Sie kann gut mit der Beschleunigung eines Hamsters mithalten!
Das glaubst aber doch nicht ernsthaft, dass diese Nuckelpinne (die alleine so viel wiegt, wie ein Hamster) noch mit Wagenzug hinten dran, eine gleichwertige Beschleunigung aufbringt? ![]()
Sie kann gut mit der Beschleunigung eines Hamsters mithalten!
Das glaubst aber doch nicht ernsthaft, dass diese Nuckelpinne (die alleine so viel wiegt, wie ein Hamster) noch mit Wagenzug hinten dran, eine gleichwertige Beschleunigung aufbringt? ![]()
Habe erst vor zwei Wochen einen 628 in EVB-Lack in Minden (Westf.) stehen sehen. Ich denke das wird noch so bleiben, bis die Eurobahn da fährt.
Im Screenshotfaden ist mit ein Fehler in der Oberleitung aufgefallen, den du am Anfang schon beheben solltest, sonst knüpfst du dich nachher dämlich. ![]()
An Weichen kannst du nicht den Doppelausleger verbauen, der fertig montiert vorliegt. Dieser hebt den Draht aus dem Gleis und ist nur für mehrfeldrige Abspannstrecken gedacht.
Du brauchst an Weichen einen Doppelausleger, mit dem sich die beiden Drähte auf gleicher Höhe kreuzen. Sonst würde sich der Stromabnehmer ja verheddern. ![]()
Diesen gibt es fertig aber nicht. Den musst du dir für jede Weiche passend aus verschieden langen Einzelauslegern basteln.
Ansonsten viel Erfolg. ![]()
EVB fährt mit 628er von Rotenburg nach Minden komplett unter Draht.
Außerdem hat sich mit dem Bergischen Land nichts zu tun. ![]()
Wenn man da alle 20 Minuten einen Zug fahren lassen will, fährt dann jede Linie im Stundentakt. Damit bekommst du dann aber auf dem Ast nach Altenburg Platzprobleme. Die 60er-Stelle da haut dir jeden Fahrplan kaputt.
Außerdem bekommst du mit der S7 das Problem, dass der Endpunkt Wallfahrtsort ein Hp ist. Da können Züge zwar Wenden, du hast aber dann die Blockstrecke zwischen St. Rudolf und Marienbaum vergleichsweise lange mit einem Zug blockiert. Diese Bedarfszüge würde ich bis Marienbaum weiterziehen und dort wenden lassen.
Die Züge nach ganz Deutschland fahren von Köblitz
Wenn du die Züge über die SFS umleitest verliert der wichtige Umsteigeknoten Köblitz seinen Fernverkehr, und damit kannst du das S-Bahnsystem in die Tonne kloppen, denn ich würde mit dem Pängel Anton nicht erst von Wildau bis Rinckenburg oder Altenburg gurken. ![]()
Generell sind dann die Bahnhöfe Rinckenburg, Köblitz und Altenburg für einen realistischen Verkehr viel zu überdimensioniert. Drei große Bahnhöfe so dicht beieinander hat man nicht mal im Ruhrgebiet. Naja, für mich ist die Strecke auch mehr nur eine nette Spielerei.
Deine Überlegungen finde ich sehr interessant, auch wenn sie meines Erachtens nach viel zu überdimensioniert für dieses Hinterland sind. ![]()
Wirklich Sinn macht auf der "Karte" eigentlich kein S-Bahn-System.
Ich schätze das Fahrgastaufkommen in dieser Region eigentlich auf nur zwei Verbindungen annähernd relevant: Wildau - Köblitz und Bad Rinckenburg - Altenburg.
Somit käme man auch mit zwei Regionalbahnlinien im Stundentakt aus, die in Köblitz so getaktet sind, dass man problemlos von Altenburg nach Wildau kommt, dazu aber in Köblitz umsteigen muss. Für etwaige halbstündige Verstärker kann man die Regionalbahn aus Wildau entweder nach Altenburg verlängern, ließe diese Verstärker dann aber in St. Rudolf wenden.
Am andern Ende könnte man saisonalen Verkehr einrichten, der eventuell nur Wildau - Hosvenn fährt und gelegentlich bis Köblitz.
Die Strecke Köblitz - Wildau wäre, so wie du es planst, viel zu überlastet. Das ist nur eine eingleisige Nebenbahn, da hat man nicht all zu viel Platz.
Ich würde dir empfehlen den Gleisabstand auf mindestens 4,5 m zu erhöhen, sieht nicht nur besser aus, sondern ist realitätsnaher.
Laut EBO aber nur bei Neu- oder umfassenden Umbauten.
Sonst kannst du auch noch 4,0 machen oder sogar an manchen stellen sogar 3,5 - das absolute Minimun aus preuß. Zeit. So zum beispiel zwischen Schwerte und Hagen.
Die "EBO-Auswendiglerner" wissen aber, dass die Montageseite von Weichenanstrieben ebenda nicht festgeschrieben ist.
Nachtrag: die Realität schlägt alle EBO-Auswendiglerner nur dann, wenn man sie nicht auswendig kann, zum Beispiel Lokführer und Fahrdienstleiter...
Ach ich glaub einfach, die haben CSX nur genommen, weil die Lok, die sie abfotografieren durften zufällig die Lackierung hatte. Als ob die Baupläne bekommen haben... ![]()
Ich denke dem ist es egal ob er zieht oder schiebt
So ist es, er wird aber so weit es geht auf die Seite platziert, an der das Wartungspersonal am wenigsten gefährdet ist.
Und du bist also baureihenkundig auf der 101, um das so genau beurteilen zu können? ![]()
Velaro? Bäh. Ich dachte eher an den 644er. Oder noch besser 215er plus n-Wagen.
Die EBO schreibt einen anderen Gleismittenabstand als den der frein Strecke, meine ich, nur für Bahnhöfe, nicht aber für Blockstellen der freien Strecke vor. ![]()
Ich guck das mal gerade nach.
Edit: jo, die EBO spricht in §10 nur von Bahnhöfen und der freien Strecke. Überleitstellen sind aber keine Bahnhöfe.
@PhilippRW2k Aber bitte mit Euskirchen -> Rheinbach -> Bonn dabei. Dann kann man mit der Strecke Köln -> Koblenz im Dreieck fahren. ![]()
Kommt vor aber zum Glück nicht zu oft.
@Euro Voyager Das kann ich dir so pauschal nicht sagen.
Das weiß ich auch ehrlich gesagt nicht.
Reicht vollkommen. Ich bin der Meinung, dass man den Kiddos nicht noch zeigen muss, wie man eine Lok aufrüstet. Es gibt da einige Flitzpiepen, die da mit Steuerwagen- oder Lokschlüsseln und Vierkants rumlaufen. Wenn man denen dann noch zeigt, wie man eine Lok fahrbereit macht halte ich das für sehr bedenklich.
@SlimePIE Völlig unnötig meiner Meinung nach. Weil das viel zu komplex wird und einen Großteil der Casual-Arcade-Gamer abschrecken wird.
Außerdem soll man den Leuten nicht noch beibringen, wie man Loks klaut. Kommt oft genug vor.
Wie werden denn die Zs2/v Anzeiger gelöst? ![]()