So, mal wieder zur Entspannung mal ein bisschen in der Repaintwerkstatt gewesen. Diesmal musste das hervorragende LKW-Modell von newS herhalten.
Ist nur der Anfang, werde auch andere Unternehmen aus Österreich repainten.
Beiträge von Andi_M
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Ja, das sind die Schlierenwagen aus der SBB Route 1 und ich hätte auch schon selbst probiert, diese zu Repainten, jedoch geht das nicht, da dieser Wagen ein völlig vermurkstes Mapping hat. Ich wollte daraus schon mal die ÖBB-Wagen repainten, musst das aber ganz schnell wieder aufgeben. Solange der Wagen einfärbig ist, ist ja alles noch gut, obwohl ein geschultes Auge auch hier schon die Fehler im 3d-Model findet.
Kommt aber ein Farbbalken dazu sieht man es sofort. Den es kommt zu sehr komischen Mappingfehlern, wobei ich als 3d-Bauer auch sofort weiß, wie die entstehen. Zum Beispiel in der Einbuchtung bei der Türen, hier wurde einfach in der vertikalen verkehrt gemappt. Ok wäre, natürlich kein Problem, dann mache ich in der Textur das gleiche und spiegle es an genau der Stelle. Geht aber auch nicht, weil auf der anderen Seiten des Wagens der Fehler nicht auftritt. Zweitens die Verzerrung über den Fenstern. Hier wurd nach dem Mapping kreuz und quer Vertics verschweißt oder verschoben. Dann kommt es zu solchen Verzerrungen, sowas sieht man spätestens im Mapping-Editor, wurde aber nicht korrigiert. -
Hab mal ein paar Infos zum Projekt zusammengeschrieben: Projekt Semmeringbahn
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Was genau klappt den nicht? Ich mein, was sollen wir sonst noch schreiben als die mitgelieferte Beschreibung. Die ist ausreichend ausgeführt.
Aber bitte, hier nochmal Schritt für Schritt (zum fahren der Lok), bei Steuerwagenbetrieb oder Doppeltraktion muss die ZWS vorher eingechaltet werden (SHIFT + 9).
1. Stromabnehmer hoch "P"
2. Hauptschalter "STRG + Z"
3. Fahrrichtungswender "W"
4. Bremsen lösen
5. Stufenschaltwerk hochschalten "A"Beschreib doch bitte mal genauer, wenns noch nicht klappen will.
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Noch so eine Information. Habe gerade herausgefunden wie man auch Luftbilder von Bing Maps als Decal verwenden kann. Das ist gerade hilfreich für Gegenden wo Google nicht so hochauflösende Bilder bereit stellt. Vor allem in Österreich gibt es da viele Stellen, wo Google nur niedrig aufgelöste Bilder vorweisen kann. Hier kommt nun Bing Maps ins Spiel. Da gibt es öfters besser aufgelöste Bilder.
Hierzu benötigt man ein kleines File, mit dem es möglich ist Bing Maps als Overlay in RWDecal zu verwenden.
Das File gibt es hier: http://ge-map-overlays.appspot.com/bing-mapsIm Grunde ist das nur ein Overlay, dass über die normale Google-Karte geladen wird, daher funktioniert das ohne Probleme weiterhin mit RWDecals. Das einzige, was man beachten muss, dass man in RWDecal den Haken bei "Google Earth Overlays temporär auschalten" wegnimmt. Dies findet man unter Einstellungen in RWDecal. Danach kann man wie gewohnt Decals erstellen, nur halt diesmal mit Bildern aus Bing Maps.
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So nochmal zu Verständnis für alle:
1. Man wählt die Software: Autodesk 3dsMax
2. Man wählt die Softwareversion: Entweder 2010 oder 2011
3. Man wählt die Sprache: Deutsch oder Englisch
4. Man wählt das OS: Windows 32/64 (etwas anderes gibts hier auch nicht zu auswahl)Nun bekommt man eine Datei zum Download und die heißt "Autodesk_3dx_Max_2010_German_Win_32-64-bit.exe"
Und während des Installationsvorganges kann man sehr wohl auswählen, welche Version man installieren möchte, also 32, 64 oder sogar Beide.
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Du verstehst glaub ich nicht was wir meinen. Auch wenn du die Rückseite ausmodellierst ergiebt das nicht die enorm hohe Anzahl an Vertics. Das erklärt sich nur durch eine Sache.
Du hast bis jetzt noch nicht verstanden was Smoothing-Groups sind, dass ist aber essentiel für den 3d-Bau und gehört zum Grundwissen. Mit Smoothing-Groups kann man eckige Objekte runder aussehen lassen als sie sind. Dadurch kann man polygonarmer und dadurch ressourcenschonender bauen bei optisch gleichen Aussehen.Ich geb dir mal ein paar Bildbeispiele:
Bild 1:
Auf dem Bild sieht man einen einfachen Quader. Alle Seiten besitzen ein und dieselbe Smoothing-Groups und es kommt zu diesem komischen Aussehen wie man es bei den Fahrleitungsmasten auf dem Bild sehen kann.
Der Quader hat 12 Dreiecke und 8 Vertics (Knoten bzw. Punkte) Auch wenn ich diesen jetzt eine Rückseite modellieren würde, dann hätte es halt 24 Dreiecke und 16 Vertics.Bild 2:

Jetzt kann man Jede Seite loslösen von der anderen, das entspricht dem Edge-Split in Blender. Der komische Smoothingeffekt ist weg, aber auch nur dadurch, dass jede Seite losgelöst wurde von den anderen. Es gibt also keine Verbindung mehr zwischen den einzelnen Seiten und Vertics. Dadurch müssen aber auch mehr Vertics berechnet werden, da sich 3 Flächen sich nicht einen Vertics teilen können.
Man sieht das auch auf dem Bild. Es gibt noch immer 12 Dreiecke aber jetzt sind es 24 Vertics! Und je komplizierter ein Objekt wird, desto größer wird der Unterschied zwischen Flächenanzahl und Verticsanzahl.
Dieses Bild zeigt gut, dass es keine Verbindung mehr zwischen den Flächen gibt.Bild3:

Hier sieht man wie man es richtig macht. Man stellt die Smoothing-Groups so ein, dass jede Fläche zu einer eigenen Smoothing-Group besitzt bzw. sich nicht 2 Flächen mit der selben Smoothing-Group berühren. Es wird immer innerhalb der selben SmoothingGroup geglättet.
Wie man sieht hat das Objekt nur 12 Dreiecke und 8 Vertics. -
Nachdem ich hier als Beispiel genommen werde ist es auch mein gutes Recht ein Statement abzugeben.
Bein Umgangston in besagten Thread ist völlig normal. Ich werte in diesem Thread weder den User ab, noch beleidige ich ihn. Ich habe ihn nur darauf aufmerksam gemacht, dass man sich bei Problemen oder Beschwerden gerne beim Admin melden kann, dann wird das diskutiert. Was ich aber gar nicht abtun kann ist, wenn man versucht mich öffentlich für irgendwas Grundloses zu beschuldigen. Es gibt auch sowas wie Private Nachrichten hier!
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Aja noch zu sagen ist, dass die Plugins nur mit der 32-bit-Version von 3dsMax funktionieren.
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Was man noch sagen sollte, die Plugins für den Export in den RW gibt es nur bis zur Version 2010. Ob die Plugins mit der 2011 oder höher funktionieren kann ich nicht sagen. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte ladet man lieber die 2010er Version. Die gibts auch zum downloaden.
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An alle Schüler, Studenten, und Uniangestellten. Unter folgenden Link könnt ihr 3dsMax kostenlos beziehen:
https://students.autodesk.com/?nd=homehttp://www.autodesk.com/education/student-software
Um das Erlernen der diversen Programme von Autodesk zu erleichtern gibts es unter anderem 3dsMax zur kostenlosen Nutzung. Schaut einfach vorbei, meldet euch an und macht euch selbst ein Bild.
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Aber sowohl MSTS als auch Trainz laufen
Das ist doch wohl ein schlechter Scherz. Du kannst doch den MSTS, der im Jahr 2001 erschien doch nicht mit einer Software aus dem Jahr 2012.
Dann ist dein PC zwar nicht eine völlige Kröte, aber modern ist das auch nicht. Habe in etwa einen ähnlichen PC noch bei mir in Verwendung und daher kann ich sagen, dass Railworks so ca. mit 20-30 fps läuft.
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Die Signale sind voll kompatibel untereinander, wer es ganz extrem möchte kann die ÖBB-Signale auch noch daruntermischen. Würd auch funktionieren

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Du brauchst keine 43000Frames. Es reichen z.B. 60!
Der RW steuert die Geschwindigkeit der Animation. RW steuert automatisch sodass der Stundenzeiger in einer Stunde die Animation einmal durchläuft, der Minuntenzeiger in einer Minute.!
Jeder einzelne Zeiger hat 60 Frames und fährt einmal im Kreis. -
Ähm, naja, sehr viel mit einer Köf hat das ja nicht zu tun. Hast du den überhaupt Pläne von der Lok. Und das was du da zeigst schaffen die Objektbauer hier in nicht mal 5 Minuten.
Hast du den überhaupt Erfahrung im Objektbau? Auf jedenfall solltest du besser mit einfachen Objekten wie einem Haus anfangen.Und außerdem gibt es bereits eine Köf von virtualRailroads.
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Zu 4: Das Objekt besteht nur aus den Zeigern, da die Zeiger-Pivots sich auf den Koordinaten 0,0,0 befinden müssen. Das die Zeiger bei den mitgelieferten Uhren des RW manuell platziert werden müssen ist blöd, den es gibt einen einfacheren Weg. Man bindet die Zeiger als Childobjekt in ein anderes Objerkt (z.B. eine Uhr ohne Zeiger ein). Das funktioniert, habe ich selber schon ausprobiert.
Im Bildanhang ein Foto des Bahnhofs Dornbirn. Wenn man den platziert wird automatisch die Zeiger mit platziert an der richtigen Stelle des Bahnhofs. Die Zeiger sind deswegen seperat, den so kann ich bei jedem Bahnhof den ich will ein die Zeiger platzieren, auch wenn das Ziffernblatt anders aussieht.
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Mal kurz eine Schnellanleitung:
1. Man baut einen Stunden und einen Minutenzeiger. Benennt sie jeweil "1_0100_A_hourhnd" und "1_0100_A_min_hnd". Die Zeiger befinden sich der Grundstellung bei der Uhrzeit Punkt 12 Uhr
2. Erstellt eine Animation in der sich die Zeiger um deren Drehrichtung bewegen (eine volle Runde).
3. Exportiert die Animationen jeweils einzeln als "analogue_hourhnd.IA" und "analogue_minhnd.IA"
4. Man speichert das Objekt ab als z.B. Clock.igs
5. Man erstellt im Blueprinteditor ein neues Bluerprint das "AnalogClockBlueprint" heißt.
6. Name für die Clock eintragen, Objekt eingragen und unter Animation-Set den Stunden und Minutenzeiger eintragen.
Hierzu empfiehlt es sich mit RW-Tools auch vorhandene Blueprints von Analog Uhren anzugucken. -
Definiere den großen Bildschirm als primären Bildschirm, dann sollte es gehen, oder deaktiviere überhaupt den Laptopbildschirm.
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Peter Krüger:
Ich hab das Thema mal verschoben! In Zukunft bitte ich dich solche Fragen selbständig im richtigen Bereich zu schreiben. Deine Frage hat absolut nichts mit der EULA und deren rechtlichen Konsequenzen zu tun!