Beiträge von svenko1998
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faber2311 wenn ich ihn richtig verstanden habe, geht es auch nicht um die Suche nach Repaints.
Hier wird denke ich nach Fotografien und Infos über das Original gefragt...
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Danke für das Update!
Da ich persönlich das Forum viel übers Handy aufrufe, freue ich mich sehr über die nun viel übersichtlichere Benutzeroberfläche.

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Keine Ahnung wie die heute so sind, aber ich hab mir vor einigen Jahren mal auf nem Flohmarkt 10 Hefte vom Eisenbahn Kurier mitgenommen.
Alle zwischen '94 und '00.
Lese ich heute noch gerne, zumal ich mir von dort auch immer Inspiration für Zugbildungen im TS hole.

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Next round, please!

Endlich mal eine Strecke, auf der man die 70er Jahre bestmöglich darstellen kann!
Jetzt habe ich endlich einmal die Möglichkeit, meinen Fuhrpark zu entstauben und mich an so manchem nicht satt sehen zu können...

Hier für euch dreierlei Dieseltraktionen:
218 218-6 war wohl die erste Lokomotive der Baureihe, welche 1974 in das ozeanblau-beige
Farbschema umlackiert wurde.
Unterwegs mit einem Personenzug ist die Lokomotive auf der Hauptstrecke zwischen Ruyschbeeck
und Eckhagen.
Der Retter der Nebenbahnen- VT98 oder auch Uerdinger Schienenbus. Bereits in den 50ern
löste er auf "unrentablen" Strecken die betagten Dampfloks ab und verhalf als kostengünstige
Alternative so mancher tot geglaubter Schiene zu neuem Glanz.
Damals ganzer Stolz der Bundesbahn: Die V200, hier mit einem D-Zug in Richtung holländische
Grenze.
Am Haken hat sie Wagen, welche zu Beginn der 70er-Jahre probeweise in ein neues, freundlicheres
Farbkonzept umlackiert wurden, der sogenannten und heute sehr kultigen Pop-Lackierung.
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Marty21 Oh je, gute Genesung an dich😐🙏🏻
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Hier mal kurz meine erste Erfahrung mit dem 9€-Ticket am Freitag:
Mein Plan war, mit meiner Mitbewohnerin zusammen einen kleinen Tagestrip nach Monreal in der Eifel zu machen.
Spoiler: Wir waren da und es war wunderschön, dementsprechend schonmal eine klare Empfehlung dort mal vorbei zu schauen.

Nun zur Fahrt.
Von Köln-Süd sollte es mit dem RRX (RE5) bis Andernach gehen, dann einmal umsteigen in die Lahn-Eifel Bahn (RB38) Richtung Kaisersesch bis Monreal.
Planmäßige Fahrtzeit 1:41Std.
Wäre wahrscheinlich auch genauso hingehauen, die Züge waren zwar voll, wäre jedoch voraussichtlich nicht weiter schlimm gewesen.
Allerdings gab es da ein spontanes Problem exorbitanten Ausmaßes:
Ein Böschungsbrand zwischen Bonn und Remagen.
Scheinbar so spontan, dass weder Reisende, noch Mitarbeiter in irgendeiner Weise einen Plan hatten, wie es jetzt weitergeht.
Mit nicht weiter nennenswerten 10 Minuten Verspätung eingestiegen in den RE5, ZZA hat Koblenz angezeigt.
Auf Höhe Köln-Eifeltor dann auf einmal die Durchsage, der Zug endet in Bonn HBF.
Verwirrung in jeden Gesichtern.
Noch verwirrender- der RB26 Richtung Mainz, Güterverkehr sowie ICs waren nicht davon betroffen.
Die Strecke konnte dann nur 1-gleisig befahren werden.
Erste Hürde:
Umstieg in die sowieso nicht gerade zuverlässige Mittelrheinbahn.
Zu diesem Zeitpunkt war in Bonn bereits Chaos hoch¹⁰, da die RB26 bereits Ausfälle und Verspätungen angesammelt hatte.
Nach einer guten dreiviertel Stunde konnte die Reise 'gen Remagen fortgesetzt werden.
Aufgrund fehlender Kapazitäten dreist in die 1. Klasse gesetzt, wäre so oder so kein Kontrolleur hingekommen.
2. Hürde:
In Remagen musste der 3-Teiler auf einen Triebwagen gekürzt werden, da bis Koblenz in vielen Stationen die Bahnsteiglänge scheinbar nicht einmal annähernd dafür ausgereicht hätte.
In Remagen also aussteigen und hoffen, dass man irgendwie bis Andernach kommt.
Aussichtslos, sich in den vorderen Teil zu quetschen. Also gewartet. Der nächste war gleichermaßen überfüllt. Ebenso der 3. Mit Verspätung einfahrende gelb-silberne Triebzug...
Der menschlichen Dummheit war es zu verdanken, dass wir dann endlich- und dazu sehr entspannt- in Andernach ankamen.
Denn wie es immer so ist, wollte jeder in diese Sardinenbüchsen einsteigen.
Zur gleichen Zeit wurde aus Richtung Koblenz kommend eine zusätzliche Doppeltraktion des RRX in Remagen bereitgestellt.
Haben die wenigsten registriert.
Da war dann auch ein Vierer für uns und unsere Reisebekanntschaft drin. Also Platz in Hülle und Fülle.
Ab Andernach ging alles wunderbar, der RB38 fuhr 3 Minuten später als geplant
ab und mit knappen 2 Stunden Verspätung konnten wir ganz in Ruhe das wunderschöne Monreal genießen.Rückfahrt ging ruckzuck, Abfahrt in Monreal um 18:47 und Ausstieg in Köln um ca. 21:10...
Unsere Bahn zurück ab Andernach fiel zwar aus, allerdings kam fast zur selben Zeit der um 80 Minuten verspätete RE5 an.


Glück im Unglück sozusagen... xD
Fazit:
Trotz Chaos einen guten Tag gehabt, wer an solchen Tagen frei hat, der braucht sich nicht stressen.

Für Reisende, die einen Anschluss bekommen, Termine einhalten oder pendeln mussten, war es aber bestimmt die Hölle auf Erden...
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Immernoch geht´s quer durch Frankreich, diesmal auf der Ligne de la Bosse zwischen Vallorbe und Dole.

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Verschiedenes aus verschiedenen Epochen...
