Beiträge von Flügelrad

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    Finde es interessant, dass DTG eine solche Nischenstrecke baut.

    Ich hätte das durchaus verstanden, wenn man von Leipzig nach Riesa gebaut hätte, dann hätte man es als inoffizielle Verlängerung von Berlin-Leipzig verstehen können. Kommt vielleicht alles noch, aber ich hätte dann eher an der anderen Seite angefangen. Außer, DTG hat mit Dresden größere Pläne, ähnlich wie damals mit München. Da kamen nach und nach auch immer mehr Strecken von dort aus. Ich erinnere mich noch an die alte Trainz-Strecke Dresden-Děčín. Das wäre doch was. Würde von der Länge her sogar passen.

    Atmosphärisch habe ich etwas Angst, wenn ich mir die Bilder anschaue. DTG-typischer, trister Dunst, gepaart mit kahler Vegetation. Schienen und Signale sind sicher ein Schritt in die richtige Richtung, aber beim Rest wird mir dennoch übel.

    Auf dieser Strecke fuhr bis 2001 mindestens ein Triebzug und auch auf der Dampfbahn Fränkische Schweiz ist ein teilrealistischer Einsatz möglich, da bis 2008 aus Richtung Forchheim immerhin bis Ebermannstadt mit 614 gefahren wurde.

    Hallo. Ich besitze seit gestern die BR 218 EL mit dem Steuerwagen. Ich meine, mich zu erinnern, Ulf hätte vor einiger Zeit gesagt, dass alle Repaint für die 218 auch mit der Lok aus dem Paket kompatibel wären. Ich kann sie auch problemlos herunterladen. Aber sie werden im Szenario-Editor nicht geladen. Handbücher sind bei den Repaints ja ohnehin nicht dabei, deshalb bin ich gerade etwas planlos. Weiß jemand mehr?

    Ich lasse das mal kommentarlos hier im Raum stehen.


    Copy-20of-20Bahn-Elektro-Hergatz142-1-1-.jpg

    Sie sollte eine historische Premiere werden – die erste Fahrt eines Zuges zwischen Zürich und München auf der elektrifizierten Bahnstrecke über Memmingen. Doch stattdessen endete die Fahrt am Sonntagvormittag im Bahnhof Hergatz (Landkreis Lindau). Und zwar am Abschlepphaken einer alten Diesellok. Wegen eines noch ungeklärten Fehlers war der Zug auf das Gleis nach Kempten geraten. Diese Strecke hat aber keine Oberleitung. Und so rollte der Zug, der plötzlich keinen Strom mehr hatte, nach ein paar hundert Metern aus und blieb manövrierunfähig liegen.

    Ich weiß, ich weiß. "Wen interessiert das?" "Dich hat keiner gefragt" usw. Dennoch finde ich es wichtig, dass vR auch mal die Meinung von Nicht-TS-Enthusiasten hört und nicht nur von denen, die tausende Euros in das Spiel stecken würden.


    Ich spiele den TS momentan überhaupt nicht. Das liegt zum einen daran, dass ich ihn aus irgendwelchen Gründen nicht installieren kann, zum anderen habe ich aber auch keinen Bedarf. Es reizt mich nicht. Ich bin kein Mensch, der Gefallen daran hat, tausendmal die selbe Strecke zu fahren, wenn auch in verschiedenen Szenarien. Nichts desto trotz würden mir einige Erweiterungen, ganz besonders die Neueren von vR, durchaus gefallen. Aber ich sehe es immer im Verhältnis zum Kosten-Nutzen-Faktor. Ich fahre dieses Fahrzeug vielleicht ein paar Mal auf verschiedenen Strecken, habe da auch durchaus Gefallen daran, das geht aber höchstens ein paar Tage so, bis ich den TS wieder ausmache und dann auch monatelang nicht mehr anfasse. Warum sollte ich 30€ ausgeben für ein paar Tage Spielspaß? Ich lege es mal auf den Tisch: Die letzten vR-Erweiterungen, die ich bekommen habe, habe ich bei Gewinnspielen gewonnen. Ich habe seit den letzten Weihnachtsangeboten 0,00€ für Sachen von vR ausgegeben. Die Baureihe 120 mit dem IC-Steuerwagen habe ich damals für knapp 7€ ergattert. Ich hätte mir die sonst nie gekauft, und damals habe ich sogar noch viel mehr TS gespielt als heute.


    Angebote sind für mich ein toller Weg, Dinge für einen Preis zu bekommen, der mir nicht weh tut. Ich kann jetzt keine Statistiken vorzeigen, aber ich glaube, am beliebtesten ist ein Produkt kurz nach Veröffentlichung. Jedenfalls scheint das hier im Forum so zu sein. Ich würde mich freuen, wenn wir Nicht-TS-Enthusiasten (und natürlich alle anderen mit genügend Geduld) zu Weihnachten wieder wenigstens ein paar Angebote bekommen könnten. Und ich bin mir sicher, dass ich da nicht alleine bin.

    Das dürfte tatsächlich spannend werden. Die meisten ET sind nämlich nicht so spurtstark wie 423 oder 430. Flirt, Talent und Co. sind ja auch eigentlich keine S-Bahnen, jedenfalls im ursprünglichen Sinne. Rhein-Ruhr und Nürnberg mit ihren x-Wagen-Fahrplänen sind da natürlich Ausnahmen. Vielleicht erwartet uns die nächste Generation der 423-422-430-Serie.

    Mir gefällt die ZZA des Steuerwagens noch nicht so richtig. WIe man hier...



    ... sieht, ist hier auch die Umrandung weiß, bzw. grau, nicht nur die Anzeige selbst. Und etwas dunkler fände ich es auch stimmiger.


    Schön, dass sich vR nochmal mit dem Thema befasst. Ich hoffe aber, dass hier nun endlich auch der neue Karlsruher Kopf in E-Variante zum Einsatz kommt.

    Ich möchte an dieser Stelle auch mal von meinen Erfahrungen berichten.


    Heute war ich zur psychologischen und medizinischen Eignungsuntersuchung beim PIMA Gesundheitszentrum in Frankfurt. Kurz vorweg: Es geht um eine EiB L/T Ausbildung. Gerade angekommen, musste ich noch allerhand Papierkram (Anamnese etc.) ausfüllen. Dann ging es mit der Blutentnahme los. Ich war zu dem Zeitpunkt relativ nervös und aufgeregt, weshalb sich das als schwierig gestaltete. Die Schwester gab dann auf und brachte mich erstmal zum psychologischen Eignungstest.


    Nach einer kurzen Einweisung war ich dann allein in einem kleinen Raum mit einem Computer und dem allseits bekannten Bedienpult. Das Gute daran: Man konnte die Maske abnehmen. Das fand ich sehr angenehm.


    Der erste Test war ein Merkspiel. Man hat eine Stadtkarte. Auf dieser Stadtkarte kann man für etwa fünf Sekunden zwei oder (wesentlich) mehr Symbole erkennen. Ich fand das unglaublich schwierig und mir wurde dann auch klar, dass die Leistung nicht gereicht hat.


    Nun denn, anschließend ging es weiter mit dem wunderbaren Farb-Ton-Pedal-Spiel. Furchtbar. Es wird dann immer schneller und man kommt schnell aus dem Rhythmus. Auch hier war mir klar, dass das nichts wird.


    Später kam dann noch ein sehr interessanter Test. Dieser Test ging sehr sehr lange (schätzungsweise 30 Minuten). Es erscheint alle drei Sekunden ein graues Quadrat auf dem weißen Bildschirm. Wenn es sich abdunkelt, musste man sofort die grüne Taste drücken. Sehr fordernd, aber eigentlich recht gut machbar, wenn man so halbwegs dabei bleibt. Ich habe irgendwann angefangen zu zählen, wie viele Quadrate es dauert, bis mal wieder eines dunkler wird. Das Kürzeste waren 8, das Längste über 50 (da habe ich aufgehört zu zählen). Man schweift dann auch gern in die Gedankenwelt ab, weil es meistens wirklich ewig dauert, bis man mal wieder drücken muss. Aber wie gesagt, halbwegs dabei bleiben, dann geht das schon.


    Dann gab es noch ein Spiel, in dem man Linien verfolgen musste. Da waren dann fünf Linien gleichzeitig und die kreuzten sich mehrmals. Die Aufgabe war es, eine bestimmte Linie so schnell wie möglich zu verfolgen und die richtige Zielnummer zu wählen.


    Ansonsten war es eigentlich nur das, was auch in dem Online-Test dran kam, nicht unbedingt schwerer.


    Anschließend hat man dann zum zweiten Mal Blut abgenommen, die Schwester hat wieder aufgegeben. Ich hatte also da schon zwei Löcher im Arm. Dann kam die Ärztin, die es dann endlich geschafft hat. Drei Löcher insgesamt, aber es hat funktioniert. Danach wurde noch ein EKG gemacht.


    Der medizinische Test war ganz unkompliziert. Hörtest war mit Kopfhörern, man musste eine Taste drücken, sobald man den Ton hören konnte. Sehtest ganz normal mit den allseits bekannten Kreisen mit Öffnungen. Und noch ein Lichttest, in dem auch getestet wurde, ob man in den Augenwinkeln genug sieht.


    Später folgte noch eine Untersuchung durch den Betriebsarzt. Blutdruck, Reflexe, Herzschlag und eine kurze Befragung über Vorerkrankungen, Allergien, usw.


    Dann kam es, das Abschlussgespräch mit dem Psychologen. Und ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber ich habe alles soweit bestanden. Nur mein Blutdruck war etwas hoch, den muss ich bei meinem Hausarzt nochmal überprüfen lassen. Das habe ich mir aber fast schon gedacht, bei der Anspannung.


    Nur ein Tipp: Lasst euch nicht durch eure schlechte Leistung beeinflussten. Sie ist wahrscheinlich besser als ihr denkt.

    Ich habe am Montag nun meinen Test in Frankfurt bei der PIMA. Meine Frage an der Stelle: Ich bin Brillenträger und habe mir vor kurzem eine Sturmmaske gekauft, da ich persönlich damit besser atmen kann und die Brille weniger beschlägt. Wird hier eine medizinische Maske vorausgesetzt oder ist das wie die normale Regelung zur Mund-Nase-Bedeckung geregelt, also heißt, dünnes Tuch oder Schal?

    Puh, ich dachte schon. Zum Glück nur ein falscher Titel. Die Fahrzeuge sind nämlich für die S-Bahn RheinNeckar, nicht Rhein-Main.


    Hier macht die Lackierung einiges kaputt. Im bwegt-Lack finde ich die Fahrzeuge nämlich gar nicht soooo schlecht, also rein optisch.