Der ICE 1 und 2 ist ein Triebwagenzug (er hat einen angetriebenen Triebwagen, Bei- und Steuerwagen - ketzertisch gesagt eher ein normaler Zug gezogen von einer Lok
) während der ICE 3 ein Triebzug ist. ![]()
Beiträge von [1247]DetPhelps
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Schmeiß die Anleitung weg, ich hab's auch bei laufendem Motor geschafft.
Theoretisch braucht man noch nicht mal die Fahrtrichtung raus nehmen. Die Getriebe können auch so den Gang wechseln, das Wendegetriebe und das Stufenschaltgetriebe sind bei dieser Getriebebauart nicht von einander angehängig, soweit ich weiß. Wichtig ist nur Stillstand! Die Lok muss stehen.
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Eletric Multiple Unit
Diesel Multiple Unit
Google ist dein Freund.

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Das ist kein Grund. Wir sind gerne bereit dir in diesem Problem zu helfen. Nur nicht in diesem Thema hier!
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Warum änderst du eigentlich einfach Einträge ohne zu wissen was sie bewirken?

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Warum den Motor abstellen um den Gang zu wechseln?
Der Gang wird am Getriebe gewechselt, das bei Stillstand nicht gefüllt ist und somit sich die Abtriebswelle nicht dreht. Das ganze passiert im Stufenschaltgetriebe, dass sich vom Motor her betrachtet, hinter den Drehmomentwandlern und der hydrodynamischen Kupplung befindet.Noch was zum Schnell- und Langsamgang beim Vorbild: welcher zu nutzen ist, schreibt der Fahrplan vor. Wenn nichts angegeben, Schnellgang bevorzugen. Im Langsamgang erwärmt sich das Getriebeöl schneller und die Maschine hat eine kleinere Höchstgeschwindigkeit, dafür sind jedoch die Anfahrzugkräfte ggf. höher.
Wir bezeichnen den LG auch als Ackergang und benutzen ihn eigentlich nur, wenn wir rangieren oder unsere schweren Übergabezüge zur DB rüberstellen. Aber auch die kann man locker mit dem Schnellgang wegzerren. Für "ein paar Wagen" schaltet man niemals einfach so in den Langsamgang.

Wo wir beim Thema Getriebe sind: ist hier jemand mit der V160 so weit vertraut, dass er mir die Mindestdauerlastgeschwindigkeiten des Getriebes im Schnell- und Langsamgang nennen kann?

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Ja, weil 90 mph = 140 kmh. Herzlichen Glückwunsch deine Lok schafft jetzt 100 mph = 160 kmh...
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Auf der nicht erhältlichen Strecke der Westfälischen Landeseisenbahn.
@TrailDogRunner1909 Man würde dich lynchen.
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Und in Neubeckum können die Fdl ohne Tagschaltung keine Ausfahrt aus den Gleisen 130 - 13X Richtung Bielefeld ziehen. Prozedere wie folgt: fertig melden, warten bis die Sonne vor einem grün und gelb funkelt, Hebel auf den Tisch. Am Asig wechselt es dann zurück, Anzeichen dafür dass der Fdl hinter einem schon aufräumt.

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Vollbremsung? Hast du Panik bekommen?

Irgendwie schaut es so aber besser aus, gerade nachts strahlen Signale ja nicht hell wie die Sonne...

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Da habe ich angetrunken wie ich war mehrfach und recht ausführlich erzählt wie schwierig es ist als kommerzieller Anbieter eine Strecke zu finden.
Sicher, dass du Livestream und Duisburg nicht verwechselst?

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Damit bekämen es sogar tatsächlich Leute, die es brauchen können.
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Einfach auch mal im betreffenden Thread der Signale, egal ob HV 69 oder Ks nachschauen, da gibt es immer mal wieder kleine Bugfixes abzuholen.
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Schickes und für die Zeit technisch weit fortgeschrittenes Gefährt. Beim Vorbild war er ja nur von kurzer Dauer.
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Das hat viele Gründe.
Zum einen die Länge an sich. Solche strecken schafft das Programm nicht. Der zweite große Punkt wären die Nutzer. Es hat sich etabliert, dass die Strecken 60 bis 100 Kilometer lang sind, oder so, dass man sie in einer Stunde komplett befahren kann. Länger scheint viele Nutzer zu überfordern.
Das ist natürlich eine ganz grobe Begründung. Streckenbauer wie @Fight43dom @Prelli @bernd_NdeM oder @TrailDogRunner1909 werden das bestimmt besser erklären können
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Doch ist es. Im Handbuch bitte unter "Kurze Fahrt" nachgucken.
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Bielefeld gibt es. Ich bin Insasse und kann es beweisen.
@matthias.goseUnd ja, es ist schade dass Ostwestfalen nicht im TS vertreten ist. Bielefeld ist damals wie heute Knotenpunkt. Wir haben den Haller Willem und die Sennebahn, die in Brackwede auf sie Hamm-Mindener-Eisenbahn treffen, die Strecke von Bielefeld nach Lage und weiter nach Detmold/Altenbeken. Hier könnte man Bielefeld Ost mit dem elektro-mechanischen Stellwerk und dem einst großen Containerbahnhof aufleben lassen. Um die Jahrtausendwende war da die Hölle los. Täglich bis zu 6 Ganzzüge à 700 Metern rein und raus. Dazu die ganzen Anschlussbedingungen in Brackwede und Bielefeld Ost, wie dem Großmarkt, Stockmeier Chemie oder die alte Bielefelder Kreisbahn...hier könnte man sich richtig austoben.
Nicht zu vergessen wäre das um die Ecke liegende Gütersloh mit Gütersloh Hbf und Nord, hier könnte man den TWE Bahnhof mitnehmen und sogar mal einen Güterzug von Anfang bis Ende fahren lassen. Nämlich von Gütersloh Nord nach Brackwede Süd in die Awanst Mannesmann-Rohrwerk. Aufgabenideen noch und nöcher...

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Aber, aber wer sagt denn dass du mir gleich an den Leib fallen musst...?


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@AbsolutesChaoz Mir folgende Personen können mir ab sofort Nachricthen senden.

