Nein, bisher nirgendwo gesehen, dass sowas in Planung war und ich glaube auch (leider!!) nicht, dass jemals eine Firma wie vR den ET 403 bauen wird, da er schon seit 20 Jahren(?) nicht mehr in Betrieb ist.
Auch wenn er jetzt aufgearbeitet wird... der Gedanke, dass es höchstwahrscheinlich keinen 403 geben wird ist doch irgendwie schade ![]()
Beiträge von BkBtMarcel
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Nein nein, ganz anders. @adorm und ich haben nichts am Hut, er baut seine eigene Strecke.
Ich hingegen habe mich komplett von der Odenwaldbahn verabschiedet, habe den Thread aber mittlerweile vollkommen vergessen. Ich hatte mich tatsächlich an die Strecke versucht, es ging auch für den Anfang gut(Hatte es bis Babenhausen versucht). Allerdings bin ich keiner, der Gleisbau/Signalisierung UND dazu noch die Umgebung bauen kann. Ich habe gemerkt, dass ich eher dafür geeignet bin, Häuserchen und Pflänzchen hinzustellen, der Gleisbau war für mich absolut nichts, weshalb ich es auch gelassen habe. Von der Signalisierung spreche ich mal lieber erst gar nicht.
Erst hatte ich überlegt, ob ich hier im Thread nach einen suchen könnte, der die Gleise und die Signalisierung übernimmt, sodass ich dann den Rest übernehme. Habe es aber letzendlich doch gelassen.
Und eigentlich wollte ich mich ja mit einem anderen User zusammen(Ich erwähne ihn hier mal nicht, wäre vielleicht nicht so erfreut) an einer anderen Strecke versuchen, wo ich Anfangs erstmal wenig gemacht habe, aber doch angefangen habe Häuserchen und Pflänzchen hinzustellen. Es hat mir sogar Spaß gemacht. Allerdings hatte dann die Version der Strecke Probleme mit Abstürzen, weshalb der User, mit dem ich zusammenarbeitete die Gleise zum Teil nochmal neu verlegt. Nur gab es dann eine kleine Diskussion im Forum, die, wie man weiß, gerne mal welchen die Lust nimmt...

Mittlerweile habe ich sowieso nichts mehr mit dem TS am Hut, da es bei mir nur noch wie verrückt ruckelt. Die Ursache dafür weiß ich nach wie vor nicht. Ich hatte auch überlegt, ob ich wenigstens noch meine Repaints(ALX Repaint BR 628, VIAS SLT) fertigstellen sollte, dachte aber, dass es wahrscheinlich keinen mehr interessieren würde und ließ es deshalb.
Naja, wenigstens spare ich mir so Geld und habe mehr Zeit zum fotografieren...

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Hat mal gut getan am See.
Ersatzverkehr mit BR 628 auf der Dreiseenbahn... aber die auf der Brücke am Freiburger Hauptbahnhof
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Danke

Ja, am Montag bin ich nur kurz bis Bad Bramstedt gefahren, von dem Tag habe ich nur ein einziges, die restlichen vom Dienstag... ich hab mich sogar über das schmuddelwetter gefreut
Waren auf jeden Fall Schöne 3 Tage, wenn noch Platz in der Jugendherberge Neumünster ist (Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch) buche ich mir nochmal für den 10.08.-13.08., so hab ich 2 volle Tage Zeit
Ich hab mich schnell an die AKN gewöhnt, was Fahrplan und Streckennetz angeht. Ging recht einfach.Jetzt geht es erstmal bis Sonntag an den Titisee

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Übrigens... wieso hat noch keiner gesagt, dass nur diese Lok; http://www.bahnbilder.de/bilde…ochum-hbfgleis-222922.jpg die einzig wahre BR 261 ist?

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Ehrlich gesagt wirkt das Modell für mich, wie bei der 152, auch hier wieder nicht ganz optimal.
Übrigens, der Link ist nicht mehr verfügbar.
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Kurzer Aufenthalt im Norden.
Die Zeit hat Definitiv nicht ausgereicht.
Angenehme Fahrt mit HKX.(Am Wagen)
Angenehme Fahrt mit der NOB, aber unangenehmer Geruch.
Angenehme Fahrten mit den AKN VTE's
Nette und gesprächige Busfahrer in Neumünster
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Die sehen echt traumhaft aus...

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Interessanter Zielanzeiger

Doofe Frage; Ging das schon mechanisch, oder musste es selbst raus gezogen(?) werden?
@bernd_NdeM -
Ist genau richtig.

Du bist @Safter -
Ich übernehm

Um es nicht ganz so schwierig zu machen, lasse ich die ZZA mal "unretouchiert" -
Könnte der Bahnhof auf der Rodachtalbahn liegen?
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Fahrtüchtige "Museums-420er" gibt es ja kaum. Nur 2, den Prototypen 420 001 und 420 298, die mittlerweile stolze 37 Jahre alt ist und aufgearbeitet wird.
Sie wird Sonderfahrten machen, ihre erste wird am 22. August als Pendelzug von Friedberg(Hessen) nach Gießen, ich schätze mal, auch weitere Sonderfahrten werden im Raum Gießen sein.
Auch hat 420 298 ihre eigene (Facebook-)Seite
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Deswegen ja. Ich bin jahrelang mit der 420 gependelt, ich möchte mich erst selbst davon überzeugen, ob das Klischee(
) auch stimmt 
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Ah, danke sehr an alle 3!
Also wäre die Sicherste Variante dann die S21.Besonders an den 472? Viel sicherlich nicht, aber lange wird dieser nicht mehr fahren. Und davor möchte ich selbst noch "Hamburg 70er Jahre" erleben, vorallem den Sound

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Mal eine Frage an die Hamburger, auf welchen Linien werden die 472er' momentan/Aktuell noch eingesetzt? Oder verkehren sie nur noch als Verstärker, wenn überhaupt? Und falls ja, auf welchen Linien?Danke im Voraus
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Lohnt sich auf jedenfall das durchzulesen - wenn über altes gemeckert wird, geht das andersrum genauso
Ich kann dem "Artikel" nur zustimmen, zu 100%! Bzw. ist mehr eine Parodie zum richtigen Artikel, wo über die 420 "gelästert" wird.
http://www.drehscheibe-online.…ad.php?2,7159745,page=allZitat von Dirk MattnerAlles anzeigenTupperware auf der Schiene
Von Dirk MattnerAb Montag, den 3. November werden die neuen und halbneuen S-Bahnen in Frankfurt die alleinige Realität sein. Und zwar auf Jahre.
Das macht nachdenklich, denn das ist die Garantie auf viele wiederkehrende Erlebnisse auf die so mancher eigentlich verzichten wollte. Doch die Makel haben auch etwas Sympathisches, denn es ist doch schön das auch hochmoderne Fahrzeuge auch mal das Unperfekte zulassen.Gleis 103 im Frankfurter Hauptbahnhof. Fahrgäste warten ungeduldig auf die S-Bahn nach Wiesbaden. Durch den Lautsprecher wird verkündet, dass der Zug 15 Minuten Verspätung hat. Grimmige Gesichter, ungeduldiges Warten. Noch etwas später als 15 Minuten fährt dann eine schamlos grinsende S9 ein. Es könnte eine ihrer ersten Fahrten sein, vielleicht muss sie sich mit der Strecke erst noch vertraut machen? Ab Montag, 3. November sollten die Neuen dann aber ihre Touren endlich einstudiert haben, schließlich hatten sie jetzt ein paar Monate Zeit zum üben gehabt.
Die eintrudelnde S9 ist komplett überfüllt. Nach einer kurzen Gedenksekunde, oder zwei, oder drei, öffnen sich die Türen mit schrillem gepiepse und einer Bedeutsamkeit als ob ein 28 Tonner mit einer Ladung roher Eier an eine Laderampe zurücksetzen wollte. Doch es sind nur Türen.
Fahrgäste versuchen hastig den Zug zu verlassen, jedoch sind die am Bahnsteig wartenden Fahrgäste schon sehr nah herangerückt, da sie die bereits erwähnten Gedenksekunden für ihre "Poleposition" vor den Türen genutzt haben. Doch erst das feierliche Piepsen gibt das Startsignal zum gegenseitigen Gedränge frei, bei dem immer wieder besonders eilige Ein- und Aussteigende in der Gestalt aufeinander auflaufen, wie man es sonst nur bei einem Rugbyspiel beobachten kann.Die Zeiten, dass draußen wartende Fahrgäste die Türen zur Seite mit einem kurzen Zug öffnen mussten und so ganz von automatisch nicht direkt vor dem Einstieg standen, sind ja gottseidank vorbei. Endlich können sich Menschen direkt dort begegnen, wo ihre Wege sonst aneinander vorbei laufen würden. Auch wenn sich jetzt die Abteile durch die neue Qualität des Drängelns nur langsam leerten, so füllten sie sich doch erstaunlich schnell, wenn erst mal irgendwann der Pfropfen vorne am Einstieg geplatzt war.
Die Luft ist stickig, es riecht nach Schweiß, Muff und halbverdautem Döner.
Moment mal?
Haben wir hier nicht so eine tolle Klimaanlage im Zug, die uns den Frühlingsduft zu jeder Jahreszeit verspricht?
Doch, doch eine Klimaanlage gibt es! Und sie funktioniert - denn man kann sogar hören wie sie auf dem Dach randaliert. Nur, es bringt leider nichts in einen vollgestopften Zug nur kalte Luft einzupressen. Zunächst waren die Türen sowieso noch auf. Durch den verlängerten Fahrgastwechsel auch lang genug. Schwupps, verändert sich sofort die Innenraumtemperatur. Jetzt laufen die Türen mit einem satten Plopp wieder in ihre Fugen ein und die Tupperware ist wieder dicht. Jetzt darf die Klimaanlage zunächst mal die eingeschleppte Luft, samt mitgebrachten Gerüchen aller Art lässig im Fahrgastraum umwälzen. Und damit auch jeder etwas davon hat, soll es keine Geruchs- oder Temperaturinseln geben. Bedeutet je nach Situation: Kälteschock, Dampfbad oder Dönergeruch für alle!Besonders schön sind die warmen Tage im Jahr. Da der gesamte Großraum Rhein-Main leider noch nicht mit einer geschlossenen, klimatisierten Hallenkonstruktion überbaut ist, bringen die Fahrgäste ihre mit Pheromonen oder vom letzten herzhaften Mittagessen angereicherten Ausdünstungen mit in die fahrbare Druckkammer. Die auf Hochtouren zu kühlen versuchende Klimaanlage trifft nun auf hohe Feuchtigkeitsausdünstung aufgeheizter Körper und es beginnt sich sogleich – oh Wunder der Physik! – tropische Schwüle im Tupperzug zu verbreiten. Fenster können nicht geöffnet werden und die Türöffnungszeiten an den Haltestellen dienen vielmehr der Klimaanlage als Ansporn bis zum nahen Kollaps die Luft weiter zur Anreicherung zu temperieren. Die Fahrgäste tun ihr übriges für den Dampfbad-Effekt: Sie schwitzen noch mehr!
Doch das Öffnen von Fenstern ist sowas von "80’s", das kann man heute wirklich niemanden mehr zumuten. Etwas „Tropical Spirit“ ist dagegen genau das gewünschte Kontrastprogramm zur trockenen Hitze außerhalb des luftdichten Zugs.Ab dem Flughafen leert sich der nun schon über 20 Minuten verspätete Zug – doch im Treibhaus wird der mühsam zusammengetragene Wolkenmix weiterhin noch ein wenig umgewälzt. Dieser hatte zwischenzeitlich auch schon Gelegenheit sich an den Fenstern niederzuschlagen. Falls es jemanden an Wasser mangeln sollte - am Fenster ist genug davon für alle da.
Das ist also die kleine Wetterkunde für unterwegs. Das wäre doch mal ein schönes Thema um in Kontakt zu kommen und nicht nur mit dem feuchten Hemd des Nachbarn.
Doch es ergeben sich kaum Gespräche, die Leute starren paralysiert vor sich hin. Die aufgepolsterten Kunstschaumsitze saugen etwas Fahrgastschweiß ein, während sich durch schweißnasse Haare Speckblumen in individuell-abstrakten Formen auf den Kunstlederkopfstützen abbilden. Es ist diese neue Qualität des Reisens: Soziologie, Wissenschaft und Kunst vereint in einer gewöhnlichen S-Bahn, die von der Form her auch noch einem angeschmolzenen Transrapid ähnlich sieht.Fiepen, Piepsen und Dingdong Durchsagen
Bei einem Blick nach draußen wirkt die Umgebung trist. Ist es die Umgebung, oder doch nur die Spiegelung der Innenraumbeleuchtung, die der Zahnarztpraxis Dr. Hasenbein entwendet worden zu sein scheint?
Mittlerweile ist die stickig-schwüle Luft gewichen und die Klimaanlage hat wieder Oberhand gewonnen. Sie spielt ihre wiedererlangte Macht sofort mit dem Kühlprogramm Stufe „Novosibirsk“ voll aus. Und auch wenn jetzt den Damen in Hotpants eine Blasenentzündung droht, so schnurrt das Fahrzeug doch so leise, dass man glaubt die Eiskristalle in den Lüftungsschlitzen knistern zu hören. Amüsant wird es, wenn in dieser winterlichen Ruhe (bei draußen 29°!), wieder eine dieser automatischen Durchsagen die Kältestarre plötzlich jäh durchbricht. Dadurch zucken die Fahrgäste zusammen, die sich schon länger nicht mehr bewegten. Aber das Gute dabei ist die beruhigende Gewissheit: Sie sind noch nicht erfroren! Und das penetrante Dauergefiepse bei jedem Halt an den Türen, geht bald vielen so auf den Zeiger dass aufkochende Wut ein wenig das Herz erwärmen kann.Nach der Hälfte der Strecke ist also die Winterfrische komplett angekommen. Der Mief ist verzogen, doch zu welchem Preis? Störend ist das ständige Hin- und Herruckeln, doch die Deutsche Bahn hatte auf Nachfrage bestätigt, dass man auch heute noch nicht gänzlich auf Kurven und Weichen verzichten könne. Man arbeite aber daran und werde nicht einschlafen bis man diese in ganz Deutschland auf ein absolutes Minimum reduziert hat.
Die Rückfahrt nach Frankfurt in einem anderen Wagon unterscheidet sich von dem vorherigen. Das Abteil scheint moderner zu sein. Es ist nicht ganz so viel gepiepse mehr notwendig und auf verschleißende Sitzpolster hat man gleich ganz verzichtet. Es gibt Hartschalensitze mit einem hauchzarten Stoffüberzug. Im Stehbereich sind keine Stangen in Hüfthöhe angebracht. Die Wände sind mit urzeitlichen Hieroglyphen unterschiedlicher Farben in schwarz, blau, silber oder gar gold verziert. Sie entstammen von heimischen Urvölkern, die so ihr Revier markieren oder ihren Weibchen paarungsbereitschaft signalisieren wollen.
Makel haben etwas Sympathisches
Diese Fahrt ist noch lustiger. Die Fenster sind verschmierter, statt der Aussicht auf die Weinberge sind die Urzeitmalereien zu bewundern. Die Fahrgäste scheint all das nicht zu stören.
„Klar, die S-Bahn macht keinen hochwertigen Eindruck“, sagt ein Fahrgast, „doch diese verschiedenen Kunststoffsorten an Boden, Decken und Wänden, gepaart mit diesem Kunststoff-Sound ist ein Gesamtkunstwerk binärer Art!“
Volle Züge seinen schlimmer als die Ausstattung, aber vor allem nicht so lausig kalt. Die Leute müssen aufmerksam sein, denn in diesem Zug ist die Lautstärke der automatischen Ansage sehr weit herunter reguliert worden. Ein leises, aber ebenso bassiges „Näphnt Alt: Hühühnhmm Hoompnherk“ lässt Raum für eigene Interpretationen und beflügelt die Phantasie. Welcher Halt könnte gemeint sein? Das darauf folgende „Aupthhieg hinks“ ist dagegen eine Beleidigung unseres Verstandes – das ist einfach zu „heinphach hu herrhartn“.
Langsam rollt unser Zug weiter und fährt an einer alten S-Bahn vorbei, die komplett mit Graffiti beschmiert ist. Hoppla, kleines Versehen, das war das Spiegelbild unseres Geräuschwunders, das sich in den teilweise noch vorhandenen Fenster dieser schrecklichen alten Schrott-S-Bahnen kurz gezeigt hatte.Nach dem vergangenen Wochenende sind diese alten S-Bahnen also Geschichte. Das macht nachdenklich, denn die Fahrt mit einem makelbehafteten Neubaufahrzeug zeigt auch etwas Sympathisches, das allen Fortschritt überdauert hat. Wer will schon etwas absolutes Perfektes? Die Türen mit kleinen Denkpausen, das Gepiepse in verschiedenen Höhenlagen und die lustigen Geräusche rotierender Elektronen beim Anfahren und Bremsen und nicht zuletzt die Sitze die nicht immer sehr einladend sind. In Zeiten einer hochtechnisierten Welt, in der alles auf Knopfdruck funktioniert, können selbst neue Züge einen Hauch von Nostalgie beibehalten - In dem sie einfach nicht perfekt sind.
Es kann halt nicht alles so perfekt sein wie ein 420er!

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besser geht es eigentlich nicht
Naja, die Physik und der Sound könnten diesmal durchaus besser sein... doch es könnte besser sein. Hoffentlich wird es besser als der Desiro, was Sound und Physik angeht.
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Aus Aktuellem Anlass...
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Hab leider selbst nichts, jemand anderes darf übernehmen, falls jemand ein Bild hat.
