Die Quittung kommt ja auch - nicht zuletzt sicher auch wegen den grottenschlechten Übersetzungen und dem liderlichen Lektorat. Niemand kann mir weismachen, dass mit einer vernünftigen Zahl an Abonnenten (es standen ja mal 5.000 im Raum) ein Printtitel nicht erfolgreich zu betreiben wäre.
Aber es ist wie immer im Leben: zu wenig Einsatz (neudeutsch: input), wenig Ergebnis (neudeutsch: output). Der Engländer sagt es manchmal noch etwas drastischer. Ebenso wie die dreiste Produktentscheidung bei IKB, für ein Update, welches in wesentlichen Teilen von der Gemeinschaft gestaltet wurde, von ebendieser Gemeinschaft noch einmal Geld zu fordern, sieht man hier das Ergebnis eines sinnlosen Profitstrebens - nämlich ein negatives.
Sicherlich hat auch nicht geholfen, einige Artikel nochmals in einem kostenlos verteilten PDF-Magazin wiederzuverwerten. Da kommt man sich als Abonnent auch veräppelt vor und kündigt bzw. schließt keins ab.
Gruß
Norbert