Beiträge von siebziger

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    Ich sag nur q.e.d.. Dieser Quatsch geistert, lanciert von interessierten Kreisen, seit 10 Jahren durch die Foren und ist seit TRS 2004 nunmal Quatsch und bleibt es auch.
    Ob ich nun eine grüne Wiese mit Unterbau im Format 720 x 720 Meter mit unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten oder gleich eine grüne, ebene Fläche ohne Kanten habe, ist doch wurscht.
    Interessanter ist da schon, ob ich ein 5m- oder ein 12m-Raster habe.
    Ob ich nun ein trafoähnliches Drehrad oder raildriverähnliche knubbelige Schieberegler habe, ist doch wurscht.
    Die gibt es übrigens bei Trainz auch schon seit 2006 die fiktive Strecke Maglev erschien.


    Gruß
    Norbert

    :rolleyes:
    Railworks ist nicht der Nachfolger von MSTS.

    Sag ich ja auch. Wäre es aber gern. *ja*


    Train Simulator als Titel kann man nur beifügen, wenn der Simulator das speziell verdient.

    Das Wort "Train" auf das Fahren zu reduzieren ist gewagt, aber verständlich in dem ständigen Bemühen, einen möglichst großen Abstand zwischen die beiden Simulatoren zu legen und das Konkurrenzprodukt möglichst abzuqualifizieren.
    Das Fahren war schon immer die wesentliche Aufgabe bei Trainz, allerspätestens seit der Bereitstellung der Funktion Multiplayer kann so eine Aussage nicht als ernsthaft bezeichnet werden. Die Kollegen fahren doch, sogar gemeinsam, oder?


    Gruß
    Norbert

    So, der Raildriver kann demnächst auf die Reise gehen. Mein Weihnachtsgeschenk 2013.
    Danke für das Angebot und das bescheid sagen hier im Forum.


    Dann muss ich mich auch entscheiden zwischen Fahrem vom Sofa mit dem Xbox-Funk-Controller und dem stationären Fahren im Raildriver-Führerstand.


    Gruß
    Norbert

    Ok, ich lasse mich gerne belehren. Aber ich betreibe Eisenbahnsimulation seit Jahren und kenne durch Family viele Eisenbahner. Was ist denn das für ein Realitätsbezug, wenn ich quasi "Null Punkte" bekomme, nur weil ich 1 Min. drüber bin ?! Selbst die "echte" Bahn toleriert bis zu 5 Min. Das mag fragwürdig sein,...

    Carsten, frag doch mal Deine Eisenbahn-Family, was passiert, wenn ein Lokführer permanent Verspätungsminuten einfährt. Ich bin ziemlich sicher, dass er bald Gelegenheit für ein Gespräch mit seinem Oberlokführer und Gelegenheit zu einer Nachschulung bekommt. Die fünf Minuten werden nur gegenüber dem Kunden hochgehalten.


    Aber klar, wir passen lieber die Aufgabe an, damit sie leichter lösbar ist. Und dann kommt noch Kollege Norbert K. - der in seinen Beiträgen gern das Flair und sein Wissen um den echten Betrieb einfließen läßt - um die Ecke und schlägt vor, gleich den ganzen Fahrplan zu ändern. Wer braucht schon Anschlüsse, Hauptsache der Tfz liegt in einem eigenen, gemütlichen Plan.
    Eine ganz einfache weitere Möglichkeit wäre es, sich die nötigen Kenntnisse durch Üben, Fleiß und Ehrgeiz anzueignen, um dann den Plan einhalten zu können. Das kommt leider heute aus der Mode. Beispiel: Paßt das Ergebnis der Pisa-Studie nicht zum Leistungsvermögen der Lehrer und dem Leistungswillen der Schüler, wird eben Druck auf die OECD ausgeübt, die Studie anzupassen oder die Teilnahme geändert, oder eine ganz andere Bewertung angewendet.


    Gruß
    Norbert

    klaus, Du bist doch so lange dabei...
    Nur um die Sache mit dem fragwürdigen Marketing noch mal klar zu stellen: Es war einmal ein RailWorks, das wollte auch legitimer Nachfolger des (MS)TS werden. Und da der Begriff wegen Allgemeingültigkeit nicht schützbar war, wurde ein Parallelprodukt zum bereits länger existierenden TS 2010 daraus: TS 2012. Man hätte natürlich auch RS nehmen können, oder TS mit irgendetwas unterscheidbarem kombinieren können, was nicht zum direkten Mischmasch undf Kundenverwirrung führt, aber das war wohl nicht gewünscht...
    Deshalb bleibe ich einfach bei RW und die Unterscheidung ist klar.


    Gruß
    Norbert

    No, I am not misunderstanding: What a shame.
    Although there is a possible meaning of schade the other translations are more heavy and more likely, Schande (disgrace) or sehr schade. And you (should) know, if a polite Englishman says "what a shame" he really means "what a disgrace", otherwise he would use "what a pity".
    More exchanges please via PM if deemed necessary.


    Regards
    Norbert

    Vielleicht, weil Bahnsteigfunktionen Rechenleistung kosten und der Konstrukteur viele Bahnsteige einbauen möchte, aber nur an einigen Züge halten sollen? Wenn wegen 10 Bahnsteigen der Prozessor in die Knie geht, wird ja auch wieder gemosert: "warum gibt es eigentlich keine leistungsschonenden Bahnsteige, die blöden rumlaufenden Menschlein braucht doch kein Mensch, das ist doch nonsens" etc., etc.


    Gruß
    Norbert

    Ja nee is klar, ne? Dafür taucht nVidia aber dick auf dem Startbildschirm als Werbung auf. Da könnten die Kollegen doch mal ein bisschen mehr miteinander reden. Auch bei den gelisteten Spielen im Treiberverwalter is niente. Da würde ich bei einer echten Kooperation schon das Spiel als gelistet vermuten. Naja, kommt Zeit, kommt Update...


    Gruß
    Norbert

    Dort soll es laut Vorankündigung Produkte geben, die es im "Hauptgeschäft" nicht geben würde. Repaints, Gebäudeteile, Blumen und Büsche etc., also eher Produkte, die eher "kleines Geld" kosten.


    Gruß
    Norbert

    Nee nee, seit ich weiß, dass mich Leute (in dem Fall eher keine Kollegen) aus Dankbarkeit bei der Forenleitung melden, wenn ich Ihnen mit der Sprache auf die Sprünge helfe, macht es keinen Sinn mehr (Spaß hat es nie gemacht), diverse Dankeschön-PMs hin oder her.
    Und hier ist sowieso siebziger-freier Raum, ich hätte mangels noch nicht angeeigneten Grundkenntnissen sowieso den Fehler in der oberen Zugart nicht ausmachen können. Aber schön, dass die Bedeutung der Interpunktion für eine allgemein verständliche Kommunikation manchmal doch durchscheint.


    Edit, Noch was zur Frage von Kollege TuutTuut: "In echt" hat der Triebfahrzeugführer ein Buch auf der Lok, wo für jeden Kilometer seiner Strecke die erlaubte Gschwindigkeit drin steht. Daran kann er sich orientieren, sofern er die Hektometertafeln ("Kilometersteine") lesen kann. Und er hat Streckenkunde. Bei den Bahnen muss jeder Triebfahrzeugführer zwei Zusatz-Führerscheine haben, bevor er allein auf die Lok darf: Einen für die Baureihe der Lok und einen für die Strecke. Beide laufen nach sechs Monaten ab, müssen also ständig erneuert werden, indem der Disponent den Triebfahrzeugführer mal wieder auf diese Lokbaureihe oder diese Strecke disponiert.
    Woher ich das weiß? Die Firma, für die ich arbeite, verkauft die dafür benötigte Dispositionssoftware an Eisenbahnunternehmen (Traumjob!).


    Gruß
    Norbert