Nach wie vor eine dolle Sache...
Ich meinte beides, die Komplexität der Gleisanlagen und die Vielzahl von markanten Gebäuden.
Insofern war meine Idee, quasi von der anderen Seite ein Stück zu bauen, wo es hauptsächlich nur Böschungen und Kiefernwälder in unterschiedlichen Altersgruppen und Baumgrößen gibt. Wenn das geschafft ist, kann man sich wieder den Komplexitäten - Volkswagenwerk mit vier Werks- und Übergabebahnhöfen wäre die nächste - widmen.
Wie sieht es denn mit dem "Überwerfungsbauwerk" der alten Strecke nach Celle in Plockhorst aus? Den Bahnhof gibt es ja heute gar nicht mehr?
Falls die Kollegen sich wundern, die Orte zwischen Lehrte und Wolfsburg heißen wirklich so. Hinter Isenbüttel-Gihorn gibt es noch Fallersleben (Ja, Hoffmann von..., da war doch was mit Helgoland) und Vorsfelde. In Oebisfelde war dann die BRD zuende und die Zonengrenze.
Gruß
Norbert