Beiträge von bahnjan

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    Moin,


    da machmer was neues. Das Handbuch für den Bahnknoten Seddin habe ich gerade in meinen Blog verlinkt. Was den Feldbau betrifft Wer schonmal den Pinsel unf den virtuellen Feldern geschwungen hat, weiß, dass das keine einfache Kunst ist. Der Griff in den Tuschkasten hat seine Grenzen in der Zahl der verlinkten Texturen. Für Seddin und auch für Berlin-Leipzig habe ich mich der recht erheblichen Mühe unterziehen müssen (auch wegen der DB_Tracks) den Malkasten erheblich zu erweitern. Zackige Linien kann ich daswegen trotzdem nicht wegmachen. Die Engländer haben es auch hier einfacher: es gab hier keine LPGs, die alle Hecken weggerodet haben, mit denen man die Feldmarken schön kaschieren könnte.


    Winke
    Jan

    Halleluja! Vielen Dank Bahnjan!


    EDIT: Wie, keine realen Marken mehr, dank DTG? *ohman* Normalerweise freut es mich immer, wenn mich reale Werbung auf Bahnhöfen etc. anlächelt. Ich sehe es mal als Kollateralschaden.


    Nein, ich tippe auf unterschiedliche Rechtsnormen, was in Deutschland kein großes Problem darstellt, ist auf internationalem Boden schon eher eins. Ich tippe dabei vorrangig auf den Amikanischen Markt. Markenrechtsverletzungen können sehr schnell und sehr empfindlich ins Geld gehen...

    Wievele Gleise liegen denn da? die 200m-Marker habe ich gemacht, um auf freier Strecke schneller zu den Hm-Tafeln zu kommen. Da sinds ja zumeist nur zwei, maximal 4 Gleise. Die 25er sind für die Vorsignalbaken gemacht. Du müsstest im Bp bei den 200ern um weitere Gleisabstände erweitern, soll ich dir IGS und das BP schicken?


    Gruß, Jan


    Viele Grüße
    Jan

    Habe gerade auch mal auf Twitter geguckt, und der Teil ist anscheinend doch nicht dabei. Ein Tippfehler also....


    Dann hätte man ja auch <IRONIE> so alten Schrott wie E69 01 bis 05 (ieh, auch noch alle unterschiedliche 3D-Modelle)</IRONIE> mitliefern müssen... Der Flacker 426 mit der komischen 101-Tröte tuts ja auch... Wenn das Flackern wenigstens seine optische Herkunft am Bügel auch zeigen würde. Wahrscheinlich flackert es so oft, weil die Fahrleitung so schlecht ist.


    Duck und weg
    Jan

    Der Pfeil des Signallinks des Vorsignals ragt in die Weiche rein. Leg den bitte mal so, dass die Pfeilspitze VOR dem roten Dreieeick zum liegen kommt. dann sollte das funktionieren. Die Linkpfeile müsse immer auf einem eigenen, ungeteilten Gleisstück liegen, sonst macht das Signal, was es will.


    Gruß, Jan

    Ich sehe schon, viel Lärm und nichts :) Die 1600t habe ich aus einem 10-Promille-Streckenprofil. Ich hänge gerade in 10 Promille hinter Zahna und bin bei 33 km/h und die Fuhre wird immer langsamer. Werd ich wohl ein paar Wagen stehen lassen müssen :wacko:

    Hmpf, genau da scheitere ich auch gerade dran. Die Fad167 von vR wiegen leer 26t. Habe ich 27 Wagen mit Kohle beladen, mühen sich 6000PS (2x 132) gewaltig, den Laden in Schwung zu bekommen. Ein Fad167 darf max. 56t zuladen. Eigengewicht plus Ladegwicht sind das 82t. Macht bei 27 Wagen 2214t. Grenzlast wird für eine 232 bei 1600t liegen, bei zweien sollte das doch aber zügig vonstatten gehen. Des Geräusches wegen 8o werd ich die Konfiguration erstmal so lassen, mal shen, wie die Fuhre übern Fläming kommt...


    Winke, Jan

    Vielen Dank. NightHawk hat meinem alternden Gedächtnis auf die Sprünge geholfen. Ich wusste, dass ich es schon gesehen habe... Aber man sieht soviel. Bei dem Zug, um den es gerade geht, werde ich dann aber doch die Blueprints bemühen.


    Vielen Dank.
    Jan

    Moinsen,


    gibt es irgend ein Tool, Button oder weißnichwas, was ich noch nicht gefunden habe, um mir die Zugmasse zu ermitteln. Bei jedem Wagon steckt die ja je nach Beladung irgendwo im Blueprint. Gibts da was, oder muss ich in den BPs stöbern und selber zusammenrechnen?


    Gruß, Jan

    Moin,


    für mich kommen da mehrere Dinge zusammen. Erstens muss so ein Heft jemand machen, der was davon versteht und dessen Herz auch für "die Sache" schlägt. Mein Herz schlug ganz sicher für "die Sache", aber da kommt zweitens: Es geht nicht, dass der, der es organisiert, recherchiert und vernetzt auch noch für Layout, Titelbild, Rechtschreibung, eigene Artikel und Organisation der Werbung verantwortlich ist (das sind normaliter gleich mehrere full time jobs). Ich bin kein gelernter Layouter mein Nachfolger auch nicht, ich hab alles aus dem Bauch heraus gemacht und aus dem, was ich mir aufwändigst angelesen habe und von der Grafikerin Katty Helg erlernen durfte. Ich denke noch mit Grausen an die Nächte vorm Redaktionsschluss, wo ich mich mit Rechtschreibung und den Finessen des Layouts bis früh um viere herumschlug und um sieben wieder zur Arbeit fuhr. Aber das hat man später ja gleich ganz sein gelassen, das Textlayout war mit unter sub omni kanonae, wie der Lateiner sagt. Die Texte ließen überhaupt massiv nach, wurden abgeschrieben, falsch bzw. gar nicht zitiert sondern unkommentiert als eigene Meinung wiedergegeben. In einer "ordentlichen" Pressearbeit hätte der Hausanwalt damit alle Hände voll zu tun...


    Mankönnte diese Arbeit als Alleinunterhalter bestreiten, wenn man davon allein seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Konnte man aber nicht... Da kommen wir direkt zum nächsten: es liegt in der Natur der Sache, dass die, die Werbung schalten auch die sind, über die geschrieben wird. Das "riecht" immer ein wenig... Das kann man in jeder Computerzeitschrift so erfahren... Es sind außerdem einfach zahlenmäßig zuwenig Hersteller, die Werbung schalten könnten, dass man das Geld fürs Heft über diese hereinbekäme. Last but not least: Das Internet ist mit jeder Information schneller. Das sieht man an jeder Nachrichtensendung, jeder Tageszeitung. Was die bringen, weiß man schon, wenn man im Netz unterwegs war.


    Mit einer solchen Nischenzeitschrift lässt sich ein kleines Vermögen machen, vorausgesetzt, man hatte mal ein großes. Ich finds auch schade, mir hats damals trotz der Schufterei Spaß gemacht und die Resonanz war am Anfang sehr gut. Ich bin meinen damaligen Autoren Brabaks, Giovanni, Bigbenjy, Ingo und allen anderen nicht genannten für die Zeit und unseren Lesern fürs Feedback dankbar.


    Viele Grüße
    Jan