Beiträge von marc j.

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    @Stingray Erstmal herzlich Willkommen im Forum!


    Ich kann dir nur die vielen ExpertLine Loks und Wagen von http://www.virtual-railroads.de (genauer diese Rubrik: http://www.virtual-railroads.de/expert-line.html) empfehlen.
    Man muss sich als Neuling zwar die Anleitung genau durchlesen, denn ohne die kann man den Zug nicht starten. Doch nach einer Zeit hat man den Dreh raus.
    Auch zu Empfehlen sind bei vR (das ist die geläufige Abkürzung des Herstellers) folgende Packete: FPS G6 Pack, DB und DR BR232 (zu finden unter Lokomotiven ->Diesellokomotiven)


    Das Geld lohnt sich definitiv!!!


    Bei Freeware würde ich mich hier im Forum unter Dowloads umschauen. Vorallem die verschiedenen Strecken sind meist sehr gut umgesetzt.


    Grüße aus dem Saarland,
    Marc

    So ich habe mich mal im Netz umgeschaut und mir dabei verschiedene Modelle von Canon angesehen.
    Zur Auswahl standen für mich die Canon EOS 750D, 700D, 70D und die 7D, da diese im preislichen Rahmen lagen.
    Ich habe mich momentan auf die Canon EOS 750D festgelegt, da sie einen besseren Sensor, wie die Canon EOS 7D besitzt und im Vergleich das Gehäuse (also Kamera ohne Objektiv, so wie ich das verstanden habe) nur 30-40 Euro mehr kostet, wobei ich das noch mit meinen Eltern absprechen muss.


    Jetzt stellt sich für mich nur die Frage, welche Brennweite optimal für Eisenbahnvideos und -fotos ist.
    Vielleicht kennt jemand ein passendes Objektiv für diese Kamera mit guten Brennweiten.
    Ein Aufnahmegerät hab ich schon für mich ausgewählt: Sennheiser MKE 400 --> reicht für meine Zwecke vollkommen aus.


    Zum Schluss wollte ich noch fragen, welches Stativ für den Kauf empfehlenswert ist und ob es wirklich ein 200 Euro Stativ sein muss für stabile Videos und Bilder (auch bei manchmal sehr starkem Wind von Güterzügen) oder ein billigeres auch ausreicht.
    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für eure Antworten, aber auch für die bisherigen Antworten, die mich schon weit gebracht haben.


    Grüße
    Marc

    So wie ich das gerade gelesen habe scheint also eine DSLR Kamera besser geeignet zu sein, jedoch weiß ich weder welche Marke (Ok Canon, aber vielleicht gibt es weitere gute DSLR´s mit guten Videoaufnahmen von andere Firmen), noch welches Modell genau.
    Zudem frage ich mich, wenn man langsam mit ruhigen Bewegungen bei einer Vorbeifahrt eines Zuges zur Seite schwenken würde, ob es dann ebenfalls, wie bei den erwähnten Aufnahmen mit der Hand verschwommen ist (oder wie auch immer das Bild aussieht).
    Auch stellt sich die Frage welches konkrete Objektiv (oder eine Bandbreite an Objektiven mit bestimmten Eigenschaften) ist für das Filmen von Zügen optimal oder sehr empfehlenswert, mit dem man auch gute Fotos schießen kann.


    Entschuldigung, wenn ich etwas mit meinen Fragen nerve, aber ich kenne mich überhaupt nicht aus und bevor ich 600-700 Euro für eine Kamera ausgebe, frage ich lieber Experten, die sich mit der Materie auskennen.
    Zudem möchte ich die Hilfsbereitschaft in diesem Forum und seinen netten Nutzern loben. Das ist sehr respektabel, dass jemandem (egal ob mir oder jemandem anderem) sofort mit guten Hilfestellungen geholfen wird. Vielen *danke*
    Ich hoffe, dass ich mit eurer Hilfe eine geeignete Kamera finden werde.


    Damit Grüße aus dem Saarland und noch einen schönen Feiertag,
    Marc

    @Matze L
    Jedoch habe ich bisher immer bei Sony gekauft und habe mich noch nie verarscht gefühlt.
    Vom Kundenservice habe ich noch keinen Gebrauch gemacht.


    Ich habe intensiv im Internet gesucht und habe eigentlich nur 2 Camcorder mit vermeintlich guten Werten bei dem Preis gefunden.
    Die Panasonic HC-X929 wie hier oben schon aufgeführt und die Sony HDR PJ810.


    Ich habe mir verschiedene Videos auf YouTube angesehen.
    Bei der Panasonic wurde die rare Anleitung, ein schlechtes Bild bei Videos und ein unterirdisch schlechtes Bild bei Fotos bemängelt. Zudem solle sich der Camcorder günstig anfühlen.


    Bei der Sony wurde der Blitzshoe bemängelt, der nur für Sonygeräte ist bemängelt. Jedoch kann man Adapter kaufen. Zudem soll die Verschraubung des Stativs beim Filmen stören, sofern diese angeschraubt ist.
    Gut fand ich die Film Qualität, die ich aber nicht gut beurteilen kann.
    Sehr schön finde ich das schwimmend gelagerte Objektiv, welches selbst bei starkem Zoom Bewegungen ausgleicht.
    Deshalb plädiere ich zum Sony Camcorder.


    Nur die Frage ist: Ist sie wirklich so empfehlenswert oder ist sie ihr Geld nicht wert?


    Grüße
    Marc

    *Staubwisch* Ich schreibe in diesen älteren Thread mal, um nicht zu viele Threads zu eröffnen. Zudem passt ja der Threadtitel zum Teil.


    Ich wollte in naher Zukunft mein Samsung Galaxy S3 mini als Kamera ablösen und mir eine richtige Videokamera zuzulegen. Zuerst dachte ich natürlich über eine DSLR Kamera nach, aber nachdem was ich hier gelesen hab, entschied ich mich für einen Camcorder.


    Nun stellt sich für mich die Frage:
    Welchen guten bis sehr guten Camcorder mit guter Soundqualität bekomme ich in der Preisklasse bis 700 Euro?
    Oder einen Camcorder mit guter Bildqualität mit einer passablen Soundqualität, an den man aber ein externes Soundaufnahmegerät anschließen kann (Vielleicht könnte mir einer auch ein solches Gerät empfehlen, sofern ein Camcorder mit guter Bildqualität, aber passablem Sound in Frage kommt. Ich dachte so an einen Sennheiser MKE 400 (?)), der etwas günstiger ist?
    Die Videos sollten mindestens in 1920*1080 aufgenommen werden.


    Ich kenne mich auf dem Themengebiet überhaupt nicht aus, aber kann man auch verschiedene Objektive verwenden oder ist man an das Eine gebunden.
    Auch sollte das Gerät die Möglichkeit bieten ein Stativ zu nutzen.


    Einsetzen möchte ich ihn ausschließlich für das Filmen von Zügen. Für Fotos habe ich ja noch mein Handy und eine 13 Megapixel Digitalkamera (mit miserabler Videofunktion).


    Über Hilfe von euch würde ich mich sehr freuen.


    Grüße
    Marc

    Es ist fuer manche sehr wahrscheinlich eine Ueberaschung und manche werden mit Unverstaendniss kommen, aber mein Lieblingsunternehmen ist die DB.
    So unwahrscheinlich es auch klingen mag, aber sie ist mir ans Herz gewachsen.
    Wieso?:
    -Sie faehrt zumindest hier ueber 90% der Faelle puenktlich und wenn zu spaet, dann durch Personenschaeden oder Weichenstoerungen, die aber zum Glueck selten aufkommen
    -Sie betreibt 425er (und den Flirt 3)
    -Es gibt kein weiteres Unternehmen (was ich sehr gut finde)
    -Die DB ist sehr zuverlaessig
    -gute Kundenbetreuung
    -Die Preise sind relativ stabil geblieben
    -Der Fahrplan ist (fast) perfekt ausgearbeitet und bietet keinen Raum fuer Verbesserungen


    Einziger negativer Punkt:
    -Bei Stoerungen an der Strecke wird man nicht bzw. sehr spaet aufgeklaert.


    Dies alles gilt fuer meinen Heimatbahnhof: Merzig (Saar)


    Gruesse aus dem Saarland mit momentan polnischer Tastatur (--> deshalb ue, ae und oe),
    Marc

    Dem kann ich nur zustimmen @Trgtrain. Auch auf unserer Schule bemüht man sich die Schüler vor Gefahren zu warnen. Auch bei uns gab es noch nichts zum Thema Bahn. Dies finde ich sehr schlecht, da an unserem Bahnhof (Merzig (Saar)) so ziemlich jeder Schüler die Abkürzung über die Gleise nimmt (nicht nur von unserer Schule). Ich hab es schon erlebt, dass welche über die Gleise gingen, obwohl der Zug schon recht nach und schnell war.Dies endete meist knapp bis sehr sehr knapp. Auch haben Jugendliche am Freitag vergangener Woche Gegenstände auf die Oberleitung geschmissen *ohman* , welche sie zum Glück verfehlt hatten.
    Da dachte ich mir, dass Aufklärung zu den Gefahrenquellen bei der Bahn sicherlich hilfreich wären.


    So etwas fände ich schon Gut, wie es Trgtrain vorgeschlagen hat.
    Vielleicht sollte man sich mal seitens der Bahn an das Ministerium für Bildung wenden und solche Präventivmaßnahmen an jeder Schule vornehmen.



    Gruß
    Marc

    Gerade ein sehr tolles Video gefunden, welches ich unbedingt mit euch teilen muss. Im Vordergrund die Baureihe 139 555-7, welche zuerst aufgerüstet wird und dann zum Zug fährt. Den Rest sieht ihr dann im Video.
    Viel Spaß!


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    Gruß
    Marc

    Ich habe ein Szenario im Bau auf Rodachtalbahn Plus. Die Aufgabe ist einen Zug in Nordhalben zusammenzurangieren. Wenn man nur noch eine Wagengruppe anhängen muss, hat man folgende Wagen schon am Haken:
    -leere Laaers Wageneinheit von 3Dzug
    -2 vR Eaos x075 mit gepresstem Schrott
    -6 vR Gms 45


    Der Zug steht etwas mehr als zur Hälfte in der Steigung (darunter die Lok und alle Wagen bis auf ein paar Gms 45) und soll in Nordhalben eingeschoben werden.


    TEST des Rangier- und Streckengangs:
    Rangiergang: Hier sollte eigentlich der Zug problemlos beschleunigt werden. Ich kann die Geschwindigkeit von 0.1-0.3 km/h abwärtsrollend (also in die andere Richtung, als gewollt) halten.
    Streckengang: Hier sollte eigentlich die Lok starke Probleme haben. Da ich nicht weit zurückgerollt bin sind es ungefähr die selben Bedingungen. Die Lok schiebt den Zug binnen Sekunden mit 5-10 km/h die Steigung hinauf (richtige und gewollte Richtung).


    Bei beiden Fällen habe ich mit Emergency gebremst, dann die Bremse auf Hold gestellt. Danach habe ich den Motor auf die vollen 1600 Upm hochfahren lassen und erst dann löse ich aus, was unrealistisch schnell verläuft.


    Fazit:
    Wieder einmal enttäuscht mich DTG



    Gruß
    Marc

    In welchem Ordner genau muss man suchen, um das Horn V 90 von TTB zu finden. Ich möchte nämlich das Standardhorn ersetzen finde aber die Dateien nicht der BR 294 nicht.
    Über hilfe von euch würde ich mich sehr freuen.


    Grüße
    Marc