Beiträge von bernd_NdeM

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    Hallo Thorsten, mir scheint, dass das noch nicht ganz synchron ist. Ich meine, Du müsstest 4 Auspuffschläge je Radumdrehung haben, da die Kubelzapfen um 180° versetzt sind, deswegen zwei je Rad bzw. Zylinder.


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    (ein bißchen für 01-Fans).


    Leider gibt es Unterschiede, ob die Lok in Teillast oder Vollast fährt. Bei Vollast knallt die 01 ganz schön, gerade am Anfang schön zu hören. Ich weiß nicht, ob so etwas umsetzbar ist.
    Aber schön, dass Du Dich an die Aufgabe heran wagst!


    Gruß Bernd

    Problem mit Formsignalen bei einfachen Kreuzungsbahnhöfen (es wird nur HP2 angezeigt)



    Ich habe mehrere Kreuzungsbahnhöfe, mit einem durchgehenden Gleis und ein oder zwei Kreuzungsgleisen. Die Bahnhöfe sind mit ASigs und ESigs ausgestattet.
    Vor dem Esig steht jeweils ein VS mit + (also als Anbau). Ich habe allerdings auch einen Bahnhof ohne diese VS, dort tritt die gleiche Problematik auf.


    Das ESig zeigt mir immer HP2, auch für das durchgehende Hauptgleis (hier liegt Link 1).
    Das seltsame ist, steht eine Lok im Kreuzungsgleis, bekomme ich korrekt HP1 angezeigt.


    Kennt jemand das Problem? @Schuster eine Idee? Mache ich eventuell etwas falsch?


    Gruß Bernd


    Edit: Link-Bezeichnung korrigiert (siehe Beitrag von Prelli - Nr.354)

    Also, kann hier diverse Personen nur bestätigen @Maik Goltz, @kstdija, @Prelli, eine historische Strecke, rein ökonomisch betrachtet, rechnet sich nicht. Die hat soviel fehlende Informationen, die bedeuten einen imensen Mehraufwand - ich sitze ja an so einem Projekt (eigentlich sind es zwei). Manchmal spielen auch nur Zufälle mit, wo man systematisch nicht weiter gekommen ist. Selbst in England ist die Anzahl der Streckebauer sehr überschaubar. Gleise zu legen, mit Übergangsbögen, Überhöhung ist sicher schon anspruchsvoll, aber was ist dann mit den Gleisgeschwindigkeiten in den Bahnhöfen, wie waren historische Gleislagen nach diversen Umbauten. Zum Glück gibt es historische Luftbilder, die einiges erklären, aber vieles auch nicht, oft entstehen neue Fragen - und die sind teuer zugleich (50 € ist keine Seltenheit und schon für Rotenburg (Wümme) braucht man zwei).
    Dann kommt auch immer noch dazu, der TS hat seine Grenzen, um die tatsächlich ausreizen zu können, muss man zahlreiche Zusammenhänge kennen und verstehen oder fällt auf die Nase (erste Version Moselstrecke). Fast nichts ist dokumentiert, also macht man automatisch auch einiges verkehrt. Ich sitze seit drei Monaten dran, um Anfängerfehler zu beseitigen. Dabei entstehen dann auch schon einmal neue Bodentexturen, aber wieder mit Rätseln, neuem Aufwand, weil Dinge unklar sind.
    Daher gibt es bisher auch nicht wirklich eine konsequent historische Strecke, der Aufwand ist um ein mehrfaches höher.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, wie meinst Du, ist unser Wissen entstanden? Durch penetrantes Ausprobieren und immer wieder nach Wegen suchen. Und wir betreiben das ständig weiter. Ich habe erst letzte Woche mehrere Stunden mit Bodentexturen zugebracht, weil ich - wie Du - die Zusammenhänge verstehen wollte. Der TS bedeutet Arbeit und Hartnäckigkeit. Das gilt für jeden hier im Forum, gerade für diejenigen, die sich intensiver mit dem TS befassen. Das solltest Du bei Deinen Äußerungen immer bedenken.


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, ich dachte eigentlich, dass das an anderer Stelle schon einmal beschrieben wurde. Der Blueprint-Editor ist ein Editor, der anschließend ausführbare Datein erzeugt. Du kannst aber nicht wirklich ausführbare Dateien - die vom Blueprint-Editor erzeugt wurden - aus dem Assett-Ordner in den Source-Ordner kopieren. Im Source-Ordner liegen die Quell-Dateien eben. Nur die hast Du nicht, wenn Du etwas einfach nur kopierst. Im Prinzip musst Du die kopierten Datein aus dem Asset-Ordner so wiederherstellen, dass es Quell-Daten sind. Deswegen ist der Warnhinweis auch korrekt. Einige Dateien lassen sich so bearbeiten, dass man sich quasi Quell-Dateien erzeugt. In der Regel geht es nicht. Damit Du also diesen Warnhinweis nicht bekommst, müsstest Du die Kuju-Quell-Dateien in Deinem Source-Ordner haben, oder aber eigenen nach Muster aufbauen.
    Deshalb ist es immer wieder notwendig, in den ausführbaren bin-Dateien herumzufrickeln. Das geht aber auch nur, weil wir ein Werkzeug haben, mit dem aus der bin-datei die xml-Datei erzeugt werden kann. Nur ist dieses eben auch eine vom Blueprint-Editor erzeugte ausführbare Datei. Sie lässt sich deshalb nicht mit dem Blueprint-Editor bearbeiten.
    Alles klar?


    Gruß Bernd

    ..einfach genial, wenn wir Dich nicht hätten, lieber @Schienenbus,


    was mir noch fehlt, ein altes DB-BÜ-Überwachungssignal, wie dieses hier: http://dfnm.de/?pic=fkb_kor_2


    und die klappbare Hp2-Scheibe, wie diese hier: http://verschiedenes.zusi.de/forum/sh2stralsund.jpg


    ...ich muss so'n Teil in Kichweyhe verbauen.



    @hansdampff meinst Du so eins?: http://www.deutsches-krokodil.de/AK-Kornwestheim_Stw_15.jpg



    Danke @Schienenbus für Deine ganze Arbeit. Nutze gerade diverse "Kleinteile" von Dir sehr intensiv.



    Gruß Bernd

    Hallo @robin2002, ich versuch einmal das etwas umfänglicher zu beschreiben.
    Nehmen wir den Bahnhof Crailsheim als Beispiel, dieser hat (etwa) die Koordinaten 49.138 und 10.0643.
    Also brauche ich die DEM-daten für N49 E10. Dann habe ich grundsätzlich den Bereich von N49.000 bis N49.9999 und E10.000 bis E10.9999 zur Verfügung.
    Wenn ich nun die 5x5 Einstellung wähle und diese liegt in dem hochgeladenen Bereich, habe ich die entsprechenden Geländedaten. Hier in Crailsheim kann es mir aber passieren, dass ich Höhendaten der Koordinate N48.9 brauche oder E09.95. Diese werden dann nicht geladen, weil ich die passende Datei mit den Geländedaten nicht zur Verfügung gestellt habe. Es müssten dann beispielsweise die Dateien N48E10 und N49E09 und N48E09 ebenfalls geladen werden. Du kannst auch mit der Einstellung 1x1 arbeiten und lädst Dir immer nur die Kachel mit den daten, die Du in Arbeit hast. Ich persönlich nutze in der Regel die 3x3 Einstellung. Aber Vorsicht, wenn Du aus versehen noch einmal einen Teil hochlädst, den Du schon bearbeitet hast, sind Deine bearbeiteten Stellen weg.


    Zum zweiten Teil der Frage. Es gibt mittlerweile sehr exakte Geländedaten, die auch Bahndämme darstellen. Aber der TS hat ein recht grobes eigenes Raster und außerdem eine Schnittstelle, die diese Daten nur begrenzt verarbeiten kann. Die DEM (SRTM-Daten Datei-Endung hgt) sind sehr grob, Wälder und Gebäude sind nicht herauskorrigiert. Also ist das Gelände im bebauten Bereich oder dort wo Wälder liegen immer zu hoch. Es gibt allerdings auch bereits korrigierte daten, die nach topografischen Karten korrigiert wurden. Diese habe ich beim letzten Streckenbau ausprobiert. Sie sind deutlich besser, haben aber immer noch das Problem, dass Bereich zu hoch sind.
    Von daher, einer der anspruchsvollsten Aufgaben für einen Streckenbauer, vor allem im Bergland, ist eine schlüssige Korrektur der Geländeoberfläche.


    Gruß Bernd

    Ich kann @Maik Goltz nur beipflichten. Vernünftigen Sound bekommt man heute nur noch, wenn man ein Fahrzeug exklusiv hat. Im übrigen, der Film von Post 705 ist von mir. Ich habe bestimmt über drei Stunden Filmmaterial aus den letzten Jahren des Schienenbusses beim Bw Tübingen - aufgenommen mit professioneller Fernsehtechnik. Da ist sicher der Sound dabei, den man braucht. Aber drei Stunden Material sichten und vor allem hören und dann - so meine Erfahrung aus der Vergangenheit - fehlt doch noch etwas. Das braucht richtig Zeit. Außerdem habe ich meine Studiotechnik im Moment abgebaut, die muss ich erst wieder in Betrieb nehmen. Chancen gibt es, aber, wie Maik schon gesagt hat, nicht kurzfristig.


    Gruß Bernd

    @hansdampff, das bedeutet dann, ich muss jeden Bahnsteig als 3D-Objekt bauen. Wenn ich mir meine Varainten anschaue, insbesondere die in einer Kurve liegenden Bahnsteige, verzichte ich persönlich auf diese Art der Darstellung, auch wenn es toll aussieht. Das Loft hat dann eben andere Vorteile.
    Aber es ist schon toll, was Jan zaubert. Man sieht auch deutlich die Entwicklung in der Qualität. Der TS hat eben doch seine Möglichkeiten bei entsprechender Erfahrung und konsequenter Umsetzung - weiter so @bahnjan


    Gruß Bernd

    ET403, sehr schön. :love: Dann muss ich doch noch ernsthaft über eine Elektrifizierung von Bremen - Nienburg nachdenken. Aber vielleicht übernimmt das ja jemand aus dem Forum. Im Laufe des Jahres wird Rotenburg mit Rollbahn fertig sein, da ist dann Langwedel und Verden wahrscheinlich schon dabei.
    Ich freue mich auch auf die Wagen :thumbsup: , die passen dann auch sehr gut in den Raum - Langwedel - Visselhövede: da ging es auch weiter nach Munster.
    Das gibt dann ja noch einmal einen richtigen Motivationsschub, prima vR! *dhoch*


    Gruß Bernd

    Na ja, eigentlich ist das eine wunderschöne Lok geworden, aber, ich weiß nicht recht, das Dach des Führerhauses sieht arg komisch aus, oder sind das die nicht optimalen Texturen mir ihren Reflexen *denk*


    Gruß Bernd

    Hallo @Schoenbiehl, das lässt sich nicht mehr ändern und ist wahrscheinlich so einst konzipiert worden.


    Aber, wie schon gesagt, ist das kein wirkliches Drama. Ich hatte bisher nur an einer Stelle wirklich Probleme beim Umsetzen. Da hat mir der TS beim Ersetzen der Gleise diese heftig gestaucht.


    Zwei Beispielbilder: die Gleise wurden jeweils mit dem Abstandstool gelegt, im ersten Fall vier unterschiedliche Trackrules (für 40, 50, 80 und 120 km/h)
    Im zweiten Fall (40, 50, 60 und 70 km/h), immer mit der Methode, erst Gleis mit falscher Trackrule und dann durch Tauschen korrigiert, bzw. im ersten Fall nur ein kurzes Stück für den korrekten Abstand und dann davon aus verlegen.


    Gruß Bernd