Wahrscheinlich eher keine mehr, vielleicht noch der Abends um 2-3 Uhr - der überall hält, aber durchfahrende Züge werden die Steige dann sicherlich nicht befahren. Wäre ja auch quatsch, für die hat man die neue Strecke ja schließlich gebaut. Allerdings Wendlingen könnte ein Nadelöhr werden, das hat bspw auch nur 3 Bahnsteig Gleise, zumindest in Richtung Tunnel. Die 2 S Bahngleise Richtung Kirchheim sind ja nicht mehr angeschlossen an die Schnellbahn... Das wird schon eher knifflig werden.
Beiträge von Tilmann
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Szenario aus dem Editor gestartet oder Spiel beendet und dann das Spiel neugestartet und dann das Szenario geladen?
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Naja, immerhin in China, die haben das ja aufgekauft
- die Lobbys sind nicht nur in Deutschland aktiv, gerade bei Fluggesellschaften.Mit dem neuen Bahnhof wird aber kein "Nahverkehr" verbessert
... der bleibt wo er ist - damit wird versucht den Fernverkehr umzuleiten. Diese kommen dann aber irgendwann auch wieder auf die reguläre Strecke - außer man baut komplett neue Strecken. ÖPNV besteht ja auch aus Bus und Straßenbahnen, bzw Fähren. Es müsste besser zusammen gestrickt werden. Dann könnte man was hin bekommen. Daneben läuft dann noch der Güterverkehr auf den Strecken. Ein Transrapid hätte seine eigene Strecke und würde weder den Nahverkehr noch den Fernverkehr oder gar den Güterverkehr aufhalten.
Und aus was besteht die Oberleitung? Und aus was bestehen die Fahrzeuge der Bahn usw? Es wird überall Material verwendet. Wie gesagt, wir müssten ja nicht schnell reisen, aber wenn es ja so wichtig ist, weil Manager zu ihren aberwitzigen Meetings müssen, und das nicht über eine Standleitung von Büro zu Büro sprechen können, dann muss man ja dem Kapital folgen. Eine vernünftige Aufteilung von Betrieben wäre besser gewesen, als die mit Lockangebote zu füttern und damit auf Steuern verzichten, die der Staat auch braucht um diese Dinge zu bauen. - Sozusagen Steueroasen im Inland - wie bspw damals mit Nokia - wo plötzlich alle geheult haben, das die aus Deutschland eine Fabrik abgebaut haben, nachdem es keine Mittel mehr vom Staat gab, und woanders günstiger produziert wurde.... Das Spielchen kennt man ja schon ewig, das erste mal hat man das aber anscheinend mal auch sonst wo Wahrgenommen. -
Ob es gescheitert ist, oder ob es "gescheitert wurde" durch Lobbys, das wäre dann eher die Frage. Was hat da Nachjammern zu tun? Man weiß genau, das es geholfen hätte, gerade um den lästigen Inland Flug weites gehend abschaffen zu können. Das hat rein nichts mit Jammern zu tun, sondern mit Aufzeigen, das hier mehrheitlich Denkfehler sind. Angeblich hat das Geld dafür nicht gereicht, woanders wird Geld gerade so hin geworfen
... Auf politischer Ebene alleine, durch den immer stärker werdenden Lobbyismus, gibt es hier weit mehr Probleme.
Wie war das, wir haben in Deutschland nicht mal mehr 1% Wildnis in unseren Land? Und EU fordert pro Bundesland 2% gerade mal, da kann ich Umweltschützer schon verstehen, wenn die bestimmte Bauorte nicht zustimmen. Und wenn man an der besagten "neue" Trasse wohnt, dann kann ich das durchaus verstehen, auch wenn jemand bspw dafür umziehen müsste, für die alten Wohnungen die teilweise am Gleis sind, würden die nie so viel Geld bekommen um ein neues Haus dafür wieder bauen zu können. Man muss sich manchmal auch in die Menschen hinein versetzen die das betrifft. ich kann das durchaus nachvollziehen - bis auf den Menschen der mit seinem SUV in Stuttgart umherfährt, wo dort die Möglichkeiten des ÖPNV ja fast überdurchschnittlich gut ist - wie in vielen Ballungszentren. Darauf kann man für ein Shoppingbummel danna uch mal auf ein Auto verzichten.
Ist ja auch nicht nur bei NBS so, auch bei Autobahnen und Flughäfen ist der Geschrei groß, aber auch nicht unbedingt nicht zu verstehen. Die meisten sind davon ja weniger Betroffen, diese nutzen zu können. Gerade auch jetzt ist das Reisen ja auch wesentlich teurer geworden, alleine wenn man bedenkt mit der Quarantäne Vorort bleiben und nichts tun zu können. Wer das nötige Geld und Freizeit nicht hat, wird es sich nicht leisten können. Den meisten menschen bleibt nur noch, wenn sie es denn geschafft haben, sich ein Eigenheim leisten zu können, dort zu leben. Es wird dabei imemr gesagt, denkt an die anderen, in dem Falle sind es aber auch "andere" in unseren Verständnis. Ruhe und Erholung an einer Bahnstrecke oder an einem Flughafen wie an Autobahnen gibt es nicht.Anders sieht es aus, wenn es um Bestandsstrecken geht, wenn man da billiges Bauland erworben hat, wegen den Gleisen, muss man dann damit leben, man hat ja dadurch eingespart, da verstehe ich das tatsächlich nicht. Denn da konnte man sich das ja aussuchen, dort ein Haus zu bauen.
Und ja, das dauert Jahrzehnte, der Streit darum, aber ein Bahnhof wird nie eine Verkürzungen von Fahrzeiten bringen, 8 Minuten sit keine wirkliche Verkürzung. Meist baut man es eh so, das daraus schnell wieder ein Nadelöhr wird und eben nicht immer etwas bringt. Das Problem sind eher die vermehrten Züge auf Gleisen und fehlenden Bahnhöfe zum Ausweichen von Güterzügen bspw. Alles fährt auf der gleichen Schiene. Das kann eben nicht so gut funktionieren. Das einzige, was dieses Projekt bringt, Einsparungen von 8 Minuten pro Zug, was aber nicht so viel ausmacht, auch nicht auf Jahrtausende hinweg. Das geld, was dieses Projekt verschlingen wird, wird auch noch nach Jahrhunderten nicht durch 8 Minuten abgeklungen sein. Ob es dann real wirklich die 8 Minuten bringt, das sei dann noch mal dahin gestellt. Das sind immer Berechnungen am Schreibtisch. Entlastung bringt wie gesagt kein bahnhof, sondern gut ausgebaute Strecken, ohne LA usw. Das problem ist eher, das die Bahn dafür keine Gelder bekommt, sondern nur dann, wenn die was neu bauen müssen - Politik in Deutschland oder besser gesagt aus den Kapitalisten lager...
Pünktlich ans Ziel geht nur, wenn ich dafür auch eine reale Zeit einplane und kein Wunschdenken. Wenn man alles eng taktet und nichts offen hat, um Verspätungen raus zu fahren, dann klappt es auch nicht. Wenn ich Stellwerke und Gleisanlagen verrotten lasse, dann kann ich auch nicht denken, das die Fahrzeiten eingehalten werden können. Und ich komme zu 90% pünktlich mit meinen Zügen. Und wenn der Fahrplan und DB Netz wie auch andere EVUs wollen, kann ich durchaus auch mal 10 -15 Minuten aufholen. (Verrotten können nur alte Gleisanlagen nicht noch nicht gebaute - im übrigen) -
Ich denke, die legen jetzt eher mehr Wert auf Technik, als um Grafik, denke eher das die mehr Konkurrenz zu ZUSI3 geben könnten, wenn diese auch in den Bereich der Simulation für EVUs einsteigen möchten im Ausland. Was hier ja eher zählt ist, wie originalgetreu sind da die Fahrzeuge beim Verhalten und Fahren wie Aufrüsten dargestellt.
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Irgendwie bekomme ich da Erinnerungen wie damals zu "OMSI 2 Hamburg Tag und Nacht"
sah auch sehr realistisch aus - schon interessant mal mit einer U Bahn zu fahren - komplett neues Signalsystem
nicht schlecht. -
Kommt halt darauf an, was man fahren möchte und ob man Familie hat. Dispo TF bspw ist eine Verleihfirma von Lokführern. Da ist es gang und gebe mehrere Tage im Hotel sich rum treiben zu müssen. Wer wenig Hobbys hat und keine Familie, kann da durchaus glücklich werden
... NWB oder Cantus bspw sind im Personennahverkehr tätig, was eben geregeltere Zeiten heißt. Dort kann man zu 99% von ausgehen zu Hause zu pennen und bei einer Meldestelle anzufangen usw. Also es kommt auf die eigenen Bedürfnisse an, was man lernen möchte und fahren möchte. Bei NWB oder Cantus, wird man bspw nie eine 185 fahren
... Bei DISPO TF kommt es halt darauf an, wo man gebraucht wird. Ob es sich am Ende geldlich lohnt, muss man dann absehen. -
Vielleicht hat er ja eine andere Methode um die Daten einzupflegen? Ich werde mir das auf jeden Fall anschauen. Ist ja eine kostenlose Strecke, wenn diese öffentlich gemacht wird und bricht ja keinen was ab. Mit DEM wäre es natürlich besser, aber so fingen auch andere dänische Streckenbauer an. Besser als keine Strecken zu haben. Hoffe aber, das die normalen Signale, Schuster Signale sind.
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Köblitzer Bergland sollte auch ein paar Sachen dafür haben und auch 3D Zug meine ich ein paar Polizeibeamte dafür zur Verfügung hat?
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Schade das es keine SV Signale von Schuster gibt?
Dafür das kein DEM benutzt wurde, sieht es für die schnelle wie es voran geht, ziemlich gut aus 
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Und was soll das jetzt genau bringen? Wer will wen was beibringen? Etwa jemand der "nur" 18 Monate hier Mitglied ist und sich scheinbar mit Internetforen allgemein nicht auskennt?
Zudem dieser Text:
ZitatKomm jetzt lieber ins kahoot als blöd zu reden. Mach mehr sinn
Wer sollte da noch Lust haben da in eine Art Sammelbecken zu kommen, der sich da angemeldet hat und sich da jetzt brüsten möchte? Um was soll es denn überhaupt gehen in deinem "Lernkurs"?! Vielleicht sollte man erstmal Themen raus suchen, damit überhaupt jemand weiß, ob er die nötige Ahnung hat oder sich dafür überhaupt interessiert? ... Also wenn man sowas aufzieht, dann doch bitte mit etwas mehr "Fingerspitzen" Gefühl. -
besonders der RE 321 - dieses "Sifa" und andere Sprachausgabe ist ja ätzend- das hat die Lok eigentlich nicht

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Mist mir kommt da Bild -also das ganze so bekannt vor
wenn ich jetzt noch wüsste wo es wäre
bin ich gespannt
Bin noch am überlegen, wo es sonst sein könnte 
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Ich könnte glatt denken Nordhausen

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Sehen aus wie die alten Hasenkasten

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Man hätte damals mit einen Transrapid viel machen können - alle großen Städte verbinden, das hätte tatsächlich was bewirkt und hätte die Fliegerei im Inland unnötig gemacht. Aber das ist alles nur Flicken Stopferei. Wichtig wäre es in Gleise zu investieren - 4 Gleise zwischen Hauptstrecken, damit die Züge dort mehr Möglichkeiten hätten. Oder evtl. auf 6 Gleise wie in NRW - Bahnhöfe zu erneuern nützt nicht wirklich was - und unter Tunneln kann durchaus gefahren bergen, wir leben schließlich nicht im Bergland, zumindest in Frankfurt nicht. Es ist schon ein unterschied, bei Massiv Stein, wie in Schweiz oder Österreich zu buddeln, oder unter Erde, wo man erstmal Seitenwände usw absichern muss.
Auch eben diese "Zentralisierung" - Betriebe alle an einem Standort oder Büros verschlechtern das ganze. Wenn Menschen teilweise auch keine Wohnungen Arbeitsnah mehr sich leisten können. Denn das bringt eher etwas, wenn Menschen eher mal mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit gehen können. Dann braucht es auch nicht so viel Autoverkehr oder Züge, für Menschen die täglich pendeln. Das sind doch insgesamt alles nur Symptome von Fehlern die sich Jahrzehnte schon so gehandhabt wurden. Wer denkt, mit einem Bahnhof, der in ein paar Jahrzehnten fertig ist, dann noch die Probleme zu lösen, die wir heute haben, der verklehrt eher die Sachlage. Das nenne ich dann echt Eisenbahn Romantik....
Und mir soll einer erzählen "weil da Ingenieure" dran sind, haben die alles gut bedacht. Sehen wir beim Stuttgarter Hbf, Berliner Flughafen und andere Großprojekte - die von Bahn und Bund bzw Land gedeckt werden. Und wer Blind denen vertraut, die behaupten alles zu wissen, naja, bitte
wir sehen ja wo das heute hin führt. (Oder Kölner U-Bahn ?! - das war doch auch schön mit Bibliothek im Wasser ...)Jap, ein gut gemachtes Werbevideo wie S21 oder noch besser - wie Coke - wie Fernsehwerbung
... ernsthaft? Die erzählen dir garantiert was da passieren kann, wenn es schief geht - ob Häuser über dem Bau zerbröckeln usw - was niemand ersetzt bekommt. Also dann kann ich auch Fragen, bei der Bundesregierung, ob die gute Politik machen, die werden es garantiert verneinen 
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Oder hast du evtl. irgendein Szenario doppelt, hast du letzte Zeit Upgrades zu Strecken installiert? Wenn da was doppelt eingetragen ist, gibt es auch gerne Fehler.
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143er
Wie willst du einen Knoten mit 8 Gleisen entzerren? Es müssen alle Züge gleichzeitig im Bahnhof sein um das alle auch gleichzeitig umsteigen können, ansonsten wird es für irgendeine Richtung länger dauern, bis deren Zug erreicht werden kann.
xtrame90Naja, die hatten das Teil für 12 Gleise geplant gehabt am Anfang, wird wohl nicht ohne Grund schwieriger gewesen sein, das durch zu boxen
- Grundwasser für die Bevölkerung ist ja auch egal, kann man schon mal dreckig machen, da ist ein Tiefbahnhof wichtiger als das Wasser 
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Jup, 8 Minuten Einsparung, steht ja im Text drinnen
... Krass, für 8 Minuten Ersparnis - wie viel Mrd werden das wieder kosten? Sicher ist das besser 
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Naja, Microsoft hat viel Geld, zudem werden da unter den Herstellern auch von Spielen gerade mit DirectX sicher lukrative Angebote oder Hilfen sicher angeboten werden. Ist nun mal Kapitalismus
... Es geht da immer um Wirtschaft und Politik in diesen Themen der Hersteller. So leicht wird es nicht sein, da eine Kostenfreie Alternative aufzubauen
- da möchten an Betriebssystemen auch heute noch menschen daran verdienen. Und egal ob Macintosh oder Microsoft - beide blähen ihre Betriebssysteme unnötig auf, das man immer ein besseren PC benötigt - das sind halt die Absprachen zwischen Hardware und Software Entwickler, am Ende, um auch neue PCs zu verkaufen. Bzw gerade im smartphone Sektor jedes jahr neue Smartphones raus zu hauen. Damals konntest noch Programme auf SD Karten packen, heute keine chance mehr, ohne nicht die Teile zu "cracken" ...
Naja, so groß finde ich den Unterschied jetzt nicht wirklich, von Windows 7 zu 10. Habe das alte Design gewählt, weil es mir am ehesten zusagt, und da funktioniert alles sehr gut. Nutze ja auch kaum Apps, es ist schließlich ein PC und kein Tablet oder Smartphone. Windows 10 ist ja übrigens auch schon ein paar Jährchen alt
... Windows 95 zu Windows 98 war der Wechsel damals schneller.