.


    Gruß
    Norbert

    • 1. ...Nichteinigung in den Verhandlungen die GdL von diesen ausgeschlossen werden kann,


      Das siehst Du falsch. Es geht um die jeweils vertretene Mitarbeitergruppe, also GDL für Lokführer, EVG für Zugpersonal.
      Die Verhandlungen laufen parallel (3G-Prinzip). Wenn eine Einigung mit einer Gewerkschaft für die jeweils vertretene Gruppe einen Abschluß erzielt, hat die andere Gruppe eine Woche Zeit, diesem Abschluss beizutreten. Das gilt für beide Gewerkschaften gleichermaßen.


    • und dann nur das erzielte Ergebnis mit der EVG dann gültig sein soll. Dann besteht Friedenspflicht und in dieser Zeit darf nicht gestreikt werden.


      Das siehst Du im Prinzip richtig. Aufgabe der GDL ist es also, bezüglich des Zugpersonals auf die EVG einzuwirken, den dort verhandelten Abschluss nicht zu unterzeichen, sondern für die Forderungen der GDL weiterzuverhandeln. Umgekehrt gilt das genauso für die Lokführer.


    • Wenn die GdL diesen Vertrag unterschreiben würde, wäre dass überhaupt nicht im Sinne der Lokführer und Zugbegleiter. Es bleibt dummerweise nur der Streik zur jetzigen Zeitpunkt.


      Warum? Die Lösung klingt vernünftig. Die GDL verhandelt auch für die Zugbegleiter - das, was sie wollte - und beide Gewerkschaften einigen sich intern, ob sie den (einen) Tarifabschluss akzeptieren können. Bekanntgegeben wird das Ergebnis durch die jeweils größere Gewerkschaft und die kleinere Gewerkschaft tritt dem Ergebnis bei, damit es auch für deren Mitarbeiter gelten kann.


    Ich kann da beim besten Willen nicht den Eingriff in die Tarifautonomie oder gar einen Verfassungsbruch erkennen, der immer hinausposaunt wird. Es ist vielmehr eine sinnvolle Regelung, die bewirkt, dass die Gewerkschaften miteinander reden, anstatt sich auf dem Rücken der Fahrgäste und ihres Arbeitgebers an die Gurgel zu gehen.


    Na, wir werden ja noch heute Nachmittag sehen, was das Arbeitsgericht dazu sagt... Schade dass es wieder mal soweit kommen musste...


    Gruß
    Norbert

    Na dann wird es wohl stimmen, werter Herr @thenilsman... Der Originaltext wäre trotzdem hilfreich.
    "Wenn die GDL das behauptet, ist das richtig und bedarf auch nicht nachgewiesen werden."
    "Meine Meinung hab ich von der GDL".
    Wo ist da der Unterschied? Aber jedem seine Meinungsbildung.


    Gruß
    Norbert


    Und ich denke kaum dass die Lokführer damit einverstanden wären, zwar jetzt 5% mehr +325 Euro zu kriegen, aber dafür nie wieder Streiken zu dürfen???


    Hast Du dafür einen Beleg?
    Die Vorvereinbarung zum Tarifvertrag gibt das jedenfalls nicht her.
    Zitat;
    § 7 Arbeitskampffragen
    1. Arbeitskämpfe der GDL oder der EVG für beide Arbeitnehmergruppen werden von dieser Regelung nicht grundsätzlich eingeschränkt.
    2. Soweit der Arbeitskampf für Forderungen geführt wird, die sich ganz oder teilweise auf eine Arbeitnehmergruppe beziehen, für die der Abschluss der anderen Gewerkschaft nach § 6 Abs. 4 die Friedenspflicht bewirken kann, gilt Abs. 1 nur solange und insoweit, wie auch diese
    Gewerkschaft im Arbeitskampf steht.
    Protokollnotiz
    Es wird klargestellt, dass dies auch für Warn-und Sympathiestreiks gilt.
    3. Im Falle von Verhandlungen über Gegenstände gem. § 1 c) sind Arbeitskämpfe nur zulässig, wenn sie sich auf identische Forderungen beider Gewerkschaften beziehen, die nicht mit Gegenständen gem. § 1 a) oder b) verknüpft sind.


    Gruß
    Norbert

    Ich fürchte, Du hast mich falsch verstanden, Kollege @NoFly. Natürlich sind Betas und Early Access eine gute Sache.
    Was ich meinte sind eher Kommentare wie dieser hier zu einer Pre-Beta, die nicht von DTG kommt:

    Wenn das das grafische Endresultat sein soll, muss ich laut lachen... ganz ehrlich.


    Bei Unzulänglichkeiten bei DTG / Unreal 4 wird dann auf ebendiese Pre-Beta verwiesen, die Kollegen in Brisbane mit ihrer Jetengine 2 genießen diesen Beta-Schutz offensichtlich leider nicht. Hier liegen die Unterschiede in der Messlatte.


    Gruß
    Norbert

    So ist es. Aber schon Wilhelm Busch sagte eventuell (Zitat nicht belegt): "Ist der Ruf erst ruiniert..."
    Davon kann ich die Kollegen in Brisbane leider nicht ganz freisprechen, denn die letzten drei Versionen waren nicht der jeweils versprochene große Fortschritt.
    Trotzdem bleibt es Fakt, dass von den Nutzern hier mit zweierlei Maß gemessen wird und ich danke Dir, dass Du darauf hingewiesen hast.


    Gruß
    Norbert

    Vielleicht wurde die Genehmigung eingeholt oder die Nutzung fällt in Ungarn unter eine "Fair Use"-Regelung, die hier unbekannt ist.


    ...und es befremdet mich, dass dieses Gebahren hier nicht mehr Ächtung erfährt, sondern verharmlost und im Gegenteil auch noch verteidigt wird. Nach meinem Empfinden tun sich hier sehr zwielichtige Abgründe auf.


    ...mindestens aber ums Prinzip.
    Dieser "Fehler" hat der Community ganz erheblich geschadet,..


    Für mich tun sich hier gerade zwielichtige Abgründe von verletzten Eitelkeiten, Prinzipienreiterei und Schädigung des eignen Geschäftsmodells auf.
    Dieser Fehler schadet gerade einer Gruppe von Kreateuren, denn wer kauft am Ende noch das Produkt einer Gruppe, die in dieser Art und Weise hier in der Gemeinschaft auftritt und einen Kreateur-Kollegen, der gefehlt hat und dies wieder gut machen will, derart behandelt?
    Vorschlag zur Güte: Statt die Gerichte zu bemühen eine "Fair Use"-Regelung mit dem bösen Buben verhandeln, denn er hat es ja mehrfach angeboten, den Schaden - so er denn überhaupt entstanden ist, wenn man die potenzielle Werbewirkung dieser ganzen Diskussionen und den Imageeffekt einer gütlichen Regelung dagegen setzt - zu ersetzen.


    Gruß
    Norbert

    ...hat Spenden verlangt. Ohne Spende kein Download. So habe ich das verstanden. Spende war also Pflicht. Da bekommt das Ganze einen gewerblichen Charakter.


    Immerhin hat diese ganze ärgerliche Angelegenheit offensichtlich bei Einigen ein Nachdenken über das Thema Zwangsspende bewirkt, wo ich für meine Meinung seit Jahren geschmäht und ausgebuht werde (vgl. [HRQ] Taurus)...
    Ja, eine Zwangsspende ist gewerblich und ist eine Steuervermeidung.


    Desweiteren entstand der Schaden schon BEVOR man überhaupt die Payware in den Laden bringen konnte. Wer kauft das denn noch?


    So etwas ist leider auch auf den Verbrecherplattformen üblich, wenn kriminelle Betatester schon vor dem Release für Verbreitung sorgen.
    Aber jetzt mal ehrlich, Kollege Prelli: wie viele Nutzer haben in der einen Stunde zuschlagen können im Vergleich zu den Downloadzahlen der Verbrecherplattformen. Darüber sollten sich die potenziellen Payware-Anbieter eher Gedanken machen, anstatt über einen gestrauchelten Kollegen herzufallen wie damals bei der Klassenkloppe.


    Gruß
    Norbert

    ...jedoch mit dem Pferdefuß, eine Abtretungserklärung zusätzliche Nebenbedingung zu unterschreiben, welche beinhaltet in Zukunft doch bitte gefälligst auf das Streiken zu verzichten.


    Das würde ich auch nicht wollen, wenn es denn so wäre. Hast Du dafür einen Beleg oder ein Zitat?
    Dass während der Laufzeit eines Tarifvertrages nicht gestreikt werden darf, sollte selbstverständlich sein.
    Dass für ein zweifelhaftes Vertretungsrecht gestreikt werden darf, ist schon eher fraglich. Aber da hilft sicherlich ein Blick auf die Fakten.


    Gruß
    Norbert

    Nur weil GDL GDL heißt, heißt es doch nicht, dass man sich um die anderen nicht auch kümmern darf, und wenn es die EVG nicht hinbekommt, sich um ihre Schützlinge zu kümmern...


    Natürlich darf sie sich kümmern, wenn ihre Satzung das hergibt und die armen, ausgebeuteten Bordgastronomen u.a. eine neue Heimat suchen. Und da es von diesen anderen insgesamt mehr gibt, als Lokführer, wird die GDL dann vielleicht nicht mehr GDL heißen, wenn dann die Mehrheit dies beschließt.


    Aber darum geht es hier doch nicht. Kollege @PlayKing92 ist einem seltsamen Verständnis der GDL von Koalitionsfreiheit aufgesessen, denn diese "Vertretung" einiger weniger möchte nun die Mehrheit (mit-) vertreten, ohne dafür ausreichend legitimiert zu sein. Es sollte wirklich derjenige das Mandat für die Verhandlung bekommen, der die Mehrheit der Mitarbeiter dieser Berufsgruppe vertritt, weil die Mehrheit der Mitarbeiter in seinem Verein Mitglied ist. Und nur der. Sonst wirbt Verdi auch noch ein paar Lokführer ab oder Ton, Steine, Scherben und setzt sich auch mit an den Verhandlungstisch der Lokführer-Tarifgespräche. Da möchte ich mal das Gesicht von Hyper-Hybris-Weselsky sehen... Und wie schnell dann das hochposaunte "Grundrecht auf Koalitionsfreiheit" dann plötzlich aber genau hier nicht anzuwenden ist.
    Früher war die GDL auch die kleinere Gewerkschaft der Lokführer, die meisten Lokführer waren bei Transnet. Auf Grund des unglücklichen Agierens meines Vor- und Nachnamensvetters konnte dann die GDL dann die Mehrheit der Lokführer in ihren Verein rüberziehen. Aber daran erinnert sich heute schon keiner mehr.


    Gruß
    Norbert

    Verdammt nochmal, in Frankreich geht das doch auch!


    Was geht denn in Frankreich außer Kaputtstreik?
    - Enormes Staatsdefizit
    - 40 % Jugendarbeitslosigkeit
    - Unfähiger Zentralismus
    - Total verkrustete Strukturen


    Und während die Franzosen schon wieder auf der Straße sind, gehen die Deutschen (und die anderen Nationen mit weniger durchschnittlichen Streiktagen pro Arbeiter pro Jahr) einfach zur Arbeit und hängen die Grande Nation weiter ab. Hat sie - und unser WeißaugenJosef - allerdings noch nicht gemerkt. *lach*


    Und die GDL (also alle, die diesen völlig losgelösten Selbstüberschätzer weiter gewähren lassen) sägt schön weiter an dem Ast, auf dem sie in den letzten Jahren und Tarifrunden so komfortabel gesessen haben. Irgendwann wacht auch mal die schweigende Mehrheit auf und dann geht es der Minderheit an den Kragen, die meint, sie seien die besseren Bestimmer. *nänänä* Wir erinnern uns gerade an so ein Ereignis im Großformat... *ja*


    Gruß
    Norbert

    Die Zeit der Eisenbahn in Deutschland geht dem Ende entgegen. Angefangen hat es Mitte der 80er Jahre.


    Die Unkenrufe der ewig Gestrigen gibt es schon seit dem ersten Auftauchen der Einheitsloks in der 50er Jahren des letzen Jahrhunderts des letzten Jahrtausends (und hat es wahrscheinlich schon bei Auftauchen der ersten nach Normalien gebauten Dampfloks gegeben).
    Und dass Menschen deshalb ihren ganzen Lebensmut verlieren und ihr Ende nahen sehen, sicher auch.
    Was für Charaktere...


    Gruß
    Norbert

    Hallo Kollegen,
    das Angebot bei Amazon aus dem Schnäppchen-Thread hat mich geblendet. Ich habe mir Liverpool - Manchester gekauft, obwohl ich es schon besitze (was ich in dem Moment nicht auf dem Schirm hatte). Erst als ich den gelieferten Steam-Code bei Steam aktivieren wollte, sagte mir Steam, dass der DLC bereits in meinem Besitz ist.
    Ich möchte ihn daher für 7 Euro via PayPal an einen Interessenten abgeben. Vielleicht funktioniert der Code ja auch nicht, dann wird der Kauf selbstverständlich rückabgewickelt und ich verbuche das ganze als Lerneinheit für vorschnelles Klicken.


    Den Ablauf haben ich mir folgendermassen gedacht:
    1.) PN an mich
    2.) Ich teile die PayPal-Adresse mit
    3.) Du zahlst 7 Euro an diese Adresse
    4.) Ich schicke das PDF mit dem Code


    so sollte es gehen...
    Na dann, first come first serve...Heute kommt Punkt 2.) aber wohl nicht mehr, noch zu viel um die Ohren.


    Gruß
    Norbert