Ein Lokführerwechsel bei einem ICE in Augsburg ist ebenso nicht wirklich realistisch, nur für die paar Kilometer nach Pasing und München.
Beiträge von ice1234567890
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Abgesehen dass 4k eher ein bisschen zu viel des Guten für deinen PC ist, kann eventuell eine Steam-Überprüfung helfen. Ich hatte das am Anfang auch, als ich zum ersten Mal TS gespielt habe. Nach der Überprüfung lief der TS dann flüssig (bis auf die Nachladeruckler).
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Ich bin ja einmal dafür, dass endlich alle aufhören, den Mods zu sagen, wie und wann sie eingreifen sollen. Andauernd liest man, teils auch nur wegen Kleinigkeiten, dass jemand für das Schloss ist. Aber die Mods wissen schon selber, wie sie ihre Arbeit zu machen haben (und ich finde, sie machen das ziemlich gut).
Mag sein, dass die Diskussion zu nichts führt, aber man soll trotzdem diskutieren dürfen, wenn jemand unbedingt will (natürlich nur, solange keine Beleidigungen fallen). -
Schön, dass ich vor kurzem auch gemerkt habe, wie viel Spaß die britischen Dampfloks machen können. In dem Fall auf der Riviera Line mit der Pannier und Castle Class

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Die E10 ist als Schnellzuglok gedacht, da passt doch kein Hasenkasten dazu! Viel besser würden z.B. ein paar grüne D-Zug Wagen passen, aber ich vermute nach dem aktuellen Stand, dass das sowieso wieder ein Einzelpaket wird und somit für mich ohnehin uninteressant. Steuerwagen können dann gern später dazu, bei OR oder VR.
Gespannt bin ich noch, ob vR noch wieder eine "Parallelentwicklung" macht, wie bei der E10/E40 letztes Jahr. -
Was ich weiß muss man da doch gar nicht so viele Zusatzassets runterladen, kann aber auch sein, dass ich mich falsch erinnere, weil ich sie schon seit weit mehr als ein Jahr nicht mehr gefahren bin (und gleich den zweiten Teil der Frage beantwortet). Ob es im 16er läuft weiß ich dementsprechend nicht, sollte aber normal kein Problem darstellen.
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Hört sich großartig an, in einigen Jahr(zehnt)en können wir dann auch endlich in den Harz fahren!
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Doch, ich glaube schon, unten die Fahne passt nämlich mehr oder weniger. Hier gibts noch ein gezeichnetes Design davon, da siehts auch so (ähnlich) aus.
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Voraussichtlich wird München-Rosenheim benötigt, für die LZB auf der NBS sowie einige Objekte und Fachwerksmasten, da diese mit dem Oberleitungssystem mit dem von RWA kompatibel sein sollten.
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Die Dinger sind an fast allen Wagen, selbst einige nicht angetriebene Wagen (Bo'Bo'+2'2'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+2'2'+Bo'Bo') haben das, nur die beiden mittleren Wagen nicht . Hier sieht man das ganz gut.
Für die großen Stromrichter scheint mir der Platz zwar ein bisschen zu klein zu sein, aber ausschließen kann ich es auch nicht.
Der Sinn dahinter würde sich mir aber trotzdem nicht ergeben, da man den Unterboden ja ohnehin verstärkt hat, wird die Elektronik dort ohnehin nicht ernsthaft beschädigt werden können. -
du darfst nicht vergessen egal in welchem Forum (ich will keinen persönlich angreifen) wird immer das negative hervorgehoben ist halt so die Leute sind nur am meckern sind, es aber selber nicht besser.
Ja, aber die, die es nicht besser können, verkaufen ihren "Schrott" auch nicht. Wenn ich aber dafür zahlen muss, darf ich auch erwarten, dass ein gewisses Level an Qualität erreicht wird und meckern, wenn dem nicht so ist. Ich kann z.B. auch kein Auto bauen, darf ich mich deshalb nicht beschweren, wenn ich für ein Auto 15.000€ zahlen muss und nach ebenso vielen Kilometern schon den ersten Motorschaden habe?
Weiters ist Qualität kein ohnehin nicht messbar, messbar ist lediglich der Grad der Erfüllung der Einzelanforderungen, darüber lässt sich also immer streiten. Die relevanten Anforderungen können bei jedem individuell festgelegt sein und somit kann ich das Produkt durchaus schlecht finden, obwohl jemand anderes daran fast nichts auszusetzen hat. Als Beispiel: Bei diesem Zug lege ich sehr viel Wert auf die Neigetechnik, welche aber nicht passt, solange sich der Fahrer nicht mitneigt (sonst ist es für mich ein ganz normaler Dieseltriebwagen wie der 628, für welche sich die Anzahl an Strecken im TS in Grenzen hält, für höhere Geschwindigkeiten als 120 km/h sowieso).
Drittens leben wir halt in einer Welt, wo sehr viel gemeckert wird. Das ist aber real auch nicht viel anders. Ich kenne Leute, die sich den ganzen Tag über jegliche Kleinigkeiten aufregen, z.B. nur weil der Zug eine Minute zu spät oder wie neuerdings darüber, dass andere, größtenteils völlig fremde Leute in Geschichte maturieren (in D: abiturieren?). Aber egal, der Punkt ist, dass es nicht am Forum liegt, sondern generell an der heutigen Gesellschaft, dass ziemlich viel gemeckert wird.
(Und bitte den Inhalt dieses Beitrags nicht für den 612 werten, ich habe ihn nicht und werde ihn daher auch nicht zu beurteilen).
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Ich habe bewusst gesagt, dass ich noch NICHT damit gefahren bin. Weder IC2 noch ICE4.
Dann beneide ich dich wirklich, dass du anhand von ein paar Bildern einen Zug schon so gut beurteilen kannst, Respekt. Ich könnte jetzt z.B. noch nicht sagen, wie bequem die Cityjets tatsächlich sind, nur weil ich ein paar Bilder gesehen habe und schon einen digitalen Rundgang gemacht habe, nicht einmal die Beinfreiheit traue ich mich zu bewerten, weil Bilder je nach Perspektive auch ziemlich täuschen können.
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Reisetempo sehe ich es noch etwas mit Sorge.
Das Thema wurde doch schon 100mal durchgekaut. Der aktuelle IC2 kommt vorwiegend auf Strecken zum Einsatz, die keine höheren Geschwindigkeiten zulassen, da bringt es auch nichts, wenn der Zug 200 oder gar 320km/h fahren könnte.
Aber ja, besser als der ICE4 zB ist es in jedem Fall!
Bist du eigentlich schonmal mit einem ICE4 gefahren?
Mich würde nämlich interessieren, wie du da überhaupt einen Vergleich ziehen kannst! -
Die bisherigen Berichte und Bilder reichen mir schon, obwohl ich ihn mir gerne zugelegt hätte. Aber vor allem die Neigetechnik macht für mich diesen Zug aus, und da weder diese richtig funktioniert, noch Strecken vorhanden sind, wo man ihn wirklich sinnvoll (und möglichst realitätsnah) einsetzen kann, spar ich mir das wohl lieber und warte noch ab, ob RSSLO ein Update bringt.
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Außerdem haben Moderne Fahrzeuge auch einen Aufkletterschutz, damit ist beabsichtigt das sich zwei Züge bei einer Frontal Kollision seitlich aneinander vorbei schieben.
Der funktioniert aber auch nur bei sehr geringen Geschwindigkeiten, bei größeren Kräften (Geschwindigkeiten) ist auch dieser mehr oder weniger machtlos, wie sich letztes Jahr in der Steiermark gezeigt hat. Und damals waren es, wenn ich mich recht erinnere, 50km/h.
@lol515 Hier ist eine Quelle. Gut, ganz eindeutig kann man nie sagen was passiert, fest steht aber, dass die kinetische Energie nicht einfach so umgewandelt werden kann. Und bei genug Geschwindigkeit ist diese Kraft dann auch groß genug, dass sich der Zug vermutlich trotz Jakobsdrehgestell aufbäumen würde oder wie es 2013 in Hütteldorf passiert ist, dass er den anderen Zug durchbohrt. Die beiden sind zwar nur mit ca. 25 bzw. 45 km/h gefahren, hat aber gereicht, dass der Führerstand im Passagierabteil ist.
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Auch wenn es Jahrzehnte lang geduldet wurde, entsteht daraus nie ein Rechtsanspruch.
Doch, kann entstehen. In meiner Nachbarschaft gab es vor kurzen einen Streit um einen kleinen Gehweg, welcher über das Privatgrundstück von einem Bauern führt. Nun kam dieser nach einigen Jahrzehnten auf die Idee diesen Weg zu sperren. Daraufhin wurde gerichtlich dagegen vorgegangen und da das Gehrecht inzwischen als "ersessen" galt, ist es nun weiterhin möglich, legal über diesen Weg zu gehen.
Ich will aber damit nicht sagen, dass das nun automatisch auch bei diesen Hydranten der Fall ist! -
Eben nicht, mir kommt vor, ich hab mal irgendwo Offenburg-Konstanz(oder Kreuzlingen?) gelesen, weiß aber nicht mehr genau wo es steht.
Im ersten Post geht es hauptsächlich nur um das Schwarzwald-Experiment, das hat aber nicht mehr viel mit dieser Strecke zu tun. -
Ein Marker lässt sich nicht über einen andern Marker setzen, den kann ich erst ans Ende des Bahnsteigs setzen, aber dann entgleisen die 218er
