Beiträge von [1247]DetPhelps
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Alles Nein.
Vielleicht habe ich den Begriff Keilbahnhof falsch benutzt. Der folgende Bahnhof ist ein Trennungsbahnhof in Keilform, aber kein klassischer Keilbahnhof. Hinter mir liegt eine Abzweigstelle, in der zwei Strecken (beide nicht elektrifiziert und eingleisig) von der Strecke abzweigen und sich die gezeigte Strecke zusätzlich in, als "Nahgleis" und "Ferngleis", bezeichnete Strecken aufteilt. Die gezeigte Strecke verbindet zwei große Verkehrsknoten. Zwei weitere Tips gibt es auf Anfrage.

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Kastenzehner: der Name kommt daher, dass der Lokkasten - plump gesagt - wie ein "Kasten" aussieht. Die Baureihen E10/40/41/50 unterschieden sich nur im Inneren, äußerlich jedoch kaum. Somit konnte man viele Teile unter den Baureihen tauschen, teilweise bis hin zu ganzen Drehgestellen und Motoren. Das sind die sogennanten "Einheits-Elloks", man musste nur einen Lokkasten für 3 Baureihen entwickeln, von der E50 abgesehen. Deren Kasten war wegen der sechsachsigen Drehgestelle länger als die übrigen Einheits-Elloks.
Als "Bügelfalten" werden alle 110er ab einschließlich 110 288 bezeichnet. SIe haben die markante "Bügelfalte" in der Stirnfront. Der Knick zwischen den Fenstern erinnert an die Bügelfalte in einer Hose. Sonst war der Kasten gleich zu den anderen "Einheits-Elloks". Man versprach sich davon bessere aerodynamische Eigenschaften der Maschinen, sollten diese schließlich Geschwindigkeiten bis 200 km/h erreichen können.
Nach und nach wurden die 110er allerdings von anderen Bauriehen im Schnellzugverkehr verdrängt und im niederen D- und Eilzugdienst (bspw. zwischen Köln und Hannover über Dortmund - Unna - Soest - Altenbeken - Hameln) eingesetzt. Nach der Wende und Bahnreform wurden beinahe alle verbleibenden 110er dem Geschäftsfeld Nahverkehr, der heutigen DB Regio, zugeteilt. Um die Loks wirtschaftlich einsetzen zu können, stattete man viele (nicht alle!) Bügelfalten mit Wendezugeinrichtungen aus verschrotteten 141ern, teilweise sogar mit LZB und ZWS/ZDS aus. Sogar viele 140er wurden so umgerüstet.
Die Kastenzehner hingegen wurden schnell ausgemustert und verschwanden beinahe vollständig bis Anfang 2010 und erhielten keine Wendezug- oder Mehrfachtraktionssteuerung; Ausnahmen bestätigen, wie immer bei der Eisenbahn, die Regel! Weil sie älter waren als die Bügelfalten, hätte es sich nicht gelohnt sie aufwändig umzurüsten, wenn sie ohnehin bald abgestellt und verschrottet werden. Dies beschleunigte die Ausmusterung der Kastenzehner, denn es setzten sich Wendezüge so stark durch, so dass es beinahe keine Leistungen mehr gab, wo man eine Lok aufwändig umrangieren kann und das Einsatzfeld der Kastenzehner schrumpfte rapide weg.
Ich hoffe es ist für die googlefaulen udn @Tilmann jetzt deutlich geworden, wo der offensichtliche Unterschied zwischen einer Kastenzehner und einer Bügelfalte ist.
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Die Kastenzehner war bis zum Schluss weder doppeltraktions- noch wendezugfähig.
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Im Video ist ja auch eine Bügelfalte zu sehen. Keine Kastenzehner.
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Merke: der 643er der DB hat tiefere Einstiege als der bessere 644! Daher kann man den nicht zum Vergleich der Bahnsteigkante heranziehen!
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Die Baureihe 110 in dieser Ausführung besaß beim Vorbild sowohl weder eine 36-polige Steuerleitung Bauart Westdeutschland, noch eine ZWS...
Daher geh mal davon aus, dass die Karre nicht dafür gedacht ist. Wenn es doch geht, dann nur mit Trickserei.
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ist mit PZB und SIFA
Dafür ohne Groß- und Kleinschreibung und gänzlich ohne Satzzeichen?
Du wirst mit deinen Beiträgen auch immer fauler. Aber wenn man die meldet, passiert nichts außer "duziduzidu" und Andere bekommen dafür direkt den Beitrag gelöscht.

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Ja, das EVU wird zur Personalleiharbeitsfirma umgebogen, sodass man die Lokführer schön zu Dumpinglöhnen 11 Tage am Stück 12/13h Schichten fahren lassen kann. Super Arbeitgeber.
Aber ihr feiert die alle nicht mega. 
Voll fett Alda, die neue Karre hat WLAN....

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Noch ein 628?
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Der Preis für den unnötigsten Thread der Woche geht bereits an einem Mittwoch (sic!) an diesen hier.

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Vor dem Fahrplanwechsel benötigte der allerdings keine NBÜ. Gut, man kann jetzt argumentieren, dass die DB lange genug im Voraus wusste, dass die da fahren werden also hätte man auch früh genug die Karten herbeischaffen können. Meistens sind die Probleme der DB allesamt hausgemachte.
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