Also zum richtigen Verständnis: Die Loks funktionieren auch ohne den Besitz weiterer Add-Ons, wie Miami-WPB oder des separaten "P42"-Add-Ons?
Beiträge von Hauptstadtbahner
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Bahnfreak Das ist mir klar, ist aber kein Grund warum das Modell hinken muss.
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Hmm, sieht nicht sehr gut vom Modell her aus. Die Front wirkt verformt und der gelbe Teil übermäßig groß. Die von DTG ist da schon besser.
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Ich stehe dem ganzen auch skeptisch gegenüber. Gleisbau ist wichtig und schön und gut, aber 200+ Kilometer blanke Gleise werden nur den Erbauer und eventuelle Gleisbau-Fetischisten erfreuen (nicht böse gemeint).
Sollte hier tatsächlich auf etwas zugearbeitet werden, was andere Nutzer auch mal erleben können sollen, fände ich es viel besser einen kleineren Abschnitt zuerst fertig zu bauen, und dann weiter Gleise zu legen. Zum Beispiel aus dem Berliner Raum nach Oranienburg, dann vielleicht weiter nach Fürstenberg oder Neustrelitz, und dann Stück für Stück weiter.
Einen Giganten, wie diese Strecke es in ihrer Gesamtheit ist, auszugestalten, wird wohl kaum einem gelingen, außer es sollte Payware werden.
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Die 801 war beim TS 2015 dabei, davor gab es schonmal einen fiktiven Hitachi Konzeptzug, der dann in echt zur 80X wurde.
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Die sehr rudimentäre, weil damals auch noch nicht in echt fertige, Class 801 aus der ECML London-Peterborough.
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Der Regio2N ist aber vom Aufbau her völlig anders. Bis auf den einen Endwagen sind seine Sitzwagen alle doppelstöckig, die einstöckigen Teile fungieren fast nur als Einstiegsbereiche. Dieses Konzept lässt sich bis in die 1950er Jahre auf die DR-Gliederzüge zurückführen. Natürlich gibt es weitere Beispiele von gemischten Triebzügen mit einstöckigen und doppelstöckigen Wagen uaf der Welt, in Japan oder Australien (ausgemustert) zum Beispiel, aber das Timing ist auch wichtig. Dass der Alstom-Zug nur so kurz nach dem Desiro erscheint, verleitet mich dazu hier von abkupfern zu reden.
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Das Alstom Fahrzeug wirkt gelinde gesagt wie ein Abklatsch des Desiro HC mit sehr einfallsloser Anwendung von "aber es ist ja nicht genau gleich, also haben wir nicht abgekupfert". Die Aufteilung des Desiro ist auch wesentlich ansprechender, da der Zug zur Mitte hin höher wird, und dann wieder flacher wird, während die Dachhöhe des Coradia eine Achterbahnfahrt ist. Es wirkt eher wie als hätte man zwei verschiedene Fahrzeuge kombiniert, als dass es wie ein zusammengehörender Zug aussieht.
Den angeblichen Kapazitäts-Vorteil gegenüber regulären Dostos kann ich mir nur mit extra Stehplätzen in den einstöckigen Wagen erklären, in die man dann Menschen schön reinquetschen kann. Ich finde ein KISS oder ein Desiro HC wären hier, und auch in Niedersachsen die bessere Wahl gewesen. Was Alstom hier gemacht hat finde ich schon dreist. Auch, dass sie die Bezeichnung "HC" verwenden, obwohl man auch andere Kürzel nehmen könnte (z.B. Stream Plus oder Stream XC (Extra Capacity)).
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Hitachi hat meine ich schon mehrere Werke in Europa. Das ist zwar nur ein Hersteller von mehreren, aber das zeigt, dass japanische Hersteller auch in Europa Fuß fassen können (Siehe Class 80X und 385 in GB und den "Rock" und einstöckigen Bruder in Italien). Ich zweifle nicht daran, dass europäische Hersteller einen genauso passenden Zug entwickeln können, es muss halt nur einer mal anfangen, eine neue Plattform für hochflurige S-Bahn Züge auf dem Kontinent einzuführen.
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Joa, die Japaner sollten das machen. Ich glaube es gibt kein anderes Land wo so viele Typen von Nahverkehrs-Triebzügen designed und gebaut wurden. Allesamt mit Hocheinstieg und mit bis zu fünf Türen pro Wagenseite, wenn ich mich recht erinnere. Leider werden diese Züge kaum exportiert, bzw. gar nicht außerhalb Asiens.
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Dostos im S-Bahn Verkehr nach Pariser Vorbild halte ich für ziemlich schwachsinnig. Nicht nur nimmt die enorme Anzahl an Treppen sehr viel Platz weg und schafft zahlreiche Engpässe im Innenraum, sondern die Züge sind auch nicht behindertengerecht, da es keine Rollstuhlplätze geben kann, wenn alle Sitzbereiche auf anderen Höhen sind als der Einstieg.
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