Beiträge von siebziger

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    an alle Kollegen und besonders an jene, welche auch an den Festtagen dafür sorgen, dass die Züge ankommen.
    So, wie ich heute an Euch denke, dürft Ihr dann gern an mich denken, wenn ich nach Ostern weiterarbeite und Ihr frei habt, incl. Steuerfreiheit auf 125 % Zuschlag auf den Grundlohn für die Feiertage.


    Gruß
    Norbert

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Denken wir mal an die Handbücher bei RW2...


    Aber ein Kollege, welcher die Version schon nutzt, wird die Frage sicher beantworten können.
    Ich warte weiter auf meine Box-Version. Habe das 50%-Rabatt-Angebot in Zusammenhang mit einem Train-Sim-Magazin-Abo genutzt.


    Gruß
    Norbert

    Ich wünsche Euch, und natürlich Dir, Rolf, viel Glück, Erfolg und immer ein gutes Händchen im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Kollegen. Und natürlich genügend Menschen dieser drei Gruppen, die sich verzaubern lassen. Besonders freue ich mich auf die angekündigte Strecke Dresden in Richtung Bad Schandau...


    Gruß
    Norbert

    Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten.


    Was das mit einer Ankündigung seitens eines AddOn-Herstellers zu tun hat? Wenn Du die Ankündigungen liest, werden da (wie bereits bei AddOns für andere Simulatoren) technische Unzulänglichkeiten des Simulators bzw. der Hardwareausstattung der Kunden als Grund für eine gewisse, sagen wir, Einfachheit der AddOns genannt. Hier schreibende Kollegen haben darauf hingewiesen und versucht darzulegen, dass diese Behauptungen falsch sind und der Simulator durchaus in der Lage ist, mehr zu leisten und die Möglichkeiten einer auch unterdurchschnittlichen Hardwareausstattung zu nutzen, wenn man sich denn die Zeit nimmt, sich richtig einzuarbeiten und sich anstrengt. Dass dies nicht immer mit den berechtigten wirtschaftlichen Interessen eines kommerziellen AddOn-Herstellers vereinbar ist, sei unbenommen. Daraus ist dann die lebhafte Diskussion der letzten Seiten geworden, bis hin zur Geschichte der Simulatoren im ganz Allgemeinen.


    Gruß
    Norbert

    Schön, wie der Anwalt "Vertrag" und "Abkommen" immer wieder durcheinanderbringt... :?:


    Wenn ein Sprecher im zweiten zitierten Film über EU-Kommissare nichts anderes zu sagen weiß, als: "...sie haben in ihrem Leben nichts Härteres in der Hand gehabt, als ein Stück Seife..." fällt mir dazu nichts Anderes ein, als das Wort Demagogie. Und das sollten Demokraten oder "Freiheitswächter" doch nicht nötig haben, wenn es so viele GUTE Argumente für die gute Sache gibt. Ich erspare den Kollegen die launigen Anmerkungen zum Thema Weichheit *hinweis* , die mir dazu einfallen...


    Gruß
    Norbert

    Vielleicht einfach ein bisschen Geduld haben.
    Am anderen Ende der Registrierung sitzt nicht immer ein Automat, der den Zugang in Echtzeit versendet. Manche Createure möchten noch selber wissen, wer sich anmeldet oder haben schlicht nicht das Geld für eine Seite mit Lichtgeschwindigkeit. Wenn es nach drei Tagen noch nicht funktioniert, dort höflich möglichst in französisch oder englisch anfragen. Und die Antwort abwarten...


    Gruß
    Norbert

    Ja, und im Dezember 2012 geht die Welt unter. Nur, weil die Menschen - und insbesondere die Jüngeren unter ihnen - sich nicht mehr die Mühe machen, zu verstehen zu versuchen. Oder sich die einfache Frage "cui bono?", also "wem nützt es?" zu stellen und zu beantworten.


    Dieses dämliche Kochrezept-Beispiel aus dem Anti-ACTA-Video im ersten Post wurde mir kürzlich persönlich als "große Sauerei" erzählt, als ich noch nichts von ACTA wußte. Geschickte Demagogie der In-Umlauf-Bringer. Aber auch geeignet, das Prinzip zu erläutern. Denn wenn der Kochkurs-Anbieter nichts dagegen hat, dass seine Rezepte ausprobiert und weitergegeben werden, also sein geistiges Eigentum genutzt wird, wird es auch niemanden geben, der Anklage erhebt und die satten Mitesser in den Knast wirft. Wenn jemand allerdings das geheime Rezeptbuch des Sternekochs heimlich kopiert, daraus ein Kochbuch macht und im Web unter seinem eigenen Namen veröffentlicht, ist und bleibt er er ein Dieb. ACTA wird allerdings dafür sorgen, dass die Frage der Freigabe von jedem Besitzer geistigen Eigentums in Zukunft deutlicher beantwortet werden muß. "Defaultmäßig" ist nämlich alles - so wie jetzt auch - erst einmal geschützt.


    Gruß
    Norbert

    Ich finde es immer interessant, wenn sog. Aktivisten sich "demokratisch" und "liberal" nennen und in ihren Videos (wie das von Vief im ersten Post zitierte) ganz tief in die Kiste der Demagogie greifen, um ihrem Anliegen mehr Dramatik zu verleihen bzw. sich selbst besser darszutsellen. Dieses Vorgehen kennen wir nur zu gut aus allen diktatorischen Systemen. Gut, dass wir in einem freien Land leben, wo auch so etwas, bewußt falsch dargesetlltes (man nehme nur mal das Kochrezept-Beispiel), verbreitet werden darf.


    Zum Thema Geistiges Eigentum habe ich meine eigene Meinung, welche von der hier überwiegend Geäußerten weitgehend abweicht, mit Ausmahme von Kollege ÖBB. Zur Verdeutlichung hierfür ein Beispiel aus dem richtigen Leben: Die TrainzKoop hatte für Trainz Simulator 2007 ein AddOn hergestellt, welches sich in den letzten 5 Jahren im unteren dreistelligen Bereich verkauft hat. Mitgewirkt hatten über 20 Kollegen, dir ihre Objekte und Aufgaben zur Verfügeung gestellt hatten. Mit den Erlösen veranstaltet die TrainzKoop Aktivitäten für die die Gemeinschaft, wie z.B das Portal http://www.TrainzKoop.de, einen Stand auf der Intermodellbau in Dortmund, wo sich Trainzer und RWler treffen können oder Reisen mit dem Dampfzug, die für alle Nutzer offen sind.


    Bereits eine Woche vor der Veröffentlichung war des AddOn auf Torrent zu finden und in den ersten drei Monaten bereits 1.200 mal illegal heruntergeladen worden. Ist das Freiheit des Internets? Ist das Demokratie im Web? Nein. Es ist und bleibt Diesbstahl. Egal ob geistiges Eigentum geklaut wird oder ein Fahrrad. Niemand wird die "gemeinnützige" TrainzKoop als geldgierige Verwertungsgesellschaft bezeichnen können. Auch sie wird von ACTA geschützt.


    Wenn ACTA den ersten ernsthaften Versuch macht, diesen Diebstahl einzudämmen, bin ich voll dafür. Natürlich müssen bei der Durchsetzung die demokratischen Spielregeln eingehalten werden, insbesondere, was die Überwachung von gesendeten Daten angeht. Aber dass PC von Verbrechern stillgelegt werden, oder Domains von Verbrecherunterstützern wie Torrent nicht mehr im Nameserver zu finden sind, finde ich gut. Dasselbe passiert z.B. auch mit Autos, welche für Banküberfälle oder Drogenschmuggel benutzt werden.


    So -und nun "Feuer frei" für alle Piraten (waren das damals eigentlich alles wohlmeinende Mitbürger und Robin Hoods der See?)...


    Gruß
    Norbert

    hohe Objekt- und Signaldichte und hohe Performancebelastung auf dichtem Raum.


    Naja, dieses Performance-Märchen kennen wir schon aus Trainz/ PTP zur Genüge.
    Es geht vielmehr um das Können der CCs und das Wollen des GFs, entsprechende Mühe in das Produkt zu stecken. Deshalb werden aufwändig gestaltete Bereiche möglicchst vermieden oder mit Minimalaufwand realisiert. Das kann man an jeder größeren Stadt in PTP anschauen. Ganz besonders empfehle ich die erwähnten Bahnhöfe Dresden und Leipzig bzw. deren unmittelbares Umfeld.


    Gruß
    Norbert

    Wieso kann ich nicht einfach RW2 zocken...dieses scheiß update *boah* *boah* *boah* *boah* *boah* *boah* *boah* *boah*


    Jetzt ist es passiert. Mir ist die Hutschnur geplatzt.
    Entweder dieser Rotzlümmel besinnt sich auf den letzten Rest Benehmen und Anstand, den ihm (vielleicht) mal seine Erziehungsberechtigten (und -Verpflichteten) beigebracht haben oder ich stelle den Antrag, ihn hier zu vernbannen, bis er gelernt hat, wie man sich in Gesellschaft zu verhalten hat.


    Gruß an Alle außer ...


    Norbert

    Woher die Reserven kommen? Aus den Rücklagen aus erfolgreichen Verkäufen guter Produkte.


    Aber bevor ich diesen begnadeten Entwickler noch weiter verärgere, halte ich mich jetzt auch besser zurück. Es ist eh alles gesagt.


    Ich gebe zu, noch nichts für Railworks entwickelt zu haben, aber wer mich kennt, weiß, dass ich auf dem Gebiet der Eisenbahnsimulationen nicht völlig unbewandert bin. Deshalb erlaube ich mir als Alter Sack einen Tipp an die jüngeren Stürmer und Dränger: Die 80 : 20 Regel. Für die ersten 80 % eines Zieles (RW-Objektes) braucht man 20 % des Aufwandes (Zeit), für die restlichen 20 % dann 80 %. Manchmal reichen auch 80 % und es ist trotzdem ein schönes Objekt.
    (Wer ein Beispiel möchte: Stichwort PZB. Anstatt auch noch das letzte i-Tüpfelchen der Wachsam-Schaltung abbilden zu wollen, reichen auch 80 %. Das würde zusätzlich vielleicht dazu führen, dass jeder Anwender damit klarkommt und sie nicht abschaltet und dass die Gebrauchsanleitung keine 30 Seiten lang sein muß.)


    Gruß
    Norbert

    Zunächst mal eine Frage:
    Als wer schreibst Du hier? Als Kunde nicht, ok. Als Hersteller? Als Freiberufler, der damit seine Brötchen verdient? Dann wäre es doch eigentlich egal, wofür der Auftraggeber das Geld bezahlt, für neue Prdukte oder für Updates.


    Wer vier Monate für ein neues Produkt braucht und drei Monate für Updates ist in der falschen Branche oder kalkuliert falsch. Ein Update bei einem Produkt liefert das "gewußt wie" für alle weiteren und so reduziert sich der Aufwand für Updates entlang der Lernkurve. Verdienstausfall? Updates zum Selbstkostenpreis, sagen wir 20% vom Kaufpreis wird jeder Vernünftige akzeptieren.
    Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Neue Produkte oder Updates. Verdienen oder Verdienstausfall. Niemand hat gesagt, daß Updates STATT neuer Produkte gewerkelt werden sollen. Gegen NEBEN hat bestimmt niemand etwas einzuwenden, wenn es ein fester Zeitrahmen ist und nicht "irgendwann oder halt gar nicht".


    Ich habe nicht unterstellt, man habe "gewußt", was RW 3 bringt. Aber man HAT gewußt, was sich bei RW 2 alles geändert hat und man wußte aus den monatelangen Ankündigungen ungefähr, was und wie viel sich ändern würde. Niemand hat gesagt, man hätte die Entwicklung auf Eis legen sollen, bis Klarheit herrscht. Ein Mesh ist ein Mesh und eine Textur eine Textur. Aber vielleicht ein wenig Zeit in den Verkaufspreis einkalkulieren für die nötigen Updates, damit es zu weniger Verdienstausfall kommt.

    Wenn kein Kunde mehr was kauft nur weil die alten Dinge nicht upgedatet werden ist das schlecht aber nicht zu verhindern. Rational ist das aber nicht.


    Hierzu hatte ich oben schon etwas gesagt. Der Kunde wird sich irgendwann irgendwie rational verhalten und AddOns dort kaufen, wo er den besten Service erhält. Ich denke, es ist rational, wenn ich das "Köblitzer Bergland" erst dann kaufe, wenn der Service geleistet wurde und die Strecke in RW 3 läuft (was ich am WE getan habe).
    Ich denke es ist rational, wenn ich weitere AddOns von RSC erst kaufe, wenn das Label "TS 2012 optimized" sein Versprechen wirklich erfüllt. Ich habe mit dem 50% Bonus das US NEC Commuter-Paket gekauft und bin sehr enttäuscht von der flimmernden Oberleitung und den weißen Radreifen des Acela. Also warte ich mit weiteren Käufen auf das angekündigte "Treiberpaket" von RSC, welches die Optik auf älteren Systemen verbessern soll.


    Gruß
    Norbert

    Immer auf den Anderen zeigen und sagen: "Der muß aber zuerst" führt nicht weiter.
    Simulatorhersteller und AddOn-Createure leben in einer Symbiose. Wenn beide sich richtig verhalten, geht es beiden besser.


    Wenn ein Simulatorhersteller auch AddOns produziert, ist das zunächst mal nicht schlecht, auch wenn AddOn-Hersteller dies als lästige Konkurrenz empfinden sollten ("Die sollen lieber am Simulator arbeiten und sich da raushalten..."). Insbesondere wenn dies im Gegensatz zu anderen Simulatoren (z.B. Zusi, TrainZ) das Geschäftsmodell von Railsimulator.com ist: Ein günstiges Basisprogramm und das Geschäft mit AddOns machen. Wenn diese AddOns dann auch noch auf einer auf den Massenmarkt ausgerichteten Plattform wie Steam angeboten werden - umso besser. Der Kunde des Basisprogramms sieht: Oh, da gibt es ja noch mehr und fängt an zu kaufen. Irgendwann findet er dann auch den Weg zu anderen, nicht auf Steam vertretenen AddOn-Herstellern, vielleicht sogar zu den deutschen. Insofern kann ich die AddOn-Hersteller nur teilweise verstehen, warum sie diese Plattform nicht mit ein, zwei AddOns für die Werbung von Kunden nutzen, ganz besonders auch von internationalen Kunden. Es ist dann ihr (Marketing-)Geschick und -Aufgabe, diese Kunden für die nächsten Käufe auf ihre eigenen Verkaufskanäle zu lenken.


    Zu Deinem Mitleid mit den "armen, kleinen" AddOn-Herstellern: Wenn ich in diesem Markt tätig sein möchte, muß ich mich an die dort geltenden Regeln halten. Idealtypisch werden diese Regeln vom Markt, also den Kunden, vorgegeben. Wenn die Kunden sagen: "Ohne Tropfen auf der Scheibe kaufe ich das AddOn nicht", dann müssen eben die Tropfen auf die Scheibe, statt auf den Hersteller zu schimpfen. Oder der Kunde kauft nächstes Mal halt dort, wo er seine Tropfen kriegt.
    Ein Beispiel aus einer anderen Branche: Wenn ich eine Felgenfirma habe, kann ich auch nicht lange sagen, "Golf 6 -Felgen biete ich nicht an, die Idioten von VW haben so viel geändert, da kniee ich mich gar nicht erst rein, das alles rauszufinden."


    Jeder Hersteller sollte seine Kunden ernst nehmen und ihnen nach dem Kauf auch einen Service bieten. Dazu gehören bei AddOns selbstverständlich kostenlose oder zum Selbstkostenpreis erstellte Updates. Mit den Achseln zu zucken und auf den Hersteller zu zeigen, bringt nichts für den Hersteller außer aufgebrachte Kunden. Der Kunde merkt sich das und kauft nächstes Mal dort, wo er diesen Service bekommt. Alle Kunden von AddOns, welche auf den Markt gekommen sind, als RW 3 bereits angekündigt war, insbesondere von jenen, welche wenige Wochen oder Tage vor den angekündigten Termin auf den Markt gekommen sind, haben meiner Meinung nach einen Anspruch auf ein problemloses Funktionieren auch unter RW 3. Dies gilt umso mehr, wenn RW 3 dann auf dem Markt ist und diese Produkte immer noch verkauft werden, obwohl es technisch gesehen, durch das Zwangsupdate via Steam, RW 2 nicht mehr gibt.
    Um beim Beispiel zu bleiben: Wer zwei Wochen vor dem Verkaufsstart von Golf 6 noch Golf 5-Felgen mit dem Argument "Einmal Golf, immer Golf" verkauft, obwohl er ahnt, dass diese ohne Update nicht an Golf 6 -Achsen passen, handelt wie? Und wenn er es dann weiß, nachdem der Golf 6 auf den Markt gekommen ist?


    Bleibt nur noch ein Lob an die Gemeinschaft und Kollegen wie Maik und die hier versammelten Createure, die in ihrer Freizeit versuchen, das Simulatorerlebnis für uns Alle zu verbessern.


    Gruß
    Norbert

    Maik: Wozu eine verfehlte Produktpolitik ohne Rücksicht auf den Brötchengeber, sprich Käufer, führt, haben wir auch schon bein MSTS 2 und Rail Simulator erleben dürfen. Dann ist nämlich auch das Basisprogramm weg vom Verkaufsregal und Ende ist es mit dem Verkauf von AddOns.


    Ich bin nur mal gespannt, wie lange sich die Kunden das gefallen lassen. Wer dreimal "Wolf" schreit, wenn keiner da ist, lockt auch niemand mehr aus dem Dorf, wenn der Wolf dann wirklich kommt.
    Bezogen auf die Eisenbahn-Simulationen heißt das: Wer dreimal ein Update als "den besten Simulator der Welt" ankündigt und dann nicht oder Murks liefert, erzeugt beim vierten Mal nur noch ein müdes Lächeln. Oder der Wolf kommt in Form eines neuen Simulators...


    Gruß
    Norbert

    Die Schwarzwaldstrecke war ja auch schon mal - jahrelang - von dieser Firma angekündigt.
    Abwarten und genau hinsehen.
    In der Modellbahnindustrie werden auch "Projekte" angekündigt, in der Hoffnung, dass dann alle anderen Hersteller zurückzucken, um vermeintliche Doppelentwicklungen zu vermeiden. So könnte es hier auch gemeint sein.
    Auf jeden Fall muß Aerosoft jetzt entweder Gas- oder aufgeben, denn die Propagandamaschine dieser Firma läuft auf jeden Fall besser, als das Marketing dort.


    So oder so, es wird spannend in 2012.


    Gruß
    Norbert

    Wenn man in Büren annehmen sollte, dass alle, welche kaufen wollten, dies auch getan haben, kann man sich mit dem Update natürlich Zeit lassen, das Geld hat man ja schon im Sack. Oder die Ressourcen auf andere Projekte setzen, um s.o.
    Deshalb möchte ich den Machern mal ein bisschen auf die Sprünge (Prioritäten, Überstunden, Externe Hilfe?) helfen, so sie hier mitlesen:
    Das Geld liegt bereit zum Kauf. Aber eine unter RW 3 nicht laufende Strecke zu kaufen und auf das Update zu warten, ist nicht wirklich ökonomisch.
    Ich bin sicher, so wie mir geht es sicherlich auch noch einigen Anderen, welche nicht sofort gekauft oder gar vorbestellt hatten.


    Gruß
    Norbert

    Zur Not kannst Du Dir auch die Handbücher durchlesen, Her Doktor. Dort steht auch, was Du hier suchst.
    (Und bei Gelegenheit vielleicht auch mal die F7-Taste vor dem Abschicken bemühen. Das ist die mit der Rechtschreibung und wichtiger als die Taste, welche Deinen Beitrag fett macht).


    Gruß
    Norbert